Mittwoch, 13.11.2019
 
Seit 15:35 Uhr @mediasres

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 16.11.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Mitternachtskrimiaufnehmen

Der Joker (2/2)
Von Florian Pauer nach Edgar Wallace
Regie: Rolf Dienewald
Mit Horst Frank, Brigitte Frank, Wolfgang Reinsch, Angela Stark, Ingeborg Steiert, Josef Meinertzhagen, Helene Elcka, Klaus Spürkel, Gerd Andresen und Andreas Szerda
Produktion: Südwestfunk 1988
Länge: 49'03

Auch der Juwelendieb Billy Reynolds hat eine Jolly-Joker-Karte bekommen, mit dem Datum des kommenden Tages, und hofft auf Polizeischutz. Bereitwillig plaudert er aus, dass hinter dem Kürzel ‘J.’ jemand steckt, der von jedem großen Coup in London erfährt und die Täter um den Löwenanteil der Beute erpresst. Diese Spur führt Chiefinspector Higgins und Superintendent Barbara Lane in den zwielichtigen Nachtclub ,Montmartre’, wo der Joker einen Mittelsmann haben muss, der für ihn die Ohren offenhält. Im Club munkelt man, dass Tom Silkwood, genannt ‚der Amerikaner’, ein ganz großes Ding plant. Scotland Yard wird ihn im Auge behalten. Eine andere Spur führt zu Lady Smith, der Leiterin des Sanatoriums Home of Peace. Ihr Sekretär und Portier Josua Harras wurde ermordet, weil er offensichtlich zu viel wusste. Dagegen scheint der Heiminsasse Theodor Goldman mehr zu wissen, als er vorgibt. Auf der Suche nach dem schwarzen Jaguar kommt Chiefinspector Higgins zu einer baufälligen Hochgarage. Vielleicht kann ihm der alte Garagenbesitzer Tanner weiterhelfen. Während Higgins und Barbara Lane nach dem Joker suchen, hat er sie längst gefunden ...

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Jazz

Vor 100 Jahren geboren: Schlagzeuger Art Blakey. Live-Mitschnitte aus Deutschland

Vor 50 Jahren aufgenommen: Miles Davis ,Bitches Brew', Meilenstein des Rock-Jazz

,Bitches Brew'-Musiker heute: aktuelle CDs von Chick Corea, Dave Holland, Lenny White u.a.

Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Pastorin Claudia Aue, Kiel
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Börse  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 500 Jahren: Die Stadt Havanna auf Kuba wird gegründet

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

Prostitution
Berlin auf dem Strich

Am Mikrofon: Anja Nehls

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Die Musikerin Alin Coen

„Ich brauche ewig, um einen Song zu schreiben“, sagt Alin Coen. Das Ergebnis ihrer langen Schaffensphasen sind poetische Lieder, in denen sie die Tiefen des Herzschmerzes auslotet. Alin Coen wurde 1982 in Hamburg geboren und wuchs als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig auf. Mit sechs Jahren bekam sie den ersten Klavierunterricht, worauf sie sich in die Musik von Claude Debussy verliebte. Joni Mitchell und Björk inspirierten sie zu Gitarrenspiel und Gesang. Als Jugendliche reiste Alin Coen nach Indien, Kanada, Osttimor und Schweden, wo sie zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Nach ihrem Studium der Umweltschutztechnik in Weimar und Australien gründete sie 2007 die Alin Coen Band und war bereits bei Stefan Raab, Inas Nacht und beim Eurovision Song Contest zu Gast. Aktuell entsteht ein neues Album, das 2020 veröffentlicht werden soll.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Flamenco - Identität und Gefühl
Mit Reportagen von Hans-Günter Kellner

Ein Tanz zwischen Tradition und Avantgarde. Ein Musikstil, den man weniger versteht als fühlt. Andalusiens Armenviertel waren der Ursprung dieser speziellen Ausdrucksform. Eine sozialkritische Kunst, die fortlebt, wenn auch viele Flamencofans, ,aficionados’ genannt, das Genre als bedroht ansehen, seit Größen wie der Gitarrist Paco de Lucía oder der Komponist Enrique Morente gestorben sind. Aber der Flamenco, von dem viele Andalusier sagen, dass er dem Volk gehört, lebt weiter. Immer wieder haben ihm experimentierfreudige Musiker neue Impulse gegeben und neues Leben eingehaucht. Hans-Günter Kellner auf den Spuren einer Ausdrucksform, die von Freiheit, Stolz, Poesie oder auch Liebe handeln kann.

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

Ist die katholische Kirche reformierbar?
Die Theologin Julia Knop und der Journalist Christian Parth im Gespräch
Am Mikrofon: Christiane Florin

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Hörspielaufnehmen

Der Publikumspreis der ARD Hörspieltage 2019
Die dritte Arbeitskraft, mein Geld
Von Michael Stauffer
Regie: Michael Stauffer und Mark Ginzler
Musik: Michael Stauffer, Hanspeter Pfammatter, André Pfammatter, Kevin Chesham, Julian Sartorius
Mit Mona Petri, Lutz Wengorz, Nils Althaus, Michael Stauffer, Anne Sauvageot, Mark Ginzler, Susanne Janson
sowie im O-Ton: Peter Schwendner (Professor for Banking and Finance), Tobias Heitkötter (Trader/Speaker/Coach), Dr. Florian Koschat (Investment Banker), Andreas Müller (Trading Coach)
Dramaturgie: Mark Ginzler und Michael Stauffer
Produktion: SRF 2019

Eine Anleitung zum Geldvermehren? - Nicht unbedingt. Zumindest ein spielerisches Plädoyer für das angstfreie Jonglieren mit Aktien und anderen verpönten Börseninstrumenten. Eine Art Lehrstück gegen die selbstverschuldete Unmündigkeit in Finanzfragen. Stauffers kategorischer Imperativ.

Michael Stauffer und ein illustres Team aus Experten, Laien und Betroffenen gehen der Frage nach, warum das Geldanlegen in Aktien nicht des Teufels ist und warum auch die Börse per se nicht böse ist. Nirgends in der Welt ist das Pro-Kopf-Vermögen so hoch wie in der Schweiz. Gemäss der Eidgenössischen Steuerverwaltung liegt es bei CHF 323.700 pro Person! Da wäre es doch wichtig zu wissen, was mit solchen Summen alles angestellt wird. "Wieso verwalten viele ihr Vermögen nicht selbst", fragt sich ein Protagonist in Stauffers Hörspiel. Ein anderer schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wenn er nur schon online ein Broker-Konto zu eröffnen sucht. Und eine Dritte erfindet ein Smiley-Terminal, wie man es in Flughafentoiletten findet, um zu dokumentieren, wie sie sich beim Geldeinnehmen, -ausgeben, beim Geldverlieren und -gewinnen fühlt.
Die Schar von Menschen in Stauffers Hörspiel begibt sich auf eine Reise nach einem bewussteren, angstfreien Umgang mit Geld und dessen Wertschöpfung. Sie lösen sich allmählich von klischierten Vorstellungen und werden aktiv, lassen ihr - wie auch immer erworbenes Vermögen - für sich arbeiten. Sogar Stauffers Steuerkommissar hört auf, die Bürger zu drangsalieren, und beginnt ein neues freies Leben. Stauffers Lehrstück ist entstanden aus Interviewtranskriptionen, Tagebucheinträgen und einem Briefwechsel mit der Steuerbehörde. Natürlich dürfen echte O-Töne von Experten aus der Finanzwelt nicht fehlen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

„Wir wollten Vielseitigkeit“
Die Welt der neuen Musik im ehemaligen TiP in Ostberlin
Von Stefan Amzoll

Von 1976 bis 1990 bereicherte das TiP, das Theater im Palast, das zeitgenössische Kulturleben in Ostberlin. Der moderne Mehrzweckraum befand sich im Palast der Republik auf dem Marx-Engels-Platz; heute wird dort das Berliner Schloss rekonstruiert. Unter der Intendanz von Vera Oelschlägel bot das TiP namhafte Dichterlesungen, avancierten Jazz, experimentelles Kammermusiktheater, Angebote für Kinder, und mit den Paul-Dessau-Tagen ein eigenes Festival. Das TiP demonstrierte jene Weltoffenheit, die anderswo fehlte. Neue Musik aus Ost und West erklang hier im Wechsel, elektroakustische Studios gastierten. Komponistenporträts galten Luigi Nono, Edison Denissow, Lejaren Hiller, Isang Yun, Sándor Balassa, György Ligeti und vielen anderen. „Wir wollten Vielseitigkeit, auch Internationalität“ - so erinnert Manuel Neuendorf, seinerzeit TiP-Dramaturg - „und möglichst keine Kopien bereits bestehender Profile anderer Häuser.“ Am prominenten Ort Avantgarde-Kunst zu machen, erforderte Enthusiasmus und Wagemut, vor allem Durchhaltevermögen.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Die letzten Romantiker
Eine Lange Nacht des Bossa Nova
Von Karl Lippegaus
Regie: der Autor
(Wdh. v. 27./28.1.2007)

Musik kann ein guter Weg sein, um in die Psyche eines unbekannten Landes vorzudringen. Der Bossa Nova war in ästhetischer Hinsicht seelenverwandt mit der Nouvelle Vague der Franzosen. Wenn der Sänger und Gitarrist João Gilberto (1931 - 2019) der Hauptdarsteller dieser neuen Musik war, könnte man Antonio Carlos Jobim (1927- 1994) als den Regisseur bezeichnen. Von Jobim, dem nach Villa-Lobos wichtigsten Komponisten Brasiliens im 20. Jahrhundert, kamen die meisten der heute weltbekannten Songs. Alles begann 1958, als ein damals unbekannter Gitarrist namens João Gilberto ,Chega de Saudade’ aufnahm. Diese zwei Minuten lösten eine musikalische Revolution aus. Selten war populäre Musik so multidimensional, so raffiniert konstruiert und mit poetischen Texten kombiniert.
Die ,Lange Nacht’ präsentiert neben den Klassikern zahlreiche längst vergriffene Raritäten, die auch Jahrzehnte später frisch und intelligent klingen.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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