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Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 07.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Sarah Zerback

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Andreas Britz, Bellheim
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Was steckt hinter den Protesten im Iran? Interview mit Gilda Sahebi, Publizistin

    07:15 Uhr   Interview

    Wie umgehen mit Trump? Interview mit Metin Hakverdi, SPD, Transatlantikkoordinator

    08:10 Uhr   Interview

    Wie geht's weiter in Brandenburg? Interview mit Robert Crumbach, Finanzminister

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 125 Jahren: Elisabeth Schwarzhaupt geboren, erste Bundesministerin

  • 09:10 Uhr

    Grönland: Ansprüche, Behauptungen, Sicherheitsinteressen. Gespräch mit Tobias Etzold

    Mercosur - Bedenken ausgeräumt, bereit zur Unterzeichnung?

    Tschechien: Kippt Premier Babis die Munitionsinitiative für die Ukraine?

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Kairo: Kopten feiern Weihnachten unter hohen Sicherheitsvorkehrungen
    Koptische Christen haben die Kirche des Heiligen Simon in den Kalkstein des Mokattam-Gebirges gehauen. Auf dem Plateau davor versammeln sich am 7. Januar zum Weihnachtsfest hunderte, vielleicht sogar tausende von Christen. Die Sicherheitslage hat sich für sie in Ägyptens verbessert. Doch die blutigen Anschläge der 2010er-Jahren hat niemand vergessen. Deshalb findet das Weihnachtsfest auch in diesem Jahr wieder unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt, sagt Kairo-Korrespondent Tim Kukral.

    Forschungsprojekt in Frankreich: Was ist über den historischen Mohammed bekannt?
    Der Prophet Mohammed ist als Religionsstifter des Islams wohl eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Menschheitsgeschichte. Doch es gibt kaum wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse darüber, wer Mohammed genau war. Jetzt ist in Frankreich ein Buch zu einem Forschungsprojekt erschienen, in dem historisches Wissen um den Religionsstifter zusammengetragen wurde.

    Wie Kinder trauern und wie Kinderbücher helfen können, über den Tod zu sprechen
    Wenn ein Mensch schwer krank ist, dann stehen die Angehörigen erst einmal unter Schock. Kinder wissen in solchen Situationen oftmals gar nicht, was eigentlich gerade passiert. Denn viele Erwachsenen wollen die Minderjährigen nicht belasten. Kinderbücher helfen jungen Menschen, mit dem Thema Tod umzugehen. Eine Familie in Brandenburg berichtet zudem, wie sie mit der Trauer um ein verstorbenes Kind umgegangen ist.

    Am Mikrofon: Susanne Fritz

  • 10:08 Uhr

    Fit ins neue Jahr?
    Warum Deutschland bei der Gesundheitsprävention versagt

    Gäste:
    Dr. Johannes Nießen, kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit
    Simone Borchardt, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
    Dr. Anja Maria Rittner, zuständig für Prävention beim Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
    Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Mehr Bewegung, weniger Stress, gesünder essen - mit guten Vorsätzen startet manch einer ins neue Jahr. Laut aktuellem Gesundheitspanel des Robert Koch-Instituts bewegen sich viele Deutsche zu wenig, ernähren sich ungesund und fühlen sich dauerhaft belastet. Dabei geben Krankenkassen und Staat jedes Jahr Milliarden für Vorsorgeprogramme aus. Andere Länder sind in der Gesundheitsprävention besser: In Großbritannien etwa sind staatliche Maßnahmen wie die Einführung einer Zuckersteuer längst Teil der Präventionsstrategie. Hierzulande wird die Zuckersteuer immer wieder vorgeschlagen, wie zuletzt von Daniel Günther (CDU), dem Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins - bisher allerdings ohne Erfolg. Warum ist Deutschland so schlecht in der Gesundheitsprävention? Und was müsste sich ändern, damit die Deutschen mehr auf ihre Gesundheit achten?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Michael Stavariè: „Die Schattenfängerin“
    (Luchterhand Literaturverlag)
    Ein Beitrag von Julia Schröder

    Josephine Johnson: „Ein Jahr in der Natur“
    Aus dem amerikanischen Englisch von Bettina Abarbanell
    (Die Andere Bibliothek im Aufbau Verlag)
    Ein Beitrag von Christoph Schröder

    Am Mikrofon: Sigrid Brinkmann

  • 16:35 Uhr

    Schlaf und Evolution:
    Können Quallen träumen?

    Cellophan 2.0:
    Kunststoff zersetzt sich im Meer

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 7. Januar 2026:
    Mondlandung in Bückeburg

    Am Mikrofon: Arndt Reuning

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Seele in der Vorhölle: Warum Kirchen ungetaufte Kinder nicht beerdigt haben
    Von Michael Hollenbach

    Bis weit ins 19. Jahrhundert erlaubten Kirchen nicht, dass ungetauft verstorbene Kinder auf dem Friedhof beerdigt werden. Man dachte, dass ihre Seele in der Vorhölle verharrt. Heute gibt es vielerorts Grabstätten für Sternenkinder.

  • 20:30 Uhr

    Magdalena Schrefel liest aus und spricht über "Das Blaue vom Himmel" (1/2)
    (Teil 2 am 14.1.2026)

    Die Erderwärmung könnte dank innovativer Technologie gestoppt werden, der Preis aber wäre: Der Himmel wäre nie wieder blau - dieses Szenario liegt Magdalena Schrefels Roman „Das Blaue vom Himmel“ zugrunde. Hannah, Schrefels Protagonistin, will die Erinnerung bewahren und bittet verschiedene Menschen, das Blau zu beschreiben - und damit auch von sich selbst zu erzählen.
    Magdalena Schrefel, geboren 1984, wurde für ihren Erzählband „Brauchbare Menschen“ mit dem Robert-Walser Preis 2022 ausgezeichnet. Ihr erster Roman erkundet, wie sich historische Veränderungen im Individuellen spiegeln und in Biografien einschreiben.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Der Alltag ist bekloppt genug - Der Mainzer Comedian Frank Fischer
    Von Achim Hahn

    Frank Fischers Programme sind Reisen durch ein sonderbares Gagaland, dessen schräge Bewohner er mit feinem Humor zum Leben erweckt. Ausgerüstet mit Stift und Notizblock hat der Mainzer Comedian die gesamte Republik bereist und Menschen beobachtet, bei denen es nicht ganz rund läuft - im Supermarkt, am Pfandautomaten, aber vornehmlich im Zug. Diese menschlichen Unzulänglichkeitn verarbeitet er zu einer höchst unterhaltsamen Mischung und schlägt dabei gelegentlich auch den Bogen zur großen Weltpolitik. Am Ende kommt er sogar dem Sinn des Lebens auf die Spur. Für seine „Quatschmacherei” (wie er es nennt) wurde Frank Fischer im Laufe der Jahre mit einigen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet. „Gagaland“ heißt sein aktuelles Soloprogramm.

  • 22:05 Uhr

    Anspiel - Neues vom Klassik-Markt

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht