Mittwoch, 25.11.2020
 
Seit 18:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 04.05.2014
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Was hier passiert, bleibt hier
Eine Lange Nacht über das Glück in Las Vegas
Von Tom Noga
Regie: Sabine Fringes

Las Vegas ist das Stadt gewordene Glücksversprechen, der entkernte oder besser: ins Gegenteil gewendete amerikanische Traum. Eine Stadt, die mit schnellem Geld lockt, mit schnellem Sex und schnellen Kicks. Und die das gerade am wenigsten ist: eine lebendige Stadt. Denn im Grunde besteht das Vegas, das jährlich bis zu 40 Millionen Glücksucher anlockt, aus nicht viel mehr als dem Las Vegas Boulevard, vulgo: Strip, einer ehemaligen Wüstenstraße, an der sich Kasinos aufreihen wie Perlen auf einer Kette. Dieses Las Vegas ist bunt und schrill und laut und faszinierend. Gegründet im Jahr 1905 in einem damals immer noch wilden Westen. Mit Geld der Mafia zu Sin City ausgebaut, der Stadt der Sünde. Und schließlich von großen Konzernen zum Spielplatz für Erwachsene gemacht, auf dem auch all das geht, was überall sonst in den prüden Vereinigten Staaten von Amerika als unerlaubt gilt. Aber es existiert auch ein anderes Vegas, denn wo Gewinner gekürt werden, muss es auch Verlierer geben. Wo an Mythen gebastelt und Kulissen errichtet werden, muss es auch Macher und geben und jede Menge dienstbare Geister.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Deutschlandfunk Radionacht 

2.05 Uhr Sternzeit

Konzertmomente
Georg Friedrich Händel
Concerto grosso B-Dur,op. 3 Nr. 2, HWV 313
Orchestra of the Age of Enlightenment
Leitung: William Christie

Ouvertüre und Arie der Irene "Lord, to the each night and day"
aus dem Oratorium "Theodora", HWV 68
Anna Stéphany, Mezzosopran
Orchestra of the Age of Enlightenment
Leitung: William Christie

Aufnahme vom Rheingau Musik Festival 2013

03:00 Nachrichten 

03:05 Deutschlandfunk Radionacht 

Schlüsselwerke
Michael Haydn
Fünf Stücke für Männerstimmen a cappella
"Die Verwandlungen"
"Das Gebet"
"Die Elfen"
"Der Obersulzer Wein"
"Abendgebet"
 
Die Singphoniker

3.55 Uhr Kalenderblatt

04:00 Nachrichten 

04:05 Deutschlandfunk Radionacht 

Die neue Platte XL

05:00 Nachrichten 

05:05 Deutschlandfunk Radionacht 

Auftakt

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
aus: Symphoniae Sacrae III
'Der Herr ist mein Hirt', SWV 398
Cantus Cölln
Leitung: Konrad Junghänel

Johann Sebastian Bach
'Du Hirte Israel, höre'. Kantate BWV 104
Paul Agnew, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir
Amsterdam Baroque Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Dietrich Wagler
'Vertrauen'. Improvisation über den Choral "Der Herr ist mein getreuer Hirt" für Orgel
Dietrich Wagler (Orgel)

Wilhelm Weismann
'Der Herr ist mein Hirte'. Psalm 23 für fünfstimmigen gemischten Chor a cappella
Calmus Ensemble Leipzig

Franz Schubert
Der 23. Psalm für Frauenquartett und Klavier, D D 706; op. posth. 132. Adagio.
(Fassung für Frauenquartett und Orchester)
Brigitte Poschner, Sopran
Barbara Bonney, Sopran
Dalia Schaechter, Alt
Margareta Hintermeier, Alt
The Chamber Orchestra of Europe
Leitung: Claudio Abbado

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Bleierne Zeit nach der Wahl - Kultur und Diktatur in Algerien J

Das Ende einer Legende - Vor 40 Jahren trat Bundeskanzler Willy Brandt zurück
Ein Interview mit dem Publizisten Albrecht Müller

Sanktionen - Ein Grenzfall zwischen Krieg und Frieden?
Ein Interview mit dem Historiker Michael Stürmer

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Im Taumel - Der wiedererstarkte russische Patriotismus
Ein Interview mit dem Publizisten Fritz Pleitgen

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Klarinettist Giora Feidman

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Höher als alle Vernunft? Wie Skeptiker und Neugierige den christlichen Glauben entdecken
Von Christina-Maria Bammel
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 175 Jahren: Der kanadische Geschäftsmann Samuel Cunard gründet die "Cunard Line"

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

"Sozialismus hat es noch nie gegeben"
Der kubanische Schriftsteller Leonardo Padura im Gespräch mit Peter B. Schumann

Leonardo Padura ist einer der bemerkenswertesten kubanischen Schriftsteller. Er gehört zu der Generation, die in die Revolution hineingeboren wurde und hat sich vom erfolgreichen Krimiautor zu einem international anerkannten Romancier entwickelt und dabei eine zunehmend kritische Haltung angenommen. Es gibt kaum düsterere Geschichten von einem Insel-Autor als die seinen. Gipfel war sein Trotzki-Roman 'Der Mann, der Hunde liebte', eine bittere Abrechnung mit dem Stalinismus in der Sowjetunion und in Kuba. Er wollte nie eine offizielle Funktion ausüben, hat deshalb die Existenzkrise des Systems hautnah erlitten. Heute gilt er als der berühmteste Autor des gegenwärtigen Kubas. In diesem Monat ist sein neuester Roman 'Ketzer' erschienen.
Schreiben in Kuba: Wie kann Leonardo Padura es sich erlauben, Romane zu schreiben, die kritischer sind als die meisten seiner Kollegen auf der Insel? Wieso darf er sogar die Regierungspolitik öffentlich kritisieren, während andere Autoren dafür ins Gefängnis gekommen sind? Entspricht diese neue Duldung einer allgemeineren Öffnung? Und wieso werden andere Versuche einer offenen Diskussion unter Kuratel gestellt? Wieso gibt es keinen Spielraum für die Opposition?

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Peter in Recklinghausen
Predigt: Propst Jürgen Quante
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Ingrid Schmidt, Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt
Öfter mal verlieren!
Das Baseballstadion "Wrigley Field" in Chicago wird 100

Ras al Khaimah
Das etwas andere arabische Emirat

Heißgeliebte "Fika"
Kaffeehaustour durch Östersund in Mittelschweden

Von Menschenhand geschaffen
Das Lausitzer Seenland

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Leiter des Literaturhauses Frankfurt/Main Hauke Hückstädt im Gespräch mit Joachim Scholl

Mit 14 kam er in den Westen, wurde Tischler-Geselle, um dann die Literatur zu entdecken: Der Lyriker Hauke Hückstädt, Jg. 1969. Bekannt wurde er jedoch in der literarischen Welt als origineller Kulturmanager: Als Kopf des Literarischen Zentrums in Göttingen, seit 2010 als Leiter des Literaturhauses Frankfurt am Main. In den "Zwischentönen" blickt Hauke Hückstädt zurück auf seine Herkunft, die Prägungen und auf 25 Jahre wiedervereinigtes Deutschland, das auch ihm Glück gebracht hat.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Der Mann mit Bart und Mütze
Der Grammy-Gewinner Gregory Porter im Gespräch mit Knut Benzner

Er kommt aus Bakersfield, Kalifornien, und er ist natürlich vertraut mit Country & Western, mit Buck Owens, Merle Haggard und Dwight Yoakam. Bakersfield wird nicht umsonst Nashville West genannt. Doch er macht Jazz und seine Lieblinge sind Nat King Cole, Nina Simone, Curtis Mayfield und Donny Hathaway. Man kann ihn, den Mann aus Bakersfield, durchaus als Bariton bezeichnen, als Jazz- und Rhythm & Blues-Sänger mit tiefer Stimmlage: Gregory Porter. 2011, da war Gregory Porter bereits 30 Jahre alt, erschien die erste CD, inzwischen mit diversen Preisen ausgezeichnet. Sein letztes Album wurde im Februar mit einem Grammy prämiert. Schon seine Sprechstimme ist enorm: sanft, tief, ruhig, umfassend, wohlig. Sein Gesang klingt gelassen, seine Songs sind besonnen. Und einer seiner Titel heißt tatsächlich 'Nat King Cole And Me'. Warum Porter immer Vollbart und diese dicke Mütze trägt? Keine Ahnung - es gibt Wichtigeres. Seine Musik.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche
Wolf Schneider: Der Soldat
(Rowohlt Verlag)
Ein Beitrag von Florian Felix Weyh

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Vertrauen naiv, Kontrolle fatal
Braucht die Wissenschaft einen TÜV?
Von Bernd Schuh

Wissenschaftler gelten als besonders wahrheitsliebend. Aber auch Wissenschaftler sind Menschen. Sie spüren Druck, haben Ängste oder sind schlicht skrupellos wie Zeitgenossen mit anderen Berufen auch. Deswegen überrascht es nicht, dass auch unter Wissenschaftlern gelogen und gestohlen, gefälscht und betrogen wird. Doch wichtiger als das Warum ist die Frage: Wie lässt sich das Fälschen und Manipulieren oder gar Erfinden von Daten und Resultaten verhindern? Denn Leidtragende sind nicht nur die Wissenschaftler selbst, deren Arbeiten auf den falschen Ergebnissen der Betrüger aufbauen. Es können Patienten sein, die aufgrund gefälschter medizinischer Studien falsch behandelt  werden; oder Schwerkranke, die sich falsche Hoffnungen machen; oder wir alle, die wir noch immer an längst widerrufene "wissenschaftliche Wahrheiten" glauben.

Kritiker sehen im gegenwärtigen Qualitätssicherungssystem allerdings mehr Selbstschutz als Selbstkontrolle und fordern stattdessen unabhängige, externe Gremien, die auch stichprobenartig Veröffentlichungen prüfen und im Fall von Verstößen Sanktionen verhängen können. Beim jüngsten gravierenden Forschungsbetrug in den Niederlanden legt der umfassende Untersuchungsbericht jedenfalls auch den Schluss nahe, dass Selbstkontrollinstrumente zur Qualitätssicherung der Forschung in der Tat nicht mehr ausreichen.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Kehrtwende zur Ostmoderne in Berlin? Das neue Plädoyer für die DDR-Architektur - die Architektin Theresa Keilhacker

Am Mikrofon:
Carsten Probst

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"El Grecos Bibliothek" - Eine Ausstellung im Prado versucht, die ästhetische Theorie des Vaters der Moderne zu ergründen

Der Weg zum Impressionismus - Die Max Slevogt-Retrospektive im Landesmuseum Mainz

"Die Frauen von Troja" - Eine internationale Koproduktion von Theater & Philharmonie Thüringen mit der Türkei und Griechenland im Landestheater Altenburg

Geschmack der Räuberbarone - Das Kunstmuseum in Kiew präsentiert Artefakte aus der Präsidentenresidenz

Brückenschlag in den Arabischen Frühling - Das Goethe-Institut eröffnet eine neue Dependance in Marseille

Am Mikrofon: Burkhard Müller-Ullrich

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Perspektive Deutschland - Europas Jugend auf der Suche nach Arbeit

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

2. Fußball-Bundesliga, 33. Spieltag:
Energie Cottbus -SpVgg Greuther Fürth; Arminia Bielefeld -FSV Frankfurt;
VfR Aalen -1. FC Union Berlin; 1. FC Köln -FC St. Pauli;
Erzgebirge Aue -SC Paderborn; SV Sandhausen -FC Ingolstadt;
1860 München -VfL Bochum; Karlsruher SC -Fortuna Düsseldorf
1. FC Kaiserslautern -Dynamo Dresden

Die Provinz erobert die Bundesliga: Interview mit Michael Born, Manager von Aufstiegsaspirant FC Paderborn

Der Hamburger SV am Tag nach der Partie gegen Bayern München

Stadien statt Krankenhäuser: Die Wut der Brasilianer auf die WM am Beispiel Sao Paolo

Handball-Bundesliga, 31. Spieltag: TBV Lemgo -THW Kiel

Tischtennis-Mannschaftsweltmeisterschaften in Japan

ATP-Tennisturnier in München Schwimmen: Deutsche Meisterschaften in Berlin

„Nach Brüssels Pfeife? Der Sport in der Europapolitik" :
Serie der Deutschlandfunk-Sportredaktion zur Europawahl 2014
Teil II: Nur Stillstand und Leerlauf?

Eine Bestandsaufnahme Interview mit René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF und IOC-Mitglied
zur umstrittenen WM in Weißrussland

Moderation: Philipp May

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Sex in Russland
Zwischen Prüderie und Porno
Von Thomas Franke
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2014

In russischen Schulen gibt es so gut wie keine Sexualaufklärung. Im dritten Jahrtausend ist Russland auf dem Weg zurück zur Prüderie der Sowjetunion. Offiziell gab es zu sozialistischen Zeiten weder Prostitution noch Pornografie noch Sexshops. Dann zerbrach die UdSSR, und die Menschen wurden offener. Überall entstanden Stripclubs, Prostituierte warteten sogar vor der Geheimdienstzentrale Lubjanka auf ihre Freier, und Mafiosi ließen sich mit nackten Mädchen in Pools ablichten. Sex war etwas zum Protzen und aufgebrezelte Russinnen wurden für viele Männer in ganz Europa ein Inbegriff der Erotik. Heute wird der "moralische Zerfall" in Russland gestoppt - vom Staat. Sex wird aus der Öffentlichkeit verdrängt, Menschen, die nicht streng heterosexuell und monogam orientiert leben, sind dem Staat suspekt, gelten als krank, pervers oder zumindest als Bedrohung der wiedererlangten Ordnung. Das Putin-System propagiert Kinderreichtum in heterosexuellen Musterfamilien - unterstützt von Gesetzen, die eng mit der Kirche abgestimmt sind.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2013

Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur, op. 56a

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-Moll, op. 64

Richard Strauss
'Ein Heldenleben'. Sinfonische Dichtung für großes Orchester, op. 40

Isabelle Faust, Violine
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Leitung: Emmanuel Krivine

Aufnahme vom 14.7.13 aus dem Kurhaus in Wiesbaden

Mit ihm "sei das Ende der Musik gekommen", soll Johannes Brahms wohl nicht ganz ohne Ironie einmal Gustav Mahler gegenüber geäußert haben. Tatsächlich verstand sich der hochgebildete Komponist als Teil der Geschichte. Die Beschäftigung mit Tonsetzern und Kompositionstechniken der Vergangenheit bildete für ihn lebenslänglich eine Quelle der Inspiration. Seine Variationen über ein Thema von Joseph Haydn sind eines der bemerkenswertesten Beispiele dafür, wie Brahms es verstand, musikalische Gedanken vergangener Zeit in seine Gegenwart zu holen. Im Rahmen des letztjährigen Rheingau Musik Festivals erklang das Stück, gespielt vom Orchestre Philharmonique aus Luxembourg. Unter der Leitung von Chefdirigent Emmanuel Krivine stand außerdem Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-Moll mit Isabelle Faust als Solistin auf dem Programm sowie die sinfonische Dichtung 'Ein Heldenleben' von Richard Strauss.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Traditionsverein im Bundesliga-Abstiegskampf

Der drohende Niedergang des Hamburger SV

Gesprächsteilnehmer

Jürgen Hunke, HSV-Aufsichtsrat

Martin Seidemann, HSV-Reporter beim NDR

Ralf Wiegand, Süddeutsche Zeitung

Die Fragen stellt Philipp May

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1

Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk