Mittwoch, 25.11.2020
 
Seit 09:10 Uhr Europa heute

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 12.09.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Ursula
Verdächtige (2/6)
Von Katja Paysen-Petersen
Produktion: BR 2019
Am Mikrofon: Pascal Fischer
(Teil 3 und 4 am 19.9.2020)

Herbst 1981 in Oberbayern, am Ammersee: Die zehnjährige Ursula Herrmann radelt von ihrer Cousine nach Hause. Doch da wird sie nie ankommen. Die Polizeibeamten leisten tausende Überstunden, um das Verbrechen an Ursula aufzuklären. Sie sind mit Feuereifer dabei - aber auch überfordert. Zwei Personen geraten ins Fadenkreuz. Einer von ihnen behauptet, er habe das Loch für die Kiste gegraben. Aber: Kann man ihm glauben? Die Entführung der Ursula Herrmann im Jahr 1981 ist einer der bekanntesten Kriminalfälle der deutschen Geschichte. Die Tat ist grausig: Ursula wird entführt und in einer Kiste im Wald vergraben. Die Polizei fahndet jahrzehntelang vergeblich nach den Tätern. Ursulas Bruder möchte den Fall neu aufrollen.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Am Mikrofon: Udo Vieth

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

20 Jahre nach dem ersten Mord der Terrorgruppe NSU an Enver Simsek

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Morgenandacht
Domkapitular Gerhard Stanke, Fulda
Katholische Kirche

06:50 Interview 

Interview mit Irina Scherbakova, Memorial, zu Regionalwahlen in Russland

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Wohin mit den Moria-Flüchtlingen? - Interview mit Daniel Caspary, MdEP, CDU

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Afghanistan: Friedensverhandlungen - Interview mit Reinhard Erös, Gründer Kinderhilfe-Afghanistan

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die Kabarettistin Lore Lorentz geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Wir leben noch…Dresdner Bühnen zurück aus der Zwangspause

Am Mikrofon: Alexandra Gerlach

Die Corona-Krise und die Einschränkungen zur Eindämmung des Virus haben den Kulturbetrieb in den vergangenen 6 Monaten fast zum Erliegen gebracht. Nur langsam meldeten sich erste Häuser schon vor der Sommerpause wieder zurück, mit neuen Formaten und abgespeckten, Corona-tauglichen Inszenierungen sowie ausgefeilten Hygienekonzepten. Unter den Opernhäusern war die Semperoper Dresden das erste Haus, das den Spielbetrieb auch in den Innenräumen wieder aufgenommen hat. Dem Staatsschauspiel Dresden gelang es bereits im Juni, mit kleinen, ausgefallenen Inszenierungen schon vor den Theaterferien zu zeigen: „Wir, die Theater, sind noch da!“ Doch die Anforderungen an die Künstlerinnen und Künstler sind hoch in Corona-Zeiten: Vieles muss entfallen oder komplett neu konzeptioniert werden. Die Abstandsregel 1,50 Meter wird auf der Sprech-Bühne zum Maß aller Dinge; in der Oper können es auch sechs Meter sein. Wie kommt die Kultur in Zeiten von Corona wieder auf die Bühne, unter diesen schwierigen Bedingungen, die sogar die staatlich finanzierten großen Häuser an ihre Grenzen bringen? Alexandra Gerlach hat sich in Dresden umgesehen und führt uns hinter die Kulissen von Semperoper und Staatsschauspiel.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Schriftstellerin Christiane Neudecker

Gerade noch rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse erschien der neueste Roman von Christiane Neudecker: „Der Gott der Stadt“. Mit ihrer thrillerartigen Hommage an den jung verstorbenen Lyriker Georg Heym wollte sie in diesem Sommer auf Lesereise gehen, doch dann lösten sich auch ihre Pläne corona-bedingt in Dunst auf. 1974 wurde Christiane Neudecker in Erlangen geboren. In den 90er-Jahren studierte sie an der Berliner Schauspielschule „Ernst Busch“ Regie und inszenierte auch einige Stücke, bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte. Ihr erster Band mit Erzählungen, „In der Stille ein Klang“, erschien im Jahr 2005, seitdem hat sie mehrere Romane veröffentlicht. Das Libretto zur Cross-Media-Oper „C - The Speed of Light“ über Albert Einstein stammt ebenso von ihr wie das zu „Himmelsmechanik - eine Entortung“, ein Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin. Christiane Neudecker gewann zahlreiche Literaturpreise und arbeitet zurzeit am Libretto für eine neue Oper, auch wenn noch nicht klar ist, wann die Uraufführung am Bielefelder Theater stattfinden wird.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Tatort Europa - Tschetschenen in der Diaspora
Mit Reportagen von Gesine Dornblüth

Im Juni kamen sie aus verschiedenen europäischen Ländern nach Dijon. Hunderte Tschetschenen stiegen aus Zügen, Bussen und Autos, weil sie einen der Ihren rächen wollten. Zuvor hatten Franzosen mit maghrebinischen Wurzeln in Dijon einen Tschetschenen krankenhausreif geschlagen. Solidarität in der tschetschenischen Diaspora paarte sich in diesen gewaltgeladenen Juninächten von Dijon mit Misstrauen gegenüber europäischen Sicherheitsbehörden. Auch aus anderen französischen Städten werden Vorfälle dieser Art berichtet. Aber auch Heldengeschichten spielen in Frankreich, südlich von Paris etwa, wo zwei junge Tschetschenen einen alten Mann aus dem Feuer seines Hauses retteten. Die „Gesichter Europas” über Tschetschenen zwischen Distanz und Integration.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Doha: Friedensgespräche zwischen Taliban und afghanischer Regierung

Interview zu Afghanistan mit Thomas Ruttig, Afghanistan Analysts Network

Ab heute werden Flüchtlinge ins provisorische Lager auf Lesbos einquartiert

Flüchtlingsaufnahme nach Moria: Seehofer in der Kritik

Regionalwahlen in Russland: Stresstest für die Regierungspartei

Angreifen, verteidigen, lügen: Trumps harte Woche

NRW-Kommunalwahl: Stimmungstest für Laschet

Brände in Kalifornien stellen traurigen Rekord auf

Sport

Am Mikrofon: Dirk-Oliver Heckmann

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

Moria: Der Brand im griechischen Flüchtlingslager und die Konsequenzen

20 Jahre nach dem ersten Mord der Terrorgruppe NSU an Enver Simsek

Neues Nordirlandgesetz: Für den Brexit riskiert Boris Johnson den Rechtsbruch

am Mikrophon: Monika Dittrich

13:30 Uhr

Eine Welt

Wandel in Afghanistan - Auftakt der Friedensgespräche mit den Taliban

Die Corona-Siedlung - Kapstadt und die illegalen Hütten

Konflikt zwischen Mensch und Tier - Corona und die Wildtiergefahr in Simbabwe

NachfolgerIn gesucht - Die japanische LPD und die Zeit nach Abe - Interview mit Patrick Köllner, GIGA Institut für Asienkunde

am Mikrofon: Andreas Noll

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

„All The Things She Said“: t.A.T.u. und ihr Einfluss auf die Queer-Community in Russland
Es gibt nicht viele russische Popstars, die weltweit bekannt sind. Aber das ehemalige Popduo t.A.T.u. gehört dazu. Mit dem Hit „All The Things She Said“ landete es 2002 einen Ohrwurm und stärkte gleichzeitig die russische LGBTQ-Gemeinschaft. Eine Stärkung, die bis heute nachwirkt.

Ronald Bell von Kool & The Gang ist verstorben: Zwischen Schmonzette und Party-Funk
Ronald Bell kam vom Jazz, aber zum Klassiker brachte er es mit Funk und Pop: Kool & The Gang prägte Generationen von Musikern. Sie hatten mehr Top-Forty-Hits als Michael Jackson, wurden in Hip-Hop-Tracks gesampelt - und in „Pulp Fiction“. Ronald Bell ist am Mittwoch mit 68 Jahren gestorben - ein Nachruf.

Hubert von Goisern über sein neues Album „Zeiten und Zeichen“
Hubert von Goisern tanzt auf vielen Hochzeiten: Den Alpenrock soll er erfunden und vor Corona regelmäßig für volle Konzerthäusern gesorgt haben. Auch als Romanautor ist er in Erscheinung getreten. Mit seinem neuen Album „Zeiten und Zeichen“ zeigt er sich vielseitig zwischen Rockgestus und moderner Tanzmusik.

Neues aus der Clubkultur: Innerlichkeit und Kunsterfahrung
Die einst so stolze Clubkultur liegt am Boden, heißt es immer wieder. Zuckt sie noch? Ja, und zwar mehr, als man vermuten könnte! Kraftwerk sind wieder da, jedenfalls zu einem Viertel. Modulare Synthesizer kurbeln den musikalischen Mahlstrom an. Und im Club wird jetzt Kunst gezeigt.

Am Mikrofon: Fabian Elsäßer

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

Der im Jahr 2020 mit dem K.-H-Zillmer-Verlegerpreis gekürte Reprodukt Verleger Dirk Rehm spricht über 30 Jahre Verlagsarbeit und die Einführung des internationalen Comics als literarisches Genre auf dem deutschen Markt

Dirk Rehm im Gespräch mit Ute Wegmann über:

Shigeru Mitzuki: „Tante Nonon“
Aus dem Japanischen von Daniel Büchner

Mariko Tamaki und Jillian Tamaki: „Ein Sommer am See“
Aus dem Englischen von Tina Hohl

Roald Dahl und Pénélope Bagieu (Illustration): „Hexen hexen“
Aus dem Französischen von Silv Bannenberg

Patrick Wirbeleit und Uwe Heidschötter (Illustration): „Kiste“

Barbara Yelin (Illustration): „Irmina“

Alle Bücher sind im Reprodukt Verlag (Berlin) erschienen

Am Mikrofon: Am Mikrofon: Ute Wegmann

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Ars Electronica Corona:
IT macht Kunst und Menschelt

Heimnetzwerke hacken:
Die empfindliche Firmware von IoT-Geräten

Sicher programmieren mit RUST

Das Digitale Logbuch:
Delmenhorst

Info-Update

Sternzeit 12. September 2020
Ein Mönch, Mars und die Bedeckung Jupiters


Am Mikrofon: Maximilian Schönherr

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Streitkultur

Haben die Schulen in der Coronakrise versagt?
Harald Willert, Vorsitzender der Schulleitungsvereinigung NRW, und Nele Flüchter, Gründungsmitglied der Initiative "Familien in der Krise", im Gespräch
Am Mikrofon: Monika Dittrich

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Brandkatastrophe in Moria
Reaktionen und Forderungen von Kulturschaffenden

Posses Positionen
Nürnberg wertet die Tagebücher von Hitlers Kunsthändler aus

"Volksfeind for Future"
Volker Lösch und Lothar Kittstein überschreiben Ibsen

"First Date, Episode 1"
Demis Volpi stellt sich an der Deutschen Oper am Rhein vor

Aufklärung über weibliche Sexualität
Zum Tod von Shere Hite

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Die Europäische Jugendgarantie - Ein Weg aus der Krise?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

Tour de France - 14. Etappe: Clermont-Ferrand - Lyon (194 km)

Tennis - US-Open: Alexander Zverev zieht ins Finale ein

DFB-Pokal, 1. Runde:
1. FC Nürnberg - RB Leipzig SV Todesfelde - VfL Osnabrück
TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt
FC Carl Zeiss Jena - Werder Bremen
FC Augsburg - Eintracht Celle
VfL Bochum - FV Engers Borussia Mönchengladbach - FC Oberneuland
VfL Wolfsburg - FSV Union Fürstenwalde
SpVgg Greuther Fürth - RSV Meinerzhagen
1.FC Köln - VSG Altglienicke
SSV Ulm 1846 Fußball - Erzgebirge Aue
FC Ingolstadt - Fortuna Düsseldorf
Karlsruher SC - 1.FC Union Berlin

Fußball - Start La Liga in Spanien

Trotz internationaler Proteste - Iran richtet Ringer Afkari hin

Belarus - Die Mobilisierungskraft der Ultras

NFL-Saisonstart - Gespräch mit Ex-NFL-Spieler Markus Kuhn

Formel 1 - Qualifying "Großer Preis von Toskana" in Mugello

Caster Semenyas erneute juristische Niederlage - Interview mit Madeleine Pape

Olympia - Ringen zwischen IOC und TOCOG

Inklusion - Schiedsrichter pfeift mit gehandicapten Linienrichtern

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

Der Platz
Von Annie Ernaux
Aus dem Französischen von Sonja Finck
Bearbeitung und Regie: Erik Altorfer
Komposition: Martin Schütz
Mit: NN
Produktion: hr 2020

Im Anschluss an das Hörspiel:
„Rebellion(s)" - Von Olympe de Gouges bis Greta Thunberg
Das neue Album des Jazzmusikers Sylvain Rifflet
Von Karl Lippegaus

Die eigene Geschichte, auch die eigene Familie, ist Annie Ernaux‘ literarisches Thema. Nach dem Tod des Vaters schreibt sie, die studiert hat und Gymnasiallehrerin geworden ist, über ihn, den Bauerssohn, Fabrikarbeiter und Kneipenwirt. Sie schreibt, weil sie mit ihrer Herkunft gebrochen hat, weil sie und ihr Vater sich nichts mehr zu sagen hatten. Und doch versucht sie über das Schreiben, über die Sprache sich wieder ihrem Vater anzunähern, zu erklären, wie sie zur sozialen Überläuferin ins Bürgertum geworden ist. Sie beschreibt, wie sie jetzt das Leben des Vaters aus der Bedeutungslosigkeit zu holen versucht, in die sie es - und damit auch ihr eigenes früheres Leben - verdrängt hatte. Ist das der Preis des sozialen Aufstiegs: die Verleugnung und Verdrängung der Herkunft, des Geschmacks, der Sprache und der Umgangsformen? Es ist ein Schreibprozess, der selbstverständlich keine Freude bereitet und zwischen der Welt des Vaters und der Welt der Tochter balanciert. „Vielleicht sein größter Stolz, sogar sein Lebenszweck: dass ich eines Tages der Welt angehöre, die auf ihn herabgeblickt hattte“, konstatiert Ernaux. Mit „Der Platz“ hat Annie Ernaux neue Maßstäbe des autobiografischen Schreibens gesetzt, indem sie das Thema der sozialen Herkunft und deren Überwindung in den Fokus nimmt.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

Neue Produktionenen aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal
„Mein Kopf funktioniert als Sampler“
Oxana Omelchuk im Rahmen der Edition Zeitgenössische Musik

Aufnahme vom 19. - 20.12.2018 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Egbert Hiller

Spieluhr und Synthesizer, Opernarie und Trickfilm: Die Kölner Komponistin Oxana Omelchuk fügt höchst Unterschiedliches zu Musik. Komponieren bedeutet für sie nicht, Neues zu erfinden, sondern längst Vorhandenes, von ihr Wiedergefundenes ins Gegenwärtige zu transformieren. Geboren wurde sie 1975 in Weißrussland, 2002 kam sie zur Fortsetzung ihres Studiums nach Köln. Omelchuks musikalisches Spektrum schließt dabei fast alles ein, was sich in und mit Klängen gestalten lässt. Die Titel auf ihrer im Deutschlandfunk Kammermusiksaal produzierten CD im Rahmen der „Edition zeitgenössische Musik” des Deutschen Musikrats belegen ihre überbordende formale Fantasie, die kaum Grenzen kennt. Selbstverständlich geht es nicht um Nostalgie, vielmehr um künstlerisch kreative Auseinandersetzung mit der erfahrbaren heutigen Welt. „Mein Kopf”, so sagt Oxana Omelchuk, „funktioniert dabei als Sampler, geladen mit unendlich viel musikalischem Material.”

22:50 Uhr

Sport aktuell

Tour de France - 14. Etappe: Clermont-Ferrand - Lyon (194 km)

Tennis - US-Open: Alexander Zverev zieht ins Finale ein

DFB-Pokal, 1. Runde:
1. FC Nürnberg - RB Leipzig SV Todesfelde - VfL Osnabrück
TSV 1860 München - Eintracht Frankfurt
FC Carl Zeiss Jena - Werder Bremen
FC Augsburg - Eintracht Celle
VfL Bochum - FV Engers
Borussia Mönchengladbach - FC Oberneuland
VfL Wolfsburg - FSV Union Fürstenwalde
SpVgg Greuther Fürth - RSV Meinerzhagen
1.FC Köln - VSG Altglienicke
SSV Ulm 1846 Fußball - Erzgebirge Aue
FC Ingolstadt - Fortuna Düsseldorf
Karlsruher SC - 1.FC Union Berlin

Fußball - Start La Liga in Spanien

Formel 1 - Qualifying "Großer Preis von Toskana" in Mugello

Am Mikrofon: Marina Schweizer

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

„Castles Made Of Sand“
Eine Lange Nacht zum 50. Todestag von Jimi Hendrix
Von Michael Frank
Regie: Jan Tengeler
(Wdh. v. 25./26.11.2017)

Schon auf der ersten LP der Jimi Hendrix Experience 1967 gab es deutliche Jazz-Anklänge, eine traditionelle 12-taktige Blues-Nummer, Klangexperimente, wie sie damals nur im Studio zu realisieren waren, Hard-Rock und eine zart dahinfließende, ätherische Ballade. Einem Reporter erzählte er damals, ihre Musik sei „wie ein Glas voller Süßigkeiten, alles wild durcheinander. Eine Musik, die sich noch in der Entwicklung befindet, die gerade anfängt - die Musik der Zukunft. Wenn sie schon einen Namen tragen muss, wie wäre es mit ,Free Feeling’?“ 1969 hatte ihm seine Fantasie dann den Begriff „Electric Church Music“ zugeflüstert - Musik als eine Art Religion. Mit 24 Jahren schrieb er den Song „Castles Made Of Sand“ über die Vergänglichkeit menschlichen Strebens und Fühlens. In dessen Fatalismus offenbarte sich aber auch die Hoffnung auf ein Wunder. Als Jimi Hendrix vor 50 Jahren, am 18. September 1970 im Alter von 27 Jahren starb, hatte er hunderte Konzerte gegeben, drei Studioalben, ein paar Singles und eine Live-Platte veröffentlicht. In dieser „Langen Nacht” werden die verschiedenen Seiten dieses Ausnahmemusikers hörbar: sein abenteuerlicher Umgang mit den Klangmöglichkeiten einer elektrisch verstärkten Gitarre, die Fantasie beim Erfinden von Klanggemälden im Studio, seine Individualität als Sänger und seine Sensibilität als Komponist und Textdichter.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

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