Sonntag, 17.02.2019
 
Seit 20:05 Uhr Freistil

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 17.02.2019
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Die Luft der Freiheit weht"
Eine Lange Nacht über die kalifornische Stanford University
Von Fabian Goppelsröder
Regie: Rita Höhne

Denkt man heute an Stanford, so denkt man vor allem an eine Universität im Silicon Valley, jenem zwischenzeitlich beinahe mythischen Ort südlich der San Francisco Bay, an dem die großen Technologie-Firmen dieser Welt ihren Sitz haben. Das kleine Städtchen Palo Alto, an das der Campus grenzt, kann als das geografische Eingangstor ins Tal der Halbleitertechnologie bezeichnet werden; und Stanford selbst als die wissenschaftlich-intellektuelle Quelle, ohne die die beeindruckende Entwicklung der Region über die letzten 50 Jahre in der Tat kaum möglich gewesen wäre. Dabei entspricht der Farm genannte Campus mit seinen Beaux-Arts-Gebäuden, den an kalifornische Missionsstationen erinnernden Arkadengängen aus gelbem Sandstein und den roten Dächern so gar nicht dem Bild heutiger IT-Headquarter-Architektur. Auch das im Siegel Stanfords fixierte deutsche Motto der Universität ‚Die Luft der Freiheit weht‘ verweist auf die Humboldt’sche Forderung von Lehr- und Lernfreiheit, welche die Gründer Stanfords zu realisieren suchten. Ein alteuropäischer Impuls, könnte man sagen, steht somit am Beginn derjenigen Universtät, die heute wie kaum eine zweite für das Neue der Neuen Welt steht und die doch eine Institution zwischen Humboldt und Silicon Valley bleibt.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Kammermusikfest „Spannungen“ 2018

Sergej Rachmaninow
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op.19

Robert Schumann
Zwei Balladen, op.122 Nr. 1 und Nr. 2

Alban Gerhardt, Violoncello
Artur Pizarro, Klavier
Lars Vogt, Klavier
Isabelle Vogt, Sprecherin

Aufnahme vom 17.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Georg Philipp Telemann
Concert à neuf parties für Piccoloflöte, Traversflöte, Oboe,
Chalumeau, Streicher und 2 Kontrabässe G-Dur, TWV 50:1

Concerto für Solovioline, 2 Traversflöten, 2 Oboen, 2 Hörner (Trompeten),
Pauken, Streicher und Basso continuo F-Dur, TWV 51:F4

La Stagione Frankfurt
Leitung: Michael Schneider

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Wenig Gemeinsamkeiten - Die Renten-Debatte in der Großen Koalition

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Samuel Friedrich Capricornus
'Jesu nostra redemptio'. Motette für Singstimme, Viola da gamba und Basso continuo
Le Parlement de Musique

Johann Pachelbel
'Was Gott tut, das ist wohlgetan'. Choralpartita für Orgel
Matthias Eisenberg, Orgel

Johann Rosenmüller
'Ich freue mich in dir'. Geistliches Konzert à 5 für 5 Singstimmen, 9 Instrumente und Basso continuo
Chor und Ensemble Cantus Cölln
Leitung: Konrad Junghänel

Johann Sebastian Bach
'Ich bin vergnügt mit meinem Glücke'. Kantate am Sonntag Septuagesimae für Sopran, Chor und Orchester, BWV 84
Dorothee Mields, Sopran
Chor und Orchester Collegium Vocale Gent
Leitung: Philippe Herreweghe

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Kultureller "Frühling"? Die neue linke Gruppierung begeistert die polnische Kulturszene

Friedrich Ebert - Erster Präsident eines demokratischen Deutschlands. Ein Interview mit dem Historiker Walter Mühlhausen

Soziale Gerechtigkeit - Ein Interview mit dem Sozialethiker Friedhelm Hengsbach

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Hinter Klostermauern - Missbrauch in der katholischen Kirche. Ein Interview mit dem Kirchenhistoriker Hubert Wolf

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Miroslav Nemec

Am Mikrofon: Petra Ensminger

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„keiner litt Not“ - Wenn unternehmerisches Handeln am Evangelium Maß nimmt
Von Andrea Fleming
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der israelische Historiker Walter Grab geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Vokalmusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Zwischen Trauma und Utopie
Subsahara-Afrikas postkolonialer Diskurs
Von Ursula Menzer

Dreh- und Angelpunkt des Denkens von Achille Mbembe sind die psychischen und sozialen, politischen und ökonomischen Folgen von Sklavenhandel, Kolonialismus, Rassismus. Die Bücher des Historikers und Politologen enthalten durchaus provokante Töne. Sie erscheinen seit 20 Jahren in Frankreich und inzwischen auch auf Deutsch, so die ‚Kritik der schwarzen Vernunft‘. Der französische Afrika-Historiker Raymond Mauny prägte Anfang der 60er-Jahre im frühen postkolonialen Diskurs den Ausdruck von Afrikas dunklen Jahrhunderten. Inzwischen erheben sich Einwände gegen diese Auffassung. Kulturwissenschaftler und Afrikanologen betonen heute nicht die dunkle, sondern die wiederzufindende Seite des historischen Subsahara-Afrikas. Obwohl Mitte des 21. Jahrhunderts die Mehrheit der Menschen aus Afrika stammen werde, stellt der Historiker und Politologe Achille Mbembe ein bemerkenswertes Desinteresse am Kontinent beziehungsweise an afrikanischen Gesellschaften fest, dessen Ursache er in Rassenvorurteilen erkennt. Das Rassekonzept ist für Mbembe ein Konstrukt des Fantastischen, eine nützliche Fiktion, um den Urmythos der Überlegenheit der sogenannten weißen Rasse und ihre Rechtfertigung in der Welt zu behaupten. Mbembe begreift Rasse als eine autonome Gestalt der Realität, die - obwohl politisch künstlich hervorgerufen und grundlos behauptet - in der Geschichte eine ungeheuerliche Wirksamkeit entfaltete und bis in die Gegenwart hinein wirkt. Achille Mbembe, geboren 1957 in Kamerun, besuchte eine katholische Missionsschule, studierte in Frankreich und lehrte in den USA und im Senegal. Zur Zeit ist er Professor am Institut für soziale und ökonomische Forschung an der Universität Johannesburg, Südafrika. Ursula Menzer ist promovierte Philosophin, schreibt Literarisches sowie für den Rundfunk, lebt als Autorin und Lektorin in Hamburg.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Marien in Marburg
Predigt: Pfarrerin Andrea Wöllenstein und Propst Helmut Wöllenstein
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Ralph Brinkhaus, CDU, Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Mutter der Everglades
Auf den Spuren der Umweltschützerin Marjory Stoneman Douglas

Irritierende Wirklichkeiten
Touristen, Einheimische und Geflüchtete auf Lesbos

Auf dem Dach der Kleinen Antillen
Der Vulkan La Soufrière auf Guadeloupe

Eisige Klänge, vom Winde verweht
Konzert auf 2600 Metern Höhe in den Dolomiten

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Kulturwissenschaftler Thomas Flierl im Gespräch mit Marietta Schwarz

Thomas Flierl ist der Sohn des prominenten DDR-Architekturhistorikers Bruno Flierl. Zu Beginn des neuen Jahrtausends mischte er als Kultursenator für die Linke (damals noch „PDS“) in der Berliner Politik mit. Nach seinem Ausscheiden kehrte er in die Bauforschung zurück. Seither blickt er immer wieder in den Osten: der Stadt, des Landes, des Kontinents.
Flierl wurde 1957 in Berlin geboren und studierte Philosophie. Die jüngste Publikation des Bauhistorikers Thomas Flierl führte ihn zu Recherchen nach Russland und Mexiko. Es geht darin um Hannes Meyer, den zweiten Direktor des Bauhauses, der dem Osten „zu modern, dem Westen zu kommunistisch“ war. Ein Gespräch über Bauhaus-Rezeption, Stadtentwicklung und 30 Jahre Mauerfall.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Post-Punk aussem Pott
Die Essener Band International Music
Von Anja Buchmann

Mit diesem Bandnamen muss man einfach Karriere machen: International Music. Ein Trio aus Schlagzeug, Bass und Gitarre, stoischen Rhythmen, lakonischem Gesang und trockenem Humor. Zwei Schnurrbartträger, einer ohne, zwei der Musiker singen, einer nicht. Zeilen wie „Der erste des Monats ist auch nur ein Tag“ oder „Mama, warum bekomm ich’s immer so, wie ich es bestellt hab?” ohne intellektuelle Schnörkel, zwischen Kneipengelaber und Poesie. Und dazu Musik, die genauso Shoegaze, wie Krautrock, Country, Post Punk, Chanson oder experimentell sein kann. Eine Ruhrpottmischung namens International Music.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

T.C. Boyle: „Das Licht“
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Kollision ins Blaue
Teilchenbeschleuniger in der Sinnkrise
Von Frank Grotelüschen

Die Teilchenphysik hat glorreiche Jahre erlebt. Theoretiker haben Elementarteilchen vorhergesagt, mit riesigen Beschleunigern hat man sie gefunden. Der letzte große Triumph stammt aus dem Jahr 2012, Hinweise auf neue Physik sind dagegen ausgeblieben. Jetzt stellt sich der Teilchenphysik die Grundsatzfrage: Weiter wie bisher - oder umdenken?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
„?In Deutschland wird deutlich mehr protestiert als in Frankreich."
Der Protestforscher Dieter Rucht im Gespräch über die Gilets Jaunes, #aufstehen
und einen neuen Klassenkonflikt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Und die Bären gehen an... - Abschlussbericht von der 69. Berlinale

"Häuptling Abendwind" und "Die Übriggeblienen" - Zwei Premieren von Nestroy und Thomas Bernhard am Deutschen Schauspielhaus Hamburg

Rache - Tilman Knabe inszeniert in Freiburg César Francks „Hulda“

3 Wochen lang nichts - Das Pariser DAU-Projekt geht zu Ende

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Von allem zu wenig: Die deutsche Marine geht unter

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 22. Spieltag:
Eintracht Frankfurt - Borussia Mönchengladbach
Bayer 04 Leverkusen - Fortuna Düsseldorf

2. Fußball-Bundesliga, 22. Spieltag:
Holstein Kiel - SpVgg Greuther Fürth
Arminia Bielefeld - 1. FC Magdeburg
Dynamo Dresden - Jahn Regensburg

Ski Alpin - Weltmeisterschaften in Are: Slalom Männer
Skispringen - Weltcup in Willingen: Einzelspringen
Biathlon - Weltcup in Soldier Hollow / Salt Lake City

Leichtathletik - Deutsche Hallenmeisterschaften in Leipzig

Handball - Bundesliga, 21. Spieltag: THW Kiel - SC Magdeburg
Handball - Bundesliga, 21. Spieltag: SG Flensburg-Handewitt - HC Erlangen
Basketball - BBL-Pokal: Brose Bamberg - Alba Berlin

Denkfabrik - Serie "Endspiel für das Klima": Teil 8: Nachhaltige Fußball-EM 2024
Fußball - Tabellenführer mit großer Erdogan-Nähe? Basaksehir vor 1. Titel
Vatikan mit eigener Olympiamannschaft
Luftikus und Olympiahoffnung - Portrait des Schwimmers Melvin Imoudu
Die Zukunft des Sports - aus ethischer Sicht

Fußball - Der Vergleich zwischen Bundesliga und Premier League

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Auf Sand gebaut
Der Spielplatz zwischen Utopie und Dystopie
Von Susanne Luerweg und Sabine Oelze
Regie: Uta Reitz
Produktion: Dlf 2019

Der Spielplatz ist ein Nebenprodukt der industrialisierten Stadt des 20. Jahrhunderts. In ihm konzentrieren sich wie kaum anderswo Vorstellungen zu Erziehung und Kindheit, zu Stadtplanung und öffentlichem Raum, zu Architektur und Kunst und zu Kreativität und Kontrolle. Wie sieht der ideale Spielplatz der Zukunft aus? Als öffentlicher Ort ist der Spielplatz auch ein Imagefaktor. Er ist nicht nur Sehnsuchtsort für Kinder, sondern auch ein Laufsteg für die Helikopter-Eltern von heute. Spielplätze sind zu Aushängeschildern der Städte geworden. An ihnen lässt sich ablesen, wie viel Geld die Viertel haben, in denen sie entstehen. Die Autorinnen verbringen 24 Stunden auf einem Spielplatz und treffen Architekten, Stadtplaner, Blogger, Wissenschaftler, Eltern - und Kinder.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Klavier-Festival Ruhr 2018

Camille Saint-Saëns
Album, op. 72

Gabriel Fauré
Nocturne in es-Moll, op. 33/1

Maurice Ravel
Jeux d'Eau

Claude Debussy
L'isle joyeuse

Frédéric Chopin
Nocturne in c-Moll, op. 48/1

Franz Liszt
Ballade Nr. 2 in h-moll S 171 "Hero und Leander"

Emmanuel Chabrier
Bourrée fantasque

Dimitri Schostakowitsch
Drei fantastische Tänze op. 5

Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 1 in f-Moll op. 1

Aufnahme vom 3.5.2018 aus der Alten Lohnhalle, Bochum-Wattenscheid

Am Mikrofon: Susann El Kassar

Der Intendant des Klavier-Festival Ruhr Franz Xaver Ohnesorg war durch die Debüt-CD ,Wanderer’ auf die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl aufmerksam geworden. Er war beeindruckt von dem klug konzipierten und musikalisch durchdachten Programm der CD. Für ihr Konzert in Bochum entschied sie sich für ein kleinteiliges Programm, das einerseits an das Motto Frankreich des Klavier-Festivals anknüpfte, aber auch den Bogen zu Liszt, Schostakowitsch und Prokofjew schlug.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

IAAF-Präsident Sebastian Coe vor dem Sportausschuss.

Die Fragen stellt Robert Kempe.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Eine Frau trägt ein weißes Kleid und blickt in die Ferne. (Stefan Häusler)
KlavierrecitalProkofjew bis Ravel
Konzertdokument der Woche 17.02.2019 | 21:05 Uhr

Ein individuell zusammengestelltes und kleinteiliges Programm hat die junge deutsche Pianistin Jamina Gerl beim Klavier-Festival Ruhr 2018 präsentiert. Sie zeigt, dass sie nicht nur die Noten einwandfrei beherrscht, sondern dass ihr die Kontexte und Hintergründe genauso wichtig sind.

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