Dienstag, 26.10.2021
 
Seit 14:35 Uhr Campus & Karriere

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 27.04.2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Brave New World oder Der Sturm
Eine Lange Nacht über William Shakespeare
von Nora Bauer
Regie: die Autorin
(Wiederholung vom 19./20.03.2005)

"Zwanzig Jahre für die Ewigkeit" betitelte Georg Hensel in seinem "Spielplan" das Kapitel über den englischen "playwriter" William Shakespeare. Zwischen 1590 und 1610, zwischen Shakespeares Ankunft im Londoner Theaterleben und seinem Abschied schuf er 38 Dramen, die das Theater, die theatralische Sicht auf den Menschen, auf die Welt, auf das Leben umgestürzt und für alle Zeiten neu geprägt haben - vergleichbar nur mit Nikolaus Kopernikus' Schrift vom Lauf der Erde um die Sonne oder Christoph Columbus' Entdeckung der Neuen Welt. Über die Person Shakespeares weiß man wenig, eigentlich nur, dass er auf dem Lande aufwuchs, die Lateinschule schwänzte und irgendwann nach London ging. Der Kritiker Alfred Kerr stöhnte: "Ich meine, dass man (trotz allem, trotz allem) wieder verzweifelt, ob ein Landlümmel aus dem Drecknest Stratford so was allein gemacht hat." Kenntnisse für das Stückeschreiben erhielt Shakespeare aus der Theaterpraxis, durch Bücher, aus dem Leben. Der Rest ist Begnadung, schrieb Hensel, und warum soll ein Landlümmel nicht begnadet gewesen sein? "Der Sturm" war Shakespeares letztes Stück. In ihm vereinigt sich alles, klingen noch einmal die Motive aller Stücke wie Melodien an. Die Lange Nacht über William Shakespeare ist eine Reise in Shakespeares Zeit und in sein Theater, das Globe, wo wir einer Aufführung des "Sturm" folgen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sinfonische Musik 

Dmitrij Schostakowitsch
Festliche Ouvertüre, op. 96
Russisches Nationalorchester
Leitung: Michail Pletnjew

Igor Strawinsky
'Ode'. Elegischer Gesang in 3 Teilen für Orchester
Cleveland Orchestra
Leitung: Oliver Knussen

Dmitrij Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 G-Dur, op. 126
Daniel Müller-Schott, Violoncello
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Yakov Kreizberg

03:00 Nachrichten 

03:05 Vokalmusik 

Felix Mendelssohn Bartholdy
'Die erste Walpurgisnacht'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, op. 60
Birgit Remmert, Alt
Uwe Heilmann, Tenor
Thomas Hampson, Bariton
Rene Pape, Bass
Arnold Schönberg Chor
Chamber Orchestra of Europe
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Charles Gounod
Walpurgisnachtszene des 5. Aktes aus der Oper 'Faust'
Jerry Hadley - Faust
Samuel Ramey - Mephistopheles
Chorus and Orchestra of Welsh National Opera
Leitung: Carlo Rizzi

Johannes Brahms
'Walpurgisnacht', op. 75 Nr. 4
Monika Piper-Albach, Sopran
Leo Plettner, Klavier

04:00 Nachrichten 

04:05 Neue Musik 

Joanna Wozny
Archipel für großes Orchester
Münchner Rundfunkorchester
Leitung: Ulf Schirmer

Gordon Kampe
High-Noon: Moskitos für Orchester
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: Peter Hirsch

Stephan Winkler
'comic strip v1.1' für großes Orchester
Junge Deutsche Philharmonie
Leitung: Lothar Zagrosek

05:00 Nachrichten 

05:05 Kammermusik 

Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations concertantes für Klavier und Violoncello D-Dur, op. 17
Bruno Canino, Klavier
Lynn Harrell, Violoncello

Joseph Haydn
Sonate für Klavier Es-Dur, Hob XVI:52
Ragna Schirmer, Klavier

Sergej Prokofjew
Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass g-Moll, op. 39
Ensemble Villa Musica

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Am Abend aber desselbigen Sabbats'. Kantate, BWV 42
Ulrike Hofbauer, Sopran
Irène Friedli, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Markus Volpert, Bass
Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Anton Bruckner
'Te Deum' für Soli, Chor und Orchester
Jessye Norman, Sopran
Yvonne Minton, Sopran
David Rendall, Tenor
Samuel Ramey, Bass
Chicago Symphony Chorus
Chicago Symphony Orchestra
Leitung: Daniel Barenboim

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Shakespeare heute IV: Man spricht in Reimen - Der Umgang der Briten mit ihrem Nationalhelden auf den klassischen Shakespeare-Bühnen

Enttäuschte Hoffnung am Kap? - Vor 20 Jahren wurde die Apartheid beendet
Ein Interview mit dem Afrika-Experten Bartholomäus Grill

Revolution in der Wissenschaft - Umbruch und Neubeginn
Ein Interview mit dem Wissenschaftshistoriker Ernst Peter Fischer

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Heilig: der Vatikan kanonisiert Papst Johannes XXIII. und Johannes Paul II.
Ein Interview mit dem Theologen Hubert Wolf

Denk ich an Deutschland: die Schauspielerin Carolina Vera

Am Mikrofon: Wolfgang Koczian

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Thomas oder wie man den Glauben erzweifelt
Von Ulrich Lüke
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 250 Jahren: Der Verleger Johann Friedrich Cotta geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik
Am Mikrofon: Yvonne Petitpierre

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Inselstreit
Über die Hintergründe zum Regionalkonflikt im südchinesischen Meer
Von Dagmar Lorenz

Sie heißen Diaoyu-, Diaoyutai- oder Senkaku-Inseln: eine Gruppe kleiner, unbewohnter Inseln und Felsriffe im südchinesischen Meer. Von der Volksrepublik China, von Japan und außerdem noch von Taiwan werden sie zum jeweils eigenen Hoheitsgebiet erklärt. Doch der von militärischen Drohgebärden begleitete "Inselstreit" ist nur Teil eines umfassenderen Regionalkonflikts zwischen der aufstrebenden Weltmacht China und anderen Anrainerstaaten rund um das südchinesische Meer: ungeklärte Grenzverläufe, vor allem aber die wirtschaftliche und außenpolitische Dominanz Chinas gegenüber seinen Nachbarn fördern ein Klima ständiger Eskalation. Die Ursachen für die Unversöhnlichkeit, mit der hier die Interessen aufeinanderprallen, liegen freilich tiefer: Unbewältigte Geschichtstraumata und nationale Identitätskonstruktionen spielen hier ebenso eine gewichtige Rolle wie kulturelle Überlieferungen. Dagmar Lorenz legt in ihrem Essay kulturhistorische Schichten einer vertrackten Konfliktlage frei.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche Wustrow
Predigt: Pastorin Christiane Gramowski
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Rossen Plewneliew, Präsident der Republik Bulgarien

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Konstanz - wie es damals war
600 Jahre Konzil

Wildromantische Aussichten
Wandern auf dem Harzer Hexensteig

Kolumbiens Kaffeezone
Salento im Hochland der zentralen Anden

Beschaulichkeit im Land des Automobils
Mit dem Fahrrad von New York nach New Orleans

Am Mikrofon: Henning Hübert

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Schriftsteller Andreas Maier im Gespräch mit Sabine Küchler

Andreas Maier, geboren 1967 in Bad Nauheim, lebt heute in Frankfurt am Main. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den ZDF-aspekte-Preis, den Robert-Gernhardt-Preis, den Wilhelm-Raabe-Preis und den Franz-Hessel-Preis. Zuletzt erschienen im Suhrkamp Verlag die Romane "Die Straße" (2013), "Das Haus" (2011) und "Das Zimmer" (2010).

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Zwischen Pathos und Punk
die schottische Band Glasvegas
Von Paul Baskerville

Glasvegas kommen aus Glasgow, der nicht eben originelle Bandname lässt es erahnen. In der Musik ist die Herkunft ebenfalls unüberhörbar. Das liegt vor allem am starken Dialekt des Sängers und Gitarristen James Allen. Die Songs ähneln schottischer Folkmusik, obwohl die Lieder meistens konventionelle Rockstrukturen haben. Der selbstbewusste schottische Geist von James Allan dominiert. Er erzählt mit melancholischer Bravour tragische und pathetische Geschichten, aber es gibt auch Botschaften von Liebe, Zuneigung und Zuversicht. Die Band hat bisher drei Alben produziert. Das Debüt von 2008 war bisher das erfolgreichste, denn damals hatte die Band die Unterstützung der Medien. Glasvegas waren neu, frisch, aufregend und irgendwie anders. Das zweite Album war mäßig erfolgreich. Der Rummel um die Gruppe ließ langsam nach, und das aktuelle Album 'Later ... when the TV turns to static' wurde schließlich ein kommerzieller Flop. Dabei ist letzteres ihr mit Abstand bestes Album. Die Band scheint auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit, aber das Musikgeschäft ist offenbar keine gerechte Welt. James Allan bleibt dennoch zuversichtlich. Er besitzt die Punkattitüde, mit Zähigkeit und allen Widerständen zum Trotz sein Ziel zu verfolgen. Er weiß, dass Glasvegas immer noch frisch, aufregend und irgendwie anders sind.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
George Steiner: Schriften
(Suhrkamp Verlag)

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Die Elektroauto-Batterie - das unbekannte Wesen

Batterien sind langweilig, schwer, teuer, unästhetisch. Ein Elektroauto zu fahren mag sexy sein, die Akkus unter der Rückbank und die Suche nach der nächsten Schnellladestation sind es nicht. Oder doch? Die Batterieforscher wissen so vieles über die Lithium Ionen-Zelle nicht, dass sie sich wundern, wie gut sie funktioniert. Das war schon beim alten Blei-Akku so, der bis heute chemisch nicht vollständig verstanden ist. Durch neue Materialien ("dünne Schichten") und geschickte Ladestrategien sind Li Ionen-Akkus und ihre Varianten viel leistungsfähiger als noch vor wenigen Jahren und die Garanten für die Elektromobilität von morgen. Bloß, warum werden sie nicht in Deutschland gefertigt?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
"Demokratie als Anti-Utopie". Die Rede des Journalisten und Publizisten Frank A. Meyer bei den "Eventi Letterari Monte Verità" in der Schweiz

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Am Schwarzen Berg" - Christoph Mehler inszeniert die Uraufführung nach dem Roman von Anna Katharina Hahn am Staatstheater in Stuttgart

Tränen lügen nicht - Roberto Rizzi Brignoli und Irina Brook deuten den "Liebestrank" von Gaetano Donizetti an der Deutschen Oper Berlin

Humanist und Rebell - Eine Kokoschka-Retrospektive im Kunstmuseum Wolfsburg

Bücher die nach Freiheit riechen - Zu Besuch in der Bibliothek des Maidan

Shakespeare heute IV: Man spricht in Reimen - Der Umgang der Briten mit ihrem Nationalhelden auf den klassischen Shakespeare-Bühnen

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Australiens Tiefkühltruhe - Die Antarktis zwischen Forschung, Tourismus und Rohstoffen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Meditation
Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt
Von Grace Yoon
Regie: die Autorin
Produktion: RBB/BR 2012

Das Wort Meditation kommt aus dem Lateinischen und wird von dem Verb 'meditari' abgeleitet, das 'nachsinnen, nachdenken, überlegen' bedeutet. Daher ist der Begriff eher irreführend, soll doch durch die Meditation der innere Dialog ausgeblendet werden, um so das reine transzendentale Bewusstsein und seine schöpferische Kraft zu erfahren. Die hochentwickelten Techniken der Meditation kamen aus dem Orient und haben ihre eigenen klangvollen Namen. So beschreiben bereits die indischen Upanishaden 700 Jahre vor unserer Zeitrechnung das Zurückziehen der Sinne, das Pratyahara, als Hilfsmittel für die Meditation, die im Sanskrit Dhyana genannt wird. In China wurde daraus Chan, in Korea Seon und in Japan Zen. Diese geistigen Schulen sind inzwischen im Westen angekommen und haben sich weiterentwickelt. Die Wissenschaften haben sie schon lange in ihre Forschungen integriert, und auch in der zeitgenössischen Kunst hat die Auseinandersetzung mit der Meditation ihren Ausdruck gefunden.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Forum neuer Musik 2014
Arnold Schönberg
Streichquartett Nr. 3, op. 30
Hikari Kiyama
Raga phi
Asasello Quartett

Russischer Futurismus
Werke von Nikolai Obuchow, Nikolai Roslawetz, Alexander Mossolow, Arthur Lourié
Thomas Günther, Klavier
Aufnahmen vom 4./5.04.14 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Das Forum neuer Musik des Deutschlandfunk im April 2014 besichtigte unter dem Motto '1914 - 2014 Die Wilden Jungen' die Moderne des letzten Jahrhunderts. Das Asasello Quartett konfrontierte in seinem Konzert zwei Extremisten: Arnold Schönberg, den Avantgarde-Pionier, dessen Streichquartett Nr. 3 (1927) der 'Neuen Sachlichkeit' folgt. Und Hikari Kiyama, dessen Streichquartett 'Raga phi' (2008) eine einzige heftige Entladung darstellt - so als beabsichtigte der japanische Komponist, die abendländische Musiktradition im Klangrausch zu pulverisieren. In einem anderen Forums-Konzert entdeckte Pianist Thomas Günther vergessene Musik der russischen Futuristen. Inner- und außerhalb der UdSSR waren diese Künstler in den 1920er-Jahren stark fasziniert von Tempo, Maschinisierung und Brachialität in Technik wie Gesellschaftsumbau.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Ein Wunder wird 60. Sportgespräch mit dem Fußball-Weltmeister von 1954, Horst Eckel.

Die Fragen stellt Moritz Küpper.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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