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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 05.06.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Katharina Peetz

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrer Jörg Machel, Berlin
    Evangelische Kirche

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 70 Jahren: Elvis zeigt im US-Fernsehen erstmals seinen Hüftschwung

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Klänge, Rhythmen, Melodien
    Was Musik mit uns macht

    Gäste:
    Prof. Stefan Kölsch, Professor für Musikpsychologie und Neurowissenschaftler an der Universität Bergen in Norwegen
    Dr. Ana-Marija Markovina, Pianistin und Buchautorin
    Dr. Felix Wörner, Lehrbeauftragter am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel
    Am Mikrofon: Henning Hübert

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Musik begleitet die Menschen seit Jahrtausenden. Wir hören sie auf dem Weg zur Arbeit, im Radio, auf Hochzeiten und Beerdigungen - sie ist vielerorts präsent und dabei alles andere als nebensächlich. Und ob wir ihr einfach nur lauschen oder selbst ein Instrument spielen: Musik berührt uns und weckt Emotionen. Und genau diese Emotionen können nachweislich Heilkräfte freisetzen und den sozialen Zusammenhalt fördern. Sollten wir also alle mehr musizieren? In welchen Situationen spüren Sie die Kraft der Musik? Hat Sie Musik schon einmal durch schwere Zeiten getragen oder zu Tränen gerührt? Gibt es einen Song, mit dem Sie besonders viel verbinden, der Sie schon lange durchs Leben begleitet?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    Waffentechnik:
    Krieg ist auch nicht mehr das, was er mal war
    Von Jörg Biesler

    Ganz früher haben sich Menschen mit Steinen und Schwertern bekriegt, später kamen Bomben und Panzer. Die Kriege von heute werden mit billigen Drohnen geführt. Neue Waffen verändern jeden Krieg - und meistens sind sie eine ethische Herausforderung.

  • 20:05 Uhr

    Selbstgespräche
    Wie wir sprechen, wenn keiner lauscht
    Von Lars Meyer
    Regie: Eva Solloch
    Produktion: Deutschlandfunk 2024
    (Wdh. am 09.06.2026, Deutschlandfunk Kultur, 22.05 Uhr)

    Manche sprechen mit sich nur, wenn sie nicht gehört werden. Andere tun es mitten auf der Straße. Was haben wir uns dabei zu sagen?

  • 21:05 Uhr

    Neustart nach Niederschlag
    Die polnische Band Riverside (1/2)
    Aufnahme vom 27.5.2017 aus der „Kantine“, Köln
    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Wdh. vom 3.11.2017)

    Im April 2026 gab Riverside-Mastermind Mariuz Duda das Ende seiner Band Riverside nach 25 Jahren bekannt - er möchte sich fortan auf sein Projekt Lunatic Soul besinnen. Ein guter Anlass also, einen Mitschnitt aus dem Jahr 2017 zu wiederholen: Nach dem plötzlichen Tod ihres Gitarristen Piotr Grundzinski wollte die polnische Progressive-Rock-Band 2016 eigentlich schon hinwerfen. Doch nach langem Überlegen machte sie weiter - zur Freude der Fans. Denn Riverside war längst kein Geheimtipp mehr im so überschaubaren Musikgenre progressiver Musik. Bei ihrem Auftritt in Köln herrschte anfangs andächtige, später ausgelassene Stimmung. Die Konzerte von Riverside haben sakralen Einschlag: Mit Würde vorgetragene einfühlsame, bedächtige Passagen wechseln mit härterer Gangart in ungeradem Rhythmus ab. Allem also, was progressive Musik ausmacht.

  • 22:05 Uhr

    Folksongs für Stadtmenschen
    Der irische Songwriter Louis Brennan
    Am Mikrofon: Anke Behlert

    Mit scharfem Blick, Humor und eindrucksvollem Bariton singt Brennan von Internet-Trollen, dem Post-Brexit und Tech-Oligarchen.

    Wenn man den Namen Louis Brennan in eine Suchmaschine eingibt, erscheint als erstes der Wikipedia-Eintrag über einen irisch-australischen Konstrukteur, der Mitte des 19. Jahrhunderts geboren wurde. Sein Namensvetter, der Musiker Louis Brennan, kommt ebenfalls aus Irland, lebt aber schon seit einiger Zeit in London. Dort schreibt er Songs, die sich klanglich an Folk und Americana orientieren. Inhaltlich geht es aber weniger um traditionelle Geschichten vom harten Landleben, die Akteure in seinen Songs sind eher frustrierte Büromanager und gelangweilte Stadtmenschen des frühen 21. Jahrhunderts. Mit scharfem Blick, schwarzem Humor und einem eindrucksvollen Bariton singt er von Internet-Trollen, Post-Brexit-Großbritannien und Tech-Oligarchen. 2018 erschien Brennans erstes Album „Dead Capital“, 2022 folgte „Love Island“. Das kürzlich veröffentlichte, dritte Studioalbum hat Brennan schlicht nach sich selbst benannt. Darauf verarbeitet er den Tod seiner Eltern und das eigene Nüchtern-Werden während der Pandemie.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht