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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 30.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Julian Kuper

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 25 Jahren: Die Bundesregierung beantragt ein NPD-Verbotsverfahren

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Willenskraft
    Lässt sich der innere Schweinehund zähmen?

    Gäste:
    Steffen Kirchner, Persönlichkeitstrainer
    Claudia Luck-Sikorski, Professorin für Psychische Gesundheit und Psychotherapie an der SRH University am Campus Gera
    Frank Wieber, Professor für Public Health an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
    Am Mikrofon: Henning Hübert

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Mehr Sport machen, auf Süßes und Alkohol verzichten, öfter mal das Smartphone zur Seite legen: viele Menschen starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Doch nach ein paar Wochen rutschen wir gerne wieder in alte Muster. Nicht selten geht das einher mit einem schlechten Gewissen oder dem Gefühl, zu schwach zum Durchhalten zu sein. Aber: neue Gewohnheiten entstehen nicht allein durch Willenskraft. Warum ist es so schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden? Wie können wir schlechte Gewohnheiten ablegen? Welche Anreize braucht es, um Verhaltensänderungen auf den Weg zu bringen und durchzuhalten? Wie wichtig ist die Nachsicht mit uns selbst, wenn es um nachhaltige Veränderung geht?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast

  • 20:05 Uhr

    Vatersein
    Eine Selbstbefragung
    Von Philipp Lemmerich
    Regie: Matthias Kapohl
    Produktion: Deutschlandfunk 2023
    (Wdh. am 03.02.2026, Deutschlandfunk Kultur, 22.05 Uhr)

    Der Autor wird Vater. Er will ein „neuer Vater“ sein - weich, empathisch, präsent. Aber was bedeutet das konkret, im Alltag? Dann verstirbt plötzlich sein eigener Vater. Was als Selbstbefragung begann, wird zu einer Suche nach den Wurzeln der eigenen Identität.

    Ein Mann, der Autor, wird Vater. Er will ein „neuer Vater“ sein - weich, empathisch, präsent. Aber wie geht das? Was bedeutet Gleichberechtigung konkret, im Alltag? Was heißt Vatersein heute?
    Der Autor begleitet sich und seine kleine Familie im Werden. Das erste Lebensjahr: Freude und Überforderung, Streit und Versöhnung, laute und leise Töne. Das Mikrofon ist immer dabei. Kurz nach dem ersten Geburtstag des Kindes stirbt der Vater des Autors. Was als Selbstbefragung begann, wird zu einer Suche nach den Wurzeln der eigenen Identität. Im Moment des Abschiednehmens erkennt der Autor die Distanz zum Vater, das Fehlen einer gemeinsamen Sprache. Und fragt sich, welcher Vater er für seinen eigenen Sohn wird sein können.

  • 21:05 Uhr

    History
    Jazz+Funk+World+Soul-Kollektiv: Snarky Puppy (1/2)
    Aufnahme vom 1.11.2015 aus der „Live Music Hall“ Köln
    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Wdh. v. 19.2.2016)

    Ein komplexe Bläsersätze mitsingendes Publikum vor, ein jazzrockend swingendes Kollektiv auf der Bühne: Snarky Puppy.

    2004 gründete der Bassist und Produzent Michael League Snarky Puppy - ein Kollektiv, dem mittlerweile um die 40 Musiker angehören. In wechselnden Besetzungen, jedoch immer mit League am Bass, spielt Snarky Puppy Jazz und Fusion, Funk und Weltmusik. Teilweise schwer wie die Brecker Brothers, dann federleicht groovend wie eine Soulband - stets mit höchstem musikalischem Anspruch. Doch nicht nur Fachkreise sind überzeugt: Dass diese Musik beim breiten Publikum ankommt, beweisen Millionen Klicks bei YouTube, der (erste) Grammy Award 2014 - und eine ausverkaufte Deutschlandtournee im Herbst 2015. Zeit also, mal wieder in diese Aufnahme von vor knapp zehn Jahren hineinzuhören!

  • 22:05 Uhr

    Skip James „Today!“ (1966)
    Am Mikrofon: Sebastian von Haugwitz

    Deltabluessänger und Pionier Skip James wurde im Rahmen des Blues-Revials der frühen 1960er-Jahre wiederentdeckt.

    Nehemiah Curtis „Skip“ James, geboren 1902 in Bentonia im US-Bundesstaat Mississippi, wuchs mit Gospel- und Bluesmusik auf. Er spielte in Gottesdiensten Klavier und lernte von Bluesmusiker Henry Stuckey das Gitarrespielen. Seine selbstentwickelte virtuose, komplexe Zupftechnik und sein melancholischer Falsettgesang ergaben einen markanten Sound, der als „Bentonia School“ bekannt wurde. Seine ersten Aufnahmen verkauften sich 1931 während der Großen Depression schlecht, sodass er seine Karriere an den Nagel hängte und Baptisten- und später Methodistenpfarrer wurde. 1964 wurde Skip James von jungen Bluesenthusiasten in einem Krankenhaus aufgestöbert und zum Newport Folk Festival eingeladen, wo nach 30 Jahren seine zweite Karriere begann. Das 1966 erschienene Album „Today!“ zeigt James trotz der langen Abstinenz als einzigartigen Sänger und Gitarristen bzw. Pianisten, der nachfolgende Generationen von Musikern und Bands beeinflusst hat.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht