Sonntag, 24.03.2019
 
Seit 08:35 Uhr Am Sonntagmorgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 24.03.2019
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Der Königsweg zwischen Ost und West
Die Lange Nacht über die Via Regia
Von Harald Brandt
Regie: der Autor
(Wdh. vom 7./8.2.2015)

Im Zug von Frankfurt am Main nach Erfurt entwickelt sich ein Gespräch zwischen zwei Reisenden. Es geht um Pilgerfahrten auf dem Jakobsweg, um mittelalterliche Kathedralenbauer und um die politischen Entwicklungen in der Ukraine. Beiden wird bewusst, dass sie auf einer historischen Strecke unterwegs sind. Die VIA REGIA ist die älteste und längste Landverbindung zwischen Ost- und Westeuropa. Seit über 2000 Jahren verbindet der Handelsweg Kiew mit Santiago de Compostela. VIA REGIA ist heute auch der Name eines Netzwerkes regionaler europäischer Initiativen, die vor dem historischen Hintergrund neue Formen internationaler Zusammenarbeit initiieren. 2005 wurde das Netzwerk als „Kulturstraße des Europarates“ ausgezeichnet. Der Verlauf historischer Handelswege wird an den Flussüberquerungen besonders deutlich. Hier entwickelten sich römische Heerlager und in späteren Jahrhunderten städtische Zentren, die vom Warenaustausch zwischen Ost und West profitierten. Die Rheinüberquerung bei Mainz und die Krämerbrücke über die Gera in Erfurt waren immer auch Orte des Übergangs von einem Kulturkreis zu einem anderen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Beethovenfest Bonn 2017

Arnold Schönberg
Streichquartett Nr.1 d-Moll, op. 7 (1904/05)

Asasello Quartett:
Rostislav Kozhevnikov und Barbara Streil, Violine
Justyna Śliwa, Viola
Teemu Myöhänen, Violoncello

Aufnahme vom 22.9.2017 aus dem Beethoven-Haus Bonn

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Viola appassionata

Italienische Virtuosenmusik des 16. und 17. Jahrhunderts für Viola da gamba und Harfe
Werke von Girolamo Frescobaldi, Diego Ortiz, Cipriano da Rore und anderen

Juliane Laake, Viola da gamba
Ensemble Art d'Echo

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Weder schlüssig noch zukunftsfest - Der Scholz-Haushalt

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Nach dir, Herr, verlanget mich'. Kantate für Soli, Chor und Orchester, BWV 150
Balthasar-Neumann-Chor
Balthasar-Neumann-Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock

Jan Pieterszoon Sweelinck
Toccata für Orgel G-Dur, PD 69
Leo van Doeselaar, Orgel

Ferdinando Bertoni
'Miserere' zum Sonntag Oculi für 2 Soprane, Chor und Orchester
Patricia Schuman, Sopran
Margarita Zimmermann, Mezzosopran
Rundfunkchor Stockholm
Leitung: Claudio Scimone

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Vom Verfall bedroht - Architektur der Berber in Südtunesien

Unfrieden statt Frieden. Vor 20 Jahren begann der Kosovo-Krieg

Europa und der Brexit - Interview mit dem Historiker Ian Kershaw

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Gemeinsam für Europa: Zur Konstituierung der deutsch-französischen parlamentarischen Versammlung ein Interview mit dem Historiker Ulrich Pfeil

Denk ich an Deutschland: Der Schriftsteller Sasa Stanisic

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgenaufnehmen

Religiöses Wort
Styx - ein sprachloser Film. Über das Ende des Wegsehens
Von Pfarrer Christian Engels
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschauaufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 30 Jahren: Die Havarie des Tankers "Exxon Valdez" verursacht eine Ölpest vor Alaska

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Kölner Kongress 2019
Radio-Kulturen im medialen Wandel
Von Hans-Ulrich Wagner

Schon häufig wurden die Positionen von Radio-Kultur in Deutschland zu bestimmen versucht. Mal wurden sie dabei als einflussreiche Kulturmaschinen verklärt, ein anderes Mal als Relikt in einer Verfallsgeschichte am Ende der bürgerlichen Öffentlichkeit betrauert. Doch welche Ansprüche und Erwartungen prägen die Radio-Kultur und Radio-Kulturen heute, 2019, in einer Zeit sich rasant wandelnder Medienumgebungen und tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen?
Der Essay fragt nach den Konsequenzen des medialen und gesellschaftlichen Wandels für das, was gegenwärtig als Radio-Kulturen in Deutschland zu beobachten ist. Dazu nutzt er das Modell einer kommunikativen Figuration, um weder in vorschnelle Resignation zu verfallen noch um unangebrachte Euphorie zu verbreiten. Aus mehreren Perspektiven werden also die Standortbestimmungen angegangen, die jedoch immer wieder um die eine Grundfrage kreisen: „Was hält das Ganze zusammen?”
Hans-Ulrich Wagner, geboren 1962, ist Leiter der Forschungsstelle Mediengeschichte am Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut, Hamburg. Er studierte in Bamberg und Münster und promovierte 1996 mit einer Arbeit über das Hörspielprogramm der unmittelbaren Nachkriegszeit 1945-1949. Forschung: unter anderem zum Radioschaffen von Günter Eich, Kurator der Ausstellung ,Remigranten und Rundfunk 1945-1955’, Mitglied verschiedener Jurys, darunter
,Hörspielpreis der Kriegsblinden - Preis für Radiokunst’.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Kirche St. Martini in Erfurt
Predigt: Diakon Matthias Burkert
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Wocheaufnehmen

Svenja Schulze, SPD, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Willkommen im Jahr 1398
Das persische Neujahrsfest Norouz

Brodwiner Karpaten
Frühling  im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

Wilhelm Heise war vor Goethe da!
Das Städtchen Peschiera am südlichen Gardasee

Zerbrechliches Architekturerbe
Die Dahar-Region in Südtunesien

Ferien in Limfjord
Kindheitserinnerungen aus dem dänischen Nordjütland

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Publizist Alexander von Schönburg im Gespräch mit Joachim Scholl

‚Von blauem Blut‘ - Als Alexander Graf von Schönburg-Glauchau steht er einer der ältesten deutschen Adels-Familien vor, als Schriftsteller schreibt er launig über Königshäuser, die feine Gesellschaft und wie man sich dort richtig benimmt.
Seine Schwester ist Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, seine Frau ist mit der englischen Queen verwandt. Ist so ein Mann nicht reich? Rein materiell gesehen, nein - in etlichen Büchern hat Alexander von Schönburg glaubhaft von der ‚Kunst des stilvollen Verarmens‘ erzählt, alle Güter seines Familienzweigs gingen nach 1945 verloren. Geboren 1969 in Mogadischu, machte der junge Graf als Publizist Karriere, sein jüngstes Buch handelt von der Tugend des Anstands in modernen Zeiten. In den ,Zwischentönen’ spricht Alexander von Schönburg über Etikette und wie man vor Elisabeth II. knickst und er verrät, ob er seine Anzüge tatsächlich bei Karstadt von der Stange kauft.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

Auf dem Weg zum Thron der Düsternis
Die Band Olympique aus Österreich
Von Fabian Elsäßer

Klein-Klein ist ihre Sache nicht, auch wenn die Salzburger Band Olympique trotz zahlreicher freundlicher Rückmeldungen bislang nur in Clubs niederer Rangordnung auftritt. Auf ihren ersten beiden Alben entwickeln die vier Österreicher raumgreifenden Poprock, zu dem sich Sänger Fabian Woschnagg als dramagebeutelte Sehnsuchtsfigur inszeniert. Der Sound zielt auf große Arenen mit ebensolchen Leinwänden, die Videos dazu haben die Österreicher schon produziert. Darin sieht man die Musiker in Filmklassiker hineinmontiert, was das Vice-Magazin als größten Rechtebruch in der Geschichte des Musikvideos bezeichnete. Oder so explizite Erotikszenen, dass man bei YouTube zur Eingabe seines Alters aufgerufen wird. Ob es so mit der großen Karriere klappt?

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

Gershom Scholem: „Poetica - Schriften zur Literatur, Übersetzungen und Gedichte“
Herausgegeben und kommentiert von Herbert Kopp-Oberstebrink, Hannah Markus, Martin Treml und Sigrid Weigel
(Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Hans-Martin Schönherr-Mann

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt
Auslese - Naturwissenschaftliche Fach- und Sachbücher
Die Pforten der Wahrnehmung
Was Drogenexperimente über unser Bewusstsein verraten
Mit Ralf Krauter, Michael Lange und Dagmar Röhrlich

Als der britische Schriftsteller Aldous Huxley im Jahr 1954 in seinem Essay ,The doors of perception' beschrieb, wie die psychedelische Substanz Meskalin bei einem Selbstversuch seine Wahrnehmung verändert hatte, inspirierte er Millionen es ihm gleich zu tun. Sein Buch wurde für Hippies zur Bibel und Meskalin, Magic Mushrooms und LSD salonfähig. 65 Jahre später scheint die Welt erneut reif für bewusstseinserweiternde Literatur, diesmal aus den USA. Der neue Roman ,Das Licht' von T.C. Boyle schildert das rauschhafte Leben von Menschen, die neben LSD auch hundert andere Drogen ausprobieren. Sein Landsmann Michael Pollan nähert sich den Pforten der Wahrnehmung von wissenschaftlicher Seite an - in einem viel beachteten Sachbuch, für dessen Recherche der Autor selbst unter Aufsicht psychedelische Drogen nahm. Wie stark die Lektüre der beiden Bücher den Horizont erweitert? Das Sachbuchtrio des Deutschlandfunk verrät es Ihnen.

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente
Autoritärer Diskurs und Kulturpolitik in Polen - Katarzyna Wielga-Skolimowska, Goethe Institut München, im Gespräch mit Martin Sander

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Zum Auftakt des Fontane-Jahres - Die heutige Bedeutung Theodor Fontanes in Brandenburg

Schicksalhaft - Kay Link inszeniert in Essen Aribert Reimanns "Medea"

Von Meistern, Schülern und Money-Makern - Eine Ausstellung über die Geschichte New Yorks im dortigen Folk Art Museum

"Tierischer Aufstand" - 200 Jahre Bremer Stadtmusikanten in Kunst, Kitsch und Gesellschaft
Kuratorin Jennifer Smailes über eine Ausstellung in der Bremer Kunsthalle

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Algorithmen im Arbeitsamt - Wenn Künstliche Intelligenz Bürger verwaltet

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

Biathlon - Weltcup in Oslo: Massenstart Frauen und Männer
Skispringen - Saisonfinale in Planica (SLO) und Chaikovsky (RUS)
Skispringen - Werner Schuster zum Ende seiner Bundestrainer-Karriere
Skispringen - Eine Saison zum Abhaken - was kommt 2019/2020?

Eishockey - Playoff-Viertelfinale, 5. Spiel: Red Bull München - Eisbären
Eishockey - Playoff-Viertelfinale, 5. Spiel: Kölner Haie - ERC Ingolstadt

Sportförderung - Beispiel UK Sport

European Championships - München bewirbt sich als Ausrichter für 2022

Sportpolitik - Fehlende Rolle des Sports im Glückspielstaatsvertrag

Fußball - Hochrisikospiele: Wie groß ist der Aufwand und welche Kosten entstehen
Fußball - Three Lions starten in die EM-Qualifikation
Fußball - Wie steht es um den Fußball in D und NL?
DFB - Vor dem EM-Qualifikationsspiel in Amsterdam: Niederlande - Deutschland

Doping - Auszug "Sportgespräch" 20 Jahre Dopingopfer-Hilfe

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Böses Blut - Serienkiller Superstar
Aufzeichnungen über ein obskures Objekt der Begierde
Von Jürgen M. Thie
Regie: der Autor
Produktion: Dlf 2008

Jack the Ripper in London und Fritz Haarmann in Hannover gelten als die berühmtesten Serienmörder der Kriminalgeschichte. Die Figur Hannibal Lecter aus ‚Das Schweigen der Lämmer‘ faszinierte schon vor 30 Jahren das Massenpublikum. Seitdem sind Serienkiller mediale Superstars, mit denen sich Kasse machen lässt. Wie aber konnte es zu diesem Phänomen kommen? Was macht den Reiz aus? In seiner collagierten Spurensuche geht Jürgen M. Thie von der Prämisse aus, dass die moderne Globalisierungsgesellschaft die fiktive Konfrontation mit dem wohl schockierendsten und unerträglichsten aller menschlichen Antihelden braucht - als einzig wirksame Katharsis gegen eine neue Qualität globaler Ängste und Katastrophenfantasien.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Balladen und andere Geschichten
Chormusik aus Ungarn

Am Mikrofon: Marie König

Franz Liszt
Vater unser

Béla Bartók
Négy magyar népdal (Vier ungarische Volkslieder)

Zoltán Kodály
Mátrai képek (Bilder aus der Mátra-Gegend)

sowie Werke von Jószef Karai, György Orbán, Levente Gyöngyösi und anderen

Christian Rieger, Cembalo und Orgel
ChorWerk Ruhr
Leitung: Zoltán Pad

Aufnahme vom 17.11.2018 aus der Salvatorkirche in Duisburg

Auf unbefestigten Wegen, abseits der großen Straßen, erkundet ChorWerk Ruhr die ungarische Vokalmusik. In romantischen und modernen Stücken zeigt sich die raue Schönheit einer hier unbekannten Klanglandschaft. Gemeinsam mit dem Dirigenten Zoltán Pad entstand das Programm, das die junge Komponistengeneration - ihre Vertreter sind zwischen 30 und 40 Jahren alt - mit etablierten Vertretern ungarischer Musik zusammenbringt. ,Balladen und andere Geschichten’ erzählt das dreiteilige Konzert: Zunächst richten sich innige Gebete und wütende Anklagen gen Himmel. Einen starken Kontrast zum einhüllenden Chorklang bilden zwei Cembalowerke von György Ligeti, gespielt von Christian Rieger. Im weltlichen dritten Teil führt der Weg zurück in das Zentrum ungarischer Chormusik, zu Béla Bartók und Zoltán Kodály, die echte Volksmusik in ihr Schaffen integriert und damit eine Revolution ausgelöst haben.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

Von Zielen und Zerwürfnissen - 20 Jahre Doping-Opfer-Hilfe-Verein

von Jessica Sturmberg

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Der Pianist Kristian Bezuidenhout blickt freundlich in die Kamera. (Marco Borggreve)
Klaviermusik von Joseph HaydnAus Mozarts Schatten befreit
Die neue Platte 24.03.2019 | 09:10 Uhr

Die Klaviermusik von Joseph Haydn muss sich üblicherweise an der von Mozart messen und verliert in der Regel. Der Pianist Kristian Bezuidenhout schaute auch lange auf die Sonaten von Haydn herab, bis er durch Briefe und historische Quellen erkannte: Haydns Musik ist frei, fantasievoll und eigenwillig!

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