Sonntag, 18.11.2018
 
Seit 16:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 18.11.2018
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Poet des fremden Blicks
Eine Lange Nacht mit Peter Lilienthal
Von Jochanan Shelliem
Regie: der Autor
(Wdh. vom 29./30.11.2014)

Einen Nomaden haben sie ihn genannt, einen Wanderer wider Willen, der mit sieben Jahren emigrierte, das großbürgerliche Paradies in Berlin-Dahlem verließ. Peter Lilienthal erzählt von seinem lebenslangen Exil, berichtet von Anfängen der deutschen Fernsehkultur, von seinen Begegnungen mit Antonin Artaud Michael Ballhaus. Lilienthal gründete mit den Rebellen des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. Und er erzählt von Dreharbeiten in Chile, Nicaragua und mit der Mafia in New York, wo er mit dem Blick des Emigranten Filme drehte. Antonio Skármeta berichtet, wie ihm Lilienthal beim Putsch Augusto Pinochets das Leben rettete. Eine Weltreise durch die ,Lange Nacht' mit dem poetischen Anarchisten Peter Lilienthal, der am 29. November 1929 in Berlin geboren worden ist und wundervoll erzählen kann.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Ostdeutsche Avantgarde in Bonn

Paul Dessau
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr.5

Friedrich Goldmann
Vier Klavierstücke

Steffen Schleiermacher
‚Festgefressen' für Oboe, Violoncello und Klavier

Matthias Bäcker, Oboe
Steffen Schleiermacher, Klavier
Leipziger Streichquartett

Aufnahme vom 29.9.2016 aus dem Beethoven-Haus in Bonn

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Viola galante

Carl Philip Emanuel Bach
Sonate für Viola da gamba und Basso continuo g-Moll, Wq 88 (H 510). Ausgeführt mit Viola und Klavier

William Flackton
Sonate für Viola und Basso continuo c-Moll, op. 2 Nr. 8

Franz Benda
Sonate für Viola und Basso continuo F-Dur

Giorgio Antoniotti
Sonate für Viola und Basso continuo Es-Dur

Pauline Sachse, Viola
Andreas Hecker, Cembalo

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Die Europäische Armee - Vision oder Illusion?

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Hermann Schein
'Lehre uns bedenken'. Geistliches Madrigal Nr. 25 zu 5 Stimmen
Dresdner Kammerchor
Leitung: Hans-Christoph Rademann

Heinrich Schütz
'Cosi morir debb'io'. Madrigal zu 5 Stimmen, SWV 5
Sette Voci
Leitung: Peter Kooij

Johann Ludwig Krebs
'Es ist gewißlich an der Zeit'. Choral in der Fassung von Orgel und Horn
Peter Hurford, Orgel
Michael Thompson, Horn

Georg Philipp Telemann
'Jesus, meine Zuversicht'. Choralkantate für Soli, Chor und Orchester, TWV 1:984
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Claudia Schubert, Alt
Howard Crook, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Max Reger
'Vater unser' für drei gemischte Chöre a cappella
Norddeutscher Figuralchor
Leitung: Jörg Straube

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Europäische Theaterpreise in St. Petersburg

Brexit: how? Ein Interview mit dem Politologen Nicolai von Ondarza

Recht und Politik - ein Spannungsverhältnis? Ein Interview mit dem Rechtswissenschaftler Bernard W. Wegener

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Zuversicht! Ein Interview mit dem Publizisten Ulrich Schnabel

Denk ich an Deutschland. der Choreograf John Neumeier

Am Mikrofon: Michael Köhler

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
1918. Das Ende von Thron und Altar, der Beginn einer Theologie der Krise
Von Pfarrer Peter Oldenbruch
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren: Das Kunstmuseum Louvre wird in Paris eröffnet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

SprachKritik (2/4)
Moral statt Hasstiraden
Anatol Stefanowitsch im Gespräch mit Frank Kaspar
(Teil 3 am 25.11.2018)

In sozialen Netzwerken und in den Kommentarspalten großer Medienportale bemerkt Stefanowitsch eine Zunahme von Hate Speech und herabwürdigenden Äußerungen. In politischen Debatten brechen rechte Provokateure gezielt Tabus und finden mit Begriffen wie ‚Asyltourismus‘ oder ‚Anti-Abschiebe-Industrie‘ inzwischen Nachahmer bei den Unionsparteien. Gleichzeitig gibt es seit Jahren lebhafte Diskussionen über die sprachliche Diskriminierung von Minderheiten und Initiativen, die dieser entgegenwirken wollen. Weshalb stößt gerade dieses Bemühen um eine gerechtere Sprache auf den heftigen Protest von Kritikern, die sich von ‚Moralaposteln‘ bevormundet oder in einer ‚Belehrungsdemokratie‘ durch ein ‚Kartell von Eliten‘ gemaßregelt fühlen? Ein Gespräch über Fairness und Hassrede, falsche Vereinnahmung und den Wunsch nach immer feineren Unterschieden. Anatol Stefanowitsch, geboren 1970, ist Sprachwissenschaftler an der Freien Universität Berlin und Mitbegründer des sprachkritischen Blogs ,Sprachlog’. Im März 2018 erschien seine Streitschrift ,Eine Frage der Moral. Warum wir politisch korrekte Sprache brauchen’ im Duden-Verlag.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Versöhnungskirche in Dachau
Predigt: Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Brücke in den Orient
Beobachtungen aus Georgien

Mit den Römern über die Alpen
Radroute entlang der Via Claudia Augusta

Kunsthandwerk in Südafrika
Die Ribolla Art Route

Wenn Ikonen reisen
Von Paphos nach Biedenkopf

Am Mikrofon: Daniela Wiesler

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Philosoph Wolfram Eilenberger im Gespräch mit Joachim Scholl

Er ist einer der bekanntesten und vielseitigsten deutschen Philosophen: Wolfram Eilenberger. Weil er sich anscheinend für alles interessiert und darüber so klug wie unterhaltsam schreiben kann! Mit einer Arbeit über die Kulturphilosophie Michail Bachtins wurde er promoviert, und vielleicht hat die Karnevalstheorie des berühmten russischen Theoretikers dazu geführt, dass Wolfram Eilenberger, geboren 1972, das Leben in all seiner Breite philosophisch in den Blick nimmt: Ob Fuß- und Handball, die Heimat seiner finnischen Frau, Kanada als Urlaubsland oder die gesamte Breite der Philosophiegeschichte - zu all diesen Themen gibt es Bücher von Wolfram Eilenberger, sein jüngstes Werk ,Zeit der Zauberer’ über Walter Benjamin, Martin Heidegger und Ernst Cassirier stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste - das muss man mit einem philosophischen Buch auch erstmal schaffen …

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Weltklasse mit Links
Der texanische Gitarrist Doyle Bramhall II
Von Andreas Dewald

Der Blues: immer noch und immer wieder. Der texanische Gitarrist, Sänger, und Songwriter Doyle Bramhall II stammt aus einer berühmten Musikerfamilie, war schon mit 15 Jahren Profi, lernte bei den Fabulous Thunderbirds von Jimmie Vaughan, aber auch von schwarzen Blueslegenden wie Freddie King und Lightnin‘ Hopkins, mit denen er schon in jungen Jahren auf der Bühne stand. Einem großen Publikum bekannt wurde er in der Band von Eric Clapton, wo er seit zwei Dekaden spielt, oder an der Seite von Pink Floyds Roger Waters. Als Linkshänder spielt Bramhall II, der 1968 in Austin geboren wurde, seine Gitarre mit verkehrt herum gespannten Saiten - weil er wie Jimi Hendrix eine Gitarre für Rechtshänder verwendet, ohne die Saitenreihenfolge anzupassen, was eine besondere Technik erfordert. Auf seinem aktuellen Soloalbum ,Shades’ überzeugt er mit herzerwärmenden Songs zwischen Blues, Americana und Jam sowie eloquenten, funkensprühenden Gitarrenlinien.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

Richard Powers: „Die Wurzeln des Lebens“
Aus dem Englischen von Gabriele Kempf-Allié und Manfred Allié
(S. Fischer Verlag, Frankfurt a.M.)
Ein Beitrag von Brigitte Neumann

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Eine Frage der Werte
Der Streit um die Stickoxide in den Städten

Im Interview
Prof. Dr. Andreas Wahner, Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung am Forschungszentrum Jülich

Beiträge
Stickoxid-Belastung
Straßenverkehr als Ursache lange Zeit unterschätzt

NOx im Straßenbild
Wie die Architektur  die Umweltbelastung beeinflusst

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

Zur Vermeidung von Fahrverboten in deutschen Städten hat die Bundesregierung eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetz beschlossen, mit der die Einführung von Diesel-Fahrverboten erschwert werden soll. Diesel-Fahrverbote sollen demnach nur dort in Betracht kommen, wo der Jahresmittelwert von 50 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft überschritten wird. Erlaubt sind eigentlich nur 40 Mikrogramm. In dem Gesetz stellt die Regierung unter anderem fest, dass Fahrverbote in Städten mit einer Stickoxid-Belastung von weniger als 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft im Jahresmittel unverhältnismäßig wären. Durch diese Aufweichung wären Fahrverbote nur noch in 15 Städten möglich. Es ist allerdings unklar, ob diese Regelung vereinbar mit Europarecht ist.
Unklar ist auch, ob die auf wenige Straßen begrenzte Fahrverbote tatsächlich zu einem wirkungsvollen Gesundheitsschutz beiträgt oder eher kontraproduktiv sind, weil sie die Belastungen lediglich von einem Bereich auf einen anderen verteilen.

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

Parlament, Medien und die politische Öffentlichkeit seit der Bundestagswahl
Rede von Günter Bannas, ehemaliger Leiter des FAZ-Hauptstadtbüros in Berlin, bei den "Formaten des Politischen 2018"

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Zum Verhältnis von Mensch und Tier - How to talk with birds, trees, fish, shells, snakes, bulls and lions

"Vögel" und "Orestie" - Wajdi Mouawad und Aischylos zum Beginn der Intendanz Kosminski in Stuttgart 

Eisenplastiken und Keramikbilder - Das Museum Wiesbaden zeigt Eduardo Chillida

Leben in China als Einöde: Filmstart von "An Elephant Sitting Still“

"Vision Radio" - Ein Abend für die Hörkunst in der Akademie der Künste in Berlin.
Ein Gespräch mit dem Regisseur und Autor Andres Veiel

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

Wem gehört Südafrika? Debatte über Landbesitz und Enteignung

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

Tennis - ATP-Finale in London: Finale (19.00 Uhr)
Eisschnelllaufen - Auftakt Weltcup in Obihiro / Japan
Ski Alpin - Comeback Neureuther
Sportrecht - Skifahrer darf auf seinem Helm werben
Skispringen - Weltcup in Wisla: Einzel Großschanze
Special Olympics - Warum sich Berlin auf 2023 freut
Sportpolitik - Streit um Dopingopferhilfegesetz
Sportpolitik - DOH-Interview
Basketball - Bundesliga: Alba Berlin - Brose Bamberg
Boxen - Eine Boxerin zwischen Studium und Profisport
Safe Sports
Fußball - Neues Spielzeug für Berlusconi in Monza
Fußball - Nations League: England gegen Kroatien
FIFA - Kommentar
E-Sports - Warum die Bundesregierung sich für die Daddelei einsetzt

Am Mikrofon: Klaas Reese

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Feeling Blue
Ode an eine widersprüchliche Farbe
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2015

Blau - kaum eine andere Farbe ruft so viele Assoziationen hervor. Blau beflügelte die Fantasie von Künstlern und Dichtern. Von Picassos blauer Periode bis zum magischen Blau eines Yves Klein und den Gedichten Ingeborg Bachmanns. Blue Jeans verkörpern seit den 50er-Jahren das Lässigkeitsgefühl diverser Generationen und hinterlassen als Nebenwirkung den indigoblauen Giftstrom der weltumspannenden Farbindustrie. Wer in einer einsamen Samstagnacht die Schwermut des ,feeling blue’ gekostet hat und vom hochprozentig en Tröster blau geworden ist, kann am Montag einfach blau machen. Die Farbe hat eine widersprüchliche Wirkung: Sie ist erschreckend und schön zugleich. Als einzige Farbe hat sie sogar einen eigenen Musikstil geprägt: den Blues.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Hector Berlioz
,Roméo et Juliette' - Symphonie dramatique für Soli, Chor und Orchester

Julie Boulianne, Mezzosopran
Paul Appleby, Tenor
Alastair Miles, Bass
Rundfunkchor Berlin
Daniel Reuss Choreinstudierung
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Robin Ticciati

Aufnahme vom 9.11.2018 aus der Philharmonie Berlin

Am Mikrofon: Susann El Kassar

Als Hector Berlioz 1827 eine Aufführung von Shakespeares ,Romeo und Julia’ sah - ausgerechnet mit Harriet Smithson, der Frau, die Berlioz zu der ,Symp honie fantastique’ inspirierte - ergriff ihn schlagartig die Ausdruckskraft des Dramas. Und mit Beethovens ,Neunter Symphonie’ als Vorbild schrieb er eine Symphonie mit zwei Chören - für die zwei verfeindeten Familien - und Solisten. Romeo und Julia treten allerdings nicht auf, ihren Part übernimmt das feinsinnig instrumentierte Orchester. Diese ,Symphonie dramatique’ von Berlioz gilt als Höhepunkt der französischen Romantik. Robin Ticciati legt als Chefdirigient des Deutschen Symphonie-Orchesters einen Schwerpunkt auf Berlioz, und tatsächlich versteht sich der junge Brite darauf, den meisterhaften Orchestersatz von Berlioz zum Leuchten zu bringen.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

„Stimmt das alles, dann ist es schlimmer als unter Blatter“ Sportgespräch mit Anti-Korruptionsexpertin Alexandra Wrage

Die Fragen stellt Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Eine Darstellung der künstlichen Intelligenz, ganz in Blau gehalten. (imago)
Ode an eine widersprüchliche Farbe Feeling Blue
Freistil 18.11.2018 | 20:05 Uhr

Picassos blaue Periode, das magische Blau des Künstlers Yves Klein: Blau beflügelte die Fantasie von Künstlern, Dichtern und Musikern. Das Feature zeigt: Blau ist widersprüchlich - erschreckend und schön zugleich.

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