Samstag, 11.07.2020
 
Seit 23:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 25.07.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Blue Crimeaufnehmen

Der zwiefache Mann
Von Günter Kunert
Regie: Waltraud Heise
Mit Holger Hagen, Heinz Werner Kraehkamp, Angelika Thomas, Heinz Schubert, Diether Krebs, Werner Eichhorn, Edgar Hoppe, Fritz Lichtenhahn u.a.
Produktion: NDR 1989
Länge: 45'55

Günter Kunert greift einen unglaublichen Vorfall auf, der sich Mitte des 16. Jahrhunderts im südfranzösischen Dorf Artigat ereignete: Nach einem Streit mit seinem Vater verlässt der junge Bauer Martin Guerre Frau und Familie, zieht in die Fremde und wird Soldat. Nach acht Jahren kehrt er zurück und nimmt seine alte Stelle als Ehemann und Vater wieder ein. Mit der Zeit kommen im Dorf Zweifel auf, ob der Mann wirklich derselbe sei, der vor Jahren auszog. Man munkelt, ein Betrüger habe sich ins gemachte Nest setzen wollen. Es kommt zum Prozess. Martin Guerres Frau Bertrande, die ihn am besten kennen müsste, verhält sich zwiespältig; sie ist Klägerin und Verteidigerin zugleich. Schließlich gelingt es dem Angeklagten, die Zweifel zu zerstreuen und das Gericht zu überzeugen. Bald nach seinem Freispruch jedoch taucht im Dorf erneut ein Mann auf, der behauptet, Martin Guerre zu sein …

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

Rock
Neues aus der aktuellen Musikszene sowie Klassiker der Rock-, Pop- und Soulmusik
Schwerpunkt: Vor 50 Jahren veröffentlichte die französische Progressive Rock-Band Magma ihr gleichnamiges Debütalbum
Am Mikrofon: Günther Janssen

02:00 Nachrichten  

02:05 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

05:00 Nachrichten  

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Angelika Obert, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Die britische Biochemikerin Rosalind Franklin geboren

09:10 Uhr

Das Wochenendjournalaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Klassik-Pop-et ceteraaufnehmen

Am Mikrofon: Die Posaunistin Shannon Barnett

„Feurig bis düster und schrullig humorvoll“, so beschreibt die Posaunistin Shannon Barnett ihre Musik. Wandlungsfähiger Jazz, der hin und wieder mit der Tradition flirtet oder mit Geräuschen aus dem Alltag, wie in ihrer Installation „Dead Weight“ für Musiker und Fitnessstudio. Aufgewachsen ist Shannon Barnett in Südaustralien. Dort spielte sie früh mit Jazzensembles wie The Vampires oder dem Australian Art Orchestra. Bei den Bell Awards wurde sie 2007 als „Young Australian Jazz Artist of the Year“ ausgezeichnet. Seitdem tritt Shannon Barnett regelmäßig in den Jazzmetropolen der Welt auf, u.a. mit Musikern wie Charlie Haden, Dee Dee Bridgewater oder Sinéad O’ Connor. Ein festes Engagement in der WDR Big Band führte die Musikerin 2014 nach Köln. Dort lehrt sie inzwischen als Professorin an der Hochschule für Musik und Tanz. In diesem Jahr wurde die 38-Jährige mit dem WDR-Jazzpreis in der Kategorie Improvisation ausgezeichnet.

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Gesichter Europasaufnehmen

Ein Sommer mit den Gesichtern Europas - Die redaktion empfiehlt:

„Blues in Blauviolett - Die Sorgen der südfranzösischen Lavendelbauern“
Von Simonetta Dibbern
(Dlf 2014)

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:10 Uhr

Themen der Wocheaufnehmen

13:30 Uhr

Eine Weltaufnehmen

Auslandskorrespondenten berichten

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

Das Musikmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Bücher für junge Leser

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Computer und Kommunikation

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Streitkulturaufnehmen

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Samstagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Studio LCBaufnehmen

Lesung: Alexander Kluge
Gesprächspartner: Kathrin Röggla, Stephan Schlak
Am Mikrofon: Tobias Lehmkuhl

Wie eine Zeitkapsel erreicht uns Alexander Kluges „Russland-Kontainer“. Dieser Kontainer aber enthält keine Waren, er enthält jenen ungeheuren Raum, den wir als Russland kennen. Und wie immer bei Alexander Kluge, führt die Kurve ins Abstrakte direkt in die Konkretion: In seinen neuen Geschichten erfahren wir von den Nebenfiguren des Weltgeschehens, die nicht selten heimliche Hauptfiguren sind, von der Kraft der Liebe, die zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte führt, von dem Mecklenburgischen Förster, der Angela Merkel hilft, die Spuren in Wladimir Putins Gesicht zu lesen. Fabel, Parabel, Legende: Kluge reaktiviert die alten Erzählformen, um den Verformungen unserer Gegenwart durch die Vergangenheit nachzuspüren. Ein Abend über das Quietschen der Scharniere.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Atelier neuer Musikaufnehmen

Revisited Forum neuer Musik 2011
Mit allem, was unter dem Himmel ist, im Einklang
Das Ensemble Modern spielt Jamilia Jazylbekova

Jamilian Jazylbekova
'Aikyon' für Violoncello und Tape
'Voci' für Stimme, Ensemble und Tape
'Nuit de Mars' für Ensemble

Eva Böcker, Violoncello
Ensemble Modern
Leitung: Kasper de Roo

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

Die kasachischen Wörter „Ai“ und „Kyn“ bedeuten Mond und Sonne. Ihre Verbindung steht symbolisch auch für Verschmelzung in Liebe. In Jamilia Jazylbekovas gleichnamiger Komposition „Aikyon“ repräsentiert das solistische Violoncello alles Individuelle, während die Klänge der Zuspielung das Universale ausdrücken. Jazylbekova, die 1995 mit dem DAAD nach Deutschland kam, um in Bremen bei Younghi Pagh-Paan zu studieren, spielte im Forums-Jahrgang unter dem Motto „Goes Germany!“ eine besondere Rolle. Ihr Porträtkonzert mit dem Ensemble Modern war nicht nur das künstlerische Forums-Highlight 2011, es brachte auch eine ost-westliche Perspektive ins Spiel. Ungewöhnliche Spieltechniken begreift die Komponistin nicht im westlichen Sinne als Mittel der Verfremdung, sondern als tieferes Hineingehen in den Klang, als Erweiterung seines sinnlichen Potenzials. Inspiriert von archaischen Kulturtraditionen in ihrer kasachischen Heimat spiegelt Jazylbekova in ihrer Musik Utopien menschlichen Daseins im Einklang mit der Natur.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Eine Sprache der Verbindung
Die Lange Nacht über Gewaltfreie Kommunikation
Von Barbara Leitner
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 27./28.5.2017)

Wer kennt das nicht? Gerade war alles noch in Ordnung, dann ein Blick, ein Satz, ein Wort und die Beziehung gerät ins Wanken, mit dem Liebsten, dem Kind, mit Freunden oder Kollegen. Was nährt Verbindung und Verstehen? Wodurch fühlen sich Menschen verletzt und einsam? Diese Fragen bewegten den amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg. In den 70er-Jahren entwickelte er sein Modell der Gewaltfreien Kommunikation als eine Sprache der Verbindung. Dabei geht es darum, sich aufrichtig mitzuteilen und einander wirklich zuzuhören. Beide Seiten sollen Konflikte lösen, ohne dass es Gewinner und Verlierer gibt. Vor 30 Jahren kam dieser Ansatz in den deutschsprachigen Raum und er verbreitet sich hier seitdem, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Heute gilt die Gewaltfreie Kommunikation als einer der meistgenutzten Trainingsansätze. Mindestens eine Million Menschen in Deutschland sind mit dieser Art der verbindlichen, empathischen Kommunikation vertraut und üben, diese Sprache des Herzens zu sprechen.

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

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Ein junger Mann sitzt auf einem grünen Wiesenhang. (Suxiao Yang)
Augustin HadelichBöhmische Erzählungen
Die neue Platte 12.07.2020 | 09:10 Uhr

David Oistrachs Aufnahmen großer Violinkonzerte haben Augustin Hadelich nachhaltig geprägt. Inzwischen zählt der Wahl-Amerikaner mit deutschen Wurzeln selbst zu den großen Geigern der Gegenwart. In seiner neuen CD "Bohemian Tales" steht das Violinkonzert von Antonín Dvořák im Mittelpunkt.

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