• Mo
    Di
    Mi
    Do
    Fr
    Sa
    So

Programm: Vor- und RückschauFreitag, 11.09.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Daniel Heinrich

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Fanny Buschert

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrerin Barbara Manterfeld-Wormit, Berlin
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Conrad Ziller, Uni Duisburg/Essen: Asylanträge sinken, AfD steigt

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Emmi Zeulner, CSU, Gesundheitsausschuss: Ringen um den Haushalt

    08:10 Uhr   Interview

    Interview Sigmar Gabriel, Vorsitzender Atlantik-Brücke: 25 Jahre nach 9/11

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 25 Jahren: 9/11 - Islamistische Terror-Anschläge auf die USA

  • 09:10 Uhr

    EU-Arktis-Gipfel: Europas neue Nordflanke, Gespräch mit Politologe Tobias Etzold

    Vor den Parlamentswahlen - Steht Schweden vor einem Regierungswechsel?

    Unter Druck - Die Lage der SPD auf dem EU-Parkett in Brüssel

    Am Mikrofon: Andreas Noll

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    25 Jahre nach 9/11 - Muslime in New York werden beschimpft, verhaftet und ausspioniert
    Adama, Asad und Shahana sind alle drei als Muslime in New York aufgewachsen. Zum Zeitpunkt der Terroranschläge vom 11. September waren sie noch minderjährig. Dennoch geraten sie ins Visier der Behörden oder leiden unter wachsender Islamophobie. Dass 25 Jahre danach erstmals ein Muslim Bürgermeister der Stadt wird, freut sie - hat aber nicht alle Probleme gelöst.

    25 Jahre nach 9/11 - Wie Muslime in den USA sich neu mit ihrem Glauben auseinandersetzen
    25 Jahre nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 ist die Erinnerung für viele Muslime und Musliminnen im Alltag gegenwärtig. Viele haben sich seitdem - auch kritisch - mit ihrer Religion und ihrem muslimischen Glauben auseinandergesetzt. Welche Erinnerungen haben Sie an den Tag und wie hilft der Glaube ihnen?

    Am Mikrofon: Benedikt Schulz

  • 10:08 Uhr

    Einfach dünn?
    Was Abnehmmittel mit unserem Körperbild machen

    Gäste:
    Martina Obst, Podcasterin und Autorin von „Mein Leben mit der Abnehmspritze“
    Prof. Dr. Anja Hilbert, Verhaltensmedizinerin mit Schwerpunkt Adipositas und Essstörungen
    Prof. Dr. Matthias Blüher, medizinischer Leiter der Adipositas-Ambulanz am Uniklinikum Leipzig
    Am Mikrofon: Petra Ensminger
                   
    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Unterschiedliche Körper sichtbar machen und wertschätzen - das war mal ein gesellschaftlicher Trend. Doch zurzeit sind - zumindest auf Laufstegen und roten Teppichen - wieder extrem schlanke Körper präsent. Eine Rolle spielen dabei auch neue Medikamente, mit denen Menschen schnell viel Gewicht verlieren können. Für Menschen mit Adipositas ist das ein Segen. In sozialen Medien werden die Spritzen und Pillen aber nicht nur als Therapie präsentiert, sondern als einfacher Weg zum Wunschgewicht. Wird Dünnsein zur Norm? Wächst der Druck, den Körper immer weiter zu optimieren noch stärker? Und ist es das Ende der Bodypositivity-Bewegung und ihrer Forderung, unterschiedliche Körperformen zu akzeptieren?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 298: 25 Jahre nach 9/11 - Wie der Terrorakt die Live-Berichterstattung verändert hat

    Am Mikrofon: Sascha Wandhöfer

    Die Terroranschläge vom 11. September haben die Welt verändert - und wie Medien in solchen Lagen berichten. Über Fehler von damals und Herausforderungen heute sprechen Ulrich Wickert, damals ARD Tagesthemen, Medienforscher Stephan Weichert und Gregor Burkhardt (ZDF).

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Musik und Gebete zum Schabat

    Von Micha Guttmann

  • 16:10 Uhr

    Thea Mengeler: „Öffentlicher Nahverkehr“
    (Wallstein Verlag)
    Ein Beitrag von Gisa Funck

    Woody Brown: „Ein ganz normales Wunder“
    Aus dem amerikanischen Englisch von Stephan Kleiner
    (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
    Ein Beitrag von Oliver Jungen

    Am Mikrofon: Dirk Fuhrig

  • 16:35 Uhr

    Mensch zu Humus:
    Ergebnisse der Pilotstudie zur neuen Bestattungsform Reerdigung

    Ebola in der DR Kongo:
    Impfstoffe gegen das Bundibugyo-Virus

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 11. September 2026:
    Die ISS über dem brennenden World Trade Center

    Am Mikrofon: Lennart Pyritz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    102. ZEIT Forum Wissenschaft
    Zu viel Ich, zu wenig Wir? Wie Gesellschaft auseinanderdriftet

    Gesprächsgäste:
    Annekathrin Kohout, Kulturwissenschaftlerin und freie Autorin
    Céline Teney, Professorin für Makrosoziologie an der Freien Universität Berlin
    Nora Zabel, politische Beraterin und Autorin

    Am Mikrofon: Sibylle Anderl, DIE ZEIT und Kathrin Kühn, Redakteurin Deutschlandfunk.

    Gerade in Wahlmonaten werden Fragmentierung und Spaltung der Gesellschaft besonders deutlich. Oft begleitet von der Frage: Wie sollen wir nach dem Urnengang wieder miteinander ins Gespräch kommen?
    Demokratie braucht Gemeinschaft. Sie braucht Orte, privat wie öffentlich, an denen Menschen mit ihren verschiedenen Einstellungen und Lebensformen aufeinandertreffen. Doch gerade diese gemeinschaftlichen Orte gehen zunehmend verloren - in Nachbarschaften, in Vereinen, in Kirchen.
    In unserer digitalisierten Gesellschaft ist es einfach geworden, sich nur noch mit Gleichgesinnten zu umgeben, sei es im Netz oder im Alltag. In der eigenen Blase wird bequem bestätigt, was man sowieso schon zu wissen glaubte, und jede Abweichung davon wird ohne echte Auseinandersetzung als falsch abgetan.
    Inmitten der aufgeheizten Stimmung fragen wir uns: Woher kommt dieses kommunikative Versagen? Verlieren wir unseren Gemeinschaftssinn? Denn nichts bringt Menschen mehr dazu, respektvoll miteinander umzugehen und einander zuzuhören, als geteilte Erfahrungen. Deshalb wollen wir miteinander diskutieren, was unsere Gesellschaft spaltet. Erleben wir zu viel Ich und zu wenig Wir?

  • 20:05 Uhr

    „Life in plastic, it’s fantastic“
    Wie Barbie Glück und Grauen in die Welt bringt
    Von Markus Metz und Georg Seeßlen
    Regie: Matthias Kapohl
    Deutschlandfunk 2024
    (Wdh. am 15.09.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Barbie schlägt sie alle. Zumindest an den Kinokassen. Greta Gerwigs Film, in dem die Plastik-Puppe mit ihrem Freund Ken ihre pinke Traumwelt verlässt, war der Blockbuster des Jahres 2023. Und der Höhepunkt einer langen, nicht nur umjubelten Karriere.

    Seit die Puppe mit den langen blonden Haaren, dem unmöglichen Körperbau und der unstillbaren Konsumlust 1959 Einzug in den Kinderzimmern hielt, durchlief sie mehrere Transformationen: Sie und ihre Welt spiegeln Modewellen und Medienhypes, Digitalisierung und Emanzipation, Globalisierung und Diversity.
    Gerade durch ihre äußere Anpassungsfähigkeit konnte Barbie zum weltweiten Role Model werden. Durch Kosmetik, Mode und schließlich Chirurgie versuchen reale Menschen, dem immer auch umstrittenen Idealbild so nahe wie möglich zu kommen.
    Mehr mythisches Wesen als bloßes Spielzeug: Barbie, ein Kult mit vielen Facetten.

    Markus Metz, geboren 1958, studierte Publizistik, Politik und Theaterwissenschaft. Er lebt als Hörfunkjournalist und Autor in München. Zuletzt erschien von ihm „Wir Kleinbürger 4.0. Die neue Koalition und ihre Gesellschaft“ (Edition Tiamat, Berlin) und „Apokalypse & Karneval. Neoliberalismus: Next Level“ (Bertz & Fischer, Berlin), beide gemeinsam mit Georg Seeßlen.
    Georg Seeßlen, geboren 1948, studierte in München Malerei, Kunstgeschichte und Semiologie. Er war Dozent an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland und schreibt als freier Autor unter anderem für Die Zeit, Frankfurter Rundschau, taz und epd-Film. Außerdem hat er rund 20 Filmbücher verfasst und Dokumentarfilme fürs Fernsehen gedreht.

  • 21:05 Uhr

    Retrosounds mit Kitty, Daisy & Lewis (GB)
    Aufnahme vom 3.7.2026beim Rudolstadt Festival
    Am Mikrofon: Babette Michel

    Britische Geschwisterband zwischen Rockabilly, Swing und Country.

    Mit ihrer temporeichen Mischung aus Rhythm & Blues, Rock ’n’ Roll, Swing und Country haben sich Kitty, Daisy & Lewis zu einer außergewöhnlichen Liveband entwickelt. Das Geschwistertrio aus Großbritannien beeindruckt mit authentischem Vintagesound, handwerklicher Virtuosität und spürbarer Leidenschaft für Musik der 1940er- bis 1960er-Jahre. Dabei beschränken sich die drei nicht auf Nostalgie, sondern präsentieren auch eigene Songs. Bekannt dafür, nahezu alle Instrumente (u.a. Gitarren, Mundharmonika, Ukulele, Schlagzeug, Piano) selbst zu spielen und ihre Aufnahmen weitgehend analog zu produzieren, schaffen Kitty, Daisy & Lewis einen unverwechselbaren Klang und reisen so mit großer Spielfreude durch die Geschichte der Popmusik. Eine Reise, die sie als Teenager in der Familienband im Jahr 2000 begonnen haben.

  • 22:05 Uhr

    Unter dem Radar - Neue Bands, neue Sounds
    Am Mikrofon: Tim Baumann

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht