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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 17.07.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Leonard Ameln

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

    04:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    05:40 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:25 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrerin Angela Rinn, Mainz
    Evangelische Kirche

    07:54 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 90 Jahren: Mit Francos Militärputsch beginnt der spanische Bürgerkrieg

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

  • 10:08 Uhr

    Schlummern, Träumen, Wachen
    Sind wir besessen vom perfekten Schlaf?

    Gäste:
    Dr. Christine Blume, Psychologin, Schlafforscherin und Schlaftherapeutin an der Universität Basel
    Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des interdisziplinären Schlafzentrums im Pfalzklinikum
    Jens Rosenbaum, Journalist und Hoteltester aus Lehrte, Herausgeber des Fachmagazins „Schlafen spezial“
    Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Wir tracken unsere Schritte, unsere Kalorien - und jetzt auch jede Minute in der Nacht. Der Markt für Produkte, die den „perfekten Schlaf“ versprechen, boomt. Die einen setzen auf digitale Einschlafhilfen wie Schlafapps oder Schlaftracker, andere auf Magnesium oder Melatonin. Das paradoxe Ergebnis: Der Druck steigt, die Schlafqualität sinkt. Jede dritte Person in Deutschland hat offenbar Probleme, ein- oder durchzuschlafen, zeigen Zahlen des Robert-Koch-Instituts. Warum leiden offenbar viele Menschen unter Schlaflosigkeit? Welche Erkenntnisse gibt es aus der Schlafforschung und welche Erfahrungen machen Sie mit Ein- und Durchschlafhilfen?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

    Am Mikrofon: Dirk Müller

    12:40 Uhr   WM Magazin

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 290: Einladen oder canceln - Wie umgehen mit der AfD?

    Am Mikrofon: Stephan Beuting

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:10 Uhr
    18:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast

  • 20:05 Uhr

    Wie klingt ein Picasso?
    Über das Verhältnis von Bildender Kunst und Musik
    Von Julian Ignatowitsch
    Regie: Matthias Kapohl
    Deutschlandfunk 2024
    (Wdh. am 21.07.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - aber was sagt Musik über ein Bild aus? Bildende Kunst und Malerei inspirieren Komponisten und Musikerinnen seit Jahrhunderten. Raten Sie mit, welche Bilder ihnen als Vorlage dienten!

    Am häufigsten wurde Pablo Picassos bekanntes Antikriegsgemälde „Guernica“ vertont, zum Beispiel als Klaviersolo oder orchestrales Werk.
    Heute kreieren aber auch DJs und künstliche Intelligenz ihren elektronischen Sound nach Bildern. Und manche musikalischen Menschen verbinden ganz unwillkürlich Klänge mit Farben und Mustern - eine Fähigkeit, die Synästhesie genannt wird.
    Bild und Ton haben also mehr gemein, als man zunächst meinen könnte, und lassen sich durch Gestaltungsprinzipien wie Symmetrien, Spiegelungen oder Umkehrungen analysieren und konstruieren. Ein inspirierendes Feature zum Mitraten.

    Julian Ignatowitsch, 1986 in Augsburg geboren, arbeitet als Autor, Kritiker und Moderator für die ARD und den Deutschlandfunk. Der studierte Semiotiker und Politologe berichtet über Kunst, Kultur, Serien und Sport - ob aus Bayern oder Kolumbien, in Kurzformaten oder Langstrecken, am liebsten im Radio.

  • 21:05 Uhr

    Bab L 'Bluz (MAR/ENG)
    Aufnahme vom 26.7.2025 beim Herzberg Festival
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    Psychedelischer Blues und Rock aus Marokko und Frankreich - diese Band spielt den Global Sound der Stunde!

    Der Name bedeutet „Tor zum Blues“, und musikhistorisch ist Bluesiges auch in Afrika anzusiedeln: 2018 wurde die Band gegründet, als der französische Multiinstrumentalist Brice Bottin die marokkanische Sängerin Yousra Mansour traf. Bei Bab L' Bluz spielt er seitdem vor allem die elektrische gimbri, ein dreisaitiges Instrument, sie eine kleinere Version davon, die awisha. Der Sound der live um Schlagzeuger und Perkussionisten erweiterten Band vereint rhythmische und tonale Traditionen Nord-Afrikas mit der Energie westlicher Rockmusik von Jimi Hendrix und Led Zeppelin - beides Ikonen, beide auch stark beeinflusst vom Blues und afrikanischen Texturen. Zwei Alben hat Bab L' Bluz bislang veröffentlicht. Beim Herzberg-Festival zelebrierte Bab L‘ Bluz diese ebenso charmante wie eigene Musik-Mixtur und verzauberte mit psychedelischem Weltbluesrock-Dub-Konglomerat.

  • 22:05 Uhr

    Energetische Signale
    Der Gitarrist und Komponist Wayne Krantz
    Am Mikrofon: Niklas Wandt

    Einspielungen eines Virtuosen des Jazzrock, der im Juli 70 Jahre alt wird.

    Bekannt wurde Wayne Krantz 1990 mit „Signals“, seinem Debüt als Bandleader, sowie als Sideman u.a. von Carla Bley, Michael Brecker und der Band Steely Dan. In seinem Spiel verbindet der 1956 geborene US-Amerikaner Energie und Wucht von Rock und Blues mit der eleganten Raffinesse des Jazz. Auf „Signals“ ist seine Konzeption schon ziemlich ausgereift - treibende Rockrhythmen und harmonisch komplexe, aber zupackende Improvisationen, im Dialog mit der Gitarristin Leni Stern. Die Energie auf der Clubbühne ist im mitreißenden Livemitschnitt „Two Drink Minimum“ aus dem Jahr 1995 gut eingefangen: unergründliche Akkordfolgen, rasend schnelle Linien und bluesige Spitzen, in denen Krantz' Liebe zu Jimi Hendrix durchscheint. 2021 erschien „Music Room 1985“, eine Sammlung unveröffentlichter Heimproduktionen aus den 1980er-Jahren, in denen lediglich Gitarre und Drumcomputer eine große Klangfülle entfalten. 

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht

    23:47 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™