Donnerstag, 09.07.2020
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 09.05.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Gerichtsreportagen
mit Thekla Dannenberg und Barbara Schäfer

Schwurgericht: Drei Bücher vom Verbrechen schrieb André Gide, reportageartig, in unprätentiöser Sprache. Wie auch Gide bekannte sich Hugo Friedlaender zur Homosexualität. Seine unerschrockenen Reportagen aus dem Kaiserreich sind präzise Dokumentationen von Verhandlungen über Politik und Sexualität.

Bücher:
André Gide
Schwurgericht. Drei Bücher vom Verbrechen

Hugo Friedlaender
Mörder, Verbrecher, Attentäter. Gerichtsreportage aus dem Kaiserreich
Vbb Verlag

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Am Mikrofon: Udo Vieth

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Sören Callsen, Hamburg
Katholische Kirche

06:50 Interview 

"Falsches Urteil zur falschen Zeit" - Zum Anleihenurteil des Bundesverfassungsgerichts - Interview mit Franz Mayer, Europarechtler an der Universität Bielefeld

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Coronakrise auch als Herausfordrung für die EU - Was macht das Virus mit Europa? - interview mit Terry Reintke (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europaparlaments

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Fußball-Bundesliga vor dem Neustart - "Opium fürs Volk" oder lassen Corona-Rahmenbedingungen dies zu? - Interview mit Fritz Güntzler (CDU), Mitglied im Sportausschuss und Kapitän des FC Bundestag

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Sandra Schulz

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der britische Schriftsteller Richard Adams geboren

09:10 Uhr

Der Vormittag

09:10 Das Wochenendjournal 

75 Jahre Weltkriegsende
Schwieriges Gedenken
 
Am Mikrofon: Henning Hübert
 

10:00 Nachrichten 

10:05 Klassik-Pop-et cetera 

Am Mikrofon: Die Pianistin Anna Vinnitskaya

Technisch brillant, hochvirtuos und feinste Artikulation: Anna Vinnitskaya zählt zu den profilierten und erfolgreichen Pianistinnen unserer Zeit. Sie wurde 1983 in Noworossijsk, Russland, geboren. Aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus - der Großvater war Dirigent, die Eltern sind Pianisten -, stand Anna Vinnitskaya mit sieben Jahren das erste Mal auf dem Konzertpodium. Fünf Jahre später gewann sie ihren ersten Klavierwettbewerb, 2007 gelang ihr mit dem 1. Preis beim Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel der internationale Durchbruch. Im Alter von 18 Jahren kam Anna Vinnitskaya nach Deutschland und studierte bei Evgeni Koroliov an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Mit 25 Jahren wurde sie am dortigen Institut selbst Professorin.

11:00 Nachrichten 

11:05 Gesichter Europas 

Der ungeliebte Bruder: Die Niederlande und das Trauma der deutschen Besatzung
Mit Reportagen von Kerstin Schweighöfer

Der deutsche Überfall im Mai 1940 hat das nationale Selbstbewusstsein der Niederlande schwer getroffen, hatten sie doch auf den Schutz der eigenen Neutralität vertraut. Das Trauma der deutschen Besatzung blieb viele Jahre unbewältigt. Stattdessen wurde neben den Vorurteilen gegen den deutschen Nachbarn auch der Mythos einer Nation im Widerstand gepflegt. Inzwischen setzen sich die Niederlande selbstkritisch mit der eigenen Geschichte auseinander. Das gilt auch für ihre Rolle im Holocaust. Im Januar dieses Jahres hat Ministerpräsident Mark Rutte die jüdische Gemeinde um Entschuldigung gebeten. Mit dem veränderten Selbstbild ist auch das Deutschlandbild der Niederländer positiver geworden. Selbst in Rotterdam, der Stadt, deren Herz 1940 von deutschen Bombern völlig zerstört worden war, sind deutsche Austauschstudenten längst willkommen. Und die traditionelle Rede am 5. Mai, dem “Befreiungstag”, wird in diesem Jahr von Bundeskanzlerin Angela Merkel gehalten.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Der Mittag

12:10 - 14:00 Der Mittag
Corona-Update - Zahlen, Lockerung, Verbreitung
Corona-Resolution im UN-Sicherheitsrat droht zu scheitern
EZB BVerfG-Dilemma? - Interview Thomas Groß, Universität Osnabrück
Mit Putin, aber ohne Gäste - Weltkriegsgedenken in Russland
Belarus - Parade trotz Corona
Auch in der Coronakrise - Israels Luftangriffe auf Ziele in Syrien gehen weiter
Siegfrieds Partner Roy in Las Vegas an Covid 19 gestorben
60 Jahre Anti-Babypille
Meldungen aus dem Sport

13:10 - 13:30 Themen der Woche
Die nukleare Abrüstung, die SPD und die Wehrbeauftragte
Karlsruhe hat Berlin einen Bärendienst erwiesen: Die Folgen des EZB-Urteils
Das Risiko der Kommunen: Corona nach dem Lockerungsbeschluss

13:30 - 14:00 Eine Welt
Zentralasien: Corona drängt demokratische Tendenzen zurück
Geopolitik in der Pandemie: Verschiebt sich das Machtgefüge?
Wirtschaftskrise im Libanon: Der Hunger ist größer als die Angst
Zwischen Corona und Staatsbankrott: Argentinien in der Doppelkrise

Am Mikrofon: Andreas Noll

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Der Kultur-Nachmittag

14:05 Campus & Karriere 

Das Bildungsmagazin

Kinder mit Förderbedarf in der Corona-Zeit
Welche Lern- und Betreuungsangebote brauchen und bekommen sie?
In „Campus & Karriere" gehen wir diesen Fragen nach: Wie sieht der Alltag von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf derzeit aus? Wie erleben das die Eltern? Wie wichtig ist gerade jetzt ein fundiertes Lernangebot und wird sich an der Situation der Kinder mit Förderbedarf in dieser Pandemie-Zeit doch bald etwas ändern?

Gesprächsgäste:
Jan Klug, Vater eines Förderkindes und Mitglied im Vorstand der Landeselternkonferenz
Angela Ehlers, Bundesvorsitzende des Verbandes Sonderpädagogik
Mathias Richter, Staatssekretär im Schulministerium NRW
Am Mikrofon: Regina Brinkmann

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de

Die Schulen in Deutschland werden weiter schrittweise geöffnet. Doch voraussichtlich werden nicht alle Kinder in nächster Zeit wieder in den Schulräumen
unterrichtet werden können. Eltern mit Kindern, die sonderpädagogischen Förderbedarf haben, die intensiver betreut werden müssen, schauen mit Sorge in die nähere Zukunft. Eine individuelle Förderung ist gerade für die Entwicklung dieser Kinder wichtig, aber in Corona-Zeiten nur schwer realisierbar. Das Beschulen zu Hause ist hier also weiter angesagt? Für die Eltern ist das eine besonders große Herausforderung. Digitales Lernen zuhause funktioniert nur eingeschränkt bis gar nicht, zudem müssen sie auch bei schon älteren Kindern 24/7 Betreuung und Aufsicht leisten, zusätzlich zu ihrer Berufstätigkeit. Das hat bereits für Diskussionen auf verschiedenen Ebenen gesorgt und auch die Politik erreicht.

15:00 Nachrichten 

15:05 Corso 

Das Musikmagazin

„Sehr frei experimeniert“: Michael Rother über Kraftwerk-Gründer Florian Schneider-Esleben
„Was uns verband, war der Wunsch, von den Traditionen wegzukommen und die angloamerikanische Popmusik hinter uns zu lassen“, sagte Kraftwerk-Interimsmitglied Michael Rother im Dlf über den verstorbenen Bandgründer Florian Schneider-Esleben. Dieser habe einen eckigen Charakter gehabt - was sich in der Musik widergespiegelt habe.
 
Lieder vom Wegsein und Ankommen: „From A To B“ von Elena Shirin
Wien, Salzburg, Lissabon, New York, San Francisco - die 23-jährige Musikerin Elena Shirin aus Österreich hat ihr Debüt „From A To B“ in mehreren Städten aufgenommen. Und diese Weitgereistheit hört man ihrer Musik an, die Soul, Jazz, Pop und Electronica miteinander verbindet.
 
Seltsame Musik für seltsame Zeiten: Nick Hakims Album „Will This Make Me Good“
Für den psychedelischen Soul seines Debüts erntete Nick Hakim viel Lob von Kritikerinnen und Kritikern. Auf „Will This Make Me Good" klingt er noch eigenwilliger und singt über Verlust und eine überreizte Welt, die dringend gute Songs braucht: „Musik ist zum Heilen da", so Hakim im Corsogespräch.
 
Deutschrap wird weird: „Diskman Antishock 2" von Goldroger
Goldroger ist ein Ausnahmekünstler der deutschen Hip-Hop-Szene: Indie-Rock, Punk und Ska treffen auf Trap und psychedelische Hip-Hop-Beats. In Verbindung mit seinen sehr speziellen Texten hat der Kölner Rapper damit eine Lücke in der Deutschrap-Landschaft geschlossen.
 
Am Mikrofon: Bernd Lechler

16:00 Nachrichten 

16:05 Büchermarkt 

Bücher für junge Leser

16:30 Forschung aktuell 

Computer und Kommunikation

17:00 Nachrichten 

17:05 Streitkultur 

17:30 Kultur heute 

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Der Abend

18:40 Hintergrund 

Bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne: Ringen um den Flächentarif in derPflege

19:00 Nachrichten 

19:05 Deutschlandfunk - Alles von Relevanz 

Kommentar


Sport am Samstag 19:10 - 20:00 Uhr

Fussball - Die Bundesliga vor der Saison-Fortsetzung
Fussball - Bundesliga-Spieler im Corona-Zwiespalt
Fussball - Wie geht es weiter im Amateurfußball?

Breitensport in NRW - das ist trotz Corona (bald) wieder erlaubt
Breitensport - Wie viel Lockerung ist möglich? Interview mit Stefan Klett, Landessportbund

Motiviert Bleiben: Lacrossspieler spielen Wallball - Mitten in der Stadt

Doping - Präsedenzfall Sturm: härtere Dopingstrafen für Boxer

Olympia 2020 - Vergessene Volunteers

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Der Kultur-Abend

20:05 Hörspiel 

Hörspiel des Monats
Die weite weite Sofalandschaft
Von Malte Abraham
Regie: der Autor
Mit Esther Hilsemer, Lea Ostrovskiy, Felix Goeser, Michael Hanemann, Nicolas Lehni und Aram Tafreshian
Komposition: Sebastian Jurchen
Ton: Alexander Brennecke
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019
Länge: 56'00

Die Begründung der Jury:
„ich habe beim duschen daran gedacht, was zwischen mir und der arbeit liegt, wenn zwischen mir und der arbeit kein weg liegt. ich habe lange nachgedacht. ich habe an nichts gedacht. ich habe an das nichts gedacht, das zwischen mir und der arbeit liegt.“ Die Protagonistinnen und Protagonisten im Hörspiel „Die weite weite Sofalandschaft“ von Malte Abraham bewegen sich zwischen Arbeit und Urlaub, wobei ersteres den einzigen Lebensinhalt und Lebenszweck darstellt. Der Ort der Arbeit ist sowohl das Büro als auch das zum Homeoffice umfunktionierte Zuhause. Hierbei verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen privatem und beruflichem Raum wie auch privater und beruflicher Identität, so dass diese letztendlich nicht mehr zu unterscheiden sind und der Protagonist Arno Zilla die Badewanne als seinen letzten privaten Rückzugsort wählt. Seit zwei Wochen liegt er darin, weil hinter der Badezimmertür das Homeoffice lauert. „von der entgrenzten arbeit in den grenzenlosen urlaub“.
Ebenso dystopisch und identitätslos wie der Arbeitsplatz ist auch der Urlaubsort, der weder Stadt noch Land, sondern lediglich ideal temperierte Erholungskulisse mit konstanter und reservierungspflichtiger Meeresbrandung ist. Kein Wunder also, dass da der patente Geschäftsmann Tom Tropick den Urlaubsort inklusive Sandstrands, Pazifischem Ozean und konstantem Klima einfach mal in eine große Halle verlagert. Dass es sich bei dieser Halle um das ehemalige Büro des insolvent gegangenen TROPICK Reisebüros handelt und draußen auf dem Meer die ehemaligen Angestellten an Schreibtischplatten geklammert ertrinken, ist nur eine von vielen absurden Details dieser literarisch wie dramaturgisch hervorragend komponierten Radio-Groteske.

Die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste in Frankfurt am Main zeichnet jeden Monat ein Hörspiel aus den Produktionen der ARD-Anstalten aus. Die Entscheidung über das HÖRSPIEL DES MONATS trifft eine Jury, die jeweils für ein Jahr unter der Schirmherrschaft einer ARD-Anstalt arbeitet. Am Ende des Jahres wählt die Jury aus den 12 Hörspielen des Monats das HÖRSPIEL DES JAHRES.

22:00 Nachrichten 

22:05 Atelier neuer Musik 

Revisited Forum neuer Musik 2011
Karin Haussmanns Projekt „Unruh" mit dem E-MEX Ensemble
Am Mikrofon: Frank Kämpfer

„Wir sollten uns nicht fragen, was wir wollen, sondern vielmehr was wir brauchen“. Dieses Bonmot ihres Lehrers Nikolaus A. Huber zieht sich wie eine Hintergrundrauschen durch Karin Haußmanns Projekt beim Forum neuer Musik 2011. Unter dem Motto „Unruh“ vereinte es Stücke von Webern, Feldman, Varèse - sowie zwei große Ensemblewerke aus eigener Hand und eine Arbeit ihres Schülers Enver Özdiker. Von diesem Konzert am 9. April 2011 aus, welches das Essener E-MEX Ensemble bestritt, lässt sich idealer Weise das ganze Forum ausbreiten und von heute aus noch einmal betrachten. Drei in Deutschland lebende Komponistinnen und Komponisten waren damals beauftragt, je ein Konzertprogramm zusammenzustellen, das sie in ihrer Art porträtiert: Jamilia Jazylbekova, Rolf Riehm und eben Haussmann. Verkoppelt waren diese Konzerte mit einem viertägigen Cage-Projekt und mit Fragen an die besondere Rezeption der US-Avantgarde im Nachkriegsdeutschland.

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Diese nächtliche Dimension
Eine Lange Nacht über die Literaturnobelpreisträgerin Nelly Sachs
Von Vera Teichmann und Harald Krewer
Regie: Harald Krewer
Komposition: Christian Mevs
Klavier: Michael Mühlhaus
(Wdh. v. 15./16.5.2010)

Die Dichterin Nelly Sachs, 1891 in Berlin geboren und 1970 im schwedischen Exil gestorben, war eine Vertraute der Nacht. Erst wenn das Tagewerk getan und die Dunkelheit hereingebrochen war, konnte sie sich dem Schreiben widmen und die Bilder, die aus ihrem Inneren auftauchten, zu Worten formen. Die Nobelpreisträgerin ist auch insofern eine Ausnahmeerscheinung in der Literaturgeschichte, als dass sie den wichtigsten Teil ihres Werkes erst im reifen Alter schuf: ihr Werk beginnt mit der Shoah. Die literarische Produktion vor der Flucht wollte Nelly Sachs nie wieder aufgelegt sehen. Gedichte und Briefe, Auszüge aus Prosatexten und dem dramatischen Werk, historische Originaltöne von Nelly Sachs und Paul Celan sowie Interviews mit Freunden und Weggefährten wie Margaretha Holmqvist und Hans Magnus Enzensberger zeichnen ein Bild von der nächtlichen Dimension im Leben und Werk von Nelly Sachs, deren Todestag sich am 12. Mai zum 50. Mal jährt.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Auf dem Bild ist der Rumpf eines Mannes zu sehen, der ein schwarzes T-Shirt mit der weißen Aufschrift "Jazz" trägt und zwei Basketbälle in den Händen hält. (www.imago-images.de/Javier Rojas)
Jazz und SportBop Till You Drop!
JazzFacts 09.07.2020 | 21:05 Uhr

Jazz und Sport? Doch, beide Welten haben so einiges gemeinsam. Das betrifft nicht zuletzt das Verhältnis gelungener Soloaktionen zum Team-Spiel. Vom Spiel mit Muskeln, Bällen und Tönen - die Sendung folgt den Verflechtungen von Jazz und Sport durch die jüngere Musikgeschichte.

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