Samstag, 15.05.2021
 
Seit 17:05 Uhr Streitkultur

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 16.05.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Alles auf eine(r) Karte
Eine Lange Nacht über die Vermessung der Welt
Von Christian Blees
Regie: Heike Tauch

Im 21. Jahrhundert sind Google Maps & Co. längst fester Bestandteil unseres Alltags, die geografischen Daten der gesamten Erde quasi ständig auf Abruf verfügbar. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, welche Macht einzelne Karten ihren jeweiligen Besitzern seit jeher verliehen haben von Seefahrern wie Christoph Kolumbus oder Vasco da Gama (für die die Routen ihrer Entdeckungstouren Schatzkarten im wahrsten Wortsinne waren) über Militärs (die Darstellungen strategisch wichtiger Einrichtungen und ganzer Städte streng unter Verschluss hielten oder verfälschten) bis hin zu den Anbietern moderner Navigationssysteme. Durch ihre Algorithmen können sie heutzutage Verkehrsströme, Kaufkraft und Immobilienpreise in Städten entscheidend beeinflussen. Die „Lange Nacht" erzählt davon, wie Karten aller Art die Geschichte der Menschheit immer wieder neu ordnen. Sie spiegeln zugleich unsere besten wie auch schlechtesten Eigenschaften: Entdeckergeist und Neugier ebenso wie Streit und Zerstörung.

01:00 Nachrichten  

02:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

Torso eines Lebens

Gideon Klein
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello, op. 2

Sonate für Klavier (1943)

Trio für Violine, Viola und Violoncello

Martinů Quartet
Jascha Nemtsov, Klavier

Aufnahmen vom 13. und 14.12.2019 aus dem Curt Sachs Saal, Berlin

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Chiaroscuro

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy, Philip Glass, Dmitri Schostakowitsch, Anton Webern und George Gershwin

Schumann Quartett

Aufnahmen vom September und Oktober 2018 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

Auf Konfrontationskurs - Das Ringen um Schottlands Zukunft hat erst begonnen

06:10 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Orlando di Lasso
Domine exaudi orationem meam. Bußpsalm zu 5 Stimmen a cappella Nr. 7
Collegium Vocale Gent
Leitung: Philippe Herreweghe

Giovanni Gabrieli
"Exaudi me Domine" Motette für 4 Chöre zu je 4 Stimmen und Basso continuo
Les Cris de Paris
Leitung: Geoffroy Jourdain

Herbert Howells
Psalm Prelude für Orgel solo, op. 32 Nr. 2
Stephen Cleobury, Orgel

Johann Sebastian Bach
"Sie werden euch in den Bann tun". Kantate am Sonntag Exaudi für Soli, Chor und Orchester, BWV 44
Dorothee Mields, Sopran
Damien Guillon, Altus
Thomas Hobbs, Tenor
Peter Kooij, Bass
Collegium Vocale Gent
Leitung: Philippe Herreweghe

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Krankheit und Krise - Ein Interview mit dem Medizinhistoriker Jörg Vögele

Naturschutz und Artenvielfalt vor unserer Haustür - Zur Weltbiodiversitäts-Konferenz COP 15 ein Interview mit dem Biologen Bruno Baur

07:30 Nachrichten  

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Antisemitismus und Israelkritik - Ein Interview mit dem Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Oliver Rohrbeck

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgenaufnehmen

Religiöses Wort
Heilen muss die Natur
Zum 200. Geburtstag von Pfarrer Sebastian Kneipp
Von Christian Feldmann
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschauaufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Der „Malmedy-Prozess" beginnt

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Kunst und Klima (2/2)
Der Künstler Tino Sehgal im Gespräch mit Pascal Fischer

Der Performancekünstler Tino Sehgal ist mit der Umweltbewegung der 80er-Jahre groß geworden. Im Berliner Gropius Bau war er 2020 Co-Kurator der Ausstellung „Down to Earth”. Langsam kommen die Museen auf den Klimatrichter.
Die Berliner Diskurs-Ausstellung „Down to Earth” betrachtete das eigene Betriebssystem: 20 Grad Celsius, 50 Prozent Luftfeuchtigkeit, die Klimaanlagen machen um zwei Drittel des Energieverbrauchs von Ausstellungshäusern aus und beim Licht kommen Hunderte von Kilowattstunden pro Tag zusammen. Das ist Standard und natürlich sinnvoll, wenn zum Beispiel Zeichnungen, die teilweise Hunderte von Jahren alt sind, erhalten werden sollen. Aber wie steht es um die Standards der Moderne im Museum? Sind sie noch angemessen, angesichts des Klimawandels? Bei einem zeitgenössischen Werk, das jedes Mal wieder auf- und abgebaut wird, oder einer Videoprojektion gibt es wirklich keinen Grund, diese Einstellungen ungeprüft zu übernehmen, sagt Tino Sehgal.
Mehr und mehr Künstler und Institutionen setzten sich mit dem Klimawandel auseinander. Die Kulturstiftung des Bundes stellt die Klimabilanzen von Kultureinrichtungen auf den Prüfstand. 19 Einrichtungen beteiligen sich bundesweit an der Aktion. Bisher sei „die Klimawirkung der Kunst in Deutschland ein blinder Fleck, den zunehmend mehr Akteure in den Blick nehmen wollen”, heißt es bei der in Halle ansässigen Stiftung.
Tino Sehgal im Gespräch mit Pascal Fischer über das Museum als die einzige Institution unserer Gesellschaft, die über Dekaden oder Jahrhunderte funktioniert und sich nun Veränderungen widmen muss.
Tino Sehgal, geboren 1976 in London, ist mit interaktiven Performances bekannt geworden, in denen Darsteller das Publikum in verschiedene Situationen hineinziehen. 2005 bespielte er den deutschen Pavillon in Venedig, 2012 war er auf der Documenta 13 in Kassel vertreten.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:03 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung des Schlussgottesdienstes des Ökumenischen Kirchentages 2021 von der Weseler Werft in Frankfurt am Main
Predigt: Schwester Katharina Ganz und Pfarrerin Mareike Bloedt

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Wocheaufnehmen

Heribert Hirte, CDU, stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Kunstmetropole Gwangju
Koreas Wiege der Demokratie

Bei den fahrenden Sängern
Die Tradition der Aschiks in Armenien, Georgien und Aserbeidschan

Attersee
Inspirationsort Gustav Mahlers

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Gärtner James Foggin im Gespräch mit Marietta Schwarz

.Die Briten und das Gärtnern - das ist ein altes Klischee, das sich beständig hält - zumal seit „Gardening” zum großen Trend geworden ist. James Foggin ist Dozent an der Königlichen Gartenakademie in Berlin-Dahlem, erfolgreicher Youtuber und hat im rbb eine eigene Fernsehshow. Wie vermittelt man medial die Lust am Garten? James Foggin hat in Newcastle upon Tyne Geschichte studiert, war mit einer reisenden Theatergruppe unterwegs und blieb 1999 in Deutschland hängen.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

Das große Fauchen
Die texanische Rock-Band Black Pumas
Von Marcel Anders

Die Corona-Zwangspause hat Adrian Quesada für Französischunterricht und Fahrradtouren genutzt, dabei wollte er mit seiner Band eigentlich den Nachfolger zum Debütalbum von 2019 aufnehmen. Denn seine Band Black Pumas hat einen verheißungsvollen Start hingelegt: Das Debüt wurde über 100 Millionen Mal gestreamt und verschaffte den Pumas eine Einladung zur Vereidigung von Präsident Biden sowie drei Grammy-Nominierungen. Dabei ist ihr Sound klassisch und kombiniert Soul, Rock und Folk der späten 60er-Jahre, erinnert gar an Otis Redding, James Brown oder Sam Cooke. Das ist nicht bloß retro-gewandt, sondern bewusste Kampfansage an die blutarme Pop- und Rockmusik der Gegenwart - meint Sänger Eric Burton, ein ehemaliger Straßenmusiker, der mit Quesada den kreativen Nukleus des multikulturellen Septetts aus Austin, Texas, bildet. Sein Ausnahme-Organ ist mitverantwortlich, dass sich die Pumas auf einem Höhenflug befinden, der noch eine ganze Weile anhalten dürfte: mit dem großen, lauten Fauchen des Rock ’n’ Roll.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

Gilbert White: „Die Erkundung von Selborne. Eine illustrierte Naturgeschichte“
Aus dem Englischen von Rolf Schönlau
(Die Andere Bibliothek, Berlin)

Gilbert White: „Selborne und seine Naturgeschichte“
Aus dem Englischen von Esther Kinsky
(Matthes & Seitz, Berlin)
Ein Beitrag von Tobias Lehmkuhl

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Die Quantenphysik fordert unsere Vorstellungskraft aufs Äußerste heraus: Teilchen können an zwei Orten gleichzeitig sein oder mit ihren Artgenossen in einer spukhaften Verbindung stehen. Eigentlich sollten diese merkwürdigen Gesetze nur im Mikrokosmos gelten, in der Welt der Atome und Moleküle - so die gängige Lehrmeinung. Doch manche Fachleute gehen davon aus, dass Quanteneffekte auch fürs Leben zentral sind - bei der Fotosynthese im Blattgrün, beim Orientierungssinn von Zugvögeln oder sogar für die Denkprozesse in unseren Hirnen, die womöglich wie ein Quantencomputer funktionieren. Um ihre Thesen zu prüfen, haben diverse Forschungsteams nun aufwendige Experimente aufgesetzt. Sollten sie gelingen, dürften sie einen Paradigmenwechsel in Biologie und Hirnforschung nach sich ziehen - grundlegende Naturprozesse würden ganz anders ablaufen als gedacht. Doch die Versuche stoßen auf Skepsis. Viele Fachleute halten sie für vergebens und sind überzeugt: Quanteneffekte sind viel zu schwach und zu flüchtig, als dass sie fürs Leben eine nennenswerte Rolle spielen könnten.

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente
Konsequent ignoriert - Jüdisches Leben in Deutschland. Die Bloggerin Juna Grossmann im Gespräch

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Practice what you preach!" - Ein Thementag über Macht und Verantwortung beim Berliner Theatertreffen

Jung gegen Alt - Zur aktuellen Debatte um Generationengerechtigkeit
Philosophin Kirsten Meyer im Gespräch

"Bessere Zeiten" - Biedermeier-Ausstellung im Wiener Belvedere

"Nebraska" - Wolfram Hölls neues Stück am Theater Oberhausen

Am Mikrofon: Jörg Biesler

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Exodus aus dem Golden State: Warum immer mehr Menschen Kalifornien verlassen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Dreierpack (1/3)
Störung hören
Wenn Geräusche irritieren
Von Florian Felix Weyh
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Deutschlandfunk/SWR 2010
(Teil 2 am 23.5.2021)

Plötzlich ist da ein hohes Sirren im Raum: Kündigt sich ein Tinnitus an oder meldet sich nur ein defektes Heizungsventil? Dann folgt ein arhythmisches Klopfen: defekte Pumpe oder Poltergeist? Die Beunruhigung wächst. Ist die Störung natürlich oder unnatürlich? Hat sie überhaupt physikalisch stattgefunden - oder ereignet sie sich nur im eigenen Kopf? Der unrunde Motorenklang, der den Cessna-Piloten alarmiert, das Rasseln in den Lungenflügeln, durch das der Arzt die beginnende Lungenentzündung feststellt - und im Magen-Darm-Trakt ertönen wahre Kakofonien. Welche Geräusche aber geben Grund zur Sorge?
Es gibt technische Störungen, auch im Rundfunk, und psychische, die sich in winzigen Verschiebungen der Stimmfrequenz niederschlagen. Dabei stiften uns sinnvolle Störgeräusche zu Reparaturhandlungen an: Das Feature spitzt die Ohren und fragt Fachleute verschiedenster Fachrichtungen, wann eine akustische Irritation Informationen enthält, die man nicht leichtfertig ignorieren sollte. Am Ende ist der Hörer eine geschulte Störungshörerin oder ein nervöser akustischer Hypochonder.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Volkslieder oder Kunstmusik?
Der Arnold Schönberg Chor beim Janáček Brno Festival

Arnold Schönberg
Drei Volksliedsätze

Arvo Pärt
Nunc Dimittis
Virgencita

Josef Suk
Deset zpìvù (Zehn Gesänge) für dreistimmigen Frauenchor und Klavier zu 4 Händen, op. 15

Johann Nepomuk David
Auszüge aus „Zehn Volksliedsätze"

Johannes Brahms
Liebeslieder-Walzer, op. 52a

Arnold Schönberg Chor
Leitung: Erwin Ortner
Christoph Traxler, Klavier
Darya Volkova, Klavier
Aufnahme vom 30.09.2020 im Mozartsaal des Theater Reduta beim Janáček Brno Festival

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Die Komponisten in diesem Programm kommen aus unterschiedlichen Ländern und Epochen, und doch eint ihre hier aufgeführten Werke eines: der Blick für das Volksliedhafte. Sogar Arnold Schönberg, mit dem das Konzert beginnt. Meist steht er ja für die Loslösung von der Dur-Moll-Tonalität, in seinen „Drei Volksliedsätzen“ von 1948 ist davon aber wenig zu hören. Das hat seinen Grund, sah Schönberg die Durchmischung von Kunst- und Volksmusik doch durchaus kritisch. In diesen Werken greift er auf alte Stücke aus dem 15. und 16. Jahrhundert zurück. Sein Kollege Johann Nepomuk David stand in seiner Jugend der Zweiten Wiener Schule um Schönberg, Berg und Webern ästhetisch nahe. Später wurde er immer mehr zum Traditionalisten und schrieb auch Chorkompositionen, wie 1949 die „Zehn Volksliedsätze”. Der Arnold Schönberg Chor aus Wien führte am 30. September 2020 beim Janáček Brno Festival außerdem Werke von Josef Suk und Johannes Brahms auf, die beide auf Texten aus dem jeweiligen Volksliedgut ihrer Heimatländer basieren. Zwei Werke von Arvo Pärt geben dem Konzert noch einen modernen Anstrich. Die Stücke schrieb der Este 1989 und 2012.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:26 Presseschau  

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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