Mittwoch, 25.11.2020
 
Seit 21:05 Uhr Querköpfe

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 16.05.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Gerichtsreportagen
mit Thekla Dannenberg und Miriam Zeh

Große Prozesse und prominente Journalisten: Gerhard Mauz berichtete über die die großen Prozesse der Bundesrepublik für den Spiegel, vom Auschwitz-Prozess 1964 bis zum Montessori-Prozess 1995. Sling alias Paul Schlesinger hatte Richter und Gerichtete für die Vossische Zeitung in Berlin 1921-28 im Blick.

Bücher:
Gerhard Mauz
Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland.
Hg. von Gisela Friedrichsen
zu Klampen Verlag

SLING
Der Mensch der schiesst
Lilienfeld Verlag

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz
Symphonic Jazz
Wie kann die Verbindung von sinfonischer Musik und Jazz gelingen?
Am Mikrofon: Jan Tengeler

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pastor Uwe Cassens, Varel
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Interview mit Jost Kärger, ADAC, Leiter Verkehrsrecht, zu Bußgeldkatalog

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Spaltet Corona die Gesellschaft? Interview mit Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Interview mit Jörg Meuthen, AfD, Bundesvorsitzender, zum Fall Kalbitz

Bundesligastart trotz Corona - Interview mit Manfred Breuckman, Fußballexperte

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Philipp May

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: Theodore Maiman zündet die ersten Laserblitze

09:10 Uhr

Der Vormittag

09:10 Das Wochenendjournal 

Erst Ikea, dann wir
Rückkehr der Kinder aus dem Corona-Arrest

Am Mikrofon: Stephanie Gebert

10:00 Nachrichten 

10:05 Klassik-Pop-et cetera 

Am Mikrofon: Die Schriftstellerin Terézia Mora

Terézia Mora lernte als Kind zuerst einmal Klavier und sang im Schulchor, eine große Vertrautheit verbindet sie also mit Musik - sehr früh aber auch mit Sprachen, denn sie ist mehrsprachig aufgewachsen. Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie zog 1990 nach Berlin und studierte Hungarologie und Theaterwissenschaften an der Humboldt Universität. Ihr literarisches Debüt, der Erzählungsband „Seltsame Materie“, wurde u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. 2013 erhielt sie den Deutschen Buchpreis für ihren Roman „Das Ungeheuer“, der den zweiten Teil ihrer Romantrilogie um den eigentümlichen IT-Experten Darius Kopp bildet. Im vergangenen Jahr hat die Schriftstellerin den dritten Teil „Auf dem Seil“ veröffentlicht. Für ihr literarisches Gesamtwerk wurde ihr 2018 der Georg-Büchner-Preis zugesprochen. Prägnant und elegant übersetzt sie zudem vom Ungarischen ins Deutsche - wie beispielsweise Péter Esterházys Jahrhundertwerk Harmonia Caelestis.

11:00 Nachrichten 

11:05 Gesichter Europas 

Umstrittenes Gedenken - Die verhinderten Helden vom Stößensee
Mit Reportagen von Gesine Dornblüth

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Der Mittag

Scholz will Kommunen mit Schutzschirm unterstützen

Altschuldenlösung für Kommunen - Interview mit Apostolos Tsalastras, Stadtkämmer Oberhausen

Spalt-Potential - Der Rauswurf von Kalbitz aus der AfD

Erstmals Löcher im Schweizer....Grenzzaun? Wie sich die Lockerungen der Grenzkontrollen in Konstanz auswirken

Venedig kehrt langsam zurück zur Normalität

Gebt den Menschen Raum! Paris kämpft für die Öffnung der Parks und Gärten

Afghanistan - "systematische Hinrichtung von Müttern"

Sport am Mittag

Lockerung der Grenzkontrollen - Wunden werden lange heilen müssen

Die Gefahr der großen Zahl Olaf Scholz und sein neues Haushaltsloch

Fleischindustrie - Wie Billigfleisch die Gesundheit gefährdet

Vorwurf Staatsfolter - Wie Syrer den Prozess vor deutschem Gericht verfolgen

Waffentechnologie im Einsatz - Wie Drohnen Kriege verändern

Fallender Ölpreis - Hindernis für Reformen in Angola

Schutz vor Corona - Wie Präsident Duterte die Philippinen abschottet

Am Mikrofon: Andreas Noll

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Der Kultur-Nachmittag

14:05 Campus & Karriere 

Das Bildungsmagazin

Ein Jahr Digitalpakt -
Wie viel Anschub hat die Corona-Krise den Schulen gebracht?

In „Campus & Karriere" gehen wir diesen Fragen nach: Was zeigte sich also  während des Lock-Downs beim Corona-Krisen-Management? Wer blieb auf der Strecke? Wo stehen die Schulen ein Jahr nach dem Digitalpakt?

Gesprächsgäste:
Richard Heinen, Learning Lab Köln
Dr. Benjamin Dreer, wissenschaftlicher Geschäftsführer der School of Education an der Universität Erfurt
Melanie Grabowy, Leiterin der Gesamtschule Windeck
Andreas Niessen, Leiter der Inklusiven Universitätsschule der Stadt Köln
Am Mikrofon: Bettina Köster

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de

5 Milliarden Euro umfasst der Digitalpakt von Bund und Ländern. Doch die Umsetzung lief recht schleppend an, was sich vielerorts deutlich zeigte, als die Schulen im Zuge der Corona-Maßnahmen schließen mussten. Wurde nun das Engagement der Schulen und Kommunen durch die Corona-Krise beschleunigt? Der Digitalpakt sieht vor, dass alle Schulen ihrem Träger ein Medienbildungskonzept vorlegen und danach werden die Gelder verteilt. Nun zeigt sich, dass die Schulen ganz unterschiedlich aufgestellt sind und auch unterschiedlich auf die aktuelle Krisensituation reagieren konnten: Die einen stießen durch den Lock-Down an ihre Grenzen, andere blühten digital auf.

15:00 Nachrichten 

15:05 Corso 

Das Musikmagazin
 
„Quickies“ von The Magnetic Fields: Kürze ist die Schwester des Talents
Die Songs der Magnetic Fields dauern selten länger als drei Minuten, aber für das neue Album „Quickies“ hat Band-Chef Stephin Merritt die Kürze zum Konzept gemacht: 28 Songs, keiner länger als 180 Sekunden. Ein Album voller eingängiger Song-Haikus, die zeigen, dass man auch mit wenigen Worten viel erzählen kann.
 
Blixa Bargeld im Corsogespräch: „Ich muss das Gefühl haben, ich muss ein Album machen“
12 Jahre hat sich die Band Einstürzende Neubauten Zeit gelassen für ihr neues Album „Alles in Allem“. Eine Platte, die beinahe ein Konzeptalbum über Berlin geworden wäre - und auf dem sich Blixa Bargeld so offen gibt wie noch nie. „Ich habe früher immer versucht, die Distanz zu wahren oder zu kodieren. Aber dieses Album ist viel unmittelbarer“, sagte er im Dlf.
 
„Græ“ von Moses Sumney: Grau ist die bunteste Farbe
Für Moses Sumney gibt es keine intensivere, facettenreichere Farbe als Grau - weshalb er ihr ein Konzeptalbum gewidmet hat zwischen Folk, Soul, Avantgarde-Rock und Jazz. Sumney verhandelt auf „Græ“ Themen wie Sexualität, Zugehörigkeit und Identität und hatte sich für dieses Album einiges vorgenommen: „Ich will etwas machen, das es noch nie gab.“
 
Zum 40. Todestag von Ian Curtis: Auf den Spuren des Frontmanns von Joy Division in Manchester
Nur knapp zwei Jahre existierte Joy Division - am 18. Mai 1980 hat sich Ian Curtis, der Frontmann der Band, das Leben genommen. Doch Curtis und Joy Division haben die Popkulturgeschichte in dieser kurzen Zeit maßgeblich geprägt und Bands wie U2, Bloc Party, Interpol, The Killers, The National oder elektronische Musikerinnen und Musiker wie Moby beeinflusst. Eine Spurensuche in Curtis‘ Heimatstadt Manchester.
 
Am Mikrofon: Sascha Ziehn

16:00 Nachrichten 

16:05 Büchermarkt 

Bücher für junge Leser

Ilse Herlinger: „Mendel Rosenbusch - Geschichten für jüdische Kinder“
Ins Hebräische übersetzt von David Abramov
Zeichnungen von Özgür Erkök Mororder
Nachwort von Annegret Völpel
(Gans Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Jan Drees

Sybil Gräfin Schönfeldt: „Sonderappell“
(Verlag ebersbach & simon, Berlin)
Ein Beitrag von Ute Wegmann

Yves Grevet: „Vront. Was ist die Wahrheit?“
Aus dem Französischen von Nadine Püschel
(Mixtvison Verlag, München)
Ein Beitrag von Siggi Seuß

Pippi Langstrumpf zum 75. Geburtstag
Astrid Lindgren: „Pippi Langstrumpf“
Ungekürzte Lesung von Josefine Preuß
(Oetinger Verlag, Hamburg)

Am Mikrofon: Dina Netz

16:30 Forschung aktuell 

Computer und Kommunikation

17:00 Nachrichten 

17:05 Streitkultur 

17:30 Kultur heute 

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Der Abend

18:40 Hintergrund 

Wenn der Staat Religion und Freiheit vereinbaren muss: Das Kruzifix-Urteil vor 25 Jahren

19:00 Nachrichten 

19:05 Deutschlandfunk - Alles von Relevanz 

19:10 - 20:00 Uhr Sport am Samstag

1.Fußball-Bundesliga, 26. Spieltag:
Borussia Dortmund - 1.FC Schalke 04
RB Leipzig - SC Freiburg
1899 Hoffenheim - Hertha BSC
Fortuna Düsseldorf - SC Paderborn 07
FC Augsburg - VfL Wolfsburg
Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach

Corona-Spieltag - Gespräch mit dem Publizisten und Ex-Schiedsrichter Alex Feuerherdt

2. Fußball-Bundesliga, 26. Spieltag:
Jahn Regensburg - Holstein Kiel
VfL Bochum - 1. FC Heidenheim
Erzgebirge Aue - SV Sandhausen
Karlsruher SC - Darmstadt 98

Fußball - Zum Derby Dortmund gegen Schalke, Gespräch mit dem Sportjournalisten Sascha Staat

Tischtennis - Vorwürfe im Präsidentschaftswahlkampf?

Formel 1 - Vettel und die Folgen

100 Jahre Sporthochschule Köln

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Der Kultur-Abend

20:05 Hörspiel 

Ponto dos Mentirosos - Atlas eines Dorfes
Von Merzouga & Nina Hellenkemper
Komposition: Merzouga
Regie: die Autoren
Mit Felix von Manteuffel, Carlos Lobo, Susanne Barth, Michael Witte und Claudia Mischke
Dramaturgie: Sabine Küchler
Produktion: Dlf 2019
Länge: 60'

Vor 500 Jahren ist Pedro Álvarez Cabral an diesem Strand gelandet und hat Brasilien ‚entdeckt‘. Noch immer steht der Lügenbaum, der Ponto dos Mentirosos, am Ufer des Dschungelflusses. Hier erzählen die Menschen sich Geschichten. Wie die von der Meerjungfrau, die nachts aus dem Atlantik stieg. Oder von der Fischerin, deren Haus schon zweimal vom Meer davongetragen wurde. Die Hütte des Medizinmannes stand früher mitten im Urwald, der Mata Atlantica. Der Wald ist verschwunden, der Garten mit den Heilkräutern vertrocknet. Wenn die Sehnsucht nach den Vögeln zu groß wird, nach dem Wald, dann singt Jakama, seine Frau, die Lieder von früher. Das Wissen um die Pflanzen interessiert die Jungen nicht mehr. Aber wenn der Vollmond aus dem Meer auftaucht, tanzen 300 Pataxó ums Feuer.
,Atlas eines Dorfes’ verbindet Geschichten, Gesänge und Geräusche aus dem ältesten Dorf des neuen Brasilien mit einer opulenten Klangkomposition und evoziert einen tropischen Ort von dunkler Schönheit.

22:00 Nachrichten 

22:05 Atelier neuer Musik 

Neu und alt sind kein Widerspruch
Die junge japanische Komponistin Yu Kuwabara
Von Leonie Reineke

Es ist kein Geheimnis, dass viele Musikschaffende aus Ostasien nach Europa kommen, um die hiesige Musikwelt kennen und leben zu lernen. Oftmals gerät die Kultur ihres Herkunftslandes dabei ins Hintertreffen, wird vergessen oder gar nicht entdeckt. Ganz anders verhält es sich bei Yu Kuwabara: Die 1984 geborene Komponistin lebt und arbeitet in Tokio. Sie befasst sich gezielt mit traditionellen japanischen Kunstformen wie dem Nô-Theater, der Raguko-Praxis, buddhistischem Gesang und alten japanischen Musikinstrumenten. In Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Mönchen entwickelte Kuwabara eine spezielle Notationsform, die es ermöglicht, komponierte Musik im Stil des Shômyô von einer Partitur zu singen. Mit einigen Kollegen ihrer Generation gründete sie außerdem das Kollektiv Awai-Za - eine Projektgruppe, die kulturelle Praktiken aus der Edo-Zeit erforscht und sie mit Konzepten der neuen Musik verbindet.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Faszination Innenwelt
Die Lange Nacht der Träume
Von Elke Pressler
Regie: die Autorin
(Wdh. v. 16./17.1.2016)

Traum- und Wachbewusstsein - diese beiden Seins-Zustände ähneln sich viel mehr, als man bislang dachte. Selbst im Tiefschlaf liegt die Hirnaktivität bei 80 Prozent, während tagsüber das Gehirn mindestens in der Hälfte der Zeit im Traummodus arbeitet, obwohl es sich eigentlich im Wachzustand befindet. Dazu zählen Traumforscher die Tagträume, bei denen sich Menschen oft nur für wenige Momente in Hirngespinsten verlieren. Wunschträume von einer Abenteuerreise oder einem Lottogewinn lösen im Hirn unweigerlich die Schaltkreise des Traumbewusstseins aus. Die Leistungsgesellschaft urteilt zwar ungnädig über jene Zeitgenossen, die am Tag allzu verträumt wirken, inzwischen wird aber auch in der Wissenschaft erkannt, dass Tagträumer entgegen ihrem schlechten Image recht produktiv sind: während ihre Gedanken schweifen, verbessern sie ihre sozialen Fähigkeiten und ihr kreatives Potenzial. Schöpferisches Tagträumen fördert die Fähigkeit zum Lösen von Problemen und zu sinnvollem Planen. Möglich wird dies durch Unterbrechungen jener Informations- und Ablenkungsflut, die während des Wachzustands unentwegt auf den Geist niederbraust. Und auch während des Nachtschlafs passiert nicht nichts; das Gehirn brütet auch in diesem Zustand präzise und klar; es denkt, tüftelt und fällt sogar Entscheidungen - zuweilen effektiver als im Wachzustand. Gedankliche Abschottung oder Traum-Tiefen - das Imaginationsnetzwerk ist immer in vollem Gange.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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