Windgott am Rhein
Zum 20. Jubiläum des Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbs in Düsseldorf
Am Mikrofon: Sylvia Systermans
Sprungbrett für Karrieren, Treffen der jungen Musikerelite, mäzenatisches Engagement - ein Rückblick!
Innerhalb weniger Jahre nach der ersten Ausgabe 2006 hat sich der „Aeolus“ zu den angesehensten Musikwettbewerben weltweit etabliert. Vermutlich ist es der Wichtigste im Bereich der Blasinstrumente. Für Flöte, Oboe, Fagott, Saxofon, Trompete, Horn, Posaune und Tuba wird er seitdem im Wechsel und immer für drei verschiedene Instrumente ausgeschrieben. Aus Europa, Amerika und Asien kommen die Bewerber, namhaften Juroren spielen sie in öffentlichen Veranstaltungen vor, viele Preisträger führt die Ehrung am Schluss in renommierte Orchester. Seine Existenz verdankt der Wettbewerb allein mäzenatischen Engagements, letztlich einer Person, dem ehemaligen Düsseldorfer Bankier Sieghardt Rometsch mittels seiner Musikstiftung. Kooperationspartner dieses Erfolgsprojekts sind von Anbeginn die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und die Düsseldorfer Symphoniker. Auch der Deutschlandfunk ist als Medienpartner von Anfang an mit von der Partie, zeichnet die Wettbewerbsrunden auf und sendet sie an einem Konzertabend im eigenen Programm. Ein Rückblick mit Sternstunden des Blasinstrumenten-Konzerts.