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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 01.10.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Sören Brinkmann

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Christiane Kaess

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Vera Krause, Köln
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Interview mit Martin Kagerbauer, Karlsruhe Institut für Technologie (KIT), zur Ladeinfrastruktur und E-Mobilität

    07:15 Uhr   Interview

    Interview mit Janosch Dahmen, Grüne: Jetzt doch Einigung auf Pflegereform

    08:10 Uhr   Interview

    Interview mit Roger de Weck, Publizist: Die CDU in der Krise

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 150 Jahren: Erste Ausgabe der SPD-Parteizeitung "Vorwärts" erscheint

  • 09:10 Uhr

    Wird Bardella ein Problem für Le Pen? Stefan Seidendorf, dt-franz. Institut

    Niederlande - Akzeptanz für Homosexuelle nimmt ab

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    80 Jahre Nürnberger Prozesse: Warum nur drei Juden als Zeugen aussagten
    Am 1. Oktober 1946 endeten die Nürnberger Prozesse. Dabei mussten sich 24 von den Alliierten aufgespürte Spitzenköpfe des Nazi-Regimes verantworten - und mehr als 100 Zeugen wurden gehört. Allerdings waren nur drei von ihnen Juden, obwohl die Nazis einen Völkermord an ihnen verübt hatten - den Holocaust.

    Zum Gehorsam gezwungen: Katholische Erziehungsheime für Frauen im Franco-Regime
    Sie waren eine der langlebigsten Einrichtungen der Franco-Diktatur in Spanien: In nationalkatholischen Umerziehungsanstalten wurden junge Frauen eingesperrt, drangsaliert und gequält. Zehn Jahre nach Francos Tod schlossen die letzten Heime, das Leid der Opfer erkannte die Regierung erst im vergangenen Jahr an. Nun bringt der Spielfilm „Bitte für uns“ (Ruega por nosotros) von Regisseur Daniel Monzón die Geschichten der Frauen auf die Leinwand.

    Drusen auf den Golanhöhen: Immer mehr werden israelische Staatsbürger
    Auf den von Israel besetzten Golanhöhen vollzieht sich ein Wandel: Jahrzehntelang fühlten sich viele der dort lebenden Drusen Syrien zugehörig und lehnten die israelische Staatsbürgerschaft ab. Doch Krieg und Gewalt haben diese Gewissheiten erschüttert. 2025 stieg die Zahl der Einbürgerungsanträge - inzwischen sollen rund 40 Prozent der Drusen auf dem Golan einen israelischen Pass besitzen.

    Am Mikrofon: Elena Hong

  • 10:08 Uhr

    Windows 10 oder 11, Linus oder IOS - Welches Betriebssystem passt zu mir?

    Gesprächsgäste:
    Monina Schwarz, Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Bayern und Podcast-Host "Die Sicherheits_lücke"
    Sylvester Tremmel, Redakteur c`t Magazin
    Oliver Nickel, Redakteur golem.de
    Jörg Schieb, IT-Autor
    Am Mikrofon: Malte Hennig

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Die großen Drei werden sie manchmal auch genannt - die Betriebssysteme Windows, IOS und Linux. Eines davon findet sich auf den meisten PCs der Welt. Und auch wenn sie grundsätzlich das gleiche liefern - eine Nutzer-Oberfläche für den Computer - sind sie in der Handhabung verschieden. Welches System passt am besten zu meinen Bedürfnissen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Oberflächen? Welches System bietet die beste Sicherheit für meine Daten? Welche Programme und Apps brauche ich und auf welchem laufen sie problemlos? Welches System kann ich am längsten nutzen, ohne den Anspruch auf Support und Updates zu verlieren - siehe den Ärger rund um Windows 10 und Windows 11? Malte Hennig spricht über diese und Ihre Fragen mit Fachleuten im Studio.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Franz-Maria Sonner: „Leibniz oder Die Einsamkeit der Monaden“
    (Edition Nautilus)
    Ein Beitrag von Jörg Magenau

    Andreas Gruber: „Apocalypse Marseille. Science-Fiction Kurzgeschichten“
    (Goldmann Verlag)
    Ein Beitrag von Hartmut Kasper

    Am Mikrofon: Carsten Hueck

  • 16:35 Uhr

    Alpengletscher:
    Messnetzwerk zeigt massiven Eisverlust , Int. Matthias Huss

    Long-Covid und Co:
    Versorgung und Prävention bei Postinfektiösen Erkrankungen

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 1. Oktober 2026:
    Beste Sicht auf Saturn und seine Ringe

    Am Mikrofon: Magdalena Schmude

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Psychische Störungen - Wirklich ein Risiko für Gewalt?
    Ein Kriminologe, ein Betroffener und ein Präventionsforscher erzählen

    Stand des Wissens: Wie sind die Zahlen wirklich?

    Das kann Prävention leisten: Das ACT-Projekt in Hamburg-Eppendorf

    Fazit: Was heißt das für eigene Angst vor Gewalttaten psychisch Erkrankter

    Von Lukas Kohlenbach und Kathrin Kühn in Zusammenarbeit mit der Deutschlandfunk Faktencheck-Unit
    (Wdh. v. 28.05.2026)

    Menschen mit einer psychischen Störung, die eine Gewalttat begehen. Solche Fälle bekommen regelmäßig große mediale Aufmerksamkeit - und sie schüren Ängste sowie gleichzeitig Stigmatisierung von Betroffenen. Fakten sind hier oft Mangelware. Wie ist die Lage also tatsächlich? Haben zum Beispiel Menschen mit Psychosen ein höheres Risiko, eine Gewalttat zu begehen? Wir bündeln in dieser Systemfragen-Folge die Fakten. Wie sieht der Forschungsstand aus? Was zeigen die Kriminalitätszahlen? Und was kann Prävention leisten? Dazu geben wir auch Einblicke in ein Projekt am Universitätsklinikum-Eppendorf, das Teil des "Hamburger Modells" zur integrierten psychiatrischen Versorgung ist.

  • 20:30 Uhr

    Rechtsextreme vor Gericht
    Staffel 2: Der Reichsbürger-Prozess
    Sturm auf Berlin (6/6)
    Von Marie Schwesinger
    Regie: Eva Solloch
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 29'27

    Was passierte in den Tagen vor den Festnahmen? Der Tod der Queen sorgt für reichlich Aufregung innerhalb der Gruppe, die sehnlichst auf den Tag X wartet.

    Im Herbst 2022, kurz nachdem die Queen gestorben ist, wartet die Gruppe auf das Eingreifen der Allianz und auch auf den Systemsturz? Doch es kommt zur Verhaftung. Ist damit die vermutete Putsch-Gefahr gebannt oder war das nur die Spitze des Eisbergs? Marie Schwesinger hört sich im Gerichtssaal um, welche Eindrücke das Publikum nach gut zwei Jahren laufender Verhandlung gewonnen hat und fragt sich, wie es jetzt weitergeht.

    Marie Schwesinger (geb. 1988 in Hamburg) ist freie Theaterregisseurin und Autorin in Frankfurt/Main. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist Dokumentar- und Recherchetheater. Seit 2020 ist sie Prozessbeobachterin am Oberlandesgericht Frankfurt und forscht künstlerisch zu Rechtsextremismus, wie in „Sturm auf Berlin“ am Berliner Ensemble.

  • 21:05 Uhr

    Neues von der improvisierten Musik
    Neue Alben, Bücher und Filme aus dem Bereich des Jazz. Dazu Infos über aktuelle Entwicklungen in der Szene.
    Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

  • 22:05 Uhr

    Feingefühl eines Grüblers
    Der Pianist Radu Lupu
    Von Christoph Vratz

    Die Sendung blickt auf bislang unveröffentlichte Aufnahmen Lupus, die vor wenigen Monaten publik gemacht wurden.

    Oft erfreuen sich Musiker, die sich von der Öffentlichkeit abkapseln, besonderer Verehrung. Bei den Dirigenten wäre Carlos Kleiber zu nennen, bei den Pianisten Grigory Sokolov - und der 1945 in Ostrumänien geborene Radu Lupu. Ausgebildet wird Lupu von jener Lehrerin, die bereits dem legendären Dinu Lipatti pianistischen Feinschliff verpasst hat, und vom Ahnvater der so genannten russischen Klavierschule, Heinrich Neuhaus. Mehrere Erfolge bei Wettbewerben öffnen Radu Lupu die Türen zu einer internationalen Karriere. Er vermittelt das Bild eines Grüblers, der seine Erkenntnisse ausschließlich am Instrument preisgibt, nicht in Interviews. Bis zu seinem Tod 2022 gilt Lupu als herausragender Künstler ohne Glamourfaktor, allein fokussiert auf eine relativ eng umrissene Welt zwischen Wiener Klassik und Romantik.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht