Montag, 16.07.2018
 
Seit 10:10 Uhr Kontrovers

Programm: Vor- und Rückschau

Montag, 25.12.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Sinfonische Musik 

Anton Bruckner
Sinfonie Nr.3 d-Moll
Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks
Leitung: Günter Wand

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

02:07 Kammermusik 

Johannes Brahms
Klavierquintett f-Moll, op. 34
1. Satz der Klaviersonate Nr. 3 f-Moll, op. 5

Matthias Kirschnereit, Klavier
Lena Neudauer, Violine
Amaryllis Quartett

03:00 Nachrichten 

03:05 Alte Musik 

Carl Philipp Emanuel Bach
Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo B-Dur, Wq 164
Ann-Kathrin Brüggemann, Oboe
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz

Georg Philipp Telemann
Konzert für Flöte, Violine, Viola und Basso continuo A-Dur, TWV 43:A4
Musica Alta Ripa

Georg Wilhelm Gruber
Konzert für Hammerklavier und Orchester F-Dur Nr. 2
Arthur Schoonderwoerd, Hammerklavier
Ensemble Cristofori
Komponist: Georg Wilhelm Gruber

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Neue Musik 

Younghi Pagh-Paan
Rast in einem alten Kloster
Suzanne Huber, Bassflöte

Klaus Huber
'Die Seele muss vom Reittier steigen'. Kammerkonzert
Kai Wessel, Countertenor
Max Engel, Bariton
Walter Grimmer, Violoncello
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Sylvain Cambreling

Younghi Pagh-Paan
'Augenblicke'. Gebet
Christina Meißner, Violoncello
Poul Skjölstrup Larsen, Orgel

05:00 Nachrichten 

05:05 Klaviermusik

Franz Schubert
Drei Klavierstücke D.946
Yulianna Avdeeva, Klavier

Franz Xaver Mozart
aus: Polonaises mélancoliques op.17
Polonaise Nr.2 e-Moll FXWM VII:26
Yaara Tal, Klavier

Frédéric Chopin
Polonaise b-Moll KK IVa Nr.5
Yaara Tal, Klavier

Claude Debussy
Prélude à l'après-midi d'un faune
Yaara Tal & Andreas Groethuysen, Klavier

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Geistliche Musik

Johann Philipp Förtsch
'Verbum caro factum est'. Geistliches Konzert für Alt, Tenor, Bass, 2 Violinen und Basso continuo
Alex Potter, Countertenor
Hans Jörg Mammel, Tenor
Markus Flaig, Bass
L'arpa festante
Leitung: Rien Voskuilen

Johann Sebastian Bach
'Unser Mund sei voll Lachens'. Kantate am 1. Weihnachtsfesttag, BWV 110
Ricercar Consort
Leitung: Philippe Pierlot

Johann Schelle
'Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben'. Geistliches Konzert zum Weihnachtsfest für 2 Tenöre, Bass und Orchester
Georg Poplutz, Tenor
Jakob Pilgram, Tenor
Raimonds Spogis, Bass
Concerto Palatino
Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

Paul Hiller
'O sanctissima'. Einleitung, Thema und 5 Variationen für Orgel, op. 71
Michael Pohl, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Reihe: "Die Fragen nach Identität" - Die Idee von den "Vereinigten Staaten von Europa"

"Unsere Wurzeln, unser Erbe": Familiendynastien - Ein Interview mit dem Unternehmer Patrick Adenauer

"Unsere Wurzeln, unser Erbe": Religion - Ein Interview mit dem Politiker Gregor Gysi

Das pochende Herz der toten Stadt - Erdbebenschäden im italienischen Camerino

Das zerstreute Ich - Ein Interview mit dem Philosophen Philipp Hübl

Denk ich an Deutschland: die Schauspielerin Iris Berben

Am Mikrofon: Stephanie Rohde

07:30 Nachrichten 

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft
Zwischen Vatican Blues und Himmelstür. Ein Gespräch über Religion in der Popmusik
Von Christiane Florin

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Der Theaterkritiker Alfred Kerr geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Realitäten und Zustände
Freiheit
Ulrike Ackermann im Gespräch mit Katja Weber

Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes schützt die Menschenwürde, gleich der zweite Artikel verbrieft das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Wir können wollen und wir können handeln. Wir können Möglichkeiten schaffen und nutzen. Aber schätzen wir die Freiheit? In welchem Verhältnis steht sie zu liebgewonnenen sozialen Standards und Sicherungssystemen? Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Ackermann meint: in einem ungünstigen. Ein Gespräch über den Eros der Freiheit.

Ulrike Ackermann, Sozialwissenschaftlerin, ist Professorin für Politikwissenschaft, seit 2008 Gründerin und Direktorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg. Als freie Publizistin und Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher veröffentlicht.

Katja Weber studierte Germanistik, Medien- und Theaterwissenschaft in Marburg und Berlin. Sie arbeitet als Moderatorin, Redakteurin und Autorin für Deutschlandfunk Nova (Hörsaal) und den rbb-Hörfunk.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Peter und Paul in Markkleeberg
Predigt: Pfarrer Andreas Martin
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Das Feature

Das Licht der Dunkelheit
Finnische Impressionen aus endlosen Tagen und Nächten
Von Jean-Claude Kuner und Hannu Karisto
Regie: Jean-Claude Kuner
Produktion: SWR/DLF/NDR/YLE/ABC 2009

Im Norden Lapplands sind normale Tage das Außerordentliche. Normal sind dort lange dunkle Winter und Sommerwochen, in denen die Sonne kaum untergeht. Wenn es wahr ist, dass Menschen vom Licht abhängig sind, müssten sie von extremen Stimmungsschwankungen gebeutelt sein. Oder kann sich der Mensch an diese Extreme gewöhnen? Ist diese Gewöhnung gar vererbbar wie die Augenfarbe - und hat die etwas damit zu tun? Kann der Mensch das Extrem vielleicht produktiv machen, indem er darüber singt, malt, dichtet? Kann er daraus Kraft schöpfen? Lebt zum Beispiel der Einheimische von Ivalo, der Sami, in ständiger Vorfreude auf die Sonne und in permanentem Genuss des Lichts, wenn es einmal da ist? Oder ist die Gewöhnung ans Extrem eben doch nur eine Behauptung, eine Methode der psychischen Selbstüberlistung? Dann sollte diese Methode erlernbar sein. Hat man schon einmal von in Mitteleuropa lebenden Sami gehört, denen das winterliche Dunkel fehlt? Und: Hören Sami besser, weil sie weniger zu sehen kriegen? Wie klingen Licht und Dunkel?

12:00 Uhr

Weihnachtsansprache des Papstes

Weihnachtsansprache und Segen Urbi et Orbi
Papst Franziskus live vom Petersplatz in Rom

12:30 Uhr

Alte Musik

Marc-Antoine Charpentier
Noëls für 2 Blockflöten, Streicher und Basso continuo, H 534 und H 531
Les Violons du Roy
Leitung: Bernard Labadie

Tomaso Giovanni Albinoni
Sonata da chiesa für Violine und Basso continuo h-Moll, Nr. 6. Fassung für Oboe und B.c.
Jaime González, Oboe
Åsa Åkerberg, Violoncello
Thomas C. Boysen, Theorbe
Martin Müller, Cembalo

Evaristo Felice Dall'Abaco
Concerto a quattro da chiesa g-Moll, op. 2 Nr. 5
Concerto Köln

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Schriftstellerin Juli Zeh im Gespräch mit Joachim Scholl

Ihr Roman ,Unterleuten’ spielt in einem brandenburgischen Dorf und wurde zu einem der größten Bestseller der letzten Jahre. In ihrem neuesten Buch begleitet Juli Zeh ,Leere Herzen’ in Braunschweig in eine düstere deutsche Zukunft. Juli Zeh, geboren 1974 in Bonn, ist eine der erfolgreichsten deutschen Schriftstellerinnen. Mit ihren Romanen und Erzählungen schafft die promovierte Juristin locker den Spagat zwischen ästhetischem Anspruch und breiter Leser-Wirkung, in ihren vielen Aufsätzen zeigt sich Juli Zeh als brillante Essayistin und kritische Intellektuelle. Engagiert setzt sie sich seit Jahren für eine Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union ein und hat mit Schriftstellerkollegen eine vieldiskutierte Petition mit 70.000 Unterschriften beim Deutschen Bundestag eingereicht. Ihr politisches Credo hat sie einmal so umschrieben: „Ich will nicht in 40 Jahren lesen, dass ich es hätte wissen können …“ - in den ,Zwischentönen’ wird Juli Zeh über ihren spannenden Werdegang genauso erzählen wie über ihr Leben in einem kleinen Dorf, das inzwischen zu einem weltliterarischen Ort wurde!

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Musikszene

‚Friedvolles Licht’
Mönchsgesänge, geistliche Lieder und musikalische Volksbräuche zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest
Von Thomas Daun

Russische Weihnachten werden mit einer großen Festmesse am 7. Januar gefeiert. Dies hängt damit zusammen, dass die russisch-orthodoxe Kirche noch am alten julianischen Kalender für die Zeitrechnung festhält, während in der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche der gregorianische Kalender gilt. In einem Stunden währenden Gottesdienst mit viel Gesang, Weihrauch und Lichterprozessionen wird in der Nacht das Ende der ursprünglich strengen 40-tägigen Fastenzeit festlich begangen und der Geburt Christi gedacht. Nach der Oktoberrevolution 1917 waren Weihnachten und andere religiöse Feste verboten und viele Traditionen und Bräuche gingen verloren. Erst ab 1991 ist das christliche Fest wieder ein offizieller Feiertag. Geschenke gibt es nicht an Weihnachten sondern bereits zu Silvester. Auch in Russland erinnern traditionelle Lieder noch an heidnische Bräuche, so werden die Sonne und andere Naturphänomene besungen und man wünscht sich eine reiche Ernte oder eine glückliche Ehe. In der liturgischen Musik überwiegen ein- und zweistimmige Gesänge.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben

Fantasy + Science Fiction Spezial

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde u.a. mit Jules Verne, Casanova und die Neuübersetzung von „Dark Universe“ von Daniel F. Galouye (Mantikore Verlag) mit Hartmut Kasper

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Kampf um die Küste
300 Jahre nach der Weihnachtsflut
Von Tomma Schröder

Als am Weihnachtsmorgen 1717 eine der verheerendsten Sturmfluten auf die dänische, deutsche und niederländische Küste zurollte, hatten sich die meisten Bewohner hinter den Deichen schon lange schlafen gelegt. Sie waren ahnungslos und hatten kaum eine Chance: Die Deiche waren in einem schlechten Zustand, genaue Vorhersagen oder Katastrophenschutz gab es nicht und Versicherungen gegen Sturmflutschäden waren auch noch nicht erfunden worden. Am Ende starben über Zehntausend Menschen, riesige Viehbestände wurden vom Meer einfach weggespült, ganze Siedlungen verschwanden. Wer überlebte, besaß oft nicht mehr, als das, was er am Leibe trug. Eine Weihnachtsgeschichte voll unermesslichen Leids. Und eine Geschichte, die wir nicht vergessen sollten, warnen Klimaforscher und Küstenbauingenieure.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

„Es geht um’s Überleben“ -
Die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy im Gespräch über die Aufarbeitung kolonialer Spuren in europäischen Museumssammlungen

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Abgang der großen alten Männer - Ein Rückblick auf das Theaterjahr

Reihe "Fragen nach Identität" - Die Idee von den"Vereinigten Staaten von Europa"

Das pochende Herz der toten Stadt - Der Fall Camerino ein Jahr nach dem schweren Erdbeben

"The Band's Visit" - Ein Tony-verdächtiges romantisches Musical am Broadway

Am Mikrofon: Julian Ignatowitsch

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

Weihnachtsbotschaft von Papst Franziskus und Segen "Urbi et Orbi"

Gedämpfte Weihnachtsstimmung in Bethlehem

Guatemala will Botschaft nach Jerusalem verlegen

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten: Steinmeier ruft zu Mut auf

Spaniens König mahnt Katalonien zur Zurückhaltung

Perus Ex-Präsident Fujimori ist begnadigt

Tödliche Anschläge in Kabul und Süd-Afghanistan

Linienbus fährt in Moskau in Fußgängerunterführung - Vier Tote

Mutmaßlicher Suizidversuch: Mann fährt mit Auto in SPD-Zentrale

Grenz-Weihnachtsgottesdienst USA-Mexico

Am Mikrofon: Rainer Brandes

18:40 Uhr

Hintergrund

Reihe Zumutungen Teil 1:
Wenn der Putz von den Wänden bröckelt - Sanierungsstau an den Schulen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten

19:15 Uhr

Dlf - Zeitzeugen im Gespräch

Ursula Welter im Gespräch mit Lea Ackermann, Ordensschwester und SOLWODI-Gründerin.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Musikjournal

Musikjournal Extra

Spiritualität in der Musik
Der Komponist Dieter Schnebel im Gespräch
Am Mikrofon: Raoul Mörchen

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Musik-Panorama

Grundton D 2017 - Konzert und Denkmalschutz (7)

Gustav Mahler
,Das Lied von der Erde'
(Transkription für Kammerorchester von Arnold Schönberg und Rainer Riehn)

Anke Vondung, Mezzosopran
Corby Welch, Tenor
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

Aufnahme vom 20.8.2017 aus dem Alten Hallenbad in Friedberg/Hessen

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Sehr wahrscheinlich ein Novum in der Musikgeschichte: Gustav Mahlers ,Lied von der Erde’ aufgeführt in einem ehemaligen Hallenbad. Dass Mahler hier nur im übertragenen Sinne baden ging, dafür sorgten Mezzosopranistin Anke Vondung, Tenor Corby Welch und das Neue Orchester unter der Leitung von Christoph Spering. Außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker spielen an und zugunsten von außergewöhnlichen Orten. Das ist seit 1990 die Philosophie von ‚Grundton D’ - der Benefizkonzertreihe des Deutschlandfunk in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Selten war diese Definition so zutreffend wie beim Konzert im hessischen Friedberg. Das Hallenbad aus der Jugendstilzeit wurde eröffnet, als Gustav Mahler gerade an seinem ,Lied von der Erde’ schrieb. Aus dem Ort zum Herumplanschen ist inzwischen ein Ort für Kultur geworden. Gustav Mahlers ,Lied von der Erde’ erklang dort in der Version für Kammerorchester, die zu einem Teil aus der Feder von Arnold Schönberg stammt. Rainer Riehn hat sie nach Schönbergs Skizzen vollendet.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Schöne Stimmen

Der Tenor Piotr Beczała
Am Mikrofon: Elisabeth Richter

Er hat alles, was ein Star-Tenor braucht: ein wunderbares Timbre, brillante Technik, elegante Phrasierung, Schauspielkunst. Nicht zuletzt schwärmen Publikum und Kritiker gleichermaßen von seiner „betörenden Stimme“. Piotr Beczała, Jahrgang 1966, gilt als einer der führenden lyrischen Tenöre auf dem Globus. Er stammt aus Südpolen und hat in Katowice studiert. Von dort ging es auf die Bretter der Welt. Ende der 90er-Jahre kamen erste internationale Auftritte, heute singt Piotr Beczała regelmäßig zum Beispiel bei den Salzburger Festspielen, an der New Yorker Met oder der Wiener Staatsoper. Lyrische Partien im italienischen, französischen oder slawischen Fach sind seine Domäne. Doch Beczała widmet sich genauso der Operette, dem Liedgesang oder dem Wagner-Fach. Sein Debüt als Lohengrin im Mai 2016 an der Seite von Anna Netrebko als Elsa in Dresden wurde überregional gefeiert.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Andreas Schager (Tristan) und Anja Kampe (Isolde)  (Monika Rittershaus)
Tristan und Isolde unter den LindenFeurig, aber nicht überhitzt
Musik-Panorama 16.07.2018 | 21:05 Uhr

Wenn Tristan und Isolde sich heimlich treffen, träumen sie sich ins Jenseits, denn nur dort ist ihre Liebe ewig. Richard Wagner fand hierfür eine ausdrucksstarke, mitreißende Musik. Daniel Barenboim - mit seiner langen Erfahrung - weiß sie zu beleben.

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