Donnerstag, 29.10.2020
 
Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 25.10.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Zwischen den Welten
Eine Lange Nacht über Besatzungskinder in Deutschland nach 1945
Von Doris Arp
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 12./13.12.2015)

Es gab ihn, den meist kurzen Sommer voller Schokolade und Romantik in den Trümmern des 2. Weltkrieges. Deutsche Frauen und die Soldaten der Alliierten hatten im Mai 1945 Hunger nach Leben. So gab es trotz Verbrüderungsverbot und Feindpropaganda Abenteuer, echte Liebe oder auch Gewalt. Vor allem Rotarmisten und Franzosen hatten noch die Gräueltaten der Wehrmacht vor Augen, als sie Deutschland besetzten. Sie verübten anfangs oft brutale Massenvergewaltigungen und Plünderungen. Doch die Feinde von einst finden nicht nur Naziverbrecher vor, sondern hungrige, auch lebenshungrige, Frauen, Kinder und Alte, deren Wohlwollen vor allem die Amerikaner mit Schokolade, Nylonstrümpfen, Lippenstiften und Zigaretten gewinnen. Schon Weihnachten 1945 kamen die ersten Kinder der Besatzer zur Welt. Neuere Schätzungen gehen von mindestens 400.000 Besatzungskindern aus. Die meisten Väter verschwanden bald wieder in ihre Heimatländer, oft ohne etwas von ihrer Vaterschaft zu wissen. Zurück blieben die Mütter mit ihren Kindern. Viele der Frauen wurden stigmatisiert und ausgegrenzt als „Ami-Liebchen", „Russenhure" oder „Britenschlampe". Die Kinder wurden als „Bankerte" beschimpft und diskriminiert. Das Schicksal dieser Kriegskinder war lange ein privates Tabuthema und wissenschaftliches Niemandsland. Jetzt, 70 Jahre nach Kriegsende, öffnen sich viele Menschen dieser verdeckten Seite ihrer Geschichte. Die „Lange Nacht" begibt sich mit ihnen auf eine Reise in ihre Vergangenheit und zugleich in die Geschichte der deutschen Nachkriegszeit.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Luigi Boccherini
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 7 G-Dur, G.480

Franz Schubert
Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485

Sergey Malov, Violoncello da spalla
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Andrea Marcon

Aufnahme vom 8.12.2019 aus der Philharmonie Berlin

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Enrique Granados
Erzählungen aus der Jugend, op. 1 (Auszüge)

Bohuslav Martinů
Marionetten I

Nino Rota
Sieben Stücke für Kinder (Auszüge)

Erwin Schulhoff
Ostinato. Sechs familiäre Angelegenheiten

Joaquín Turina
Im Schusterladen

Carl Reinecke
Kleiner Schalk aus: Kleine Fantasiestücke, op. 17

Corinna Simon, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

EU-Agrarwende: Umsteuern hilft der ganzen Welt

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
Wohl denen, die da wandeln
b major

Charles-Marie Widor
„Choral", aus: Symphonie Romane für Orgel, op. 73
Daniel Roth, Orgel

Henry Purcell
„Thy word is a lantern unto my feet" .Verse anthem, Z 61
James Bowman, Countertenor
Charles Daniels, Tenor
Michael George, Bass
King's Consort
Leitung: Robert King

Dietrich Buxtehude
Ciacona e-Moll, BuxWV 160
Flautando Köln

Johann Sebastian Bach
„Schmücke dich, o liebe Seele". Kantate am 20. Sonntag nach Trinitatis, BWV 180
Jan Patrick O'Farrell, Knaben-Sopran
Paul Esswood, Countertenor
Kurt Equiluz, Tenor
Max van Egmond, Bass
Knabenchor Hannover
Leonhardt-Consort
Leitung: Gustav Leonhardt

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Leipziger (Corona-)Herbst - Das Leipziger Festival für Literatur

Folgen der Pandemie - Angst als Dauerzustand? Ein Interview mit dem Psychologen Borwin Bandelow

Libanon im freien Fall? Ein Interview mit Bernhard Hillenkamp, Forum Ziviler Friedensdienst

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Die Zeit in Zeiten von Corona - Ein Interview mit dem Philosophen Norman Sieroka

Denk ich an Deutschland: der Autor Jan Weiler

Am Mikrofon: Britta Fecke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Pandemische Reformation. Wer glauben will, muss zweifeln
Von Arnd Brummer
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der Bildhauer Bernhard Heiliger gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Bildersturm und Gerechtigkeit
Warum unsere Denkmäler uns im Stich lassen
Von Julia Pelta Feldman

Denkmäler sind für die Ewigkeit gedacht und sollen uns an die Vergangenheit erinnern. In den letzten Monaten aber wurden viele Denkmäler und Statuen im Namen der Gerechtigkeit demontiert oder zerstört, sowohl in Nordamerika als auch in Europa, und das oft von Demonstranten, die die Sache selbst in die Hand nehmen. Aber was genau wird zerstört oder verworfen, wenn alte Denkmäler abgerissen oder Straßen umbenannt werden? Wer hat das Recht, Geschichte neu zu schreiben? Und warum sollten die Spuren der Vergangenheit überhaupt unsere Gegenwart beherrschen? In diesem Beitrag setzt sich die Kunsthistorikerin Julia Pelta Feldman mit dem aktuellen Bildersturm auseinander. Mit Empathie und Geschichtssinn erklärt sie, warum unsere Denkmäler uns im Stich gelassen haben - und legt Alternativen vor, die sowohl unserer Vergangenheit als auch unserer Gegenwart gerecht werden könnten.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Laurentius in Bad Neuenahr-Ahrweiler
Zelebrant: Pfarrer Jörg Meyrer
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

John Kornblum, ehemaliger Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Bundesrepublik Deutschland

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Was die Stunde geschlagen hat
Das Turmuhrenmuseum in Seehausen
(Altmark/Sachsen-Anhalt)

Reiseziel der Briten
Der Möhnesee in Westfalen

Unterwegs im Blauen Land
Franz Marc auf der Staffelalm (Bayern)

Rettende Abgeschiedenheit
Iquitos im Amazonasdelta (Peru)

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Autor und Philosoph Martin Burckhardt im Gespräch mit Florian Felix Weyh

Ein Sounderlebnis als Initialzündung: Mitte der 80er-Jahren arbeitete Martin Burckhardt mit Johannes Schmölling von Tangerine Dream an einem Hörstück. Schmölling spielte einen Synthesizer, jene revolutionäre Maschine, die Musik körperlos aus Strom erzeugte. Burckhardt fing Feuer - und interessierte sich alsbald mehr für die Maschine als für die Musik. Heute ist der 1957 geborene Autor und Philosoph ein tiefgründiger, zugleich aber verspielter Vor- und Nachdenker der digitalen Welt.
Der Computer begann nicht mit Konrad Zuse, sagt Burckhardt, sondern mit Uhrwerk und mechanischen Webstühlen - oder vielleicht sogar schon mit Erfindung des Alphabets. Seit seinem Erstling „Metamorphosen von Raum und Zeit“ (1994) versucht er den Blick der digitalen Gesellschaft auf ihre wahren Ursprünge zu lenken. Mal anspruchsvoll wie in der „Philosophie der Maschine“, mal unterhaltsam-leicht wie in der „Kurzen Geschichte der Digitalisierung“ (beide 2018). Scheinbar mühelos vereint sich in Burckhardts Universum das Schwere mit dem Leichten: Neben akademischen Lehraufträgen, Übersetzungen vergessener Philosophietexte und der Gründung des Kadmos Verlags, entwarf er Computerspiele und schrieb den Thriller „Score“ (2015). Dass er dabei immer wieder aufs Zeitalter der Renaissance zurückkommt, liegt vielleicht daran, dass er wie die damaligen Gelehrten keine Grenzen zwischen den Disziplinen akzeptiert.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Musikalische Magie
Der amerikanische Songwriter Grant-Lee Phillips
Von Anke Behlert

Malerei, Schauspielerei und nicht zuletzt Musik - der gebürtige Kalifornier Grant-Lee Phillips hat viele Talente. Seine ersten Auftritte hatte er allerdings als Zauberer und führte in Parks oder auf Partys seine magischen Tricks vor. In gewisser Weise tut er das immer noch, Song-gewordene Magie sozusagen. Und das macht er schon seit den frühen 90er-Jahren, zuerst mit seiner Alternative-Rock-Band Grant Lee Buffalo, deren vermutlich bekanntester Fan R.E.M.-Sänger Michael Stipe gewesen ist. Im Jahr 2000 erschien dann Phillips Soloalbum „Ladies Love Oracle”, seitdem bringt der 1963 geborene Künstler in regelmäßigen Abständen wunderbare Werke zwischen Rootsrock, Folk und Countryblues heraus. Außerdem war Phillips als Straßentroubadour in der Serie „Gilmore Girls“ zu sehen, was ihm nochmal ein anderes Publikum bescherte. Auf seinem neuen Studioalbum „Lightning, Show Us Your Stuff“ reflektiert er in zehn zeitlos schönen Songs die Kostbarkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Leander Fischer: „Die Forelle“
(Wallstein Verlag, Göttingen)
Ein Beitrag von Michael Schmitt

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Zweite Welle
Corona-Szenarien für den Herbst

Am Mikrofon: Ralf Krauter

Die zweite Welle der Coronavirus-Pandemie hat Deutschland kalt erwischt. Die Infektionszahlen steigen schneller als Fachleute befürchtet hatten. Und weil sich SARS-CoV-2 längst nicht mehr nur über einzelne Hotspots verbreitet, sondern praktisch überall in der Fläche, wird es immer schwieriger, die Dynamik der Ansteckungen zu kontrollieren. Welche Szenarien für die Wochen bis Weihnachten sind denkbar? Reichen die verschärften Maßnahmen zum Infektionsschutz, um einen zweiten flächendeckenden Lockdown zu verhindern? Oder sollten wir besser noch stärker auf die Bremse treten? Im Gespräch mit der Max-Planck-Forscherin Dr. Viola Priesemann beleuchtet 'Wissenschaft im Brennpunkt' mögliche Entwicklungspfade und ihre jeweiligen Chancen und Risiken.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Islamistischer Terror, Laizität, Meinungsfreiheit - Politikwissenschaftlerin Claire Demesmay im Gespräch mit Dirk Fuhrig über Frankreich nach dem Mord an Samuel Paty

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Täuschung und Verführung - Brigitte Fassbaender inszeniert in Regensburg Joachim Raffs „Dame Kobold“

Bilderhauer - Werke von Stephan Balkenhol im Lehmbruck-Museum Duisburg

Verschwundene Welt - Sebastian Nübling inszeniert Sibylle Bergs neues Stück am Gorki Theater Berlin

Die Kaiserin und die Kamera - Sisis private Fotoalben im Museum Ludwig in Köln

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Erst die Krim, jetzt Nawalny -
Russland-Sanktionen und die Folgen für ostdeutsche Unternehmen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 5. Spieltag:
VfL Wolfsburg - Arminia Bielefeld
SV Werder Bremen - TSG Hoffenheim

Fußball - 2. Bundesliga, 5. Spieltag:
VfL Bochum - Erzgebirge Aue
SV Sandhausen - SC Paderborn 07
1. FC Heidenheim - VfL Osnabrück

Corona - Welche Rolle spielen Fans und Sportvereine im aktuellen Geschehen?

Formel 1 - Großer Preis von Portugal in Portimao

Leichtathletik - Der Wunderschuh von Nike

Handball - Vereine stellen keine Spieler an Verbände ab

Weltspiele - Sport und Kolonialismus ( Teil 10): Trägt die Entwicklungshilfe im und durch Sport neokoloniale Züge?

Judo - Warum eine Leipziger Judoka für den Kongo startet

Deutsche Sportjugend - Wahl eines neuen Vorsitzenden

Tennis ATP-Turnier in Köln

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Hinterlassenschaften
Vom Umgang mit Vorgefundenem
Von Florian Felix Weyh
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: Deutschlandfunk 2020

Etwas ist da, und es ist nicht von mir - eine Hinterlassenschaft. Spuren der Vergangenheit im Leben der Gegenwart. Manchmal kurzlebig, oft beständig. Normalerweise nehmen wir sie nicht wahr, manchmal aber stolpern wir darüber. Wie über den Hundehaufen auf dem Gehweg. Über vermachte Schulden. Über geerbte Talente. Wie soll man damit umgehen? Sollte man die negativen Hinterlassenschaften forträumen, um den Berg nicht weiter anwachsen zu lassen? Sich ihnen aktiv verweigern? Sollte man das positiv Hinterlassene ehren oder vermehren, um so voll davon zu profitieren? Oder muss man die Hinterlassenschaften einfach belassen, wo sie sind, womit man zugleich ihre Existenz befestigt? Manche Hinterlassenschaft, etwa die der Eltern im eigenen Gencode, muss man akzeptieren. Sind Hinterlassenschaften also einfach Glück oder Pech? Oder stellen sie einen nicht eher vor die Aufgabe, originelle Umgangsweisen damit zu suchen? Obwohl alle Menschen im Laufe ihres Lebens mit Hinterlassenschaften zu tun bekommen, gibt es kaum Handreichungen, wie man damit umgehen soll. Anhand überraschender Beispiele entwickelt das Feature ein ironisches Handout zu Hinterlassenschaftsbewältigung: Tabula rasa wäre eine Fiktion.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rückblick in die Zukunft
Zehn Jahre Darmstädter Ferienkurse unter Leitung von Thomas Schäfer

Mathias Spahlinger
faux faux faux bourdon

Ensemble asamisimasa

Aufnahme vom 12.8.2016

Celeste Oram
„Tautitotito" (Disputation Songs) Radiophone Performance

Éliane Radigue
Occam Delta VII

Aufnahme vom 17.7.2018

Am Mikrofon: Leonie Reineke

1946 gegründet, haben die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik der Nachkriegsavantgarde ihre ersten Schritte ermöglicht. Seitdem finden sich hier alle zwei Jahre Musiker und Komponisten aus aller Welt zusammen. Es wird musiziert, gedacht, diskutiert und experimentiert - wesentliche Entwicklungsschübe und -richtungen zeitgenössischen Komponierens schlagen sich nieder in der Geschichte von Darmstadt. Vor zehn Jahren übernahm Thomas Schäfer die künstlerische Leitung. Seither scheinen die Kurse wesentlich stärker am Puls der Zeit zu sein: Teilnehmern wird mehr Raum für eigene Veranstaltungen geboten, Frauen werden gezielt gefördert, alternative Konzertformate werden entwickelt. Corona hat leider die Pläne durchkreuzt, in diesem Jahr die 50. Ausgabe der Ferienkurse zu veranstalten. Das gibt dem Medium Radio Gelegenheit, zurückzublicken: auf ein Jahrzehnt kreativen Musik-Erfindens mit neuen Ideen, neuen Künstlerinnen und Künstlern und neuen Herausforderungen, die unsere Gegenwart an die nachwachsenden Generationen stellt.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

50 Jahre Frauenfußball im DFB - Das Verhalten des DFB ist widerlich gewesen

mit Maria Breuer und Christa Kleinhans, Pionierinnen des Frauenfußballs in Deutschland

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Aktuelle Themen

Der Plenarsaal, aufgenommen am 16.09.2020 bei der Generaldebatte zu Nachhaltigkeit im Bundestag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

Finanzpolitik in der Coronakrise
Schwarze Null ade - jetzt kommen Haushalte mit großen Löchern

Aktuelle Themen

Das Verlegeschiff "Audacia" des Offshore-Dienstleisters Allseas verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (dpa-Bildfunk / Bernd Wüstneck)

Nord Stream 2
Wie abhängig ist Deutschland von Erdgas aus Russland?


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