Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 09:30 Uhr Essay und Diskurs

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 01.07.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Die Infektion III - Das Boot
Von Robert Weber
Regie: Annette Kurth
Mit Luise Helm, Janina Sachau, Torben Kessler, Martin Brambach, Alexander Radzun, Alexander Hauff und Dustin Semmelrogge
Produktion: WDR 2016
Länge: ca. 54'

Die von Köln ausgehende Epidemie hat die Handvoll Menschen, die vor ihr nach Helgoland fliehen konnten, eingeholt. Nun versuchen Claudia, Thomsen, Gunnar und Marie, mit dem kleinen Kutter Aade das Schiff mit dem UNO-Hauptquartier zu erreichen. Aber auf dem offenen Meer sind sie erst recht nicht sicher. Im Wasser treibende Infizierte, verrückt gewordene Überlebende und schwere Stürme machen den Fluchtversuch zur Odyssee. Irgendwann empfangen die Flüchtenden auch keine Signale des Flugzeugträgers mehr, auf dem sich das UNO-Lager befinden soll. Als ihr Kutter manövrierunfähig wird, treiben sie nur noch hilflos auf See. Ohne Proviant und Aussicht auf Rettung eskaliert die ohnehin angespannte Situation an Bord. Soll einer von ihnen geopfert werden, damit die anderen eine Überlebenschance haben? Als alles verloren scheint, wird der Notruf der Aade von Überlebenden in einem U-Boot gehört. Doch die Entfernung ist groß. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Lied & Chanson

Zu Gast: Die französische Singer/Songwriterin Fredda

Vorgestellt: Die Liederbestenliste Juli

Global Sound: Neue internationale Singer/Songwriter-Alben

Original im Ohr: Ungewöhnliche Coverversionen

On Tour: Konzerthighlights des Monats

Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Im 21. Jahrhundert angekommen - Der Bundestag stimmt für die "Ehe für alle"

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrer Stephan Krebs, Darmstadt

06:50 Interview 

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

08:30 Nachrichten 

08:35 Börse 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Silvia Engels

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 30 Jahren: Das "Erasmus-Programm" der Europäischen Union tritt in Kraft

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Pausenlos müde - Von der Unfähigkeit abzuschalten

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Das Trio Jean Paul

Seit über 25 Jahren spielen sie in derselben Besetzung: der Pianist Eckart Heiligers, der Geiger Ulf Schneider und der Cellist Martin Löhr. Und ihr musikalischer Bund ist so vital wie im Gründungsjahr 1991. Schon am Anfang starteten sie durch, mit ersten Preisen bei Wettbewerben in Melbourne und Osaka sowie beim Deutschen Musikwettbewerb. Auch der Name war rasch gefunden: Jean Paul, Lieblingsdichter von Robert Schumann. Die Werke Schumanns liegen dem Trio besonders am Herzen. Der Dichter als Namenspatron verrät, worauf es den Musikern besonders ankommt: die Sprachähnlichkeit von Musik herauszuarbeiten und fürs Publikum hörbar zu machen. Gern überrascht das Trio Jean Paul mit ungewöhnlichen Programmen, konzipiert Konzerte mit Schriftstellern wie Peter Härtling, erweitert sein Repertoire durch Neuentdeckungen oder spielt Uraufführungen von Komponisten wie Wolfgang Rihm. Konzerte führen das Trio seit mehr als 25 Jahren rund um den Globus. Viele seiner CDs wurden mit renommierten Preisen ausgezeichnet.

10:55 Uhr

Nachrichten

10:58 Uhr

Deutschlandfunk aktuell

Trauerakt für Helmut Kohl aus dem EU-Parlament

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

13:50 Internationale Presseschau 

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

„Zu kompliziert, zu kontrovers“
Warum Darwins Theorien im Schulunterricht unerwünscht sind
'Campus & Karriere' fragt: Wie wird die Evolutionstheorie an unseren Schulen vermittelt? Wie lassen sich Fehlvorstellungen bei Lehrern und Schülern ausräumen? Ab wann sollten Lehrer die Evolution im Unterricht behandeln? Macht es Sinn bereits in der Grundschule auf Darwin einzugehen?

Gesprächsgäste:
Anna Beniermann, Biologie-Didaktikerin an der Universität Gießen
André Sebastiani, Grundschullehrer in Bremen
Am Mikrofon: Regina Brinkmann 

Beiträge:
Darwin muss draußen bleiben
Die türkische Regierung streicht Evolution aus dem Lehrplan

Kreationismus im Klassenzimmer
Wie Kritiker in den USA die Evolutionstheorie aus dem Unterricht verbannen

Wie stehen angehende Biologielehrer zur Evolutionstheorie?
Umfrage unter Lehramtsstudierenden an der Universität Münster 

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
campus@deutschlandfunk.de

In vielen Ländern wird gerade diskutiert, ob die Evolutionstheorie noch im Unterricht stattfinden darf. In Polen zeichnet sich ab, dass mit der Schulreform ab Herbst auch Darwin aus den Lehrplänen verschwinden wird. Auch das türkische Bildungsministerium will die Entwicklungstheorie aus dem Unterricht verbannen, denn die sei zu zu kompliziert und zu kontrovers für jüngere Schüler hieß es aus dem Ministerium. Kritiker halten diese Argumente für vorgeschoben, sehen darin eine fortschreitende Islamisierung des Landes. Doch nicht nur in der Türkei und Polen ist die Evolution als Unterrichtsthema umstritten. In den USA machen Kreationisten dagegen mobil, meistens versteckt, denn offiziell ist das in den Schulen verboten. Und in Deutschland? Hier lehnen laut einer Studie der TU-Dortmund immerhin 15 Prozent der Lehramtsstudierenden die Evolutionstheorie ab. Die Biologie-Didaktikerin Anna Beniermann stellte bei Referendaren mitunter gravierende Fehlvorstellungen zu evolutionären Inhalten fest. Zudem wird die Evolution in der Schullaufbahn erst in den oberen Jahrgängen und aus der Sicht von Grundschulpädagogen damit viel zu spät aufgegriffen.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

Return of 90s R’n’B: TLC mit neuer Platte nach 15 Jahren
Sie sprechen lieber von einem „Return“, nicht vom „Comeback“ - die zwei Musikerinnen der Girlgroup TLC, die in den 90ern durch Hits wie „Waterfalls“ und „No scrubs“ durch die Charts-Decke ging und insgesamt 65 Millionen Alben verkauft hat. Nach dem Unfalltod der Rapperin und dritten im Bunde, Lisa "Left Eye" Lopez blieben Chilli und T-Boz als Duo zurück und versuchen jetzt mit neuem Album nach 15 Jahren an den aktuellen 90s-Hype anzudocken.

Internetmusik - der Sound sozialer Netzwerke
Mittlerweile ist es kaum noch möglich, die digitale Identität eines Menschen von seiner Offline-Persona zu trennen. Wir hinterlassen Spuren in sozialen Netzwerken, kommentieren, teilen und liken. Das hat auch Auswirkungen auf heutige Musikproduktionen, die sich dem Dasein der Netzwerke nicht mehr entziehen können und wollen.

„Ich will in die Albumcharts kommen“ - Andreas Dorau mit „Die Liebe und der Ärger der anderen“
Eigentlich wollte er ein Album über den Ärger, und nicht die Liebe machen - bis sich dann doch eine Handvoll scheinbarer Lieder über die Liebe einschlichen und der Titel erweitert werden musste. Andreas Dorau - ja, genau, der mit „Fred vom Jupiter“, aber das ist lange her - hat für dieses Doppelalbum mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet: von Francoise Cactus über T Raumschmiere und Andreas Spechtl bis zu Moses Schneider. Die Musik klingt nach Neue Deutsche Welle, nach Dance und Disco, nach psychedelischem Trashpop oder Easy Listening. Und damit will Dorau endlich mal in die Album Charts einziehen.

Am Mikrofon: Anja Buchmann

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

DIE BESTEN 7
Das Ergebnis der Deutschlandfunk-Bestenliste im Monat Juli
Vorgestellt von André Kagelmann

Antonie Schneider und Julie Völk: Ist Ida da?
(Mixtvision Verlag)

Aby Hartog und Ulf K.: Esel und Bärin
(Peter Hammer Verlag)

Franz Fühmann und Kristina Andres: Am Schneesee
(Hinstorff Verlag)  

Kilian Leypold und Ulrike Möltgen: Wolfsbrot
(Kunstanstifter Verlag)

Jens Raschke und Jens Rassmus: Schlafen Fische?
(Mixtvision Verlag)

Anke Stelling: Erna und die drei Wahrheiten
(cbt)

Flurin Jecker: Lanz
(Verlag Nagel & Kimche)
    
Am Mikrofon: Ute Wegmann

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation

Schwerpunkt:
Vielfältig
Chatbots ergänzen die digitale Kommunikation

Vermenschlichung
Technologische Chancen und Grenzen beim Einsatz von Chat-Robotern

Aktuell:
Nachrüstbedarf
Der Trojanerangriff mit Petya zeigt verheerende Lücken bei der IT-Sicherheit

WLAN-Frieden
Das geänderte Telemediengesetz soll für den unbeschwerten Betrieb öffentlicher Internetzugänge sorgen

Das Digitale Logbuch
Lückenbüßer

Info-Update

Sternzeit 01. Juli2017
Der Physiker mit den Aphorismen

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Streitkultur

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Nowhere Out" - Dokumentarstück über schwul-lesbische Geflüchtete von Hans-Werner Kroesinger & Regine Dura in Karlsruhe

"Frauen in Gesellschaft" - Die Kunsthalle Tübingen widmet der iranischen Künstlerin Shirin Neshat eine Retrospektive

Krieg und Zerstörung - Die Lage der Kulturschaffenden in Baghdad

BDA-Tag in Münster - "Die Stadt, die ich brauche - die Stadt, die ich liebe". Der Soziologe Armin Nassehi im Gespräch

documenta-echo: Ludwig Emil Grimm

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Das neue Prostituiertenschutzgesetz

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

FIFA-Confederations Cup 2017
Fußball - DFB U21: Rückkehr U21-Nationalmannschaft
Glücksspielstaatsvertrag - Gescheitert nach 5 Jahren
Sportpolitik - Deutsch-Türkischer Fußball in Erdogans Schatten
Tour de France - Tourauftakt mit dem Einelzeitfahren in Düsseldorf
Tour de France - Stimmung zum Auftakt am Rhein
Motorrad - GP auf dem Sachsenring :Qualifikationstraining
DTM - Norisring in Nürnberg
Eishockey - Wayne Gretzky: Die Eishockey-Legende The Great One
Garcia-Report
Frauenfußball - Interview mit Hannelore Ratzeburg Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball im Deutschen Fußball-Bund (DFB)
Fußball - Trainingsauftakt FC Bayern München

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Hörspiel

Hörspiel des Monats
Sie sprechen mit der Stasi
Von Andreas Ammer und FM Einheit
Regie: Andreas Ammer und FM Einheit
Produktion: WDR 2017
Länge: 53‘16‘‘

anschließend:
Hörspielmagazin
Neues aus der Welt der akustischen Kunst

Begründung der Jury der Akademie der Darstellenden Künste:
Neben den vielbeachteten Stasi-Akten gibt es ein noch wenig erschlossenes akustisches Stasi-Archiv. Dort haben Andreas Ammer und FM Einheit - als Abhörer der Abhörer - für ihr dokumentarisches Hörspiel recherchiert und Funde gemacht, in denen totalitärer Wahn Methode hat, aber vereinzelt auch Kritik überrascht. Die Autorenleistung steckt hier in der Auswahl der Originalaufnahmen aus immensen Materialmengen und in durchdachter punktgenauer Montage.

Ins Innere des Bespitzelungssystems führen Anrufe und dreierlei exemplarische Situationen: Denunziation, Verhör und Widerstandsversuch. Ein beflissener Genosse etwa zeigt da mit Details seine „ehemalige Schwiegertochter“ an, die „abhauen“ wolle. Verblüffend rüttelt ein anderer Anrufer am Regime mit der Erklärung, die Mauer sei „herzzerreißend Scheiße“ und werde „auf Dauer nicht bleiben“. Dazwischen quälen Verhöre, in denen der Machtapparat seine Opfer drohend in die Zange nimmt mit kleinbürgerlichen Schnüffeleien und totalitärer Willkür. Vereinzelt zwingen Pausen mit jäher Stille den Hörer als Ohrenzeugen in die Lage wartender Opfer. Durchweg markieren Patterns des Komponisten FM Einheit mit Schlagzeug, Bass und Blasinstrumenten Ausweglosigkeit und permanente Bedrohung. Fern von Geschichten oder möglichen Serien aus Überwachungsprotokollen konzentrieren Ammer und FM Einheit sich hier auf symptomatische Momentaufnahmen. Damit erreicht ihre Innenansicht des Unrechtsstaats äußerste Intensität und Relevanz.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

Seele ./. Utopie
Das E-MEX Ensemble porträtiert Yasuko Yamaguchi und Sven-Ingo Koch
Am Mikrofon: Egbert Hiller

Die Kompositionen von Yasuko Yamaguchi (*1969) und Sven-Ingo Koch (*1974) klingen sehr unterschiedlich, aber die Aufnahmen des E-MEX Ensembles aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal korrespondieren. Verbindende Elemente sind eine Sinnlichkeit, die sich aus sich selbst heraus entfaltet, eine Virtuosität jenseits von Effekthascherei und die sachte Abstrahierung von außermusikalischen Assoziationen. Die Aufnahmen mit Werken des Düsseldorfer Künstlerpaares werden im Laufe des Jahres beim Label NEOS erscheinen.

22:50 Uhr

Sport aktuell

FIFA-Confederations Cup 2017
Fußball - DFB U21: Rückkehr U21-Nationalmannschaft
Tour de France - Tourauftakt mit dem Einelzeitfahren in Düsseldorf
Motorrad - GP auf dem Sachsenring :Qualifikationstraining
DTM - Norisring in Nürnberg

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

In den tiefen Süden
Eine Lange Nacht über den Highway 61
Von Tom Noga
Regie: Sabine Fringes

Highway 61 ist ein Mythos, ähnlich der Route 66. Er folgt weitgehend dem Verlauf des Mississippi und verbindet den industriellen Norden mit dem tiefen, ländlich geprägten Süden, das weiße mit dem schwarzen Amerika. Er führt durch zahlreiche Orte, die in Geschichte und Kultur der Afroamerikaner, von der Sklaverei über Segregation und Bürgerrechtsbewegung, das Entstehen von Blues und Jazz bis zu den Rassenunruhen im August 2014, eine Rolle gespielt haben. Bis heute ist der Süden den meisten Nordstaatlern fremd. Bis heute sind die Wohngebiete von Schwarzen und Weißen in den meisten Städten des Südens strikt getrennt.

Im 19. Jahrhundert waren die Straßen entlang des Mississippi Teil der sogenannten Underground Railroad, über die entflohene Sklaven in die Nordstaaten gelangen konnten. Ein Jahrhundert später zogen ehemalige Baumwollpflücker, insgesamt über acht Millionen, auf Highway 61 Richtung Norden, um sich in den Autofabriken Detroits, den Schlachthöfen Chicagos und den Minen Minnesotas zu verdingen. Bluesmusiker reisten auf Highway 61 von Auftritt zu Auftritt, erst auf den Plantagen Mississippis, dann zur Beale Street im Schwarzenviertel von Memphis, schließlich bis hoch nach St. Louis in Missouri. Umgekehrt begaben sich junge Musiker auf die (oft imaginäre) Reise zu den Ursprüngen des Blues, wie etwa Bob Dylan auf seiner epochalen LP ‚Highway 61‘.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Traditionelle russische Weihnachtsfiguren in Nahaufnahme. (imago / Müller-Stauffenberg)
Religion und TraditionWeihnachten weltweit
Sonntagsspaziergang 15.12.2019 | 11:30 Uhr

Adventsbräuche, Traditionen und viele Gefühle: Weihnachten wird weltweit gefeiert, in zahlreichen Ländern gehört es zu den großen Festen des Jahres. Bräuche und Rituale sind dabei allerdings so unterschiedlich wie die Regionen, in denen gefeiert wird.

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