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Programm: Vor- und RückschauDienstag, 03.02.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Anh Tran

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Schwester Aurelia Spendel, Augsburg
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 100 Jahren: Der amerikanische Schriftsteller Richard Yates geboren

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Ein neuer Lebensabschnitt mit Höhen und Tiefen - die Wechseljahre
    Am Mikrofon: Christina Sartori

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de

    Hitzewellen, schlechte Stimmung, aber vielleicht auch das Gefühl, dass einen nichts mehr so schnell aus der Bahn wirft - die Wechseljahre sind eine wichtige Zeit im Leben jeder Frau. Rein körperlich tut sich viel, Veränderungen können schon lange vor der Menopause, also der letzten Blutung, beginnen. Oft gehen die Wechseljahre mit körperlichen Belastungen einher, nicht nur Hitzewallungen und Schweißausbrüchen. Bei circa einem Drittel der Frauen treten Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Trockenheit der Schleimhäute und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr auf. Auch psychisch kann diese Zeit eine Herausforderung sein: Ängste, Reizbarkeit, Depressionen, Herzklopfen oder Müdigkeit sind ebenfalls häufige Nebenwirkungen. Was kann man dagegen tun und wie schafft man es, diese prägende Lebensphase allen Widrigkeiten zum Trotz zu einer erfüllten und auch positiv wahrgenommen Zeit zu machen?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr

    -

  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 16:35 Uhr

    Gut fürs Klima?
    Lachgas wird in der Stratosphäre schneller abgebaut als gedacht

    Trump und die Arktis:
    Arctic Frontiers-Konferenz wird zum Politspektakel

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 3. Februar 2026 
    Die Konkurrenz-Rakete für SpaceX

    Am Mikrofon: Lennart Pyritz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Also muss ich überleben!
    Savita Wagners ukrainisches Fronttagebuch
    Von Manfred Bonson
    Regie: Matthias Kapohl
    Deutschlandfunk 2025

    Sie will nicht nur zusehen: Als der Krieg ausbricht, geht Savita Wagner in die Ukraine, um zu helfen. Sie rettet als Sanitäterin an der Front viele Verwundete. Bis sie von einem Granatsplitter tödlich getroffen wird.

    Was bringt eine junge, glücklich verheiratete Deutsche dazu, an einem fremden Krieg teilzunehmen? Und wie erträgt man das tägliche Grauen im Schützengraben?
    Diana Savita Wagner schreibt fast zwei Jahre lang ein bewegendes Tagebuch direkt von der Front in der Ukraine. Sie notiert ihre Aufzeichnungen als Blog im Internet, und schreibt ihre „Briefe von der Front“ im Schützengraben, im Erdbunker, unter ständiger Bedrohung. Sie beschreibt ihre Gefühle, schildert, wie sie den Kampf erlebt, und warum sie ihr Leben riskiert. Wenn der Krieg vorbei ist, werden wir noch 50 Hochzeits-Jahrestage in Frieden und Freiheit verleben, schreibt sie an ihren Mann. „Also muss ich überleben!“

  • 20:05 Uhr

    Ein Morgen wie jeder andere
    Nach Christian Pernath
    Übersetzung aus dem Französischen: Nathalie Mälzer-Semlinger
    Bearbeitung und Regie: Irene Schuck 
    Mit: Ulrich Matthes, Bibiana Beglau, Jens Wawrczeck, Nicole Haase, Matthias Brandt, Falk Rockstroh, Katja Siedler, Yannik Lazai, Peter Kaempfe, Joachim Bliese, Andreas Mannkopff und Michael Kinkel
    Ton und Technik: Bernd Friebel, Hermann Leppich
    Regieassistenz: Roman Neumann
    Dramaturgie: Torsten Enders
    Deutschlandradio 2010
    Länge: 55‘11

    Ein brutaler Mordfall erschüttert das Heimatdorf von Tierarzt Bélouard. Auf einem Waldweg trifft er eine verängstigte Frau. Während die Polizei im Dunkeln tappt, bringt ihn die Begegnung mit der Fremden auf eine gefährliche Spur.

    Nach seiner Scheidung lebt der Tierarzt Bélouard verbittert und einsam in einem kleinen Ort bei Nantes. Eines Tages geschieht etwas Unfassbares: Auf einem der Bauernhöfe wird eine ganze Familie auf furchtbare Weise umgebracht. Am gleichen Tag trifft Bélouard eine unbekannte Frau auf einem Waldweg. Sie sagt, vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen zu sein. Bélouard nimmt sie vorübergehend bei sich auf. Sie kommen sich näher und Bélouard wird wider Willen zum Entdecker einer grausamen Wahrheit.

    Christian Pernath, geboren 1959 in Nantes, studierte Musik und Kunstgeschichte. 2002 erschienen seine ersten Romane „Dernière Visite“ und „Séraphin Verre“. Letzterer wurde mit dem Prix Thyde Monnier ausgezeichnet.

  • 21:05 Uhr

    Riten und Offenbarungen
    Die britische Trompeterin Laura Jurd
    Laura Jurd, Trompete
    Ultan O'Brien, Violine
    Tara Cunningham, Gitarre
    Ruth Goller, Bass
    Corrie Dick, Schlagzeug
    Aufnahme vom 23.8.2025 beim Jazzfestival Saalfelden (Österreich)
    Am Mikrofon: Anja Buchmann

    Melodische, Groove betonte Musik, die zarte lyrische Momente und großes, emotionales Pathos vereint.

    Laura Jurds zuweilen liedhafte Stücke zeigen deutlich die Liebe zu ihren schottischen und britischen Wurzeln und zur improvisatorischen Interaktion im europäischen Jazz. Sie hatte diverse Auftritte auf dem österreichischen Jazzfestival Saalfelden 2025: Jurd, Jahrgang 1995, spielte etwa beim „We hike Jazz“, indem sie mit weiteren Musikern zu einer Hütte wanderte und in der Natur improvisierte, sie spielte in der Kanzel einer kleinen Kapelle in den Bergen, im Wald und mit ihrem Quintett auf der Hauptbühne des Congresscenters. Gemeinsam mit Violine, Gitarre, E-Bass und Schlagzeug erzeugte die Trompeterin melodische, Groove betonte Musik, die sowohl zarte lyrische Momente als auch großes, emotionales Pathos vereinte.

  • 22:05 Uhr

    „Farai un vers“ - ein Lied will ich dichten…
    Die mittelalterliche Welt der Trobadore
    Von Stefan Klöckner

    Wilhelm IX. von Aquitanien schrieb vor über 900 Jahren feinsinnige Liebeslyrik, derb-erotische und sozialkritische Gesänge.

    Vor 900 Jahren starb Wilhelm IX. von Aquitanien, der erste Trobador. Mit ihm begann die mittelalterliche Kultur der weltlichen Dichtung greifbar zu werden: feinsinnige Liebeslyrik, aber auch derb-erotische und sozialkritische Gesänge entstehen und entwickeln sich zu einem wesentlichen kulturellen Faktor. Stefan Klöckner geht auf Spurensuche: Welche Quellen sind überliefert? Wie wurden die Texte gesungen? Wie aktuell sind sie? Und schließlich: Wie realisiert man diese Musik heute? Hierzu äußert sich im Gespräch Benjamin Bagby, einer der renommiertesten Fachleute auf diesem Gebiet.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht