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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 19.06.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

    04:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    05:40 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:25 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Gedanken zur Woche
    Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen
    Evangelische Kirche

    07:54 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 10 Jahren: Schauspieler Götz George gestorben

  • 09:10 Uhr
  • 09:35 Uhr
  • 10:08 Uhr

    Chatbots und Roboter im Kundenservice
    Was fehlt, wenn der Mensch ersetzt wird?
    Am Mikrofon: Petra Ensminger

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

    12:40 Uhr   WM Magazin

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 286: Cosmo-Radio soll abgeschaltet werden: Wie berechtigt ist die Empörung?

    Am Mikrofon: Stephan Beuting

    Das kleine Radioprogramm WDR-Cosmo soll abgewickelt werden. Dagegen regt sich großer Widerstand. Mit Hörer Philipp Seehausen, Elena Kountidou (NdM e.V.) und Schiwa Schlei (WDR).

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

    Ein Jahr Archiv jüdischer Autorinnen und Autoren in

    Von David Dambitsch

  • 16:10 Uhr
  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:10 Uhr
    18:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    nachrichtenleicht – Die Nachrichten in Einfacher Sprache

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    250 Jahre USA (2/4)
    Das rassistische Erbe der USA
    Von Anh Tran
    (Teil 3 am 26.6.2026)

    Die USA gelten als das Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umkämpft, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen oder etwa Mexikaner. Rassismus gehört zur US-Geschichte - und Gegenwart.

  • 20:05 Uhr

    Mama braucht eine Rolle - und jetzt?!
    Episode 1 und 2
    Von Nava Ebrahimi
    Regie: die Autorin
    Deutschlandfunk 2025
    (Wdh. am 23.06.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur)

    Nava will ihrer Mutter etwas zurückgeben. Doch deren Traum von einer Hauptrolle wird auch für Nava zur Bewährungsprobe.

    Episode 1: Mutter-Tochter-Beziehung. Lebensträume und Casting
    Auf die große Bühne, dahin sehnte sich Navas Mutter Bibi eigentlich schon als junges Mädchen. Doch dann wurde sie mit 14 Jahren verheiratet. Es folgten Kinder, Islamische Revolution, Migration nach Deutschland und ein Leben als Alleinerziehende. Jetzt mit 70 will Bibi ihren Lebenstraum verwirklichen. Nava ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und hofft, ihrer Mutter endlich etwas zurückgeben zu können. Sie kontaktiert alle, die sie kennt und die etwas mit Film oder Theater zu tun haben, überwindet ihre Hemmung, andere um etwas zu bitten. Doch auf die Euphorie folgt Ernüchterung: Alle sind sehr beschäftigt. Für 70-jährige Iranerinnen gibt es keine Rollen, schon erfolgreiche Schauspielerinnen haben es schwer in diesem Alter. Aber dann - die Einladung zu einem Casting. Ein erster Schritt zu mehr?

    Episode 2: Hannelore Elsner, Iran-Krieg und Vitamin D
    Der Weg zur Hauptrolle stellt nicht nur Navas Mutter auf die Probe, sondern auch Nava selbst und ihre Beziehung zueinander. Immerhin hat Nava es geschafft, eine
    Laiencasterin davon zu überzeugen, ihre Mutter einzuladen. Gleichzeitig versucht sie jemanden zu finden, der das Theaterstück inszeniert, das ihre Mutter mit der Autorin
    Franziska Füchsl zusammen geschrieben hat - natürlich mit Bibi in der Hauptrolle. Denn Nava fürchtet - mit einer kleinen Nebenrolle wäre ihre Mutter nicht zufrieden. Als
    Israel Iran angreift, macht sich Navas Mutter Hoffnung, dass das Mullah-Regime nun endlich fällt. Im gemeinsamen Hotelzimmer in Klagenfurt, wo Nava mit einer Rede die
    Bachmann-Tage eröffnet, wird deutlich, dass Nava den Krieg anders bewertet. Doch Nava scheut den offenen Konflikt. Den scheut sie meistens - aber diesmal steht ja auch das Casting in Wien kurz bevor. Die Casterin will dass sie so natürlich wie möglich bleibt, aber dann soll Bibi ausgerechnet einen Charakter improvisieren, der so gar nicht zu ihr passt. Gelingt es Bibi, spontan eine Szene zu improvisieren, wie es die Casterin von ihr verlangt?

    Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren und in Köln aufgewachsen, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre. Seit 2012 lebt sie als freie Schriftstellerin in
    Graz. Ihre Romane wurden u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis/Debüt ausgezeichnet, 2021 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis. Sie ist regelmäßige Kolumnistin der Süddeutschen Zeitung und lehrt an der Filmakademie Wien.

  • 21:05 Uhr

    Dom Martin (IRL)
    Aufnahme vom 22.10.2025 in der „Harmonie“, Bonn
    Am Mikrofon: Tim Schauen

    Charisma kann man nicht kaufen: Man hat es, oder hat es eben nicht. Es wird einem mitgegeben - manchmal aber lassen auch die Erfahrungen „zur Persönlichkeit“ reifen. Die Bühnenpräsenz des 1990 geborenen Nordiren Dom Martin hat ab 2019 auch international für Aufmerksamkeit gesorgt, was zuerst an seinem kreativen Musikstil zwischen Blues- und Rock liegt, seinen herausragenden Fähigkeiten als Gitarrist und seiner besonderen Gesangsstimme. Und eben an dieser besonderen Aura: genialisch, schüchtern, verschlossen aber verschmitzt. In seiner Show und in Interviews macht er keinen Hehl aus „harten Zeiten“ mit Alkohol- und Drogenkonsum. Ein wenig erinnert auch das an Martins Idol Rory Gallagher. „Buried alive“ lautet der Titel von Dom Martins aktuellem Album (2024), doch die Show in der „Harmonie“ Bonn war dann sehr lebendig - und das lag zuallererst an diesem charismatischen Frontmann.

  • 22:05 Uhr

    Pop trifft Jazz
    40 Jahre „Bring On The Night“ von Sting
    Am Mikrofon: Michael Kuhlmann

    Stings Zusammenarbeit mit handverlesenen Jazzmusikern begeistert bis heute mit packender Musik einer hochkarätig besetzten Band.

    Sting hatte sich profiliert als Frontmann der Londoner Band The Police, verlegte sich ab Mitte der 1980er-Jahre ganz auf seine Solokarriere. Aber eingeleitet hat er sie, indem er sich mit der jungen Elite des aktuellen Jazz zusammentat. Geradezu ikonisch geriet denn auch Branford Marsalis’ Sopransaxofon auf Stings erster Solo-LP „The Dream Of The Blue Turtles“. Auf diesen Anlauf folgte 1986 eine fulminante Doppel-LP mit Konzertmitschnitten einer Band in Hochform: Während der Fusion-Drummer Omar Hakim und der von Miles Davis her bekannte E-Bassist Darryl Jones für kochende Rhythmen sorgten, brillierte der Keyboarder Kenny Kirkland mit einfallsreichen Soli. Die vier Afroamerikaner verpassten bekannten Police-Titeln brodelnde Grooves und unterlegten Stings Gesang mit einer der überzeugendsten Jazz-Pop-Kombinationen der 80er-Jahre.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht

    23:47 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™