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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 24.09.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Leonard Ameln

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Christoph Heinemann

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pastorin Jasmin Jäger, Berlin
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Ron Dekel, Jüdische Studierendenunion, VS zu: Linke antisemitisch?

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Thorsten Frei, CDU, Vorsitzender Unionsfraktion, zu: Reformprozess

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Knut-Lennart Scholz, Linke, Kulturausschuss Köln, zur Operneröffnung

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 90 Jahren: Die Nonne und US-Frauenrechtlerin Theresa Kane geboren

  • 09:10 Uhr

    Verhandlungen über den EU-Haushalt - Mehr Konfrontation statt Kompromiss?

    Wenn der Krieg bedrohlich nah kommt: Daueralarm in der Grenzregion zur Ukraine

    Portugal - Liberales Transgender-Gesetz könnte aufgeweicht werden

    Am Mikrofon: Katrin Michaelsen

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Haushaltsauflösung - Verschenken, verkaufen, entrümpeln, entsorgen

    Gäste:
    Julia Althoff, Geschäftsführerin von Re-Use Deutschland
    Stefano Straberg, Vorsitzender im Bundesverband der Entrümpler und Haushaltsauflöser
    Brian Wonner-Müschenborn, Vorsitzender des Stadtverbands Köln im Bestatterverband Nordrhein-Westfalen
    Am Mikrofon: Britta Mersch

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Wenn Eltern oder Großeltern sterben, hinterlassen sie viele Gegenstände - vor allem, wenn sie bis zu ihrem Tod in den eigenen vier Wänden gelebt haben. Sofas und Schränke gehören ebenso dazu wie Mäntel, Kaffeeservices oder Elektrogeräte. Die Frage ist dann, was mit den Sachen geschehen soll. Nicht alles lässt sich im eigenen Haushalt verwerten und vieles ist zu schade zum Wegwerfen. Wer berät grundsätzlich beim Entrümpeln? Wie funktionieren Secondhand-Verkäufe? Welche Plattformen eignen sich dafür und was gibt es steuerlich zu beachten? Wie lässt sich der Wert von alten Kronleuchtern oder Gemälden ermitteln? Was kann wo gespendet werden? Und wie findet man Interessenten, wenn man Möbel oder Küchengeräte verschenken möchte? Britta Mersch und ihre Gäste beantworten Fragen und geben Tipps.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Isabella Feimer: „Dreiundsiebzig Quadratmeter“
    (Haymon Verlag)
    Ein Beitrag von Oliver Pfohlmann

    Simon Urban: „German Glück“
    (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
    Ein Beitrag von Tanya Lieske

    Am Mikrofon: Maike Albath

  • 16:35 Uhr

    Aufrüstung im Orbit:
    Was über die Antisatelliten-Waffen der USA bekannt ist

    Verjüngungskur:
    Aktivierung des Immunsystem macht Impfungen bei Mäusen wirksamer

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 24. September 2026
    Die Riesen-Tarantel am Himmel

    Am Mikrofon: Ralf Krauter

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr

    Johanna Herzing im Gespräch mit den DDR-Oppositionellen und Theologinnen Friederike Spengler und Katja Simon

  • 20:10 Uhr

    Miteinander leben - Wie Stadtplanung Frauen und andere übersieht

    Warum sich Stadtplanung und -entwicklung ändern muss
    Interview mit Mariana Macedo, Constructor University Bremen

    Wie steht es um bedürfnisgerechte Stadtplanung in Deutschland

    Von Manuel Waltz und Till Opitz

    Schlecht beleuchtete Unterführungen, viel Autolärm oder zubetonierte Plätze ohne Schatten: Die Stadtplanung hat lange Zeit die Bedürfnisse vieler Menschen übersehen. Zum Beispiel von Frauen oder älteren Menschen. Mariana Macedo von Constructor University Bremen fordert zusammen mit anderen Autor:innen einer europäischen Studie eine differenziertere Planung und Architektur von Städten - angepasst an die Bedürfnisse der heute dort lebenden Menschen. Wie das heute schon mal besser, mal schlechter gelingt, hat sich Reporter Manuel Waltz rund um den Alexanderplatz in Berlin angeschaut. Denn mit entsprechender Planung, Architektur und Bauweise können sich alle in den Städten wohlfühlen.

  • 20:30 Uhr

    Rechtsextreme vor Gericht
    Staffel 2: Der Reichsbürger-Prozess
    Dein Feind und Helfer (5/6)
    Von Marie Schwesinger
    Regie: Eva Solloch
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 29'28
    (Folge 6 am 01.10.2026)

    Ein mutmaßlich beteiligter ehemaliger Polizist weigert sich zwar vor Gericht auszusagen, dennoch wird einiges über ihn bekannt.

    Nach dem mutmaßlich geplanten Staatssturz hätte er wahrscheinlich den Posten des Innenministers übernehmen sollen. Wir gehen der Frage nach, welche Rolle die Corona-Pandemie bei der Radikalisierung der Angeklagten spielte und wie ein schwelender Machtkampf die Gruppe auf die Probe stellt. Was passierte auf Schloss Waidmannsheil, einem der Wohnsitze von Prinz Reuß und was hat es mit den Verschwiegenheitserklärungen auf sich, die die Gruppenmitglieder unterzeichneten?

    Marie Schwesinger (geb. 1988 in Hamburg) ist freie Theaterregisseurin und Autorin in Frankfurt/Main. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist Dokumentar- und Recherchetheater. Seit 2020 ist sie Prozessbeobachterin am Oberlandesgericht Frankfurt und forscht künstlerisch zu Rechtsextremismus, wie in „Sturm auf Berlin“ am Berliner Ensemble.

  • 21:05 Uhr

    Klanghorizonte
    Jazz, Electronica und Pop abseits des Mainstreams
    Am Mikrofon: Michael Engelbrecht

  • 22:05 Uhr

    Ein „Geschöpf des Prometheus"?
    Der Pianist Vladimir Sofronitzky (1901-1961)
    Am Mikrofon: Michael Stegemann

    Sein 125. Geburtstag am 8. Mai liegt zwar schon einige Monate zurück, aber es gibt Gründe genug, an den Pianisten Vladimir Sofronitzky zu erinnern. Zum einen galt er als maßgeblicher Interpret des Prométhée-Komponisten Alexander Skrjabin, mit dessen Tochter Jelena er verheiratet war. Zum anderen zeigen seine Schubert-, Schumann-, Chopin- und Liszt-Aufnahmen eine souveräne Eigenständigkeit, die keiner Schule verpflichtet zu sein scheint. Sein Repertoire reichte von Buxtehude bis zur sowjetischen Avantgarde. „Meine Sarkasmen spielt er besser, als sie komponiert sind", behauptete Sergej Prokofjew. Was weder das begeisterte Publikum noch seine Kollegen ahnten, war seine labile Gesundheit: Vladimir Sofronitzky wurde nur 60 Jahre alt. Ein Glück, dass es Tondokumente seines überragenden Klavierspiels gibt.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht