Sonntag, 25.08.2019
 
Seit 17:30 Uhr Kultur heute

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 18.08.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Die törichte Neigung, in der Welt herumzuschweifen
Eine Lange Nacht über Robinson Crusoe
Von Christian Blees
Regie: Rita Höhne

Im April 1719 veröffentlichte der Londoner Verleger William Taylor ‚Robinson Crusoe‘. Das Manuskript stammte aus der Feder des damals bereits 59 Jahre alten Autors Daniel Defoe. Trotz seines recht hohen Preises war die erste Auflage bereits nach drei Wochen vergriffen. Ein weiteres Indiz für die Popularität des Buches war zudem die Tatsache, dass noch im selben Jahr nicht weniger als vier Raubdrucke erschienen und schon 1720 die erste offizielle deutsche Ausgabe. Bis heute scheint ‚Robinson Crusoes‘ Ruhm ungebrochen, hat mit den ‚Robinsonaden‘ sogar eine ganz eigene Literaturgattung geschaffen. 300 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Romans begibt sich die ‚Lange Nacht‘ auf Spurensuche: Wie viel Fiktion und wie viel Wahrheit stecken in ‚Robinson Crusoe‘? War Daniel Defoe nicht nur ein ausgemachter Vielschreiber, sondern vielleicht auch ein Rassist? Und was hat es eigentlich mit jener Hauptinsel des Juan-Fernández-Archipels auf sich, die seit 1966 die offizielle Bezeichnung ‚Robinson Crusoe Island‘ trägt?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Grundton D 2018 - Konzert und Denkmalschutz

,Italienischer Barockzauber'

Werke von Arcangelo Corelli, Evaristo Felice Dall’Abaco und Antonio Vivaldi

L’arte del mondo
Leitung: Werner Ehrhardt

Aufnahme vom 16.9.2018 aus der Dorfkirche St. Johannes in Bretleben (Thüringen)

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Victor Bruns
Bläserquintett, op. 12

6 Stücke für Kontrafagott und Klavier, op. 80

Clemens Königstedt, Kontrafagott
Anja Götze, Klavier
Bläsersolisten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
'Herzlich lieb hab ich dich, o Herr'. Choralkantate für 5 Stimmen, 2 Violinen, 2 Violen, 2 Trompeten, Fagott, Kontrabass und Basso continuo, BuxWV 41
Cantus Cölln
Concerto Köln
Leitung: Konrad Junghänel

Johann Sebastian Bach
'Herzlich lieb hab ich dich, o Herr'. Choralbearbeitung für Orgel, BWV 1115
Kay Johannsen, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Was frag ich nach der Welt'. Kantate am 9. Sonntag nach Trinitatis, BWV 94
Nuria Rial, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Vergangenheitsbewältigung in Chile - Oral History Projekt zur Colonia Dignidad

Der letzte Sommer vor dem Krieg - Briten und Deutsche im August 1939. Ein Interview mit dem Germanisten und Historiker Frederick Taylor

Paneuropäisches Picknick - 30 Jahre nach der symbolischen Grenzöffnung. Ein Interview mit der Schriftstellerin Noemi Kiss

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

China droht Hongkong - Ein Interview mit dem Politikwissenschaftler und Ökonomen Heribert Dieter

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Friedrich Dönhoff

Am Mikrofon: Manfred Götzke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Nichts mehr zu verlieren. Freiheit 50 Jahre nach Woodstock, Janis Joplin und Bobby McGee
Von Stephan Krebs
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Politiker Ernst Thälmann wird in Buchenwald ermordet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Für Pessimismus ist es zu spät
Abgesang auf die Öffentlichkeit
Von Eva Menasse

Die alte Öffentlichkeit ist vorbei. Mit all ihren Fehlern und Schwächen. Heute zersplittert die Öffentlichkeit in Einzelmeinungen, beklagt Eva Menasse, die die über die Massenmedien hergestellte Öffentlichkeit vor der Digitalisierung vermisst. Natürlich gab oder gibt es nicht die eine Öffentlichkeit. Es gab immer viele davon. Als große und kleinere verschiedenfarbige Kreise lagen sie übereinander wie ein Schaubild aus der Mengenlehre: politische, wissenschaftliche, künstlerische Öffentlichkeit und diverse Untergruppen. Die politische Öffentlichkeit war lange ungerecht und beschränkt, wenn etwa in der Antike nur männliche Patrizier auf das Forum oder die Agora durften, die Fremden, die Frauen, die Sklaven aber natürlich nicht. Als drittes neben der episodischen Öffentlichkeit (auf der Straße, in der Kneipe), die es immer geben wird, und der sogenannten veranstalteten Präsenzöffentlichkeit definierte Habermas schließlich die abstrakte Öffentlichkeit, die über Massenmedien hergestellt wurde. Als sie entstand, war sie verdächtig, weil sie einem Niveauverlust Vorschub zu leisten schien. Da hatten wir noch Sorgen, könnte man inzwischen sagen. Denn möglicherweise war diese sogenannte abstrakte, massenmediale Öffentlichkeit das Beste, was in einer zusammenwachsenden Welt zu bekommen war, einen historischen Moment lang, in jenem Wimpernschlag, bevor die Digitalisierung alles durchdrang. „Die Verzweiflung unserer Kinder ist die Hoffnung, die wir noch haben können. Ihre Streiks und Demonstrationen sind eine Wiederkehr alter, wirksamer, für alle sichtbarer Öffentlichkeit. Denn für uns alle gilt dieser eine Satz: Für Pessimismus ist es zu spät.“ (Eva Menasse)
Eine Dankesrede anlässlich der Verleihung des Ludwig-Börne Preis für Publizistik am 26. Mai 2019, die Eva Menasse für ,Essay und Diskurs’ noch einmal aufgenommen hat. Der Preis erinnert an den Schriftsteller und Journalisten Ludwig Börne, der wegen seiner scharfzüngigen Prosa als einer der Erfinder des Feuilletons gilt.
Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, lebt seit 2003 als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman ,Vienna' sowie ihre folgenden Erzählungen und Essays waren bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg. 2017 erschien ihr Erzählungsband,Tiere für Fortgeschrittene'. Sie erhielt u.a. den österreichischen Alpha-Literaturpreis, den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln, den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor sowie den Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Wallfahrtskirche Sammarei, Maria Himmelfahrt in Ortenburg
Predigt: Dompropst Hans Striedl
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Stephan Weil, SPD, Ministerpräsident von Niedersachsen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Für Bücherwürmer und Romantiker
Die portugiesische Kleinstadt Óbidos

Von der Quelle bis zum Fall
Lech, der wilde Alpenfluss

Zeitsprung ins Mittelalter
Auf der Dorenburg am Niederrhein

Community Gardens
Die Gemeinschaftsgärten von New York

Hotel der Hoffnung
Ein touristisches Experiment im Kosovo

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Publizist Manfred Bissinger im Gespräch mit Joachim Scholl

Er ließ sich lieber feuern, als seine journalistischen Prinzipien zu verraten: Manfred Bissinger gehört zu den großen Publizisten der Bundesrepublik. Nicht nur seine Artikel machten Manfred Bissinger zur Legende, auch seine Unbestechlichkeit als Chefredakteur von ,Stern' und der ,Woche', sein Beharren auf Objektivität und journalistisch sauberes Arbeiten ließen ihn zum Vorbild ganzer Journalisten-Generationen werden. Im nächsten Jahr feiert er seinen 80. Geburtstag, von seinem bewegten Berufsleben und seiner Leidenschaft für starke Meinungen wird Manfred Bissinger in den ,Zwischentönen' erzählen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Rhythmisch vertrackt, gefangen in der Nische
Die britische Progressive Metal-Band Haken
Von Kai Löffler

2007 gründeten drei Londoner Schulfreunde die Band Haken, benannt nach einem fiktiven Charakter, der angeblich unter Alkoholeinfluss erdacht wurde. Nach dem verspielten Debüt ‚Aquarius‘ entwickelte Haken, inzwischen ein Sextett, auf drei folgenden Alben und einer Kurz-EP ihren Sound aus Elementen von Prog, Metal, Pop und Jazz. Längst ist Haken auch eine der besten Livebands der aktuellen, jungen Progressive-Szene - dem Genre, das u.a. mit hochkomplexen Songstrukturen und vertrackten Rhythmuswechseln zwar seine Anhänger hat, vom Mainstream aber verschmäht wird. Nach dem ambitionierten Konzeptalbum ‚The Mountain‘ ist der bisherige kreative Höhepunkt das aktuelle Haken-Album ‚Affinity‘, eine liebevolle, technisch brillante Verbeugung vor dem kalten, geschliffenen Prog-Pop-Sound der 1980er-Jahre, von ‚Owner of a Lonely Heart‘ (Yes) bis ‚ABACAB‘ (Genesis).

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Léon Poliakov: "St. Petersburg - Berlin - Paris. Memoiren eines Davongekommenen“
Aus dem Französischen von Jonas Empen, Jasper Stabenow und Alex Carstiuc
(Verlag Edition Tiamat, Berlin)
Ein Beitrag von Thomas Palzer

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Stresstest für Weizen
Die Suche nach klimatoleranten Getreidesorten

Interview mit Professor Dr. Frank Ordon, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Quedlinburg und Leiter des Instituts für Resistenzforschung und Stresstoleranz

Beiträge:
Winterweizen und Raps in Not, Hartweizen und Soja im Kommen

Kleinere Brötchen durch höhere Kohlendioxid-Konzentrationen

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

Der Deutsche Bauernverband rechnet bei Getreide im laufenden Jahr erneut mit unterdurchschnittlichen Erntemengen und Hektarerträgen. Trockenheit und Hitzewellen führen besonders bei Winterweizen zu einem Ertragsrückgang. Konkret erwartet der Bauernverband, dass bei Getreide "die Erntemenge den Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017 in Höhe von 47,9 Millionen Tonnen um bis zu vier Millionen Tonnen unterschreiten wird". Deutsche Landwirte bekommen Wetterextreme wie lange Hitze- und Trockenperioden inzwischen immer stärker zu spüren. Wie wirken sich die veränderten Umweltbedingungen auf die wichtigsten Ackerpflanzen in Deutschland aus, wie reagiert Weizen auf veränderte Temperaturen und ausbleibende Niederschläge?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Was Vielfalt leistet - Gernot Sendowski, Leiter des globalen Diversity & Inclusion-Teams der Deutschen Bank, über Diversität in der Wirtschaft im Gespräch mit Manfred Götzke

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Unter freiem Himmel - Das West-Eastern Divan Orchestra spielt in der Waldbühne Beethoven

"Liliom" - Kornél Mundruczó inszeniert Ferenc Molnárs "Vorstadtlegende" in Salzburg

Ausgezeichnet mit dem "Goldenen Leoparden" - Zum Abschluss der Filmfestspiele Locarno

Spielzeitauftakt am Gorki Theater Berlin - Heiner Müllers "Herzstück" als Fabel über Nicht-Arbeit

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Das Musical-Business. Kultur am Fließband?

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 1. Spieltag:
Eintracht Frankfurt - 1899 Hoffenheim
1. FC Union Berlin - RB Leipzip

2. Fußball-Bundesliga, 3. Spieltag:
Dynamo Dresden - 1. FC Heidenheim
SpVgg Greuther Fürth - Jahn Regensburg
Holstein Kiel - Karlsruher SC

Fußball - Auslosung 2. Runde des DFB-Pokals

Fußball - Neues Gesichtserkennungssystem in Kopenhagen

Rechtsstreit - Stand-Up-Paddling: Welchem Verband gehört der Trendsport?

Olympia 2020 - Gastfreundschaft ohne Gäste: Die leere Host-Town Fukushima

Basketball - Supercup in Hamburg
Basketball - Neue Biografie über Dirk Nowizki

Reiten - Vorschau auf die Europameisterschaften im Dressur- und Springreiten 2019 in Rotterdam

Am Mikrofon: Bastian Rudde

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Aus dem Land der verlorenen Dinge
Eine Untersuchung verschiedener Verluste
Von Sophie Garke
Regie: Thomas Wolferz
Produktion: Dlf 2019

Wohin verschwindet das, was wir verlieren? Muss es nicht noch irgendwo sein? Wie der verlorene Schlüssel im Fundbüro?! Wo und wie aber findet man die verlorene Heimat, den Humor oder den Verstand wieder? Ein Feature über Abwesendes. Menschen verlieren Portemonnaies, die Geduld, den Krieg, einen Rucksack, andere Menschen, das Bewusstsein, Haare, Zähne, das Herz an jemanden, einen Prozess, Kontakt, die Unschuld, den Kopf, die Orientierung, das Leben… Verlieren kann Ohnmacht und Kontrollverlust bedeuten, und dass sich etwas radikal verändert. Was, wenn man das Verlorene nicht wiederbekommt? Ist das manchmal nicht sogar gut so? Um das herauszufinden geht Sophie Garke ins Fundbüro, in die Psychiatrie, zur Sprachtherapeutin Ien Svea Bäumler, zum Dokumentarfilmer Claudio de Oliveira Marques und zum Satiriker Torsten Sträter. Das Feature ist eine Suche. Gesucht wird nach Dingen, Orten, Menschen und dem, was wichtig ist.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Resonanzen Wien 2019

Vokal- und Instrumentalwerke von Jean-Marie Leclair, Albert de Rippe, Francesco Landini, Orazio Michi, Georg Friedrich Händel und anderen

Linde Brunmayr-Tutz, Traversflöte, und Lars Ulrik Mortensen, Cembalo
Paul O'Dette, Laute

La fonte musica
Leitung: Michele Pasotti

Monika Piccinini, Sopran
Patxi Montero, Viola bastarda
Mara Galassi, Barockharfe

The Sixteen
Leitung: Harry Bicket

Aufnahmen vom 19. - 26.1.2019 aus dem Großen Saal und dem Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Das Wiener Konzerthaus hat sein Internationales Festival Resonanzen, die wichtigste Alte-Musik-Reihe in der Donaustadt, strategisch günstig platziert. Es findet nicht in der warmen Jahreszeit statt, in der die Konkurrenz groß ist, sondern in der letzten Januarwoche. Da das Festival zudem immer mit hochkarätigen Gästen aufwartet, wird es vom Publikum bestens angenommen. Die Resonanzen 2019 standen unter der Überschrift ,Musik ist Trumpf’, und sie verfolgten das Ziel, in vielfältigen Konzerten den „Triumphzug der Musik über Menschen und Mächte, Märkte und Moden” hörbar zu machen. Vom spätmittelalterlichen Hof der Visconti in Mailand bis zu Georg Friedrich Händels London spannte sich der vokal wie instrumental dargebotene Bogen der Musik. Dabei boten sich dem Publikum etliche spannende Neuentdeckungen. Die Werke des Römers Orazio Michi beispielsweise sind ein unterschätzter Markstein auf dem Weg zur Solokantate, und Händels ,Foundling Hospital Anthem’ wird nur selten aufgeführt - obwohl der Komponist hier seinen berühmten ,Hallelujah’-Chor noch einmal verwendet hat.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

 "Wir müssen alle vorangehen und klar Haltung beziehen"

Matthias Friebe im Gespräch mit FSV Mainz 05-Trainer Sandro Schwarz zum Saison-Auftakt der Fußball-Bundesliga 2019/2020.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Schauspieler Horst Tappert als Kommissar Stephan Derrick in der Folge 'Mord inklusive' von 1988. (Imago / United Archives)
Stephan Derrick und die BRDDie heile Welt des Verbrechens
Freistil 25.08.2019 | 20:05 Uhr

24 Jahre lang ermittelte Derrick im Fernsehen. Weltweit. Die gleichnamige Serie ist Deutschlands Exportschlager und machte Schauspieler Horst Tappert zum Weltstar. Heute wirkt die Krimi-Reihe verstaubt, verrät aber einiges über die Zeit ihrer Entstehung und ihre Macher.

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