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Programm: Vor- und RückschauDonnerstag, 16.07.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

    04:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Sandra Schulz

    05:40 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:25 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrerin Petra Schulze, Düsseldorf
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    CDU-Neustart in Berlin: Interview mit Stefan Evers, Spitzenkandidat

    07:15 Uhr   Interview

    Deutsch-französische Beziehungen: Interview mit Staatsminister Gunther Krichbaum

    07:54 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

    08:10 Uhr   Interview

    Bürokratieentlastung: Interview mit Handwerkspräsident Jörg Dittrich

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 25 Jahren: Sex-Shop-Gründerin und Pilotin Beate Uhse gestorben

  • 09:10 Uhr

    Friedrich Merz und die Europapolitik - Eindrücke von der Sommerpressekonferenz

    Ponte Morandi in Genua - Urteil nach acht Jahren?

    Rabatt für Odysseus -Warum Griechenland für Filmproduktionen attraktiv ist

    Am Mikrofon: Katrin Michaelsen

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Ein Priester, eine Frau und sieben Kinder: Alltag in einer orthodoxen Familie in Athen
    Die römisch-katholische Kirche hat den Zölibat. Priester müssen ein Leben lang unverheiratet bleiben. Bei den Protestanten ist das anders. Und auch in der orthodoxen Kirche dürfen Priester verheiratet sein - wenn sie die Ehe vor ihrer Ordination (Priesterweihe) eingegangen sind. Tatsächlich sind die meisten orthodoxen Priester verheiratet und - anders als die meisten griechischen Paare, die meist auch nur ein oder zwei Kinder haben, sind die Familien orthodoxer Priester oft kinderreich. Zu Besuch bei Georgios, griechisch-orthodoxer Priester in Athen. Er ist stolzer Vater von sieben Kindern.

    Erntehelfer in Italien: Wie ein Christ für die Rechte der Rechtlosen kämpft
    Der Tod von vier Erntehelfern in Süditalien ging diesen Sommer durch die Presse: Die jungen Männer waren lebendig in einem Auto verbrannt. Die Öffentlichkeit war entsetzt. Etwa 100 000 Erntehelfer sind pro Saison in Italien unterwegs, viele illegal. Yvan Sagnet, selbst ehemaliger Erntehelfer, hat aufgrund seiner christlichen Überzeugung den Verein und die Marke NoCap begründet: Er will den rechtlosen Tagelöhnern längerfristig helfen.

    Chicago: Bier und Pizza für den Papst
    Die Menschen in Chicago sind stolz auf „ihren“ Papst, den inzwischen wohl berühmtesten Sohn der Stadt. Und so gibt es aus Chicago inzwischen ein Papstbier und eine Papst-Pizza. Beides wurde dem Papst mittlerweile sogar in den Vatikan geliefert. Und da können vier Dosen Bier zu einer fast schon interreligiösen Botschaft werden.

    Am Mikrofon: Benedikt Schulz

  • 10:08 Uhr

    Voll in Fahrt - Der Markt für E-Bikes und Pedelecs

    Gäste
    Anna Mandt, Stiftung Warentest e.V., Berlin
    Tim Salatzki, ZIV - Zweirad-Industrie-Verband e.V., Berlin
    Christoph Schmidt,Bundesvorstand ADFC, Köln
    Am Mikrofon: Manfred Kloiber

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    marktplatz@deutschlandfunk.de

    Sie steigt und steigt und steigt: Von 2015 bis 2025 hat sich die Zahl der E-Bikes in Deutschland nahezu versiebenfacht. Mehr als 17 Millionen Drahtesel mit elektrischer Tret-Unterstützung sind hierzulande auf Radwegen und Straßen unterwegs. Kein Wunder also, dass auch das Angebot entsprechend breit gefächert ist: Fachhandel, Online-Plattformen und Discounter vermarkten E-Bikes in allen Preisklassen und Ausführungen. Auch der Handel mit gebrauchten E-Bikes läuft auf Hochtouren.
    Welche Trends bei der Ausstattung und den Leistungsmerkmalen bestimmen zurzeit den E-Bike-Markt? Wie unterscheiden sich die Qualitäten zwischen Markenrädern und No-Name-Fabrikaten? Worauf ist beim Gebrauchtradkauf besonders zu achten? Und welche Alternativen zum Kauf bietet der Leasing- und Mietmarkt bei E-Bikes? Über diese und viele andere Fragen diskutieren Fachleute mit den Hörerinnen und Hörern sowie mit Moderator Manfred Kloiber.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

    12:40 Uhr   WM Magazin

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Camille Laurens: „Was wir uns versprechen“
    Aus dem Französischen von Lis Künzli
    (dtv)
    Ein Beitrag von Cornelius Wüllenkemper

    Dana Ranga: „Genesis 51-52“
    (Matthes & Seitz Berlin)
    Ein Beitrag von Enno Stahl

    Am Mikrofon: Dirk Fuhrig

  • 16:35 Uhr

    Rare Ressourcen
    08 - Silizium:
    Halbleiter für Mikrochips

    Alpha-Gal:
    Kommt mit den Zecken die Fleisch-Allergie nach Deutschland?

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 16. Juli 2026
    Volker Bothmer, Solar Probe und die aktive Sonne

    Am Mikrofon: Christiane Knoll

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:10 Uhr
    18:35 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

  • 18:40 Uhr
  • 19:15 Uhr
  • 20:10 Uhr

    Leben auf dem Land - wer geht, wer bleibt, wer kommt?

    Schleberoda - wer gekommen ist, wer gegangen ist

    Von Till Opitz und Manuel Waltz

    Der ländliche Raum verödet. Die Jüngeren gehen, die Älteren bleiben. Solche Bilder werden nach wie vor gezeichnet, wenn es um Stadt versus Land geht. Doch die Realität ist komplexer: Diese „Systemfragen“-Folge analysiert, welche Gruppen abwandern und wer aufs Land zieht - und warum. Denn auch Homeoffice-Optionen, schnelles Internet und Wohnraum-Krise beeinflussen die Lage. Und es zeigt sich, dass Frauen eine zentrale Rolle spielen, sich Ost und West strukturell annähern - und es von Region zu Region tatsächlich sehr unterschiedlich aussieht.

  • 20:30 Uhr

    Konsum und Konkurs. Abschiedstour durchs Warenhaus (1/6)
    Teil 1: Erdgeschoss
    Von Manuel Gogos und Christoph Spittler
    Regie: Philippe Brühl
    Deutschlandfunk 2025
    (Folge 2 am 16.07.2026)

    Pracht, Glanz und Gloria! Im Erdgeschoss umnebelt die Autoren ein Wohlgeruch. Neben einer Vielzahl an Parfums gibt es zahlreiche konventionelle Ideen von Luxus zu bestaunen. Aber vielerorts ist die Grandezza im Ausverkauf.

    Uhren, Schmuck und Süßwaren - die Erdgeschoss-Idee hat mit einer Überwältigungsstrategie zu tun. Die Warenhäuser der großen Blütezeit um 1900 wie das Pariser “Samaritaine” oder das Berliner “Wertheim” am Leipziger Platz waren gigantische Shopping-Paläste, Kathedralen des Konsums, triumphale Ausstellungen des explodierenden Welthandels. In bescheidener Form lebte dieser Anspruch auch in jedem Karstadt, Horten, Kaufhof oder Hertie des Nachkriegs-BRD weiter.
    Ende August 2024 werden nach der Insolvenz des Signa-Konzerns neun Filialen der einzig verbliebenen deutschen Warenhauskette Galeria geschlossen. Im Ausverkauf ist von der Grandezza der einstigen Konsumtempel wenig geblieben. Die restlichen Waren werden verramscht, die Hälfte der Regale ist bereits leergeräumt. Schließen nur ein paar Filialen nach einer unglücklichen Insolvenz - oder ist das Warenhaus-Konzept am Ende?

    Sie können diese Produktion sowohl in 3D Dolby Atmos als auch in einer binauralen Mischung erleben. Für das bestmögliche Klangerlebnis empfehlen wir, Kopfhörer zu verwenden.

    Manuel Gogos, 1970 in Gummersbach geboren, ist Sohn deutsch-griechischer Eltern und lebt in Bonn. Der promovierte Literaturwissenschaftler ist Autor und Ausstellungsmacher. Zu seinen Arbeiten gehören zahlreiche Radio-Features, Fernseh-Dokumentationen und u.a. das von der Kulturstiftung des Bundes initiierte »Projekt Migration« für das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD).
    Gogos war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Germanistischen Seminar der Universität Bonn, Literaturkritiker und hatte Lehraufträge u.a. an der Humboldt-Universität.
    Christoph Spittler, geboren 1969 in Niedersachsen und aufgewachsen in Salzgitter-Bad, ist seit seinem Ethnologiestudium begeisterter Milieusurfer. Seit Anfang der 90er lebt er in Berlin. Überall entdeckt er fremde Kulturen und ist fasziniert von Glanz und Elend des globalen Kapitalismus. Seit 1993 hat Spittler zahlreiche Radio-Features produziert, zuletzt „Böse Orks, gierige Ferengi“ über Rassismus in Fantasy und Science Fiction (2024) sowie „Vermaledeit seyst du. Geschichte der Hassrede“ (2023) „Going native. Die Faszination des kulturellen Seitenwechsels“ (2022) im Deutschlandfunk.

  • 21:05 Uhr

    Mit Holzbox, Bass und Charisma
    Die Berliner Musikerin Laura Robles
    Von Jan Paersch

    Die Perkussionistin, Bassistin und Klangforscherin Laura Robles stellt den Rhythmus ins Zentrum ihrer Projekte.

    In der Berliner Impro-Szene ist sie mit zahlreichen Projekten und Bands bekannt geworden: Laura Robles spielt im Trio, Duo und mit vielen weiteren Besetzungen, weit über die Grenzen von afro-peruanischer Folklore hinaus. Laura Robles wurde 1981 als Tochter einer Argentinierin und eines Peruaners in Swasiland geboren, lebte kurzzeitig auf den Kapverden - bis sich die Familie schließlich in Perus Hauptstadt Lima niederließ. Mit vier Jahren begann Robles, Cajón zu spielen. „Es ist nur eine Holzkiste mit einem Loch“, sagt die 44-Jährige - aber was sie mit dieser Kiste für Klänge produziert, ist atemberaubend. Seit 2012 lebt die Musikerin in Berlin, hier unterhält sie ein Trio mit dem Pianisten Johannes Lauer und dem Saxofonisten Peter Ehwald, spielt im Noise-Duo Agua Dulce, gibt Workshops und kuratiert Konzerte. Robles ist eine reflektierte, charismatische Künstlerin, die sich mit der eurozentristischen Sicht der Jazz-Szene auseinandersetzt. Und hungrig bleibt auf neue Mitspielerinnen und Bands.

  • 22:05 Uhr

    Aufnahmeorte (7)
    Die große Halle der Sankt Petersburger Philharmonie
    Von Alexander Gurdon

    Dieser Ort kann als das Epizentrum der russischen Musik bezeichnet werden: Die große Halle der Sankt Petersburger Philharmonie wurde 1839 errichtet und gilt als ältestes musisches Zentrum Russlands. Zwischen ihren großen weißen Marmorsäulen traten seit jeher illustre Gäste von Franz Liszt bis Glenn Gould auf, doch besonders die hier ansässigen Orchester haben über die turbulente Zeit der Sowjetunion und Russlands hinweg Musikgeschichte geschrieben. Die Leningrader Philharmoniker mit ihrem Chefdirigenten Evgeny Mravinsky waren nahezu ein halbes Jahrhundert lang die führende Institution für russische Musik und etablierten eine spezifische Spielkultur, der u.a. in dieser Folge über die besonderen Orte der „Historischen Aufnahmen“ nachgespürt wird.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht

    23:47 Uhr   WM aktuell

    FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™