Mittwoch, 13.11.2019
 
Seit 16:10 Uhr Büchermarkt

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 30.11.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Es geschah in Berlin (395): Emils Einbruch in ein Juweliergeschäft
Von Werner Brink
Regie: Werner Völkel
Mit Kurt Waitzmann, Hermann Wagner, Wolfgang Neusch, Günter Pfitzmann, Lieselotte Rau, Theodor Rocholl u.a.
Produktion: RIAS Berlin 1966
Länge: 29'17

Auf der Bahnhofswache Zoo meldet sich ein Mann, um drei Colliers, einen Clip und zwei Armbänder abzugeben. Emil Putz, ein launiger Berliner Gemütsmensch, gibt eine abenteuerliche Geschichte zum Besten, wie er an den Schmuck gekommen ist: In der Nacht war er in der Nähe eines Juweliergeschäfts herumspaziert, als dieses gerade überfallen wurde. Er hat einen der jungen Einbrecher dabei gestört, als dieser durch die eingeschlagene Schaufensterscheibe nach dem Schmuck angelte; es kam zur Schlägerei, bei der der junge Mann ein Messer zückte und Emil an der Hand verletzte. Dann ergriff er die Flucht und ließ dabei die Beute fallen.
Emil wird allerdings ziemlich nervös, als der Wachtmeister die Kripo hinzuzieht. Kein Wunder, denn Emil Putz ist ein alter Kunde von Kommissar Zett. Und tatsächlich: Der Kommissar zeigt zwar alle Sympathien für Emil, doch er scheint ihm kein Wort zu glauben. Und wenn Emil Putz nun doch die Wahrheit sagt?

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Jazz
Vom sanften Begleiter zur dominanten Solostimme: die klassische Jazzgitarre von Charlie Christian bis Joe Pass
Die brodelnde Kraft des Swing: Bennie Moten, Count Basie und der Jazz aus Kansas City
Am Mikrofon: Michael Kuhlmann

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Silke Niemeyer, Lüdinghausen
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 20 Jahren: In Seattle beginnen die Proteste gegen die Ministerkonferenz der WTO

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Der Autor Takis Würger

Geboren wurde Takis Würger 1985 im kleinen Städtchen Hohenhameln bei Hannover. Von hier drängte es ihn schon früh raus in die Welt. Nach dem Abitur ging er als freiwilliger Helfer nach Peru, dann nach Hamburg zur Journalistenausbildung an der Henri-Nannen-Schule. Für das Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel‘ berichtete Takis Würger aus Afghanistan, Libyen, Mexiko, dem Irak und der Ukraine. Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Reporterpreis und dem CNN Journalist Award. Der erste Roman von Takis Würger, ,Der Club’, wurde gleich ein Bestseller. Die Hörbuchfassung erhielt 2018 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie Beste Unterhaltung. Sein zweiter Roman ,Stella’ über die jüdische Gestapo-Kollaborateurin Stella Goldschlag löste hingegen in den deutschen Feuilletons heftige Kontroversen aus. Heute lebt Takis Würger in New York.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

„In der Zone bist du ein Stück Vieh“ - Strafvollzug in Russland
Mit Reportagen von Gesine Dornblüth

Die Zahl der Gefangenen in Russland sinkt, doch immer noch kommen knapp 400 Häftlinge auf 100.000 Einwohner. Das sind fünfmal so viele wie in Deutschland. Die Haftbedingungen sind Gegenstand ständiger Beschwerden: Folter, Schikanen, Drill, Erpressung, schlechte Ernährung, mangelnde medizinische Versorgung. Viele Lager und Lagertraditionen stammen noch aus Zarenzeiten. Versuche, den Justizvollzug zu reformieren, gehen nur sehr schleppend voran. Die Wärter sind schlecht bezahlt, das fördert Korruption. Sitzt jemand in Russland im Knast, ist die Verwandtschaft damit beschäftigt, sein Überleben zu sichern - mit Essenspaketen und Geldzuwendungen. An die Zukunft der Häftlinge nach der Entlassung denkt kaum jemand. Das Thema Resozialisierung - etwa durch das Erlernen von Berufen in der Haft - ist in Russland kaum eines, dementsprechend hoch ist die Rückfallquote: Wer einmal saß, sitzt oft wieder.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Studio LCBaufnehmen

Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2019
Dokumentation des vom Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergebenen Wilhelm Raabe-Literaturpreises 2019
Lesung und Gespräch mit dem Preisträger Norbert Scheuer

Gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vergibt der Deutschlandfunk seit dem Jahr 2000 einen der wichtigsten Literaturpreise in Deutschland, den Wilhelm Raabe-Literaturpreis. 1944, noch im Krieg gegründet (und an die gebürtige Braunschweigerin Ricarda Huch verliehen), blickt der Preis also auf eine 75-jährige Geschichte zurück. Er ist mit 30.000,- Euro dotiert und wird jährlich rund um den Todestag Wilhelm Raabes (15.11.1910) in der ersten Novemberhälfte in Braunschweig verliehen.
Der Preisträger 2019 ist Norbert Scheuer.
Die feierliche Preisverleihung im Braunschweigischen Staatsschauspiel vom 3. November, unter anderem mit dem Intendanten des Deutschlandradio und dem Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, wird am 30. November von 20:05 Uhr bis 22:00 Uhr, im Deutschlandfunk übertragen; gefolgt von einem Gespräch mit dem Preisträger und einer Lesung; moderiert von Hubert Winkels, dem Sprecher der Jury.

Die neunköpfige Jury hatte in diesem Jahr folgende Nominiertenliste erstellt:
Norbert Gstrein: ‚Als ich jung war‘
Judith Kuckart: ‚Kein Sturm, nur Wetter‘
Terézia Mora: ‚Auf dem Seil‘
Norbert Scheuer: ‚Winterbienen‘
Saša Stanišic: ‚Herkunft‘
Jackie Thomae: ‚Brüder‘
David Wagner: ‚Der vergessliche Riese‘

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Leben und Kunstkurzgeschlossen
Avantgarde am Ende der DDR
Von Gisela Nauck

In den letzten Jahren der DDR entwickelten sich in größeren Städten sogenannte andere Bands. Ihren radikalsten Ausdruck fanden sie in Formen wie Punk, tape-music, Intermedia und Avantgarde-Rock. Alle einte ein ähnliches Verständnis des Kunstmachens - sich grenzüberschreitend zu bewegen auf der Basis eines grundsätzlich systemkritischen kulturellen Verhaltens. Leben und Musik waren kurzgeschlossen. Aus dieser Perspektive ergibt sich eine überraschend neue Sicht darauf, was musikalische Avantgarde, made in GDR, ganz zuletzt war. Auch Komponisten Ernster Musik orientierten sich materialästhetisch grenzüberschreitend. Im Vordergrund aber stand der Wille zu Mitteilung, Ausdruck und Diskurs. Welche Konsequenzen das hatte, zeigt Autorin Gisela Nauck anhand unbekannter Werke von Hermann Keller, Jakob Ullmann, Thomas Hertel und Robert Linke.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Unerzählte Geschichten
Eine Lange Nacht über Alexander und Wilhelm von Humboldt
Von Stefan Koldehoff und Jan Tengeler
Gäste: Dorothee Nolte, Bénédicte Savoy, Jürgen Trabant, David Blankenstein
Regie: Monika Künzel
Aufzeichnung als öffentliche Veranstaltung am 25.11.2019, Deutsches Historisches Museum, Berlin

Was haben Alexander von Humboldts (1769-1859) Sektionsprotokolle von Krokodilen mit einer Skulptur aus der römischen Antike zu tun? Was ein ausgestopfter Ibis mit Wilhelm von Humboldts (1767-1835) Sprachstudien? Das Überschreiten wissenschaftlicher Grenzen, die Verbindung von scheinbar nicht zu Vereinbarendem, und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge anschaulich zu vermitteln sind Gründe dafür, dass die Brüder Humboldt noch heute zu den prominentesten Deutschen zählen. Doch auch jenseits der großen Amerikareise und der Bildungsreformen, für die Alexander und Wilhelm von Humboldt berühmt sind, offenbaren bislang unerzählte Geschichten über die Brüder viel über Wissen, Politik und gesellschaftliche Zustände ihrer Zeit. Eine Ausstellung im Deutschen Historischen Museum stellt mit einer Vielzahl nie gezeigter Objekte unbekannte Zusammenhänge her. Die dritte Stunde dieser ,Langen Nacht' berichtet von einem Workshop in Bayreuth und Leipzig, der sich höchst aktuell mit der Hinterlassenschaft des Kolonialismus in öffentlichen Sammlungen und Archiven auseinandersetzt.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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