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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 19.03.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Tobias Strauß

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Julia Knop, Erfurt
    Katholische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 80 Jahren: Französische Kolonien werden zu Übersee-Départements

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Gesundheits-Apps: Was bringen digitale medizinische Anwendungen?
    Am Mikrofon: Susanne Kuhlmann
    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Ob Angststörung oder Diabetes, Tinnitus oder Schlaflosigkeit: Zahlreiche Apps bieten auf digitalem Weg Unterstützung gegen Krankheiten an. Die einen versprechen, einem auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil mit mehr Bewegung und frischem Essen zu helfen. Andere erinnern daran, Medikamente einzunehmen oder den Arzttermin einzuhalten. Medizinische Apps schließlich, die zum Beispiel Nierenkranke oder Brustkrebspatientinnen unterstützen, müssen die höchsten Anforderungen erfüllen und als Medizinprodukte zugelassen sein.
    Wie bekomme ich eine digitale Gesundheitsanwendung, kurz DiGa, auf Rezept? Welche Qualitätskriterien müssen Gesundheits-Apps ganz allgemein erfüllen? Was können sie leisten, können sie auch schaden? Wie kann man seriöse von rein kommerziellen Angeboten unterscheiden? Und welche technischen Voraussetzungen brauchen Nutzer? Fragen und Antworten geben Susanne Kuhlmann und Expertinnen und Experten.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Veränderung meistern (4/4) - Offen für Neues bleiben  

    Folge 4 "Offen für Neues bleiben " schaut entlang der Geschichten von Ludmila und Zubaida auf die Frage, unter welchen Bedingungen sich immer wieder neue Veränderungen konstruktiv bewältigen lassen.  Mit Einschätzungen aus der Wissenschaft von Resilienzforscherin Julia Linke (Leibniz-Institut Mainz), der Pädagogischen Psychologin Beate Mitzscherlich (WHZ Hochschule Zwickau), Raj Kollmorgen (Sozialer Wandel Hochschule Zittau/Görlitz) und Kulturwissenschaftler Mathias Berek (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt).  

    Von Eva-Maria Götz, Josephine Schulz, Annegret Faber, Paulus Müller, Dörte Hinrichs und Kathrin Kühn  

    Veränderungen fallen uns allen schwer. Doch wann können sie gelingen? Was verlangt es einem ab, wenn das eigene Umfeld auf einmal ein ganz anderes ist? Das erzählen in dieser vierteiligen Serie Ludmila aus Bautzen und Zubaida aus Berlin.
    Zubaida ist Anfang 30 und 2018 aus Afghanistan zum Studium nach Deutschland gekommen. Schon in Kabul hatte sie Deutsch gelernt und davon geträumt, einmal hier zu leben. Bei Ludmila kam der neue Staat zu ihr. Die heute 67-Jährige wurde in der DDR geboren. Sie lebt schon immer in Bautzen/Sachsen und hatte sich nach der Wende als Landschaftsarchitektin selbstständig gemacht. Beide erzählen: Was hat sie auf ihrem Weg angetrieben? Wie haben sie auch Zeiten der Unsicherheit und Angst bewältigt, aber auch - wie schauen sie auf ihre Lage heute. Und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die genau zu diesen Themen arbeiten, erklären, inwiefern das zum Forschungsstand passt und was sich hieraus grundsätzlich lernen lässt - auch für das, was wir alle aktuell meistern müssen - unsere eigene Integration in eine digitalisierte Gesellschaft inmitten einer neuen Weltlage. Alle vier Folgen finden sich bereits in der Deutschlandfunk-App oder unter https://www.deutschlandfunk.de/systemfragen-100.html  

  • 20:30 Uhr

    Babas Geister(2/6)
    Marius in Boxershorts - boxer sortlu Marius
    Von Ayla Güney und Jurate Braginaite
    Regie: Die Autorinnen
    Redaktion: Christian Lerch/Christiane Habermalz
    SWR Kultur/Deutschlandfunk 2024
    Folge 3 am 26.03.2026

    Was tun, wenn es spukt? Den Priester bestellen natürlich! Oder wegrennen. Ayla und Jurate reisen nach Sasbachwalden in den Schwarzwald. Sie prüfen Gültekins Geistergeschichte und besichtigen das Hotelgelände. Drei verlassene Gebäude und die Überbleibsel eines Spielplatzes. Aber wo sind die Geister? Die Autorinnen treffen Michaela Hilke, die damalige Personalerin der Sicherheitsfirma, für die Gültekin gearbeitet hat. Was ist an seiner Geistergeschichte dran? Wollten die Sicherheitsleute wirklich das Handtuch werfen, weil sie Angst vor den Geistern auf dem Hohritt Gelände hatten? Und was ist mit den Kindern, die angeblich arisiert wurden?

  • 21:05 Uhr

    Groß, warm, singend
    Die Posaunistin Nabou Claerhout
    Von Anja Buchmann

    Großer Sound, technische Finesse und groovig-melodiöse Kompositionen: Musik im Gleichgewicht von Kraft und Feingefühl.

    Nabou Claerhout fasziniert mit großem Sound, technischer Finesse und groovig-melodiösen Kompositionen - eine wichtige neue Protagonistin der europäischen Jazzszene. 2024 begeisterte die 1993 in Antwerpen geborene Posaunistin mit ihrem Trombone Ensemble Nabou Claerhout beim Showcase-Festival der Bremer Messe jazzahead!, zwei Jahre später ist die Belgierin wieder dort zu hören, diesmal mit ihrem Quartett NABOU und dem neuen Album „Indigo“. In ihrer Viererformation mit Gitarre, Bass und Schlagzeug zeigt die junge Musikerin ihr Gespür für Melodien, Rhythmen und Atmosphären - auch, indem sie hin und wieder ihren Sound dezent verfremdet. Musik im Gleichgewicht von Kraft und Feingefühl.

  • 22:05 Uhr

    Ludwig van Beethoven
    Streichquartett Nr. 13 B-Dur, op.130
    Budapester Streichquartett
    Studioaufnahme aus den Jahren 1927/1928 und 1933/1934
    Am Mikrofon: Susann El Kassar

    Vor 200 Jahren wurde Beethovens Streichquartett op.130 uraufgeführt, das Budapester Streichquartett hat es erstmals aufgenommen.

    Im März 1826 präsentierte das Schuppanzigh-Quartett das Streichquartett op.130 von Beethoven. Zwei der fünf Sätze wollte das Publikum gleich noch einmal hören, aber der letzte Satz, eine große Fuge, stieß auf Unverständnis. Auch der Kritiker der Allgemeinen musikalischen Zeitung gab zu, dieses Finale sei ihm „unverständlich, wie Chinesisch“. Beethoven trennte daraufhin diesen Fugensatz vom Werk und komponierte einen neuen Schluss. In dieser Version wurde dieses Streichquartett häufig aufgeführt und auch vom Budapester Streichquartett aufgenommen, zupackend und mit dem charakteristisch homogenen Klang.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht