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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 09.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Daniel Heinrich

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Barbara Schmidt-Mattern

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Andreas Britz, Bellheim
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Constanze Stelzenmüller, Brookings Institution: US-Imperialismus?

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Bodo Ramelow, Die Linke: Schwierige Wahlkämpfe im Osten

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Sabine Lackner, THW-Präsidentin: Immer da trotz finanzieller Zwänge

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 75 Jahren: In New York wird das UN-Hauptquartier eröffnet

  • 09:10 Uhr

    Italien: Melonis Umgang mit den innen- und außenpolitischen Herausforderungen

    Mercosur kurz vor dem Abschluss: Polnische Landwirte protestieren

    Crans-Montana nach dem Silvester-Unglück

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Zahlungen für Missbrauchsbetroffene: Noch kein einheitliches System in der EKD
    Wer in der evangelischen Kirche oder der Diakonie sexuellen Missbrauch erfahren hat, kann Zahlungen beantragen, sogenannte „Anerkennungsleistungen“.  Die Evangelische Kirche wollte zum Jahresbeginn die Verfahren vereinheitlichen. Doch das hat nicht überall geklappt.

    Religion in Mesopotamien: Forscherin gelingt Übersetzung eines rätselhaften Worts in Keilschrift
    Die Göttinger Altorientalistin Annette Zgoll hat ein großes Rätsel der Forschung gelöst. Sie hat herausgefunden, was die Menschen im antiken Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris unter dem Wort „Me“ verstanden haben. Damit hat sie einen neuen Zugang zu Menschen, Mythen und Göttern in Mesopotamien ermöglicht.

    Traumfabrik Bollywood: Was indische Filme über Hindu-Religionen erzählen
    Mindestens drei Stunden dauern die für Indien typischen Bollywood-Filme. Sie geben die soziale Ordnung im Hinduismus, die religiösen Epen und Gebräuche, aber auch den Widerstand gegen starre Konventionen wieder. Die Filme sind oftmals eine Genre-Mix aus Romanze, Action, Komödie, Musical und Thriller. Bei den Indern sind die Filme sehr beliebt. Die Schauspieler:innen sind Megastars. Zugleich geben die Filme tiefe Einblicke in den Wertekosmos der Hindus.

    Am Mikrofon: Susanne Fritz

  • 10:08 Uhr

    Kümmern ohne Bevormundung
    Wenn Eltern alt werden

    Gäste:
    Peggy Elfmann, Gesundheitsjournalistin, Autorin „Meine Eltern werden alt - 50 Tipps für ein gutes Miteinander“
    Prof. Andreas Kruse, Gerontologe, Psychologe, Senior professor distinctus der Universität Heidelberg
    Am Mikrofon: Daniela Wiesler

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Wenn Eltern alt werden, geraten viele Familien an einen sensiblen Punkt: Die Selbstständigkeit der Eltern nimmt ab, die Verantwortung der Kinder wächst. Gespräche werden ernster und oft schwieriger. Themen wie Autofahren im Alter, Patientenverfügung oder Pflege führen nicht selten zu Widerstand und Spannungen.
    Wie lässt sich dieser Übergang gemeinsam bewältigen? Was können Eltern tun, um diese Lebensphase aktiv mitzugestalten? Und wie können sich erwachsene Kinder kümmern, ohne ihre Eltern zu bevormunden oder sich selbst zu überfordern?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 265: Kriege, Krisen, KI - Wie wird das Medienjahr 2026?

    Am Mikrofon: Sascha Wandhöfer

    Der US-Militärschlag auf Venezuela zeigt: das Jahr startet anspruchsvoll. Auch für Medien. Wie umgehen mit KI-Videos, dem Wunsch nach schneller Einordnung vs. vertieftem Hintergrund? Darüber sprechen Shakuntala Banerjee (ZDF), Carsten Knop (FAZ) und Medienforscher Michael Graßl.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr

    Xenophon Contiades: „Die Nacht, in der Pavlos ging“
    Aus dem Griechischen von Theo Votsos
    (Mitteldeutscher Verlag)
    Ein Beitrag von Leander Berger

    Juli Zeh: „Good Morning, Boys and Girls. Theaterstücke“
    (Luchterhand Literaturverlag)
    Ein Beitrag von Dina Netz

    Am Mikrofon: Sigrid Brinkmann

  • 16:35 Uhr

    Seepferdchen-Gene:
    Was steckt hinter der männlichen Schwangerschaft?

    Leben im All:
    NASA-Mission "Pandora" sucht lebensfreundliche Exoplaneten

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 9. Januar 2026:
    Jupiter, der Riesenplanet mit revolutionären Monden

    Am Mikrofon: Christiane Knoll

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    Völkermord
    Das schlimmste aller Verbrechen
    Von Jörg Biesler

    Ein zweiter Holocaust sollte nie mehr möglich sein: Aus dieser Überzeugung entstand 1948 die Völkermordkonvention - ein Meilenstein im Völkerstrafrecht. Doch was genau ist Völkermord? Diese Frage stellt sich in aktuellen Konflikten - von Gaza bis Sudan.

  • 20:05 Uhr

    Männer in Magdeburg
    Stichproben zur maskulinen Lage
    Von Tom Schimmeck
    Regie: Der Autor
    Redaktion/Dramaturgie: Wolfgang Schiller
    Deutschlandfunk 2026
    (Ursendung)
    (Wdh. am 13.01.2026, 22.05 Uhr im Deutschlandfunk Kultur)

    Mann! - das Wort ist Diagnose und Verzweiflungsruf. Gegen den Selbstzweifel hilft Abschottung - die Pflege der eigenen Muskulatur, die Flucht in die Bro-Kultur, mit alten Idealen von Stärke, Stolz und Kameradschaft.

    Das männliche Geschlecht gilt heute als übernervös und schnell gekränkt, als von Komplexität überfordert und tendenziell gewalttätig. Zunehmend wird die Welt wieder von „echten Männern“ regiert, zur wilden Begeisterung ihrer Anbeter - und zum wachsenden Entsetzen des aufgeklärten Rests.
    Wie sehen sie die Welt? Wie geht es ihnen wirklich? Autor Tom Schimmeck nimmt eine Stichprobe, an einem beinahe beliebig gewählten Ort: in Magdeburg, wo seit Otto dem Großen Herrscher zuhause waren und die AfD bald alleine regieren will. Eine Erkundung in der Grundschule und im Stadion, im Jugendzentrum und im Landtag. Mit der alten Frage: Wann ist ein Mann ein Mann?

    Tom Schimmeck, 1959 in Hamburg geboren, arbeitet seit 1979 als politischer Journalist für Presse und Hörfunk. Über Helmut Kohls ersten Wahlsieg 1983 berichtete er aus Bonn. Seit 2004 macht er Radiofeatures für den Deutschlandfunk und die ARD. Seine Arbeit wurde u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis, dem Ernst-Schneider-Preis, dem Schweizer Featurepreis, dem RIAS-Radiopreis und dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.

  • 21:05 Uhr

    Justina Lee Brown (NIG/CH)
    Aufnahme vom 8.6.2025 beim Bluesfestival Schöppingen
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    Blueselemente, vor allem aber afrikanischer Funk und Soul - und der Afrobeat scheint weiterhin durch: pure Energie!

    Was war das? Mit Energie, Charme, vor allem aber großformatiger Stimme, einnehmender Präsenz und toller Band verblüffte Justina Lee Brown das Publikum. Die 1984 in Nigeria geborene, inzwischen in der Schweiz lebende Sängerin hat bislang sechs Studio-Alben eingespielt. Früher dem Afrobeat verpflichtet, hat sie sich nun eher Jazz, Soul und Blues zugewandt, 2024 erhielt sie für ihr ein zuvor veröffentlichtes Album „Lost child“ einen Swiss Blues Award. Wobei: Blues? In ihrem Sound finden sich - bei genauem Hinhören - schon Blueselemente, vor allem aber afrikanischer Funk und Soul, und der Afrobeat scheint weiterhin durch. Nachdem sie Mutter wurde, hat sie eine längere Pause gemacht - doch nun war Justina Ogunlolu, so ihr richtiger Name, mit voller Wucht und wie aufgestaut wirkender Energie zurück.

  • 22:05 Uhr

    Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds
    Am Mikrofon: Tim Baumann

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht