Samstag, 08.05.2021
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 23.11.2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Grooving the Gospel
Eine Lange Nacht über die Geschichte der afro-amerikanischen Musiktradition
Regie: der Autor
Von Jan Tengeler

Gospel bedeutet frohe Botschaft, Evangelium, ist gesungene biblische Hoffnung. Aber Gospel ist auch eine Musikform, in der auf besondere Weise die Lebenswirklichkeit der Afroamerikaner gespeichert ist. In den geistlichen Liedern klingen bis heute die Erfahrungen der ehemaligen Sklaven nach sowie die Hoffnung auf eine bessere Welt. Stilistisch gesehen ist Gospel eine Mischung unterschiedlicher Musikarten - ausgehend von den alten Spirituals, kommen später Jazz und Blues dazu. Die Popularität der Musik ist bis heute in den USA genauso ungebrochen wie der sonntägliche Kirchgang für viele Afroamerikaner. Gospel ist inzwischen ein weltweites Geschäft, auch in Deutschland. Dort kommen jedes Jahr Tausende begeisterte Sängerinnen und Sänger zu Gospelkirchentagen zusammen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Rheingau Musikfest 2013

Giuseppe Verdi
Messa da Requiem (Ausschnitte)

Adriana Kohútková, Sopran
Jana Sýkorová, Alt
Michal Lehotský, Tenor
Peter Mikulás, Bass
Tschechischer Philharmonischer Chor Brno
Philharmonie Brno
Leitung: Leos Svárovský

Aufnahme vom 22.8.13 aus der Basilika des Klosters Eberbach

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

György Ligeti
Volumina
Dominik Susteck an der Orgel Sankt Peter in Köln

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Robert Baag, Deutschlandfunk:
Monolog statt Dialog? - Europas Antworten auf Putins Ukraine-Politik

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'O Ewigkeit, du Donnerwort'. Kantate für Soli und Orchester, BWV 60
Miriam Feuersinger, Sopran
Claude Eichberger, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Markus Volpert, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Tobias Hume
'Deth' für Lyra Viol solo
Nima Ben David, Lyra Viol

Hugo Distler
'Wachet auf, ruft uns die Stimme'. Motette zum Totensonntag für gemischten Chor und 2 Sopran-Solisten, op. 12 Nr. 6
Iris Wagner, Sopran
Gundrun Schindele, Sopran
Berliner Vokalensemble
Leitung: Bernd Stegmann

Max Reger
Phantasie für Orgel über den Choral "Alle Menschen müssen sterben", op. 52 Nr. 1
Heidi Emmert, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Kulturelle Anpassung oder Widerstand in Caracas?
Wie die Bedrohungssituation in der gefährlichsten Stadt Lateinamerikas die Kultur beeinflusst

Gewalt gegen Frauen
Ein Interview mit der Publizistin Maria von Welser

Mächtiger bei den Mächtigen - Papst Franziskus besucht das Europäische Parlament
Ein Interview mit Fabio de Masi, MdEP die Linke

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Der Janusköpfige - Vladimir Putin und der Westen
Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Margareta Mommsen

Denk ich an Deutschland:
Der Autor Manuel Andrack Dorothea Marcus

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Unvergänglicher Apfelkuchen - Wie man sich den Himmel vorstellen kann
Von Georg Magirius
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der Erfinder Louis Glass stellt in San Francisco die erste Musikbox mit Münzeinwurf vor

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Ukraine im Gespräch (3/4)
Jurko Prochasko im Gespräch mit Katja Petrowskaja

Tête-à-tête, nach dem französischen Vorbild, heißt es auch auf russisch, wenn zwei Menschen sich unterhalten. Vier Gespräche tête-à-tête mit Schriftstellern und Künstlern aus der Ukraine führt Katja Petrowskaja für 'Essay und Diskurs', nicht allein um die Lage in der Ukraine aus der Sicht von Intellektuellen in den kommenden Monaten im Blick zu behalten. Es geht weniger um die aktuelle Nachrichtenlage, zu der in den Medien auch immer wieder Schriftsteller aus einer Krisenregion gefragt werden. Es geht um einen diskursiven Hintergrund: Inwieweit ist es Künstlern überhaupt möglich, situativ Stellung zu nehmen? Worin liegt ihre eigentliche Aufgabe? Welchen Einfluss hat die politische Situation auf das eigene Werk? Der dänische Schriftsteller Jens Christian Grøndahl hat in einem Essay mit dem Titel 'Der Schriftsteller und die Nachrichten' dazu geschrieben: "Die Nachrichten unterrichten uns nicht nur darüber, was andernorts geschieht; sie vermitteln auch das Gefühl, dass jene vom Horror heimgesuchten Orte die wirkliche Welt sind - und dass der Ort, wo wir Zuschauer uns befinden, mithin eine Art Vorstadt der eigentlichen Realität ist […]. Es ermutigt mich, dass es nach wie vor Leser gibt, die Worte brauchen, um für sich selbst wirklich zu werden."

Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, studierte Literaturwissenschaft im estnischen Tartu und promovierte in Moskau. Seit 1999 lebt sie in Berlin und arbeitet als Journalistin für russische und deutsche Medien. Für "Vielleicht Esther", ihren Erzählband über die NS-Verbrechen in ihrer Heimatstadt, erhielt sie 2013 den Ingeborg-Bachmann-Preis und wurde zur Stimme der Ukraine in den Medien.

Jurko Prochasko, geb. 1970 in Iwano-Frankiwsk, studierte Germanistik in Lwiw, Lemberg, wo er heute als Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer lebt. Er schrieb zahlreiche Essays zur Kulturgeschichte Galiziens. Für seine Übertragungen deutschsprachiger Literatur, u.a. Joseph Roth und Robert Musil, wurde er mit dem Friedrich-Gundolf-Preis für die Vermittlung deutscher Kultur im Ausland ausgezeichnet. 2011/2012 war er Fellow am Wissenschaftskolleg Berlin.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:03 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Filialkirche Maria Hilfe der Christen in Gräfenhainichen
Predigt: Pfarrer Andreas Ginzel
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Bernd Riexinger, Vorsitzender, Die Linke

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Die Stadt mit den zwei Namen
Im Nordirischen Derry/Londonderry

In der Heimat des Wurzelschnaps
Enziangraben im Allgäu

Heute gibt’s Kirschbomben
Pulsnitzer Pfefferkuchen und Aachener Printen

Ruanda - Land der tausend Hügel
Vergangenheit und Gegenwart der Hauptstadt Kigali

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Meeresforscher und Verleger Nikolaus Gelpke im Gespräch mit Tanja Runow

Das Meer ist sein Lebensthema. Umzingelt von Schweizer Bergen war es sein Sehnsuchtsort. Mittlerweile ist es Grundlage für sein Geschäftsmodell: Der Züricher Verleger Nikolaus Gelpke gründete 1997 die Zeitschrift 'mare' und landete damit einen Überraschungserfolg. Ein ganzes Magazin nur über die Schönheit der Falterfische, Fischerlyrik und weite Horizonte, wer sollte das lesen? Mittlerweile ist aus der abwegigen Idee ein kleines Imperium geworden, mit Buchpublikationen, eigenem Radio- und Fernsehprogramm. Und kaum eine Geschichte an Land, die sich nicht mit Blick auf den Ozean neu erzählen ließe. Die zweite Naturgewalt, die den Lebensweg von Nikolaus Gelpke geprägt hat, war Elisabeth Mann Borgese, die jüngste Tochter von Thomas Mann. Nach dem Abitur lebte er eine Weile in ihrem Haus in Halifax. Erst als Dogsitter, dann als Assistent. Auf ihr Anraten studierte er Meeresbiologie und internationales Seerecht, tauchte mit Jacques Piccard, einem der Pioniere der Tiefseeforschung, und für Greenpeace. Heute verbringt er die meiste Zeit über Wasser. Seit Kurzem auch in seiner eigenen Gastwirtschaft.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Himmlische Harmonien - die englische Soul-Sängerin Laura Mvula
Von Michael Frank

Laura Mvula hat ihre ganz eigene Variante von Soulmusik Gospeldelia genannt - eine überaus treffende Wortschöpfung für Songs zwischen Gospel und psychedelisiertem Pop. Seit ihrer Kindheit sog sie viele verschiedene Musikstile auf: religiöse Musik der anglikanischen und afro-karibischen Kirche, Jazz und Soul, sie erhielt klassischen Geigen- und Klavierunterricht, später studierte sie Komposition an der Musikhochschule in Birmingham. Eine weitere Inspiration bescherte ihr der Produzent ihres Debütalbums - er schenkte ihr eine CD-Sammlung der Beach Boys. Laura Mvulas Transformation all dieser Einflüsse ist mittlerweile auf zwei Alben zu hören, gerade ist ihre Platte gemeinsam mit dem niederländischen Metropole Orchestra erschienen. Zu Laura Mvulas Fans gehören schon von Anfang an auch ihre Vorbilder Erykah Badu und Prince. Anlässlich ihres ersten Auftritts in Deutschland beim Musikfest Bremen im September unterhielt sich Michael Frank mit Laura Mvula über ihren künstlerischen Werdegang, Einflüsse und über ihre Eindrücke aus der Welt des Showbusiness.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
Danilo Kis: Familienzirkus
(Hanser Verlag)
Ein Beitrag von Helmut Böttiger

Am Mikrofon: Hajo Steinert

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Das Nano-Restrisiko
Von den Unsicherheiten der Sicherheitsforschung
Von Thomas Liesen

Seit mehr als 10 Jahren drängen industriell gefertigte Nanopartikel in unseren Alltag. Die Mini-Teilchen sind für das menschliche Auge unsichtbar, aber sie verleihen Werkstoffen, Kosmetika und Textilien eine fast sagenhaft anmutende Vielfalt hochwillkommener Eigenschaften. Mehr als 1000 Nanoprodukte sind allein hierzulande auf dem Markt.
Dabei zeigten Tierversuche schon vor Jahren: Die Mini-Teilchen können biologische Barrieren überwinden und bis in die inneren Organe vordringen. Forschung und Politik starteten daraufhin ein Riesenprogramm zur Sicherheitsforschung, mit über 700 Projekten weltweit. Das Ergebnis aus dieser Forschungsflut: Die Gefährlichkeit der Nano-Partikel bleibt weiterhin eine Rechnung mit vielen Unbekannten. So existiert bis heute kein Standard-Sicherheitstest, um die Toxizität von Nanopartikeln zu überprüfen. Und erst jetzt läuft erstmals ein Tierversuch, der die Langzeitwirkung von gängigen Partikeln untersuchen soll.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Ausverkauf der öffentlichen Kunstsammlungen? Der Direktor des Kunstmuseums Bonn Stephan Berg

Am Mikrofon: Stefan Koldehoff

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Die Welt als Lebenspark - Ein Symposium im Einsteinforum Potsdam über Lukrez als Lehrer

"Deutschstunde" - Johan Simons inszeniert den Roman von Siegfried Lenz am Thalia Theater in Hamburg

Kulturelle Anpassung oder Widerstand in Caracas? Wie die Bedrohungssituation in der gefährlichsten Stadt Lateinamerikas die Kultur beeinflusst

„Sozialistisch sammeln“ - Eine neue Publikation beleuchtet die Dresdner Galerie Neue Meister zur Zeit der DDR

Licht aus beim Sex - Die Umweltministerin empfiehlt

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Die Strategie des Sigmar Gabriel - Warum der dienstälteste SPD-Chef seit Willy Brandt noch punkten muss

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die Formel
Wenn die Welt auf einen Code zusammenschrumpft
Von Florian Felix Weyh
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: DLF 2011

Wenn sich Wissen in Formeln verdichtet, wird es unantastbar: e = mc². Wer kann das bezweifeln? Zunächst einmal schüchtert die formale Notation von Algorithmen ein. Zugleich aber ziehen Formeln den Menschen magisch an. Ob Waschmittelformel, Underberg- oder Coca-Cola- Mixtur - wer die Formel hat, der hat die Macht. Jenseits trivialer Mythen fragt das Feature: Was können Formeln überhaupt? Wo stoßen sie an ihre Grenzen, wann werden sie unsinnig? Wann dienen sie der Verschleierung von Unwissen? Die Sendung versammelt kuriose Beispiele aus allen Lebensbereichen und durchforstet den Formelwald auf brauchbare Algorithmen zur Lebensbewältigung. Wie wäre es mit der Glücksformel von Moses Mendelssohn aus dem 18. Jahrhundert: G = (m·p)/t? Wie viele andere Formeln funktioniert sie ausgezeichnet, weil ihre Variablen ausreichend schwammig definiert worden sind. Sogar die Weltformel wartet in der Berliner Staatsbibliothek auf ihre Entdecker, allerdings mit einer Einschränkung versehen: "Benutzung nur im Lesesaal erlaubt!"

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Extra mit Deutschlandfunk in der Kölner Philharmonie

Ottorino Respighi
'Fontane di Roma'. Sinfonische Dichtung für Orchester

'Pini di Roma'. Sinfonische Dichtung für Orchester

Luciano Berio
'Voci' (Folk Songs II) für Viola und 2 Instrumentalgruppen

Francesco Antonioni
Ballata für Streicher

Antoine Tamestit, Viola
Sinfonieorchester der RAI Turin
Leitung: Juraj Valcuha

Aufnahme vom 16.11.14 aus der Philharmonie Köln

Die Geschichte des Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI aus Turin reicht zurück bis ins Jahr 1931. Der slowakische Dirigent Juraj Valcuha steht seit sechs Jahren an seiner Spitze. Gemeinsam mit dem französischen Bratscher Antoine Tamestit präsentieren sie beim 'Extra mit Deutschlandfunk'-Konzert in der Kölner Philharmonie ein weites Panorama italienischer Musik vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Zum einen die spätromantischen Rom-Impressionen Ottorino Respighis (Pini und Fontane di Roma), in der zeitlichen Mitte Luciano Berios Bearbeitungen sizilianischer Volkslieder (Voci) und schließlich die neue 'Ballata für Streicher' des 1971 geborenen Komponisten Francesco Antonioni.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

„Mercedes oder Mercedes?“

Sportgespräch über das Saisonfinale in der Formel 1. Zu Gast sind
Detlev Hacke, Formel 1 Experte der Zeitschrift Spiegel.

Die Fragen stellt Philipp May.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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