Freitag, 27.11.2020
 
Seit 22:05 Uhr Spielraum

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 25.07.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Blue Crime

Der zwiefache Mann
Von Günter Kunert
Regie: Waltraud Heise
Mit Holger Hagen, Heinz Werner Kraehkamp, Angelika Thomas, Heinz Schubert, Diether Krebs, Werner Eichhorn, Edgar Hoppe, Fritz Lichtenhahn u.a.
Produktion: NDR 1989
Länge: 45'55

Günter Kunert greift einen unglaublichen Vorfall auf, der sich Mitte des 16. Jahrhunderts im südfranzösischen Dorf Artigat ereignete: Nach einem Streit mit seinem Vater verlässt der junge Bauer Martin Guerre Frau und Familie, zieht in die Fremde und wird Soldat. Nach acht Jahren kehrt er zurück und nimmt seine alte Stelle als Ehemann und Vater wieder ein. Mit der Zeit kommen im Dorf Zweifel auf, ob der Mann wirklich derselbe sei, der vor Jahren auszog. Man munkelt, ein Betrüger habe sich ins gemachte Nest setzen wollen. Es kommt zum Prozess. Martin Guerres Frau Bertrande, die ihn am besten kennen müsste, verhält sich zwiespältig; sie ist Klägerin und Verteidigerin zugleich. Schließlich gelingt es dem Angeklagten, die Zweifel zu zerstreuen und das Gericht zu überzeugen. Bald nach seinem Freispruch jedoch taucht im Dorf erneut ein Mann auf, der behauptet, Martin Guerre zu sein …

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Schwerpunkt: Vor 50 Jahren veröffentlichte die französische Progressive Rock-Band Magma ihr gleichnamiges Debütalbum
Am Mikrofon: Günther Janssen

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Angelika Obert, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview 

Was taugt Scholz' Plan? - Interview mit Peter Dehnen, Sprecher VARD

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

Spahn: Von hinten auf den Vorsitz? - Interview mit Karl Rudolf Korte, Politikwissenschaftler

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

Bringt EU-Parlament Europa auf die Spur? - Interview mit Elmar Brok, CDU

Reichen die Rückkehrer-Tests? - Interview mit Jens Spahn, CDU, Bundesgesundheitsminister

08:30 Nachrichten 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Jürgen Zurheide

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Die britische Biochemikerin Rosalind Franklin geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Olympia 2020
Wenn Sportlerträume warten müssen

Am Mikrofon: Tobias Oelmaier

Für Victor Aly ist eine Welt zusammengebrochen, damals im März. Referendariat, Umzug, Vereinswechsel - die gesamte Lebensplanung des Hockey-Nationaltorwarts war mit der Verschiebung der Olympischen Spiele von diesem auf den kommenden Sommer über den Haufen geworfen. Reporter Tobias Oelmaier fragt in diesem Wochenendjournal anlässlich des geplanten Eröffnungstermins von Tokio 2020: Wie gehen Sportlerinnen und Sportler mit der Corona-bedingten Verschiebung um? Lothar Linz, ein renommierter Sportpsychologe, sagt: „Jeder anders“. Zum Interview bereit war außerdem IOC-Präsident Thomas Bach, der froh ist, dass er die Spiele nicht gleich ganz absagen musste. Und so richten die meisten Olympia-Teilnehmer den Blick nach vorne: die Fechterin Alexandra Ndolo oder der Schüler Hendrik Berbuir, der sich aufs olympische Jugendlager in Tokio gefreut hat - und das immer noch tut. Dann halt im kommenden Jahr…

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Die Posaunistin Shannon Barnett

„Feurig bis düster und schrullig humorvoll“, so beschreibt die Posaunistin Shannon Barnett ihre Musik. Wandlungsfähiger Jazz, der hin und wieder mit der Tradition flirtet oder mit Geräuschen aus dem Alltag, wie in ihrer Installation „Dead Weight“ für Musiker und Fitnessstudio. Aufgewachsen ist Shannon Barnett in Südaustralien. Dort spielte sie früh mit Jazzensembles wie The Vampires oder dem Australian Art Orchestra. Bei den Bell Awards wurde sie 2007 als „Young Australian Jazz Artist of the Year“ ausgezeichnet. Seitdem tritt Shannon Barnett regelmäßig in den Jazzmetropolen der Welt auf, u.a. mit Musikern wie Charlie Haden, Dee Dee Bridgewater oder Sinéad O’ Connor. Ein festes Engagement in der WDR Big Band führte die Musikerin 2014 nach Köln. Dort lehrt sie inzwischen als Professorin an der Hochschule für Musik und Tanz. In diesem Jahr wurde die 38-Jährige mit dem WDR-Jazzpreis in der Kategorie Improvisation ausgezeichnet.

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Ein Sommer mit den Gesichtern Europas - Die Redaktion empfiehlt:

„Blues in Blauviolett - Die Sorgen der südfranzösischen Lavendelbauern“
Von Simonetta Dibbern
(Dlf 2014)

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Corona - Neue Zahlen - Spahn lässt Verpflichtung zu Tests prüfen

Infektionszahlen in Deutschland steigen - Interview mit Gerd Fätkenheuer, Uniklinik Köln

Corona-Krise: Millionen Amerikanern droht Zwangsräumung

Erste Nacht ohne Publikum auf dem Frankfurter Opernplatz

AfD-Schiedsgericht berät über Kalbitz' Rauswurf

Republikaner gegen Trump: Wer verbirgt sich hinter dem Lincoln Project?

Der Anfang vom Ende - 20 Jahre nach dem Absturz der Concorde

Sporttelegramm

Am Mikrofon: Dirk Müller

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

13:30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Erwachsenenbildung steht hoch im Kurs - Die Pandemie als Qualifizierungszeit
 
Gesprächsgäste:
Dr. Sarah Widany, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung, Bonn
Dr. Marie Batzel, Direktorin der VHS Neuss
Dr. Lutz Goertz, Leiter der Bildungsforschung beim Institut für Medien- und Kompetenzforschung
Joachim Giese, Vorstand der WBS-Training AG
Am Mikrofon: Bettina Köster

Der vor kurzem veröffentlichte nationale Bildungsbericht hat gezeigt, dass Weiterbildung weiter auf dem Vormarsch ist, auch oder gerade in der Corona-Zeit. Digitale Technologien sind innerhalb der vergangenen Jahrzehnte zu einem selbstverständlichen Teil unseres Alltags geworden. Und damit hat sich auch die Art und Weise der Weiterbildung verändert. Digitale Möglichkeiten des Lehrens und Lernens haben insbesondere während der Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen. Nahezu alle Bildungseinrichtungen mussten neue Wege gehen, um ihr Publikum zu erreichen. Wie haben sie das genau gemacht? Und wie war die Resonanz? Gab es Favoriten im Weiterbildungsangebot? Über diese Fragen wollen wir in „Campus & Karriere" diskutieren.

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin

„Dieses Album hat die Band gerettet“ - Grian Chatten von Fontaines D.C. über das neue Album „A Hero’s Death“
Durch die exzessive Tour zum gefeierten Debüt „Dogrel“ standen Fontaines D.C. kurz vor dem Burnout - und auch die Beziehungen der Bandmitglieder waren in kritischem Zustand, so Frontmann Grian Chatten. Erst die Arbeit am neuen Album habe die Freundschaften innerhalb der Band rehabilitiert.

#freebritney: Der Popstar und die Vormundschaft
Die Bilder waren damals überall: Britney Spears, kahlgeschorener Kopf, attackiert Paparazzi. Kurz danach dann: Ehe kaputt, Sorgerechtsstreit, psychische Probleme, Klinik-Aufenthalt und dann auch die Vormundschaft durch ihren Vater. Seitdem meinen Fans immer wieder: Free Britney. Und spinnen aktuell wieder wilde Verschwörungserzählungen.

Liebeslieder für Chihuahua - Alex Izenberg über sein neues Album „Caravan Château“
In seinen zarten 60s-Folksongs orientiert sich der US-Musiker Alex Izenberg an Musikern und Bands wie Simon & Garfunkel, The Pretty Things, Fleet Foxes oder Grizzly Bear. Und auch wenn die Songs oft nach Liebesliedern für die Verflossenen von Izenberg klingen, sind die meisten davon in Wahrheit von seinem Chihuahua inspiriert.

Neues aus der Clubkultur: Der Schaden illegaler Parties
Raverinnen und Raver sind immun gegen das Coronavirus, könnte man meinen mit Blick auf all die Artikel über illegale Parties in der letzten Woche. Bitter ist das alles auch für die alteingesessenen Clubbetreibenden mit ihren geschlossenen Locations. Sie müssen zusehen, wie andere Regeln missachten und das Geschäft übernehmen.

Am Mikrofon: Christoph Reimann

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser

Christine Nöstlinger/Sophie Schmidt (Illus..): „Der Überzählige“
(Nilpferd in der G&G Verlagsgesellschaft, Wien)
Ein Beitrag von Thomas Linden

Der Klimawandel im Kinder- und Jugendbuch:

Patrick George: „Rettet die Erde!“
Aus dem Englischen von Markus Weber
(Moritz Verlag, Frankfurt a. M.)

Christina Steinlein/Mieke Scheier (Illus.): „Ohne Wasser geht nichts! Alles über den wichtigsten Stoff der Welt“
(Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim)

Carola Benedetto/Luciana Ciliento/ Roberta Maddalena Bireau (Ill.): „Storys für Kinder, die die Welt retten wollen“
Aus dem Italienischen von Ulrike Schimming
(Rowohlt-Rotfuchs Verlag, Hamburg)

Franziska und Günther Wessel/Myriam Homberg (Illus.): „You for Future”
(Arena Verlag, Würzburg)

Christoph Scheuring: „Der Sturm“
(Magellan Verlag, Bamberg)
Ein Beitrag von Dagmar Röhrlich

Lesetipp: Matt Whyman, Richard Jones (Illus.): „Unser Planet. Ein einzigartiges Zuhause“
Aus dem Englischen von Kristina Petersen
(Gabriel Verlag, Stuttgart)

Am Mikrofon: Dina Netz

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Selbstfahrer
Auto-Betriebssysteme trotzen den Internet-Konzernen

Seitenkanal
Die Play Services übermitteln bei der Corona-App Daten an Google

Spätzünder
Erst durch die Corona-Pandemie wurde das Home-Office akzeptiert

Sternzeit 25. Juli 2020
Christoph Scheiner, die Sonnenflecken und Galilei

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Streitkultur

Raffael allein zu Haus - Ist Kunsttourismus zeitgemäß?
Stephan Berg, Direktor des Kunstmuseums Bonn, und die Kunstredakteurin Catrin Lorch im Gespräch
Am Mikrofon: Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Goldberg-Variationen" - Christian Stückl inszeniert Corona-tauglich George Tabori am Münchner Volkstheater

Reihe: "nah und fern" - Der Archäologe Reinhard Bernbeck über Grabungen zum 20. Jahrhundert in Berlin

Weltkulturerbe Timbuktu - Zum Stand des Wiederaufbaus

"Ach!" - Uraufführung einer partizipativen Radio-Oper in München 

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Adlige Angelegenheit: Warum die Hohenzollern Entschädigung fordern

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

Olympia 2021 - Olympiagastgeber Japan in der Coronapandemie: Weltoffenheit zurückgedreht?
Olympia 2021 - Lebensplanung und Olympiaverschiebung: Interview mit Hockeyspieler Tobias Hauke

Kollektivforschung im Fußball
Fußball - Wie durchsetzbar sind Corona-Maßnahmen im Amateurfußball?

Leichtathletik - Meeting in Zweibrücken

Coronakrise - NBA: Leben in der Blase
Coronakrise - Kenianische Läufer können wegen Corona nicht antreten

Segeln - Boris Herrmann erster Deutscher bei Vendé Globe, der härtesten Weltumseglung

Sinus Jugendstudie - Wie bleibt Sport beliebt bei jungen Menschen?

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Studio LCB

Lesung: Alexander Kluge
Gesprächspartner: Kathrin Röggla, Stephan Schlak
Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl

Wie eine Zeitkapsel erreicht uns Alexander Kluges „Russland-Kontainer“. Dieser Kontainer aber enthält keine Waren, er enthält jenen ungeheuren Raum, den wir als Russland kennen. Und wie immer bei Alexander Kluge, führt die Kurve ins Abstrakte direkt in die Konkretion: In seinen neuen Geschichten erfahren wir von den Nebenfiguren des Weltgeschehens, die nicht selten heimliche Hauptfiguren sind, von der Kraft der Liebe, die zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte führt, von dem Mecklenburgischen Förster, der Angela Merkel hilft, die Spuren in Wladimir Putins Gesicht zu lesen. Fabel, Parabel, Legende: Kluge reaktiviert die alten Erzählformen, um den Verformungen unserer Gegenwart durch die Vergangenheit nachzuspüren. Ein Abend über das Quietschen der Scharniere.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2011
Mit allem, was unter dem Himmel ist, im Einklang
Das Ensemble Modern spielt Jamilia Jazylbekova

Jamilian Jazylbekova
'Aikyon' für Violoncello und Tape
'Voci' für Stimme, Ensemble und Tape
'Nuit de Mars' für Ensemble

Eva Böcker, Violoncello
Ensemble Modern
Leitung: Kasper de Roo

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

Die kasachischen Wörter „Ai“ und „Kyn“ bedeuten Mond und Sonne. Ihre Verbindung steht symbolisch auch für Verschmelzung in Liebe. In Jamilia Jazylbekovas gleichnamiger Komposition „Aikyon“ repräsentiert das solistische Violoncello alles Individuelle, während die Klänge der Zuspielung das Universale ausdrücken. Jazylbekova, die 1995 mit dem DAAD nach Deutschland kam, um in Bremen bei Younghi Pagh-Paan zu studieren, spielte im Forums-Jahrgang unter dem Motto „Goes Germany!“ eine besondere Rolle. Ihr Porträtkonzert mit dem Ensemble Modern war nicht nur das künstlerische Forums-Highlight 2011, es brachte auch eine ost-westliche Perspektive ins Spiel. Ungewöhnliche Spieltechniken begreift die Komponistin nicht im westlichen Sinne als Mittel der Verfremdung, sondern als tieferes Hineingehen in den Klang, als Erweiterung seines sinnlichen Potenzials. Inspiriert von archaischen Kulturtraditionen in ihrer kasachischen Heimat spiegelt Jazylbekova in ihrer Musik Utopien menschlichen Daseins im Einklang mit der Natur.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Eine Sprache der Verbindung
Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation
Von Barbara Leitner
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 27./28.5.2017)

Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Satz, ein Wort und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 70er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und üben, diese Sprache des Herzens zu sprechen.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

Aufnehmen statt Herunterladen

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