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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 13.02.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon:Malte Hennig

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Dirk Müller

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz, Frankfurt am Main
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Carsten Schneider, SPD, Umweltminister, zu aktuellen Umweltentscheidungen

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Mirjana Spoljaric-Egger, Internationales Komitee Rotes Kreuz (IKRK): Hilfsorganisationen in Kriegszeiten

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Wolfgang Ischinger, Vors. Sicherheitskonferenz: Wie stark ist Europa?

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 30 Jahren: Die Boygroup "Take That" gibt ihre Auflösung bekannt

  • 09:10 Uhr

    Irland - Zwischen Neutralität und neuer Verteidigungspolitik

    Südosten der Ukraine - Eindrücke aus dem Front-Hinterland

    Schweiz - Das Land, in dem für alle ein Bunkerplatz existiert

    Am Mikrofon: Andreas Noll

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Alt-katholische Kirche: Warum ein ehemaliger katholischer Priester dort Priester wird
    Die alt-katholische Kirche ist im Vergleich zur römisch-katholischen Kirche eine kleine Minderheit. Und doch ist sie spannend. Auch weil sie in Deutschland entstanden ist - als „Abspaltung“ nach dem Ersten Vatikanischen Konzil. Was ihn an den Alt-katholiken fasziniert, sagt Michael Müller-Vorbrüggen. Er ist Theologe, Psychologe, Professor für Personalmanagement und: frischgebackener alt-katholischer Priester.

    Am Mikrofon: Andreas Main

  • 10:08 Uhr

    Unerzählte Geschichten
    Warum Familiengeheimnisse belasten

    Gäste:
    Andreas Steiner, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
    Thembi Wolf, Journalistin, Host des MDR-Podcasts „Familiengeheimnisse“
    Am Mikrofon: Petra Ensminger

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Sie werden sorgsam gehütet und oft schamhaft verschwiegen: Familiengeheimnisse. Manche nehmen das Ungesagte mit ins Grab, andere erzählen es doch irgendwann, weil jemand Verdacht schöpft oder der Zufall es ans Tageslicht bringt. Die Affäre des Vaters. Der Suizid, der als Unfall getarnt wurde. Die Nazi-Vergangenheit des Großvaters. Die Stasi-Mitarbeit des Onkels. Die leibliche Herkunft, die verheimlicht wurde. Familiengeheimnisse werden aus ganz unterschiedlichen Gründen bewahrt, aber langes Schweigen kann sehr belastend sein. Wie belastend sind Familiengeheimnisse, manchmal über Generationen hinweg? Wann ist der richtige Moment, die Wahrheit auszusprechen - und wann besser nicht? Was macht es mit uns, wenn das Verschwiegene plötzlich ans Licht kommt? Wie geht man konstruktiv mit belastenden Wahrheiten um?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 270: Trump, Trump, überall Trump: Medien im Trump-Fieber?

    Am Mikrofon: Sascha Wandhöfer

    Jeden Morgen neue Nachrichten aus den USA. Das nervt viele Hörerinnen und Hörer. Und sie finden: oft sind Berichte zu oberflächlich, geben Lügen des US-Präsidenten zu unkritisch weiter. Darüber diskutieren Rieke Havertz (ZEIT), Elmar Theveßen (ZDF) und Medienjournalist Klaus Raab.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Zionismus gestern und heute

    Von David Dambitsch

  • 16:10 Uhr

    Anne Stern: „Die weiße Nacht.
    Der erste Fall für Lou & König“
    (Piper Verlag)
    Ein Beitrag von Marko Langer

    J. R. R. Tolkien: „Die Bovadium Fragmente“
    Aus dem Englischen von Helmut W. Pesch
    Herausgegeben von Christopher Tolkien
    ( Klett-Cotta Verlag)
    Ein Beitrag von Hartmut Kasper

    Am Mikrofon: Carsten Hueck

  • 16:35 Uhr

    Cyber-Security-Konferenz:
    Heikle satelliten-gestützte Kommunikation

    Tabakkonsum:
    Wer es besonders schwer hat mit Rauchen aufzuhören

    Korallenriffe:
    Nahrungsketten waren vor 7000 Jahren länger

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 13. Februar 2026
    Polarlichter wie in Skandinavien

    Am Mikrofon: Kathrin Kühn

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    Artensterben
    "Der Mensch ist eine gigantische Katastrophe"
    Von Anh Tran

    Artensterben gibt es, seit es Arten gibt. Doch seit der Mensch die Erde dominiert, hat es sich rasant beschleunigt. Einst hat ein Asteroid die Dinosaurier ausgelöscht - heute „sind wir der Asteroid“, sagen Forscher.

  • 20:05 Uhr

    Heteroptera
    oder: Vom Sehen lernen beim Malen
    Die Wissenskünstlerin Cornelia Hesse-Honegger
    Von Christine Nagel
    Regie: die Autorin
    Produktion: Deutschlandfunk 2016

    Cornelia Hesse-Honegger zeichnet und malt Insekten und Kleintiere. Weltweit bekannt wurde sie mit ihren Bildern von deformierten Wanzen, lateinisch: Heteroptera. Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl machte sie über das Zeichnen Entdeckungen, die sie nicht mehr losließen. Sie dokumentierte verformte Beine, Fühler und Flügel, außergewöhnliche Farbmuster oder bizarre Auswüchse.
    Bald bestätigte die Wissenschaft ihre vorsichtigen Schlüsse: Besonders die Niedrigstrahlung verursacht genetische Schäden, die erst in späteren Generationen sichtbar werden. Ihre künstlerische Arbeit steht in der Tradition der metaphorischen Zeichnung. Dabei findet die Erkenntnis nach und aufgrund der Bildwerdung statt. Es lehrt das Sehen als „Erlangen von Einsicht“.

  • 21:05 Uhr

    The Quill (S)
    Aufnahme vom 27.7.2025 beim Burg Herzberg Festival
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    Harter Rock mit herzwärmender Wirkung: Vier Schweden brachten mit knochentrocknendem Sound den Himmel zum Lachen.

    Es regnete an diesem Sommernachmittag, die Wolken öffneten ihre Schleusen und entluden sich. Den vier Schweden war's egal, was sollten sie auch machen? Show ist Show. Und so zückten sie Mikrofon und Schlagzeug-Stöcke, stöpselten Gitarre bzw. Bass in ihre Verstärker, und in den folgenden gut 75 Minuten schob die Hardrock-Band The Quill per Schalldruck das Wasser zurück in den allmählich resignierenden Himmel. Die Wiese vor der Mainstage des Burg Herzberg-Festivals füllte sich Song für Song, Riff um Riff, Solo für Solo. Seit 1990 ist diese Band aktiv, 1995 erschien ihr Debüt-Album, sie ist immer - mit mancher Umbesetzung - dem harten, psychedelischen oder auch Stoner Rock verpflichtet. Am Ende ihrer Show jedenfalls schien die Sonne, und wieder einmal hatte der Charme schnörkellosen Hardrocks seine ganze - ja, knochentrocknende - Wirkung zeigen können.

  • 22:05 Uhr

    Soul City - Neues aus der Black Music-Szene
    Am Mikrofon: Jan Tengeler

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht