Montag, 09.12.2019
 
Seit 16:00 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 09.07.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Wenn sie lachte, bebte der ganze Körper
Eine Lange Nacht über Käthe Kollwitz
Von Berit Hempel
Regie: Burkhard Reinartz

Ihr Name steht für Leid, Krieg und Verzweiflung. Wie keine Zweite verstand es Käthe Kollwitz (1867 - 1945), die Nöte der Menschen in dunklen Strichen auf Papier festzuhalten: Kinder, die hungern, Männer, die betteln, Frauen, die demonstrieren. Die Künstlerin zeichnete das, was die Menschen zur Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges bewegte. Sie schuf großformatige Skulpturen von Eltern, die um ihren gefallenen Sohn trauern, gestaltete politische Plakate. Auch von der Grafikerin selbst sind eher traurig wirkende Selbstporträts bekannt. Noch heute dient die Figur der Käthe Kollwitz als Projektionsfläche für Ismen aller Art, Pazifismus, Kommunismus, Feminismus. Doch die ikonengleiche Käthe Kollwitz, das war auch eine Frau, die gerne lachte, forsch in der privaten Malklasse posierte, die kletterte, tanzte und küsste. In Paris wandelte sie auf den Spuren der Impressionisten, malte zarte, farbige Rückenakte, kaufte ein frühes Bild von Picasso. In Italien pilgerte sie zu Kirchen und Klöstern, bewunderte Fresken und Plastiken, genoss den Vollmond und unzählige Leuchtkäfer. Vor 150 Jahren, am 8. Juli 1867, wurde Käthe Kollwitz geboren. Eine ‚Lange Nacht‘ über Leben und Wirken der großen Künstlerin.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2016
Gipsy Barock

Georg Philipp Telemann
Konzert für Blockflöte, Viola da Gamba und Orchester in a-Moll TWV 52:a1

František Jiránek
Violinkonzert d-Moll

Johann Gottlieb Graun
Konzert für Viola da gamba und Orchester in a-Moll GWV A:XIII:14

Dorothee Oberlinger, Blockflöte
Alessandro Tampieri, Violine
Marcel Comendant, Zymbal
Il Suonar Parlante
Vittorio Ghielmi, Leitung und Viola da gamba

Aufnahme vom 21.5.2016 aus dem Residenzschloss, Ordenssaal

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Leoš Janáček
Glagolitische Messe für Soli, Chor, Orgel und Orchester

Aga Mikolaj, Sopran
Iris Vermillion, Alt
Stuart Neill, Tenor
Arutjun Kotchinian, Bass
Iveta Apkalna, Orgel
Rundfunkchor Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Marek Janowski

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Bewegung im Nordkorea-Konflikt - Pjöngjangs neuer Raketentest

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Giovanni Pierluigi da Palestrina
'Ut re mi fa sol la Missa' für 6 Stimmen
Huelgas Ensemble
Leitung: Paul Van Nevel

Christoph Bernhard
'Was betrübst du dich, meine Seele'. Kantate für Alt und Basso continuo
Axel Köhler, Countertenor
Wolfgang Katschner, Laute
Lautten Compagney Berlin
Leitung: Wolfgang Katschner

Johann Sebastian Bach
'Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ'. Kantate am 4. Sonntag nach Trinitatis, BWV 177
Siri Thornhill, Sopran
Petra Noskaiová, Alt
Christoph Genz, Tenor
Jan Van der Crabben, Bass
La Petite Bande
Leitung: Sigiswald Kuijken

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Shubbak" - Das Londoner Festival für arabische Kunst und Kultur

Vor dem Nationalfeiertag: Frankreich auf der Suche nach seiner Identität - Kann Macron die Spaltung heilen? Ein Interview mit dem Politologen Henri Ménudier

Literatur pur - Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Ein Interview mit dem Jury-Vorsitzenden Hubert Winkels

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

G20 - Marshall-Plan für Afrika? Interview mit der Afrika-Expertin Ursula Eid

Denk ich an Deutschland: der Musiker und Entertainer Bürger Lars Dietrich

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Damit aus Zuflucht Heimat wird. Flüchtlingen ins neue Leben helfen
Von Gunnar Lammert-Türk, Berlin
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: Der etwa 4000 Jahre alte "Pflug von Walle" wird in Ostfriesland gefunden

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

Henricus Isaac
Nell tempo di Lorenzo de'Medici & Maximilian I 1450 - 1519
Ingeborg Dalheim, Kristin Mulders, Pascal Bertin, Victor Sordo, Marco Scavazza, Christian Immler,
Pieter Stas, David Sagastume, Lluis Vilamajo, Francesco Garrigosa
La Capella Reial de Catalunya, Hespèrion XXI
Leitung: Jordi Savall
Label: AliaVox

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Große Reden, große Redner? (1/3)
Der Sprachwissenschaftler und Politolinguist Thomas Niehr im Gespräch mit Michael Köhler
(Teil 2 am 16.7.2017)

Öffentlicher Streit um politische Aussagen - das ist Tagesgeschäft der Parteien, der Medien und der Wähler. Thomas Niehr ist Politolinguist und lehrt die Kunst der Analyse des politischen Wortes. Sprache in der Politik und das Sprechen über die Sprache der Politik sind die Gegenstände der vergleichsweise jungen Wissenschaft der Politolinguistik. Die linguistische Teildisziplin etablierte sich seit 1996. Politolinguistische Analysen verstehen sich als unabhängig vom politischen Standpunkt des Analysators und sehen ihr breites Forschungsfeld im Bereich der „engagierten Neutralität“. Armin Burkhardt, der Namensgeber der Disziplin, schreibt dazu, gemeint sei: „… methodische Analyse und emotionslose Argumentation bei Engagement in der Sache. Denn erst das nüchterne Ergebnis wissenschaftlicher Untersuchung taugt zum Argument im öffentlichen Streit.“
Prof. Dr. phil. Thomas Niehr forscht und lehrt an der RWTH Aachen University am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 2014 veröffentlichte er eine Einführung in die Politolinguistik.

Diese Sendung ist Teil eines gemeinsamen Projekts des Deutschlandfunks mit ARTE zu „Großen Reden“. arte.tv/grossereden

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteikirche St. Peter und Paul in Potsdam
Predigt: Propst Klaus-Günter Müller
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

General Volker Wieker, Generalinspekteur der Bundeswehr

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Abenteuer in der kanadischen Arktis
Eine Reise entlang der Ostküste von Baffin Island

Das Gold der Gourmets
Auf Trüffelsuche im Rheinland

Golfbälle gegen Reliquien
Wie die schottische Stadt St. Andrews vom Golfboom profitiert

Kostenloser Selbsterfahrungstrip
Sechs Monate auf dem Rad durch Deutschland - ohne Geld

Am Mikrofon: Mike Herbstreuth

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Filmemacher Axel Ranisch im Gespräch mit Tanja Runow

Axel Ranisch wurde im Sommer 1983 als dickes Kind zweier Leistungssportler in Ost-Berlin geboren. Durch einen Zufall landete er beim Film. Als ihm Jahre später der Rauswurf aus der Filmhochschule drohte, vollendete er doch noch schnell seine Diplomarbeit ‚Dicke Mädchen‘ und wurde über Nacht zum Shootingstar der Independentszene - gemeinsam mit seiner damals 89-jährigen Großmutter.
Die Hauptrolle in ‚Dicke Mädchen‘ war zugleich die erste große Spielfilmrolle für Ranischs Oma Ruth Bickelhaupt, die seither in verschiedensten Produktionen zu erleben ist. Ranisch selbst gilt seit seinem erfolgreichen Debüt als Hoffnung der deutschen Kino- und Fernsehlandschaft. Er hat weitere eigenwillige Filme wie ‚Ich fühl mich Disco‘ oder ‚Alki Alki‘ gedreht, als Medienpädagoge mit Häftlingen, Schülern und Ärzten gearbeitet und unter anderem an der Bayerischen Staatsoper inszeniert. In der ARD ist er seit 2015 in der Krimireihe ‚Zorn‘ auch regelmäßig als Schauspieler zu sehen. Und selbst den Tatort hat er schon revolutionieren sollen - kein ganz leichtes Unterfangen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Lieder als Lebewesen
Die US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin Valerie June
Von Michael Frank

„Wenn ein Lied einmal geboren und zu mir gekommen ist, kann es auch bei mir bleiben“, sagt Valerie June. Sie kommt aus Tennessee und bezeichnet ihre Musik als „organic moonshine roots music“, als mondbeschienene Mischung aus Blues, Soul, Gospel, Folk- und Country-Musik. Ihre Songs handeln vom harten Arbeitsleben, von Liebe, Selbstvertauen und Spiritualität. Valerie June hat eine unverwechselbare, herzerweichende Stimme, kommt aber ohne den Zuckerguss aktuellen R'n‘B-Gesangs aus. Im Frühjahr dieses Jahres erschien ihr fünftes Album ‚The Order Of Time‘, das sie auch in Deutschland live vorstellte.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Annie Proulx: Aus hartem Holz
Aus dem Amerikanischen von  Melanie Walz und Andrea Stumpf
(Luchterhand, München)
Ein Beitrag von Martin Zähringer

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Von Hochhäusern und Waschbecken
Neue Anwendungen für einen alten Werkstoff
Von Monika Seynsche

Überall auf der Welt entstehen zurzeit Häuser, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Hochhäuser aus Holz nämlich, mit acht, 13 oder sogar 24 Geschossen. Dazu tüfteln Forscher an Waschbecken aus Holz, an feuerfesten Türen, magnetischen Wänden und bauen Karosserieteile für Autos. Das alles aus einem Material, das bei Nässe aufquillt und sich verzieht, von Schädlingen befallen verrottet und in trockenem Zustand brennt wie Zunder. Der uralte Werkstoff Holz wird zurzeit generalüberholt und mit neuen Eigenschaften ausgestattet. Was dabei heraus kommen kann, zeigt 'Wissenschaft im Brennpunkt'.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
"Das süße Glück der Hirngerichteten" - Franzobels Rede zum Bachmann-Preis

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Kino aus Osteuropa - Das Filmfestival in Karlovy Vary

Carmen, Don Giovanni und Co - Die Opernpremieren beim Festival in Aix-en-Provence

Um die Wette gelesen - Bilanz der 41. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt

"Les Parisiens" - Olivier Py inszeniert die Theaterversion seines Gesellschaftsromans beim Festival in Avignon

documenta-echo: Georgia Sagri

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Schwieriger Nachbar im Osten - Die Angst der Balten vor Russland

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Tour de France - 9. Etappe: Nantua - Chambéry
Rezension - Thomas Dekker "Unter Profis"

Formel 1 - Großer Preis von Österreich in Spielberg

Rudern - Weltcup-Finale in Luzern

Tennis - Grand Slam Turnier in Wimbledon (Spielfrei)

Triathlon - Ironman European Championship in Frankfurt/M.

World Games - Wie fördert der DOSB die nicht-olympischen Sportarten?

Leichtathletik - Deutsche Meisterschaft in Erfurt

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

„Was singt mir, der ich höre in meinem Körper das Lied"
Die Kraft des Gesangs
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: Dlf 2017

Singen ist ein universelles Bedürfnis: laut oder leise, zart oder schneidend, hymnisch oder klagend. „Was singt mir, der ich höre in meinem Körper das Lied", fragte der französische Philosoph Roland Barthes. „Singen ist die eigentliche Muttersprache aller Menschen", meinte der Virtuose Yehudi Menuhin. Die Intensität einer Gesangslinie kann Menschen beglücken, zu Tränen rühren oder provozieren. Das Feature bringt unterschiedlichste Stimmen zusammen: Solisten wie Erykah Badu, Christian Wolz, Barbara Bonney oder Bobby McFerrin und unbekannte Gesangsgruppen in Trance-Workshops, im Studio oder in der U-Bahn. Allein oder gemeinsam zu singen, hat auch eine heilende Wirkung und Ethnologen berichten, dass die Emotionen einer Arie quer durch die Kulturen verstanden werden.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

'a capella‘ - Internationales Festival für Vokalmusik Leipzig 2017

La Folie du Cardinal
Traditionelle und neue mehrstimmige Vokalmusik aus Korsika
A Filetta
Aufnahme vom 26.4.2017 aus der Evangelisch Reformierten Kirche in Leipzig

Mia benigna fortuna
Cipriano de Rore, Carlo Gesualdo, Claudio Monteverdi u.a.
Italienische Madrigale aus der Zeit vom 16. bis 17.Jahrhundert
Profeti della Quinta
Aufnahme vom 28.4.2017 aus der Michaeliskirche in Leipzig

Am Mikrofon: Thekla Jahn und Christiane Lehnigk

Beide Gruppen, die wir in dieser Sendung vorstellen, bestehen aus fünf bis sechs männlichen Vokalisten, die, je auf ihre eigene Art, einen überaus kunstvollen polyphonen Gesangsstil pflegen. A Filetta ist fest in der langen Tradition der korsischen Polyphonie verwurzelt und gehört zu den bekanntesten Formationen auf der französischen Mittelmeerinsel. Das Ensemble bleibt aber nicht an starren Repertoiregrenzen stehen, sondern lotet immer wieder neue Möglichkeiten aus, es kooperiert mit Sängerinnen und Sängern aus anderen Kulturen und Genres und legt dabei stets Wert auf den typischen Obertonreichen Gesamtklang. I Profeti della Quinta sind eine israelisch-schweizerische Gruppe, deren Repertoireschwerpunkt auf der Vokalmusik des 16. und 17. Jahrhunderts liegt, wobei immer wieder unbekannte Werke entdeckt werden. Dabei ist den I Profeti della Quinta die Vermittlung der eindringlichen und oft hochdramatischen Texte der bedeutendsten Textdichter der Renaissance besonders wichtig. Ein Projekt zu Salomone Rossi, dessen Madrigale die Sänger als Einzige in der hebräischen Originalsprache singen, wurde zu einem bedeutenden Teil der Ensemble-Geschichte.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

"Ich wollte Basketball nie als meinen Beruf sehen"

Basketballer Dirk Nowitzki im Gespräch mit Astrid Rawohl.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Pianist Lars Vogt sitzt an einem Flügel (Giorgia Bertazzi)
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