Sonntag, 29.11.2020
 
Seit 11:30 Uhr Sonntagsspaziergang

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 25.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Klassik live  

Peter Tschaikowsky
Nussknacker-Suite, op. 71a (Auswahl) (Bearbeitung von Mikhail Pletnev)

Claude Debussy
Estampes
L'isle joyeuse

Germaine Tailleferre
Romance
Pastorale
Impromptu
Larghetto
Valse lente

Lili Boulanger
Prélude in Des-Dur
Trois morceaux

Frédéric Chopin
Andante spianato et grande polonaise brillante, op. 22

Alexandra Dariescu, Klavier

Aufnahme vom 24.6.2019 aus dem Emil Schumacher Museum, Hagen

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

Edvard Grieg
Peer Gynt
Suite für Orchester Nr. 2, op. 55
Suite für Orchester Nr. 1, op. 46

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Gabriel Bebeșelea

Aufnahme vom 26.9.2019 aus dem Konzerthaus Berlin

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Gottfried August Homilius
Advents- und Weihnachtskantaten
„Merk auf, mein Herz, und sieh dorthin", HoWV II.12
„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen", HoWV II.6

Hanna Herfurtner, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Mauro Borgioni, Bass
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Philipp Heinrich Erlebach
„Fürchtet euch nicht". Kantate zum 1. Weihnachtstag
Dorothee Mields, Sopran
Alexander Schneider, Alt
Andreas Post, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Les Amis de Philippe
Leitung: Ludger Rémy

Johann Friedrich Agricola
„Kündlich groß ist das gottselige Geheimnis". Kantate für Soli, Chor und Orchester
Myriam Arbouz, Alt
Matthias Vieweg, Bass
Berit Solset, Sopran
Nicholas Mulroy, Tenor
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

Louis-Claude Daquin
„Noël grand jeu et Duo" für Orgel G-Dur, op. 2, Nr. 10
Winfried Enz, Orgel

Johann Sebastian Bach
„Gloria in excelsis Deo". Kantate zum 1. Weihnachtstag für Soli, Chor und Orchester, BWV 191, Nr. 1
Gerlinde Sämann, Sopran
Johannes Kaleschke, Tenor
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten  

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

Himmlische Heerscharen:
Weihnachten und die Engel
Der Engelforscher Uwe Wolf im Gespräch mit Andreas Main

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 275 Jahren: Mit dem „Frieden von Dresden" endet der Zweite Schlesische Krieg

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Belarus - Texte und Stimmen (2/7)
Stadt, Land, Widerstand - das Phänomen Andrus Horvat
Von Nina Weller
(Teil 3 am 26.12.2020)

2017 erschien das Buch „Radio Prudok“ des belarussischen Autors Andrus Horvat. Horvat, gelernter Journalist und tätig als Hausmeister im Minsker Janka-Kupala-Theater, war von Minsk aufs Land in ein abgelegenes kleines Dorf in der ukrainisch-belarussischen Grenzregion gezogen. In seinem Blog erzählte er in dem dort gebräuchlichen Dialekt Geschichten von Einsamkeit, Downshifting und Gesprächen über eingelegte Salzgurken. Bald folgten ihm tausende von Leser*innen, die einen ganz frischen Eindruck vom Landleben in Belarus bekamen. Die Hippsterisierung des Dorflebens nahm ihren Lauf.
Dann erschienen Horvats Miniaturen des Dorflebens als Buch. Die erste Auflage von 300 Exemplaren war innerhalb von zwei Tagen ausverkauft, die zweite Auflage von 1000 Exemplaren - für belarussische Verhältnisse ein Bestseller - ebenso, und das, obwohl Horvat auf die gängigen PR-Wege und auf den Vertrieb seines Buches in Buchhandlungen verzichtet hatte und sich gegenüber Journalisten recht scheu zeigte.
Welche Fragen für die Gegenwartsliteratur, welche Ideen belarussischen Lebens, welche gesellschaftliche Entwicklung sich aus dem „Phänomen Horvat“ ablesen lassen, berichtet der Essay von Nina Weller. Die Slawistin hat das „Phänomen Horvat“ und die „Selbst(er)findung des Minskers auf dem Lande: Andrus' Horvat und die Hippsterisierung des belarussischen Dorflebens“ auf einer Tagung über Topoi belarussischer Selbstverortungen an der Universität Potsdam 2018 untersucht und in dem Buch „Heu auf dem Asphalt“ (2020) detailliert erörtert.


Nina Weller ist Literaturwissenschaftlerin und Slawistin. Sie forscht an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) zu aktuellen Erinnerungskulturen und Gegenwartsliteraturen in Osteuropa und ist Autorin und Herausgeberin von Publikationen zur russischen Gegenwartsliteratur und zu alternativgeschichtlichen und fiktionalen Geschichtsbildern. „Heu auf dem Asphalt“ erscheint im Dezember 2020 im Harrassowitz-Verlag .

Andrus Horvat, geboren 1983, absolvierte 2006 ein Journalismus-Studium an der Staatlichen Belarussischen Universität. 2013-2015 arbeitete er als Hausmeister im Nationaltheater. 2015 zog er nach Prudok, in der Homiel Region.
Sein „Radio Prudok“-Blog wurde 2015 in Auszügen veröffentlicht in der Zeitung Nasha Niva.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Johanneskirche in Ettlingen
Predigt: Pfarrer Andreas Heitmann-Kühlewein
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Chormusik
Neue Weihnachtslegenden aus Osteuropa

Pawel Łukaszewski
Weihnachtslieder und -motetten (Auswahl)
Polish Chamber Choir
Leitung: Jan Łukaszewski

Ēriks Ešenvalds
Weihnachtslegende (Ausschnitt)
Riga Youth Choir
Leitung: Maris Sir

Urmas Sisask
Weihnachtsoratorium (Ausschnitt)
Nadja Kurem, Sopran
Mati Korts,Tenor
Akademischer Männerchor der Universität Tallinn
Leitung: Jüri Rent

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Jahrhunderte lang bot das Weihnachtsfest Anlass für zahlreiche Motetten, Kantaten und Oratorien über die Menschwerdung Jesu Christi. Heute dagegen scheinen sich gerade in Mittel- und Westeuropa Komponistinnen und Komponisten mit diesem Thema schwerzutun. In Polen oder den baltischen Staaten jedoch ist das Interesse an neuer Weihnachtsmusik groß. Vor allem seit 1991 entstanden und entstehen etliche neue Vokalwerke, die traditionelle Elemente mit modernen Formen und Rhythmen kombinieren. Klaus Gehrke stellt Ausschnitte aus entsprechenden Werken von Pawel Łukaszewski (Polen), Ēriks Ešenvalds (Lettland) und Urmas Sisask (Estland) vor.

12:00 Uhr

Weihnachtsansprache des Papstesaufnehmen

Weihnachtsansprache und Segen Urbi et Orbi
Papst Franziskus live vom Petersplatz in Rom

12:30 Uhr

Alte Musikaufnehmen

Giuseppe Torelli
Concerto grosso g-Moll, op. 8 Nr. 6
Enrico Onofri, Violine
Marco Bianchi, Violine
Paolo Beschi, Violoncello
Luca Pianca, Theorbe
Il Giardino Armonico
Leitung: Giovanni Antonini

Domenico Scarlatti
Sonate für Cembalo D-Dur, K 29 (L 461)
Gerald Hambitzer, Cembalo

Francesco Saverio Geminiani
Concerto grosso für Streicher und Basso continuo B-Dur, op. 7 Nr. 6
Concerto Köln

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Dekolonisiert Euch!
Politikwissenschaftlerin Nikita Dhawan über die Dekolonisierung Europas im Gespräch mit Annette Riedel

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Meine geniale Freundin (3/4 und 4/4)
Neapolitanische Saga
Von Elena Ferrante
Aus dem Italienischen von Karin Krieger
Komposition: Ulrike Haage
Bearbeitung und Regie: Martin Heindel
Produktion: BR 2020

Elena Ferrantes Neapel-Romane sind zwar auch große Coming-of-Age-Literatur, doch führen sie tief hinein in gesellschaftspolitische Themen: Es geht um den Einfluss der Camorra in Neapel, um Gewalt und um den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Ferrante spannt leichthändig einen Bogen über die europäische Geschichte der Nachkriegszeit mit ihren vielfältigen Brüchen und politischen Herausforderungen. Das Thema Chancengleichheit - sowohl zwischen den Geschlechtern als auch den sozialen Schichten, die Aufarbeitung der Traumata faschistischer Diktaturen in Europa, die Zeit der Studentenbewegung in den 60er-Jahren, all dies wird angesprochen anhand der beiden miteinander verwobenen Einzelschicksale der Freundinnen Elena Greco und Lila Cerullo. „Ich wollte eine Freundschaft erzählen, die ein ganzes Leben dauert, und zwar in all ihrer Komplexität. Aber ich wollte auch, dass die Erzählstimme, wie es bei mir für gewöhnlich der Fall ist, ganz offensichtlich einen Teil der Erzählung verschweigt, als gelänge es ihr nicht, sie ganz zu Ende zu bringen, oder als handelte es sich um Seiten eines Entwurfs für eine Geschichte, die jedoch nie vollendet wird, weil die andere, diejenige, die nicht erzählt, sondern erzählt wird, die Macht besitzt, sie zur Vollendung zu bringen. Beim Schreiben habe ich zwei Ziele: zu erzählen, was ich weiß, und gleichzeitig zuzulassen, dass alles, was ich nicht weiß, seinen Weg in die Erzählung findet.“ (Elena Ferrante)

15:00 Nachrichten  

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Dekolonisiert Euch!
Das Schwarze Mittelalter war nicht dunkel
Afrikas Geschichte
Von Vera Pache

Afrikanische Geschichte - vielleicht denken wir da bei an die Wiege der Menschheit, an den Homo Sapiens, der vor rund 50.000 Jahren von Afrika aus die Welt besiedelte. Oder an die Pharaonen und ihre beeindruckenden Pyramiden. Vielleicht denken wir an die Kolonialgeschichte, an die Zeit, als die Europäer Afrika mit Gewalt eroberten und sich nahmen, was ihnen gerade so passte. Aber was ist eigentlich mit der Zeit dazwischen, mit dem Mittelalter? Diese Zeit wird kaum beachtet. Ein Grund dafür mag der Mangel an schriftlichen Quellen sein. Aber: Natürlich gibt es auch vor dem 15. Jahrhundert afrikanische Quellen. Der Umgang damit wirft allerdings Fragen auf: etwa die nach der Allgemeingültigkeit unserer europäischen Geschichtsschreibung.

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Weihnachtsansprache des Bundespräsidentenaufnehmen

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier

19:15 Uhr

Auf den Punkt: Medienquartettaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Das Featureaufnehmen

Dekolonisiert Euch!
Die Jaguarschamanen sterben aus
Eine Expedition in den Amazonaswald
Von Thomas Fischermann
Regie: Antje Vowinckel
Produktion: Deutschlandfunk 2019

Tief im Amazonaswald überlebt eine alte Schamanenkultur: die Heiler und Hexer der Hohodene. Doch wie lange noch? Die neue Regierung in Brasilien will die Indianergebiete verkleinern und Traditionskulturen in die Moderne überführen. Die Hohodene wollen sich wehren - auch mit Zauberei. Im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Brasilien, eine Wochenreise von der nächsten größeren Stadt entfernt, liegt Hipana: ein See im Regenwald mit einem tosenden Wasserfall. Hier leben die Hohodene, ihre Schamanen gelten im Regenwald als besonders mächtig. Bis heute bildet das Volk sogenannte Jaguarschamanen aus, die besonders fortgeschrittene spirituelle Heilerfähigkeiten für sich reklamieren, aber auch Hexer und Giftmischer, die andere Menschen über große Distanzen hinweg töten können. Doch in der fernen Hauptstadt Brasilia ist im Januar ein Präsident angetreten, der von den traditionellen Lebensweisen der Indianervölker nichts hält. Jair Bolsonaro hat angekündigt, dass er den Amazonaswald rasch für Landwirte und Minenbetreiber erschließen will, dass die Indianerreservate verkleinert und die dort lebenden Menschen in die Mainstream-Kultur eingegliedert werden sollen. Auch die Hohodene bekommen das bereits zu spüren - die ersten Goldsucher interessieren sich für das Gebiet. Sie wollen sich wehren, notfalls auch mit Zauberkraft.
Thomas Fischermann, Buchautor und Journalist der ZEIT, hat zwei Expeditionen zu den Hohodene unternommen und mit ihnen gelebt. Er hat ihre Heiler und Hexer getroffen, an Festen und Ritualen teilgenommen und immer wieder die Frage gestellt: Hat diese alte Kultur eine Chance gegen den Vormarsch der modernen Welt?

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Musik-Panoramaaufnehmen

Neue Deutschlandfunk-Produktionen

Georg Philipp Telemann
Advents- und Weihnachtskantaten

„Was für ein jauchzendes Gedränge“
„Eilt zu, ruft laut, ihr längst verlangten Boten“
„Verirrter Sünder, kehrt, ach, kehret um“
„Da die Zeit erfüllet war“

Hanna Herfurtner, Sopran
Carola Günther, Alt
Mirko Ludwig, Tenor
Fabian Strotmann, Tenor
Peter Kooij, Basso
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

Aufnahme vom Juli 2020

Am Mikrofon: Philipp Quiring

Ein für die damalige Zeit schon fast biblisches Alter hatte Georg Philipp Telemann mit 86 Jahren erreicht. Sein zahlreiches Werk mit über 3.600 Kompositionen wies ihn unter anderem als einen extrem produktiven Komponisten aus, weshalb ihm lange Zeit der Makel eines Vielschreibers anhaftete. Doch dass es bei Telemann immer noch viel Wertvolles zu entdecken gibt, vor allem in der geistlichen Musik, das beweisen einmal mehr Michael Alexander Willens und seine Kölner Akademie mit ihrer dritten Veröffentlichung von Advents- und Weihnachtskantaten. Diese Stücke wurden im Archiv des Brüsseler Konservatoriums aufgespürt, ediert und im Juli dieses Jahres aufgenommen, drei von ihnen sind Weltersteinspielungen. Telemann hat über 1.700 Kantaten für alle Sonntage des Kirchenjahres komponiert, besonders zahlreich sind die für die vier Adventssonntage und die drei Weihnachtstage. Aus dieser Schatztruhe hat Michael Willens für die jüngste Produktion von Deutschlandfunk und dem Label cpo einige der größer besetzten, sehr einfallsreichen Kantaten ausgesucht.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Schöne Stimmenaufnehmen

Zwischen Rock und Barock
Der finnische Tenor Topi Lehtipuu
Am Mikrofon: Hildburg Heider

Ein Künstler, der in keine Schublade passt: Topi Lehtipuu kam in Australien zur Welt, studierte in Finnland Chorleitung, Geige und Gesang. Auf ein Genre legte er sich dabei nie fest. Er trat in der Rockband Höyry-Kone und im Gospelchor Jakaranda auf, bevor er schließlich mit knapp 30 Jahren sein Operndebüt gab. Für Topi Lehtipuu nicht zu spät, um sehr erfolgreich und international Karriere in Oratorium, Lied und Oper zu machen. Sein klassisches Repertoire umfasst Werke von Monteverdi bis Arvo Pärt. Heute gilt Topi Lehtipuu weltweit als einer der führenden Tenöre im lyrischen Fach. Daneben wirkte er als künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals von Joroinen und der Musikfestspiele in Turku und Helsinki. Im Rahmen eines Meisterkurses im ostfinnischen Savonlinna traf er im Sommer 2020 die Autorin zum Gespräch.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

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