Sonntag, 09.08.2020
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 09.08.2020
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Fluchtpunkt Amsterdam
Eine Lange Nacht über deutschsprachige Exilliteratur
Von Kerstin Kilanowski
Regie: die Autorin

Im Mai 1933 tragen Bibliothekare und Studentenverbände zum Scheiterhaufen, was der NS-Staat als schädliches Schrifttum verbannt. Die kulturelle Gleichschaltung schlägt sowohl etablierten Schriftstellern als auch jungen Autoren die Feder aus der Hand. Juden, Sozialisten, Pazifisten werden mundtot gemacht. Ohne den Amsterdamer Verlag Querido würden unsere Bücherregale heute empfindliche Lücken aufweisen. Direkt nach der Machtergreifung gründet der Niederländer Emanuel Querido in seinem Verlag eine Abteilung für deutschsprachige Exilliteratur. Geschäftspartner wird der Berliner Lektor Fritz Landshoff vom Kiepenheuer Verlag, mit besten Kontakten zu renommierten Autorinnen und Autoren. Landshoff flüchtet nach Amsterdam und bringt Joseph Roth, Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Ernst Toller, Arnold Zweig im Querido Verlag unter Vertrag. Klaus Mann, sein enger Freund aus den Berliner Tagen, stößt d azu und gründet die Zeitschrift „Die Sammlung“, ein Forum für antifaschistische Schriftsteller aus aller Welt. Zwischen 1933 und 1940 erscheinen weit über 100 Werke bei Querido, die heute zum größten Teil zur Weltliteratur gehören. Der Verlag wird zu einem Ankerpunkt für die aus dem Deutschen Reich verbannten Autoren, etliche von ihnen leben eine Zeit lang selber in der Grachtenstadt. In vielen ihrer Werke ist Amsterdam mit bodenständigen Alltagsszenen, skurrilen Typen und rechtschaffenen Bürgern eine literarische Mitspielerin. Zugleich erzählen die Exilierten von Heimatlosigkeit und Verlust. Viele dieser Schauplätze existieren noch heute: die Hollandsche Schouwburg, Kneipen und Jugendstilcafés, das Konzerthaus, die Vergnügungsviertel. Die „Lange Nacht“ führt durch Romane, Briefe, Autobiografien hin zu Amsterdamer Stätten der Erinnerung, unter anderem mit Texten von Irmgard Keun, Grete Weil, Egon Erwin Kisch, Klaus Mann, Hermann Kesten, Joseph Roth, Bruno Walter.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Arsenal of Democracy

Julia Wolfe
Arsenal of Democracy

Joanna Bailie
Intermittence

Steve Reich
City life
 
Aaron Dan, Flöte
Shelly Ezra, Zylvinas Brazauskas, Klarinetten
Ruth Velten, Silke Eberhard, Kirstin Niederstrasser, Saxofone
Morris Kliphuis, Horn
Nikolaus Neuser, Damir Bacikin, Lina Allemano, Trompeten
Florian Juncker, Vladimir Veres, Tenorposaunen
Christophe Schweizer, Bassposaune
Antonis Anissegos, Vitaliy Kyianytsia, Klaviere
Sebastian Berweck, Silke Lange, Keyboards
Oliver Potratz, E-Bass/Kontrabass
Lukas Böhm, Juris Âzers, Schlagzeuge

Aufnahme vom 15.9.2019 aus dem Heimathafen Neukölln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Francis Poulenc
Sonate für Klarinette und Klavier

Sextett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn und Klavier

Trio für Oboe, Fagott und Klavier

Ensemble arabesques
Paul Rivinius, Klavier und Leitung

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Die Monarchie lebt - Spanien ohne echte Alternative

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Christian Samuel Mohrheim
Trio g-Moll
Christoph Albrecht, Orgel

Andreas Hammerschmidt
Herzlich lieb hab ich Dich
Weser-Renaissance Bremen

Vincent Lübeck (Vater)
Präambulum und Fuge für Orgel F-Dur
Joseph Kelemen, Orgel

Henry Purcell
'O God, thou art my God'. Full anthem
Choir of Christ Church Cathedral Oxford
Leitung: Simon Preston

Dietrich Buxtehude
'Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich'. Choralvariationen für Orgel g-Moll
Wilhelm Krumbach, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Was frag ich nach der Welt'. Kantate am 9. Sonntag nach Trinitatis
Katharine Fuge, Sopran
Daniel Taylor, Countertenor
James Gilchrist, Tenor
Peter Harvey , Bass
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Weiße Körper in weißen Tutus - Schwarze sind in der Tanzwelt immer noch unterrepräsentiert

Corona-Politik und Generationengerechtigkeit - Ein Interview mit der Philosophin Kirsten Meyer

Armut und Arbeitslosigkeit in Deutschland - Ein Interview mit der Journalistin Anna Mayr

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Libanon, ein zerrissenes Land - Ein Interview mit Christian Springer, Gründer von Orienthelfer e.V.

Denk ich an Deutschland: der Puppenspieler René Marik

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Die Kraft der Vergebung. In sieben Schritten zur Versöhnung
Von Andrea Fleming
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 80 Jahren: Die Bagdadbahn wird eröffnet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Gegenwartsgedränge
Mit dem Fahrrad durch die Stadt (2/3)
Phase gelb: heute
Von Johannes Ullmaier
(Wdh. v. 28.3.2016)
(Teil 3 am 16.8.2020)

Viel hat sich seit den fahrradfeindlichen 80er-Jahren getan, wenn es um Zweiräder in der City geht. Für Johannes Ullmaier bewegt sich die Gegenwart irgendwo zwischen Autoland und grüner Zukunft. Diese Gegenwart hätte man damals in den Zeiten der PKW-Nation Deutschland nicht für möglich gehalten: Das Fahrrad hat sein antiquiertes Image abgelegt. Nun gilt es als Fortbewegungsmittel der Nachhaltigkeitsapostel: umweltschonend und nachhaltig, sogar leise ist es, gesund, sportlich und sogar hip. Der städtische Raum ist vom Rad geprägt: Es gibt Fahrradwege, Fahrradampeln und Fahrradständer überall; die Zweiradindustrie bietet allen die Drahtesel, die sie sich wünschen: BMX-Bikes, Rennräder, Mountainbikes, Hollandräder, Liegeräder. Doch seinen Sieg hat das Rad als Fortbewegungsmittel noch nicht vollends errungen. Und so erlebt unser Autor, als er eine typische Strecke zurücklegt, dann doch viele Konflikte, die es nach wie vor zu moderieren gilt. Der Literaturwissenschaftler Johannes Ullmaier ist Akademischer Rat am Deutschen Institut der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Seine Spezialgebiete sind die Literatur des 20. Jahrhunderts, Avantgardebewegungen sowie die akustische Literatur (Lautpoesie, Hörspiel, Lesung und Spoken Word).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus St. Matthäus in Bamberg
Predigt: Pfarrerin Jutta Müller-Schnurr und Pfarrer Martin Schnurr
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Michael Roth, SPD, Staatsminister im Auswärtigen Amt

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Klang und Klinker
Das expressionistische Hamburger Chile-Haus

Zwischen Silbersee und Kraterrand
Der Mount St. Helens 40 Jahre nach seinem Ausbruch

Reif für die Insel
Paddeln im Berliner Südosten

Erholung vom Massentourismus
Wie Isländer ihr Land wiederentdecken

Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Kommunikationsdesigner Matthias Storath im Gespräch mit Joachim Scholl

„Yippiejaja-yippie-yippie-yeah“ - Den gesungenen Slogan einer Baumarktkette kennt ganz Deutschland. Die aktuellen Kampagnen entwirft eine Berliner Werbeagentur und ihr Chef ist Matthias Storath. Zuerst hat er Philosophie, Kunstgeschichte und Psychologie studiert, das Fach Kommunikationsdesign hat ihm dann später den Weg zur Karriere geebnet: Matthias Storath, Jahrgang 1976, ist heute einer der profiliertesten Werbemanager Deutschlands. Nach Stationen in mehreren führenden Häusern wie Springer & Jacoby und Jung und Matt wurde er Geschäftsführer von Ogilvy & Mather. Heute leitet Matthias Storath die Agentur Heimat Berlin. Wie moderne Werbung funktioniert, auch in digitalen Zeiten, und wie man erfolgreich Baby-windeln und Heimwerkerbedarf in der Öffentlichkeit platziert - das sind die Themen im Gespräch mit Chief Creative Officer Matthias Storath in den „Zwischentönen“.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Alles außer Blues!
Die britische Art-Rock Band Everything Everything
Von Kai Löffler

Poppig, psychedelisch, progressiv - wer die elektroakustische, intellektuelle Musik von Everything Everything beschreiben will, dem gehen schnell die Adjektive aus. Das charakteristische Falsett von Sänger Jonathan Higgs ist eine der wenigen Konstanten im wild fluktuierenden Sound der Briten. Die Band wurde geboren, als Higgs seinen späteren Bassisten Jeremy Pritchard im Musikstudium kennenlernte. Schon vor Erscheinen des ersten Albums wurde das Quartett aus Manchester im Jahr 2010 für den begehrten Sound-of-Musikpreis der BBC nominiert. Dieses Jahr erscheint ihr fünftes Album „Re-Animator”. Die musikalischen Einflüsse der Band, unter anderem Jazz, Funk und Krautrock, lassen sich nur schwer eingrenzen. Eigentlich gibt es überhaupt kein Genre, von dem die Band nichts gelernt hat, hat Bassist Jeremy Pritchard mal der britischen Zeitung Guardian gesagt - „außer dem Blues“. Das wird musikhistorisch nicht ganz korrekt sein, aber poppig, psychedelisch, progressiv klingt Everything Everything schon!

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Colum McCann: „Apeirogon“
Aus dem Englischen von Volker Oldenburg
(Rowohlt Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Tanya Lieske

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

"Kleines" Jubiläum - Intendant Markus Hinterhäuser über 100 Jahre Salzburger Festspiele im Gespräch mit Jörn Florian Fuchs

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Auferstanden? Die Musikfestivals in Italien melden sich zurück

Weiße Körper in weißen Tutus - Schwarze sind in der Tanzwelt immer noch unterrepräsentiert

Spätfolgen der deutschen Einheit - "Es ist noch nicht soweit" von Sören Hornung wird beim Festival Theaternatur im Harz uraufgeführt

Salzburg auf allen Kanälen - Zum Erfolg von gestreamten Opern und Konzerten
Florian Wiegand, Konzertchef der Salzburger Festspiele, im Gespräch

Missbrauch? Zu den Vorwürfen gegen den kanadischen Künstler Jon Rafman

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte Aktuell - Vor 100 Jahren: Der Vertrag von Sèvres und das Ende des Osmanischen Reiches

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Symphonie des Grauens
Musik und Geräusch im Horrorfilm
Von Nick-Martin Sternitzke
Regie: der Autor
Produktion: SWR 2018

Blutrünstige Haie, angriffslüsterne Vögel, Monster-Bräute oder dämonische Kinder: Nicht nur die Bilder führen dazu, dass ein Horrorfilm nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Denn wie kaum ein anderes Filmgenre funktioniert der Horrorfilm nur mit dem richtigen Ton: Die Musik macht in diesem Falle den Film und ist meist unverzichtbar. Der Horrorfilm gehört zu den wichtigsten Gattungen des populären Kinos - und das schon seit dem Zweiminüter „Le manoir du diable“ aus dem Jahr 1896. Einen Schlüssel zu dem Verständnis von Horror stellen Musik und Geräusche dar. Denn was gibt es Schlimmeres als unterschwelliges Flüstern oder laute Schreie? Dazu kommen noch Musikinstrumente, die einen starken Kontrast erzeugen, also erst geheimnisvoll wirken und dann explosionsartig über den Zuschauer hereinbrechen. Aber wie funktioniert Musik im Horrorfilm und was kann sie auslösen? Auskunft und Antworten gibt eine Geisterbahnfahrt durch ein Jahrhundert Filmgeschichte in die dunkelsten Unter- und Abgründe Hollywoods: zu mutierten Gorillas über angriffslustige Strandmöwen bis ins gottverlassene Texas. Eine cineastische Spurensuche, die der existenziell-essenziellen Frage nachgeht: Wie klingt Angst?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Gioachino Rossini
Ouvertüre zur Oper „L’Italiana in Algeri“
Ouvertüre zur Oper „La gazza ladra“
 
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante Es-Dur, KV 364
 
Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 102 B-Dur, Hob.I:102
 
Isabelle Faust, Violine
Tabea Zimmermann, Viola
Royal Concertgebouw Orchestra
Leitung: Iván Fischer

Aufnahme vom 12.12.2019 aus dem Concertgebouw Amsterdam

Am Mikrofon: Sylvia Systermans

Sie hat der Bratsche neue Klangräume erschlossen und ist eine Virtuosin, die höchste Musikalität mit kritischer Selbstbefragung verbindet: Tabea Zimmermann. Für ihr Schaffen wurde die weltweit anerkannte Solistin, Kammermusikerin und engagierte Professorin in diesem Jahr mit dem Ernst-von-Siemens-Musikpreis ausgezeichnet. Zwar musste die Preisverleihung wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Zu hören ist Tabea Zimmermann dafür in einem Konzert vom vergangenen Dezember mit dem traditionsreichen Concertgebouw-Orchester. Im Duo mit der Geigerin Isabelle Faust spielte Tabea Zimmermann im Concertgebouw Amsterdam die Sinfonia concertante, KV 364, von Wolfgang Amadeus Mozart. Ein zwischen Sinfonie und Solokonzert angesiedeltes Werk, tiefgründig, feierlich und opernhaft kokett.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:26 Presseschau  

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

In einem Konzertsaal ist ein Orchester mit Chor seitlich zu sehen, der Dirigent steht rechts im Bild  (Thilo Ross)
Beethovenfest Bonn 2019Fragen des Menschseins
Musik-Panorama 10.08.2020 | 21:05 Uhr

Intensiv betreibt die Schola Heidelberg das Wechselspiel musikalischer Epochen. Renaissance, Barock und Neue Musik erhellen sich, kommentieren einander. Geleitet von Walter Nussbaum eröffnen die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit dem ensemble aisthesis neue Klang- und Denkhorizonte.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk