Dienstag, 26.10.2021
 
Seit 13:35 Uhr Wirtschaft am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 18.04.2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Alte Musik 

Joseph Haydn
'Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze', Hob XX:2. Fassung für Soli, Chor und Orchester
Sandrine Piau, Sopran
Ruth Sandhoff, Mezzosopran
Robert Getchell, Tenor
Harry van der Kamp, Bass
Accentus
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Laurence Equilbey

02:00 Nachrichten 

02:05 Sinfonische Musik 

Georg Friedrich Händel
Concerto grosso Nr. 1 B-Dur, HWV 312
Academy of St. Martin in the Fields
Leitung: Neville Marriner

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre aus dem Festspiel 'König Stephan oder Ungarns erster Wohltäter', op. 117
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: Neville Marriner

Gustav Holst
'Invocation', op. 19 Nr. 2
Julian Lloyd Webber, Violoncello
Academy of St. Martin in the Fields
Leitung: Neville Marriner

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 g-Moll, KV 550
Academy of St. Martin in the Fields
Leitung: Neville Marriner

03:00 Nachrichten 

03:05 Vokalmusik 

Gioachino Rossini
Stabat Mater für Soli, vierstimmigen gemischten Chor und Orchester
Iride Martinez, Sopran
Sara Mingardo, Mezzosopran
Charles Castronovo, Tenor
John Relyea, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

04:00 Nachrichten 

04:05 Neue Musik 

Wolfgang Rihm
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 3 (Im Innersten)
Minguet Quartett

'Sphäre um Sphäre' für Ensemble
Ensemble Recherche
Leitung: Lucas Vis

05:00 Nachrichten 

05:05 Kammermusik 

Dmitrij Schostakowitsch
Sonate für Viola und Klavier C-Dur, op. 147
Tatjana Masurenko, Viola
Roglit Ishay, Klavier

Sergej Rachmaninow
Suite für 2 Klaviere Nr. 1 g-Moll, op. 5
Lilya Zilberstein, Klavier
Martha Argerich, Klavier

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Johann Rosenmüller
3. Lektion aus den Klageliedern des Jeremias vom Karfreitag für Sopran und Basso continuo c-Moll
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Parnassi musici

Carlo Gesualdo da Venosa
9 Responsorien des Offizium Tenebrae vom Karfreitag
The Hilliard Ensemble

Francis Poulenc
Zwei Bußmotetten für 4-stimmigen Chor a cappella
Tenebrae factae sunt
Tristis est anima mea
The Sixteen
Harry Christophers

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Zum Karfreitag

Religiöses Wort
Das Leiden Christi - zu unserem Heil? Das Neue Testament und der moderne Glaube
Von Thomas Söding

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Die Erstürmung der Düppeler Schanzen entscheidet den deutsch-dänischen Krieg zugunsten Preußens

09:10 Uhr

Die neue Platte

Orgelmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Der Erste Weltkrieg als Weltkrieg
Globale Perspektiven auf die Jahre 1914 - 1918
Von Oliver Janz

Der Begriff des Weltkriegs wurde schon vor 1914 gebraucht und zwar meist im Sinne eines großen Krieges zwischen den europäischen Mächten. In dieser eurozentrischen Bedeutung setzte er sich nach 1914 durch. 'Weltkrieg' meinte nicht in erster Linie 'globaler Krieg', sondern 'Krieg von welthistorischer Bedeutung'. In vielen Ländern wird daher auch bis heute vom 'großen Krieg' gesprochen. Die Historiker haben diese Begriffe übernommen. Die globale Dimension des Krieges wurde dabei meist ausgespart. Der Essay geht der Frage nach, inwiefern er tatsächlich ein globaler Krieg war. Er behandelt die außereuropäischen Schauplätze des Krieges, etwa in Afrika, die Beteiligung außereuropäischer Mächte (Osmanisches Reich, Japan, USA) und der Kolonien, die einen großen Teil der französischen und britischen Kriegsanstrengungen mittrugen. Thematisiert werden aber auch der globale Wirtschaftskrieg, der 1914 einsetzte, und die globalen Folgen der europäischen Katastrophe für militärisch und politisch weitgehend unbeteiligte Regionen wie Lateinamerika.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der St. Galluskirche in Welzheim
Predigt: Pfarrer Markus Eckert
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Das Feature

„Er isst die Eier immer ohne Salz und Pfeffer“
Georg Wenker und sein 'Sprachatlas des Deutschen Reiches'
Von Christian Blees
Produktion: DLF 2014

Der Marburger Bibliothekar Georg Wenker (1852-1911) begann 1876 damit, einen ehrgeizigen Plan in die Tat umzusetzen: Er verschickte zunächst an Schulen im Rheinland einen Fragebogen mit 42 kurzen 'volksthümlichen' Sätzen. Diese ließ er mithilfe der Lehrer in die jeweiligen Ortsdialekte übersetzen, um so die räumliche Ausbreitung verschiedener deutscher Dialekte zu ermitteln. Die entsprechenden Ergebnisse verzeichnete der Wissenschaftler anschließend auf eigens entworfenen Landkarten. 1887 schließlich dehnte Wenker das Erhebungsgebiet auf das gesamte Deutsche Reich aus. Zuletzt lagen Daten aus insgesamt rund 50.000 Orten vor, die handschriftlich in über 1600 Kartenblättern festgehalten sind. Das Material ist bis heute im Forschungsinstitut "Deutscher Sprachatlas" in Marburg archiviert und dient Wissenschaftlern wie Kriminologen bei ihrer Arbeit nach wie vor als wichtiges Hilfsmittel - etwa bei der Entwicklung sprachgesteuerter Computersoftware oder bei der Verfolgung von Straftätern mithilfe der so genannten forensischen Spracherkennung.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Musik-Panorama

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2013

Sergej Rachmaninow
‚Die Toteninsel‘. Sinfonische Dichtung nach Arnold Böcklin, op. 29

Franz Liszt
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur

Igor Levit, Klavier
Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele
Leitung: Duncan Ward

Aufnahme vom 13.7.13 aus dem Forum am Schlosspark Ludwigsburg

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Kleines Konzert

Felix Mendelssohn Bartholdy
Trio für Klavier, Violine und Violoncello c-Moll, op. 66
Trio Parnassus

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin
Zwischen Förderwahn und Handlungszwang:
Wie sich sogenannte „Helikopter-Eltern“ in Deutschland in die Bildungskarrieren ihrer Kinder einbringen

Campus & Karriere fragt: Wann und warum werden Eltern eigentlich beim Thema „Bildung“ zu „Helikopter-Eltern“? Was kann getan werden, damit aus dem Engagement der Eltern kein Dauer-Spannungsfeld für alle wird, vor allem nicht für die Kinder? Was können Bildungseinrichtungen und Bildungspolitik dazu beitragen, dass „Helikopter-Eltern“ auch wieder landen?

Gesprächsgäste sind:
Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes - er fordert in seinem aktuellen Buch „Helikopter-Eltern“, dass diese Überfürsorge aufhören muss
Hans-Peter Vogeler, Vorsitzender des Bundeselternrates - er hält dagegen und verweist auf die Wichtigkeit einer funktionierenden Erziehungspartnerschaft
von Eltern und Bildungseinrichtungen
Klaus Seifried , stellvertretender Vorsitzender Bundesverband Dt. Schulpsychologen und tätig am schulpsycholog. Beratungszentrum Berlin Tempelhof-
Schöneberg
Am Mikrofon: Kate Maleike

Wenn Unterstützung zum Vollzeitjob wird
„Helikopter-Eltern“ in Kita und Schule

„Elternalarm„ auch nach der Schule
Wie Mama und Papa in Studium und Berufsausbildung präsent sind

Was sind für Sie „Helikopter-Eltern“ und wie erleben Sie sie?
Umfrage in Hamburg

Hörerinnen und Hörer können sich an der Diskussion beteiligen über die Hotline 00800-44644464 oder per mail an campus@deutschlandfunk.de

Sie backen Kuchen, renovieren Klassenräume, bringen sich in Schulvertretungen ein, begleiten Ausflüge und managen Hausaufgaben:
Viele Eltern engagieren sich mit großem Einsatz in der Kita- und Schulzeit ihrer Kinder - weil sie es selbst wollen, weil sie dazu aufgefordert werden und weil es ohne sie oft schlicht nicht geht. Doch für dieses Engagement gibt es nicht nur Applaus. Einige Mamas und Papas klinken sich nämlich derart präsent in die Bildungskarrieren ihrer Kinder ein, dass sie besonders für Lehrkräfte zum Reizthema geworden sind und einen speziellen Begriff für sich geprägt haben: „Helikopter-Eltern“. Sie kreisen und wachen inzwischen sogar bis zu Studium und Berufseinstieg über ihren Kindern.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso Spezial

Gute Aussichten?
Gute Aussichten!
Ein Corso Spezial zum 10-jährigen Jubiläum des gleichnamigen Fotowettbewerbs

Erst die Ausbildung und dann. Ja was dann? Beginn des Berufslebens, der Karriere, eines steilen Aufstiegs? Für junge Künstler hat dieses 'und dann?' noch eine andere Färbung, sie suchen keine feste Arbeitsstelle, sondern Ausstellungsmöglichkeiten, Stipendien, Käufer für ihre Werke, die eben noch keine bekannten Namen zieren. Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland den Wettbewerb 'gute aussichten', der jungen Fotografen diesen Start in ihr sehr spezielles Berufsleben erleichtern will, mit einer ganz besonderen Anschubfinanzierung, die den etablierten Kunstbetrieb auf den Kopf stellt: Eine hochkarätige Jury sucht die Preisträger aus, die dann ein Jahr lang in Gruppenausstellungen ihre Werke zeigen und zwar nicht irgendwo in kleinen Offspaces, sondern in großen Häusern und international. Groß denken, klein anfangen. Den Kunstbetrieb und alles was dazu gehört kennenlernen. Neun Preisträger gibt es in diesem Jahr, die nicht nur sich selber darstellen, sondern auch zeigen, wohin sich die junge deutsche Fotografie bewegt. Inhaltlich, ästhetisch, formal, medial. Da ertrinkt eine Espressomaschine in ihrem eigenen Kaffee, da verschwinden Landschaften aus dem Bild, da begegnen wir Menschen, denen wir sonst aus dem Weg gehen, oder die es so gar nicht gibt. Inszeniert, dokumentiert, collagiert, erfunden, all das ist Fotografie. Und all das sind 'gute aussichten'!

15:50 Uhr

Schalom

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Zum Tode des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez
Ein Gespräch mit der Lektorin Bärbel Flad und der Übersetzerin Dagmar Ploetz

Am Mikrofon: Denis Scheck

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Philosophie im Hirnscan (1/4)
Des Menschen freier WIlle
Von Martin Hubert
(Teil 2 am 29.05.2014)

Der Mensch erhebt sich über seine Natur, denn er besitzt einen Geist, mit dem sich Entscheidungen rational und aus freiem Willen treffen lassen. Das ist die Grundlage aller Zivilisation und aller Rechtssysteme. Psychologen und Hirnforscher haben dieses Credo jedoch radikal in Frage gestellt: Nicht der menschliche Geist, sondern das Gehirn steuere die Entscheidungen. Der freie Wille sei nachweisbar eine Illusion. Die Diskussion über diese Behauptung währt nun schon fast 20 Jahre. Die Philosophen haben gekontert und die Experimente, auf denen die Illusionsthese ruht, scharf kritisiert. Hirnforscher und Psychologen haben daraufhin nachgelegt. Entwickelt sich ein neuer Konsens über den Freien Willen?

Weitere Teile der Reihe:
"Die Welt, wie sie scheint" (29. Mai)
"Worte, die Grenzen meiner Welt" (29. Juni)
"Es denkt, also bin ich" (27. Juli)

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Putins Russland und imperiale Machtpolitik heute - Christoph Schmitz im Gespräch mit dem Politologen Herfried Münkler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Der fantastische Realist - Zum Tod des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez

Meister des sinnlichen Erzählens - Zum Werk des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez

Alte Dame mal fünf - Bastian Kraft inszeniert Dürrenmatts "Der Besuch der alten Dame" am Deutschen Theater Berlin

Tanz der Schnipsel - Die Tate Modern in London zeigt die späten Scherenschnittarbeiten von Henri Matisse

Shakespeare heute I: Künstler-Genie und Geschäftsmann - Eine Spurensuche nach dem "echten" William S. in Stratford upon Avon

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Dossier

Flüsse versenken
Die Konkurrenz der deutschen Seehäfen
Von Rainer Link
Produktion: DLF 2014

Die deutschen Seehäfen kämpfen verbissen um jeden Container - auch gegeneinander. In Wilhelmshaven wurde im Jahr 2012 der erste deutsche Tiefseehafen 'JadeWeserPort' eröffnet. Kostenpunkt mehr als eine Milliarde. Bei einer garantierten Tiefe von 18 Metern könnten dort auch die weltgrößten Containerschiffe anlegen. Aber Reeder meiden Wilhelmshaven, die Kais stehen leer, die Belegschaften sind auf Kurzarbeit. In Hamburg klagt die Hafenlobby, dass Schiffe mit mehr als 13 Meter Tiefgang den Hafen nicht mehr sicher erreichen können. Man fordert deshalb eine erneute Elbvertiefung auf dann 14,5 Meter. Hamburger Hafenarbeiter gehen für diese Forderung auf die Straße und demonstrieren gegen Umweltschützer, die einen weiteren Eingriff in das Ökosystem des Flusses ablehnen. In Bremen ist die Lage ähnlich, auch hier soll der Weser eine weitere Fahrrinnenanpassung zugemutet werden. Beide Konflikte sind seit vielen Jahren durch alle juristischen Instanzen verfolgt worden und stehen nun beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Entscheidung an.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Das Feature

Zimmer Nummer 18.
Die Polinnen von Moabit
Von Simone Trieder
Regie: N.N.
Produktion: DLF 2014

"Warum sind Sie nicht vor 30 Jahren gekommen", fragt Olga Owczarek, "jetzt kann ich mich an vieles nicht mehr erinnern." Aber natürlich hat Olga das Wichtigste nicht vergessen: die Freundschaft im Gefängnis. Und die eine Nacht, die sie alle zusammen in einer Zelle in Moabit verbrachten. Sieben junge Polinnen, vom Reichsgericht wegen Spionage verurteilt. Und natürlich hat Olga nicht vergessen, wie sie sich fühlte, als sie begnadigt wurde. Nur sie, Wanda nicht, Monika nicht, und Krystyna auch nicht. Maria war auch dabei. Sie hatte acht Jahre verschärfte Haft - und immer Tagebuch geschrieben. Zwei deutsche Frauen, die Aufseherin Hedwig Grimpe und deren Tochter, haben im besten Sinne des Wortes auf die Polinnen aufgepasst, denn sie waren so jung, so lebenslustig, so mutig. Maria ist vor zwei Jahren gestorben. Ein paar Fragen konnte sie noch beantworten. Olga ist allein zurückgeblieben, die elegante Olga, Näherin bei Dior. Das Nähen hat sie in Moabit gelernt.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

On Stage

Musik zwischen den Worten
Der italienische Cantautore Gianmaria Testa
Aufnahme vom 5.7.13 beim TFF Rudolstadt

In Deutschland nennt man sie Liedermacher, im englischen Sprachraum Songwriter, die Musiker, die ihre eigenen Lieder und Texte schreiben und meist zur Gitarre vortragen. In Italien gibt es dafür den Begriff Cantautore. Gianmaria Testa ist ein typischer Vertreter dieser Bardenzunft. Der Mann aus dem Piemont hat jahrelang als Bahnhofsvorsteher gearbeitet und in den langen Nächten, wenn die Züge in seinen Bahnhof der Kleinstadt Cueno nur noch sporadisch ein- und ausfuhren, begann er Gedichte zu schreiben und schließlich zu vertonen. „Ich suche die Musik zwischen den Worten“, sagt Testa über seine Arbeit. Beim Konzert auf der Heidecksburg wurde er einfühlsam von Gabriele Mirabassi auf der Klarinette begleitet. Klarinette, akustische Gitarre und Gesang - ein außergewöhnliches Duo, poetische, betörende Musik.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Musikforum

Zum 150. Todestag von Giacomo Meyerbeer (3/4)
Ausschnitte aus ‚Le Prophète‘. Grande Opéra in 5 Akten
Vorgestellt von Klaus Gehrke
(Teil 4 am 2.5.14)

Nach der Premiere der ‚Hugenotten‘ 1836 musste das Pariser Opernpublikum 13 Jahre warten, bis es eine neue Grande Opéra von Giacomo Meyerbeer zu sehen bekam: ‚Le Prophète‘ ist eine Geschichte über Aufstieg und Fall des Schankwirts Jean, der sich 1530 der revolutionären Glaubensbewegung der Wiedertäufer anschließt, zu deren Führer wird und schließlich mit ihr zugrunde geht. Mit dieser dritten Oper errang Meyerbeer einen erneuten großen Erfolg; heute ist das Werk außer dem berühmten ‚Krönungsmarsch‘ weitgehend in Vergessenheit geraten. Wir stellen seine dritte Grande Opéra ‚Le Prophète‘ vor.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Schöne Stimmen

Der Tenor Michael Schade
Vorgestellt von Dagmar Penzlin

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aus den Ländern

Karte der deutschen Bundesländer in verschiedenen Farben. (Imago / Panthermedia / Crevis)

Berichterstattung aus den Ländern über die Länder. Menschen,  Stimmen und Stimmungen. Von der Tagesaktualität bis zu hintergründigen Reportagen.

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