Samstag, 30.05.2020
 
Seit 06:10 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 21.05.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

01:05 Klassik live 

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 38 D-Dur, KV 504 „Prager"

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Sir Roger Norrington

Aufnahme vom 3.11.2019 aus der Philharmonie Berlin

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Musikfest Bremen 2019

Edvard Grieg
Sechs Lieder für Singstimme und Klavier, op. 48

Othmar Schoeck
Lieder nach Gedichten von Uhland und Eichendorff für Singstimme und Klavier, op. 20 (Auszüge)

Béla Bartók
Acht ungarische Volkslieder für Singstimme und Klavier Sz 64 (Auszüge)

Johannes Brahms
Lieder für Singstimme und Klavier

Äneas Humm, Bariton
Renate Rohlfing, Klavier

Aufnahme vom 28.8.2019 aus dem Großen Saal der Handelskammer Bremerhaven

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ulrich Leyendecker
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 2

Minguet Quartett

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60

Wiener Philharmoniker
Leitung: Andris Nelsons

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
„Er kam, lobsingt ihm". Kirchenmusik auf Himmelfahrt, TWV 1:462
Lena Susanne Norin (Alt)
Veronika Winter (Sopran)
Jan Kobow (Tenor)
Ekkehard Abele (Bass)
Gotthold Schwarz (Bass)
Claudia Schubert (Alt)
Howard Crook (Tenor)
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Melchior Franck
„Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium". Motette zu vier Stimmen
Norddeutscher Kammerchor
Leitung: Maria Jürgensen

Johann Sebastian Bach
„Wer da gläubet und getauft wird". Kantate am Fest der Himmelfahrt , BWV 37
Yukari Nonoshita (Sopran)
Robin Blaze (Countertenor - Alt)
Makoto Sakurada (Tenor)
Stephan MacLeod (Bass)
Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

Olivier Messiaen
„Prière du Christ montant vers son Père" aus: „L'ascension". Méditations symphoniques für Orchester
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Vladimir Ashkenazy

Richard Bartmuß
Auf Christi Himmelfahrt allein. Motette für gemischten Chor und Orgel, op. 12 Nr. 5
Länge: 02:28
Martin Herrmann (Orgel)
Anhaltischer Kammerchor
Leitung: Wolfgang Elger

Dieterich Buxtehude
„Gott fähret auf mit Jauchzen". Kantate auf Christi Himmelfahrt , BuxWV 33
Bettina Pahn (Sopran)
Miriam Meyer (Sopran)
Klaus Mertens (Bass)
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Briefe ohne Unterschrift - Kabinettsausstellung im Museum für Kommunikation

Wahrheiten und Gegenwahrheiten - Zur Sprache in Verschwörungstheorien ein Interview mit dem Germanisten David Römer

Die neue Weltmacht China und Europa - Ein Interview mit der Sinologin Mareike Ohlberg

Klassik im Shutdown - Die Lage von freien Musikern und der Tschechischen Philharmonie in Prag

Vom Sinn des Reisens - Ein Interview mit dem Schriftsteller Matthias Politycki

Denk ich an Deutschland: der ehemalige Boxer Axel Schulz

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
„Im Anfang erschuf Gott Himmel - und Irrtum.“  
Ein Gespräch über Fehldeutungen der Bibel
Von Christiane Florin

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die erste Ausgabe der "Berliner Zeitung" erscheint

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Essayistik in der Krise
Eine Textgattung als Sanitäter
Andrea Zederbauer und Andrea Roedig im Gespräch mit Pascal Fischer

Die Corona-Pandemie hat sich zur weltweiten Krise entwickelt. Ausgehbeschränkungen zwingen uns zu häuslichen Aktivitäten wie Lesen. Der Essay scheint die Textform der Stunde: Kreativ, subjektiv, skeptisch oder abwägend gibt er sich gerne - oft vor dem Hintergrund unserer aller Sterblichkeit.

Eigentlich war es ein kleines Jubiläum, dass unsere Sendereihe zum Anlass für das Gespräch nehmen wollte: Die Zeitschrift Wespennest feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Mehrere Jahrzehnte, die im Dienste des Essays standen! „Der Essay ist ein Krisenphänomen“ heißt es in der Jubiläumsausgabe, die noch davon ausgeht, dass in Ermangelung einer Umbruchssituation das Suchende, Abwägende des Essays in allzu sicheren Zeiten keine Zukunft mehr hat.
Es kam bekanntlich anders. Kann der Essay zur neuen Blüte gelangen, indem er neue Technologien des Selbst reflektiert? Wird er für Kontingenzbewältigung sorgen in einer Zeit, in der die Religionen längst an Verbindlichkeit verloren haben? Und wo steht der Essay insgesamt, in Zeitschriften ebenso wie im Hörfunk? Ist er immer noch eine Textgattung, die männliche Autoren bevorzugen, selbst heute?

Andrea Roedig, geboren 1962 in Düsseldorf, lebt seit 2007 als freie Publizistin in Wien. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift Wespennest. Zuletzt erschienen: „Schluss mit dem Sex!" (Klever-Verlag 2019).
Andrea Zederbauer, geboren 1969, lebt in Wien, ist Mitherausgeberin der Zeitschrift Wespennest und Übersetzerin aus dem Schwedischen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Thomaskirche in Wuppertal
Predigt: Pfarrer Holger Pyka
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Feiertagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Königliches Gemüse
Spargel aus Schrobenhausen

Die Faszination der Stadt
Wim Wenders in Lissabon

Hörerreise: Vater-Sohn-Wanderungen

Münchhausen - Wirklich ein Lügenbaron?
Spurensuche in Bodenwerder an der Weser

Leinen endlich wieder los!
Bootfahren auf dem Bodensee

Oase der Frische
Cannes und die Lérins Inseln

Die Zeit geht nicht
Gedicht von Gottfried Keller

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

Lufthansa und Bundesregierung kurz vor Einigung auf Rettungspaket

Diskussion neue Regeln für die Fleischindustrie

Öffnung von Kitas: Karliczek warnt vor Überbietungswettbewerb

Zyklon Amphan zieht über Indien und Bangladesch

Vor dem Volkskongress in China: Aufbruch in die Post-Corona-Zeit

Ab heute Maskenpflicht in Spanien

Sport

Am Mikrofon: Sebastian Ehl

13:30 Uhr

Musik-Panorama

Spannungen 2019

Ludwig van Beethoven
Trio Es-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, op. 70 Nr. 2

Joseph Rheinberger
Nonett Es-Dur, op. 139

Alban Berg
Adagio für Violine, Klarinette und Klavier

Andrea Lieberknecht, Flöte
Viola Wilmsen, Oboe
Nicola Jürgensen, Klarinette
Sharon Kam, Klarinette
Dag Jensen, Fagott
Zora Slokar, Horn
Florian Donderer, Violine
Isabelle Faust, Violine
Antje Weithaas, Violine
Elisabeth Kufferath, Viola
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Quirine Viersen, Violoncello
Charles DeRamus, Kontrabass
Kiveli Dörken, Klavier
Enrico Pace, Klavier

Aufnahme vom 25.6.2019 aus dem Wasserkraftwerk Heimbach

Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Einer hübschen, jungen Gräfin widmete Beethoven sein Klaviertrio op. 70 Nr. 2. Musik, die einem die Seele hebe und schmelzen lasse, schwärmten Zeitgenossen. Der Beethoven‘sche Genius begegne einem hier auf die originellste Weise. Alban Berg schrieb mit seinem Kammerkonzert eine verschlüsselte Widmung an seinen verehrten Lehrer Arnold Schönberg. Im Adagio für Violine, Klarinette und Klavier schuf er ein Kondensat des langsamen Satzes. Ein visionärer Wurf, verankert in der Wiener Klassik.
Heute kaum noch gespielt wird die Musik von Joseph Rheinberger, einem bedeutenden Zeitgenossen von Johannes Brahms. Zu Unrecht, wie sein Nonett beweist mit seinen sinfonisch ausladenden Klängen zwischen Haydn, Schubert und Strauss. Gespielt wurden die Werke in guter Wiener Tradition beim Kammermusikfest Spannungen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Sowas von Nuller-Jahre?
Der Endzeit-Podcast des Tonspion-Portals

Corsogespräch: Der Sprachwissenschaftler Paul Reszke über Distant Socialising

Kabarettist jetzt mit Band
Andreas Rebers' Road and Radioshow

Am Mikrofon: Raphael Smarzoch

15:30 Uhr

@mediasres

Das Medienmagazin

Denkfabrik: Dekolonisiert Euch!
Kolonialismus und Medien - Eroberungsfantasien in Journalismus und Sozialen Netzwerken

"Verspätete Nation" - Umgang italienischer Medien mit dem Kolonialismus

Der eurozentristische Blick auf Afrika - koloniale Bilder in den Medien
Interview mit Veye Tatah

Der afrikanische Blick auf Europa - geprägt von Medien früherer Kolonialherren?

Ungleiche Verteilung der Datenmacht - die neuen Kolonialherren Facebook und Co
Interview mit Martin Fehrensen

Am Mikrofon: Antje Allroggen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Holger Schulze: „Ubiquitäre Literatur. Eine Partikelpoetik“
(Matthes & Seitz Verlag, Berlin)
Ein Gespräch mit dem Autor

Edna O’Brien: „Das Mädchen“
Aus dem Englischen von Kathrin Razum
(Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Tanya Lieske

Am Mikrofon: Miriam Zeh

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Dr. Darwin
Über Evolution und Medizin
Von Lennart Pyritz

Unsere genetische Grundausstattung - und damit die Art, wie unser Körper mit Nahrung oder Stress umgeht - hat sich über Jahrmillionen im Zusammenspiel mit der Umwelt ausgebildet. Vor Kurzem hat allerdings der Großteil der Menschen ein naturnahes Leben in Savanne und Wald gegen eine Existenz in modernen Industriegesellschaften eingetauscht - fettiges Essen, Hektik und Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Diabetes inklusive. Auf diesen Zusammenhang blickt die Evolutionsmedizin. Sie fragt: Wie beeinflusst unser biologisches Erbe die Krankheiten, unter denen wir leiden? Und wie reagiert die Spezies Mensch physisch und psychisch auf veränderte Lebensumstände? Der evolutionsbiologische Ansatz könnte auch Therapien verbessern: Studien weisen zum Beispiel darauf hin, dass sich das Wissen um die Evolution von Bakterien oder Tumorzellen nutzen lässt, um sie anfälliger für Medikamente zu machen. Vieles davon ist Grundlagenforschung. Doch einige Erkenntnisse reichen bis in die klinische Forschung hinein. So vermittelt ein Blick auf die Evolution eine Idee davon, welche Herausforderungen in Zukunft auf die Medizin warten.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Lufthansa und Bundesregierung kurz vor Einigung auf Rettung

Diskussion neue Regeln für die Fleischindustrie

Zuwachs von Diskriminierung und Rassismus im Zuge von Corona

Maas warnt vor Extremisten-Demos

Geplantes Konjunkturpaket: Scholz verspricht vielen Branchen Hilfe

Wieder mehr als 2 Millionen neue Arbeitslose in einer Woche

Häusliche Gewalt steigt durch Corona-Krise

Zyklon Amphan zieht über Indien und Bangladesch

Sport-Telegramm

Am Mikrofon: Tobias Oelmaier

18:40 Uhr

Hintergrund

Auftrag aus Weimar: Neue Pläne sollen Staatsleistungen an die Kirchen beenden

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

Lufthansa-Rettungspaket: Ein klassischer politischer Kompromiss

19:10 Uhr

Sport am Feiertag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

JazzFacts

Erntezeit
Ein Portrait des amerikanischen Bassisten Larry Grenadier
Von Karsten Mützelfeldt

Als Sideman steht Bassist Larry Grenadier seit Jahrzehnten im Jazz enorm hoch im Kurs. Nun hat er erstmals ein Album unter eigenem Namen aufgenommen. Damit erntet er die Früchte seiner unzähligen Spielerfahrungen. Nicht nur in den Studios ist der gebürtige Kalifornier und heutige Wahl-New-Yorker omnipräsent - auch auf den Bühnen dieser Welt. Vor allem als Mitglied fester Bands hat er sich einen Namen erspielt - in den Trios von Brad Mehldau und Pat Metheny, in Gruppen von Joshua Redman, John Scofield, Charles Lloyd und Wolfgang Muthspiel oder mit dem Trio Fly. Erfahrungen, die ihn künstlerisch reifen ließen und musikalisch vollkommen erfüllten. So war der Wunsch nach einem Solo-Projekt nie Teil der Karriereplanung. Erst auf Anregung des Produzenten Manfred Eicher spielte er 2019 im biblischen Alter von 53 Jahren sein Debüt ein: „The Gleaners“ (to glean bedeutet so viel wie auflesen, sammeln). Das Album präsentiert unbegleitete Improvisationen, die viel mehr sind als Solo-Stücke: Hier fließt das ein, was Larry Grenadier aus all seinen musikalischen Begegnungen mitgenommen hat - gesammelte Erfahrung.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Historische Aufnahmen

Künstlerin mit Mission
Die Pianistin Hephzibah Menuhin (1920-1981)
Von Norbert Hornig

„Ihr Spiel hat eine reine, klare, gleichbleibend sinnvolle Qualität, der jedes Brimborium abgeht. Wie an ihr selbst ist nichts daran gekünstelt, und wie sie selbst sich nie in den Vordergrund stellt, so lehnt sie jede aufgebauschte, augenfällige Gestik beim Spielen ab.“ Diese Worte fand Yehudi Menuhin in seiner Autobiografie „Unvollendete Reise“ für das Klavierspiel seiner jüngeren Schwester Hephzibah. Sie war ebenfalls ein musikalisches Wunderkind und häufig Klavierpartnerin ihres Bruders. Diese kongeniale Partnerschaft ist vielfach in Aufnahmen dokumentiert. Hephzibah Menuhin trat aber auch solistisch hervor und spielte einige Schallplatten ein, etwa mit Klavierkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart. Die auch als Kämpferin für die Menschenrechte bekannt gewordene Künstlerin wurde am 20. Mai vor 100 Jahren in San Francisco geboren.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Schöne Stimmen

Die Sopranistin Barbara Hannigan
Von Marcus Stäbler

Der britische Telegraph verehrt sie als Hitchcock-Blondine mit einer unvergleichlichen Stimme, für den französischen Figaro kommt sie schlicht von einem anderen Stern. Bei Barbara Hannigan geraten auch anspruchsvolle Kritiker ins Schwärmen; die kanadische Sopranistin ist ein international gefeierter Star. Das Außergewöhnliche daran: Sie hat sich ihren Ruhm fast ausschließlich mit neuer und zeitgenössischer Musik von Nono bis Hosokawa ersungen und an über 80 Uraufführungen mitgewirkt. In der Sendung erzählt Barbara Hannigan von ihrer Lust am Entdecken, vom sinnlichen Zugang zur Moderne und von ihrer Liebe zu Alban Bergs „Lulu”: eine Partie, mit der sie 2018 ihr Album „Crazy Girl Crazy” zu einem Grammy-Erfolg machte.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Ein Mann sitzt vor schwarzem Hintergrund angelehnt an einen Flügel (Christoph Bombart)
Der Jazzpianist Florian Weber Lebensinhalt Improvisation
Klassik-Pop-et cetera 30.05.2020 | 10:05 Uhr

Heute ist er ein preisgekrönter Musiker, aber nach seinem Studium lebte Florian Weber auf der Straße und übte heimlich in der Kölner Musikhochschule. Dann fing er an, nach Hilfe zu suchen - in der Musik.

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