Montag, 18.03.2019
 
Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 27.01.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Brückenschlag von Wagner zu Hitler?
Eine Lange Nacht über den Sozialphilosophen Houston Stewart Chamberlain
Von Sven Brömsel
Regie: Stefan Hilsbecher

Der Sozialphilosoph Chamberlain (1855 - 1927) ist heute vor allem als Schwiegersohn Richard Wagners, Bayreuther Ideologe und Vordenker Hitlers bekannt. Unbekannt sind seine freundschaftlichen Beziehungen zu Intellektuellen jüdischer Herkunft. Seine Bücher wurden geradezu gefeiert, gehörte doch der Autor zu den wirkungsmächtigsten Publizisten der Wilhelminischen Epoche. Erstaunliche Konstellationen zwischen Rassentheorie, Kulturreform, Kunst und Wissenschaft werden in einer Zeit lebendig, in der sich antisemitische und zionistische Anschauungen konsolidierten, revolutionär Konservative auf avantgardistische Künstler trafen und sich reformbewegte Sonnenanbeter gleichzeitig links- und rechtspopulistisch orientierten. Das Feature zeigt Chamberlain als Schlüsselfigur in der kulturellen Szene Wiens und Bayreuths zwischen 1890 und 1920 - im feingeistigen Austausch mit jüdischen Intellektuellen wie dem Dirigenten Hermann Levi, dem Wirtschaftsmagnaten, Politiker und philosophischen Autor Walther Rathenau sowie dem Publizisten Karl Kraus. In dieser ‚Langen Nacht‘ wird eine verzweigte Intellektuellen- und Ideengeschichte um 1900 aufgeschlagen, die die lange Vorgeschichte des Dritten Reiches erzählt.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Forum neuer Musik 2018
The Times, Are They A-Changin’?

Kompositionen von Farzia Fallah, MD Gutherz, Georg Katzer und Hans-Joachim Hespos

Ensemble 20/21
Leitung: David Smeyers
Aufnahme vom 14.4.2018 aus dem Alten Pfandhaus, Köln

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Oboe & Piano

Klement Slavicky
Suite für Oboe und Klavier

Hans Gál
Sonate für Oboe und Klavier, op. 85

Viola Wilmsen, Oboe
Kimiko Imani, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Elysée 2.0 - Ein Vertrag aufgesetzt mit Augenmaß

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Philipp Telemann
'Der Herr ist König'. Kantate für Sopran, Tenor, Bass, Chor und Orchester, TWV 8:6
Ann Monoyios, Sopran
Wilfried Jochens, Tenor
Harry van der Kamp, Bass
Stephan Schreckenberger, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Camille Saint-Saëns
Improvisation E-Dur, op.150,1 für Orgel
Joachim Dorfmüller, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Herr, wie du willt, so schick's mit mir'. Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester, BWV 73
Susanne Frei, Sopran
Makoto Sakurada, Tenor
Markus Volpert, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Erinnerung an den Holocaust - Der Überlebende Leon Schwarzbaum

Die Hölle auf Erden - Vor 75 Jahren endete die Belagerung Leningrads
Ein Interview mit der Osteuropa-Historikerin Susanne Schattenberg

Irland, Europa und der Brexit - Ein Interview mit dem deutsch-irischen Schriftsteller Hugo Hamilton

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Clans und Banden in Deutschland - Ein Interview mit dem Journalisten Olaf Sundermeyer

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Ulrich Tukur

Am Mikrofon: Manfred Götzke

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Vergangen - vergessen? Geschichte und Geschichten aus der Familie
Von Susanne Lohse
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Die Rote Armee befreit Leningrad

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Expeditionen
Wenn fremde Kulturen verschwinden
Von Sama Maani

Ob die Nenzen in der russischen Arktis oder die Indianer im brasilianischen Regenwald - viele fremde Kulturen, ihre Sprachen und Gebräuche, sind vom Aussterben bedroht. Eine ungewöhnliche und provokante Frage ist, was daran eigentlich so schlimm wäre.
Womöglich ist es vor allem die westliche Perspektive, die den Angehörigen dieser Gesellschaften eine volle Identifizierung mit ihren kulturellen Traditionen zuschreibt. Unser Blick ist getrübt durch das eigene Unbehagen an der Moderne - während diesen Gesellschaften die westliche Zivilisation nicht immer bloß als Bedrohung erscheinen mag, sondern auch als Versprechen. Schließlich sind Tradition und Kultur häufig andere Namen für Herrschaft und Unterdrückung. Und das Überwinden überkommener Traditionen die Voraussetzung für gesellschaftliche Emanzipation.
Sama Maani, geboren in Graz, lebt als Schriftsteller und Psychoanalytiker in Wien. Aktuelle Veröffentlichungen: ,Respektverweigerung: Warum wir fremde Kulturen nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht’ (Essayband). ,Teheran Wunderland’ (Roman).
Dieser Essay begleitet die Feature-Reihe ‚Expeditionen‘, die im Januar immer freitags ausgestrahlt wird und Reisen unter anderem zu den Nenzen in die russische Arktis oder zu den Tenharim in den südwestlichen Regenwald unternimmt.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Katholische Kirche
Übertragung aus der Stadt-Pfarrkirche Zu den heiligen Engeln in Landsberg/Lech
Predigt: Stadtpfarrer Gregory Herzel

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung.

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Spaziergang unter Tage
Im Bergwerk Prosper-Haniel

Das Gleis ist das Ziel
Mit dem Zug von Teheran nach Sari

Dunkler Tourismus
Sarajevo ringt mit seinem Erbe

Von Stränden und Dichtern
Besuch in Swansea

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Essayist Daniel Schreiber im Gespräch mit Tanja Runow

Eines Tages bekamen die Eltern des Grundschülers Daniel Schreiber einen Brief. Seine Lehrerin, stand darin, habe bereits einen Platz in einem Kinderheim für ihn arrangiert. Noch heute ist er seinen Eltern dankbar, „die durch jede verfügbare Instanz des DDR-Staates gingen, um erfolgreich zu verhindern, was eigentlich nicht mehr zu verhindern war.” Daniel Schreiber, 1977 in Mecklenburg-Vorpommern geboren, machte aufgrund seiner sich früh abzeichnenden Homosexualität dramatische und teils institutionalisierte Ausgrenzungserfahrungen. Später studierte er in Berlin und New York, arbeitete als Übersetzer, Autor und Kunstkritiker für internationale Magazine. Und jobbte nebenher in New York als private chef.

Schlagartig bekannt wurde Schreiber 2007 mit seiner Susan-Sontag-Biografie ,Geist und Glamour’. Und mit zwei Essaybänden, die kurz darauf folgten. Darin setzte er sich unter anderem mit dem gesellschaftlich tabuisierten Thema Alkoholismus auseinander und offenbarte seine eigene Abhängigkeit. Von aktueller Relevanz ist auch der zweite Titel, der sich kritisch mit dem Heimatbegriff auseinandersetzt. Schreiber hält ihm ein anderes Konzept entgegen: das Zuhause. Das allerdings fällt einem nicht in den Schoß, man muss es sich erarbeiten.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Anti-Rockstar:
Der kalifornische Songwriter Cass McCombs
Von Anke Behlert

Cass McCombs macht kein großes Aufheben um sich selbst. Eine Zeitlang gab er nur per E-Mail Interviews. Wenn es um seinen familiären Hintergrund geht, wird er auch heute noch einsilbig. Kreativität, Neugier und Freiheit der Kunst sind dem Gitarristen und Songwriter viel wichtiger als autobiografische Daten. Schon 2002 erschien seine erste EP ,Not The Way’ , aber erst mit seinem letzten Album ,Mangy Love’ - erschienen im Jahr 2016 - ist er einem breiteren Publikum bekannt geworden. Endlich - denn wenn man sich auf seinen trockenen, surrealen Humor einlässt, kann man in McCombs’ Songs überraschende Perspektiven auf das Leben gewinnen und auf dessen hässliche, schmerzvolle und wunderbare Seiten. Musikalisch hat er seit seinen Anfängen im Lo-Fi Folkrock von Country über Pop bis Psychedelic Rock zahlreiche Genres gestreift, und auch auf dem neuen Album ,Tip Of The Sphere’ setzt er seine nimmermüde Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten fort.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche
Michel Houellebecq: „Serotonin“
aus dem Französischen von Stephan Kleiner
(Dumont Verlag, Köln)
Ein Beitrag von Jürgen Ritte

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Geld oder Leben?
Bezahlbare Medizin aus Indien
Von Katharina Nickoleit

80 Prozent der Weltbevölkerung bleiben lebenswichtige Operationen, Prothesen oder auch nur Checkups vorenthalten, weil sie sich diese Behandlungen nicht leisten können. Global gesehen geht es bei der Weiterentwicklung von Gesundheitsversorgung also nicht darum, dass sie besser, sondern dass sie billiger wird. Dass das möglich ist, zeigen Ärzte, Medizintechniker und Programmierer aus Indien. Sie gehen dabei neue Wege, sei es bei der Wahl ihrer Materialien, der Datenverarbeitung oder der Massenabfertigung. Das alles mit dem einen Ziel: Gesundheitliche Versorgung auch für die Armen bezahlbar zu machen.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Menasse, Relotius, Würger - Der Literaturwissenschaftler Thomas Strässle über Fake und Fiktion in der Literatur im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"Sklaven leben" - Das neue Stück von Konstantin Küspert am Schauspiel Frankfurt

"Das Blaue Wunder" - Volker Lösch inszeniert Thomas Freyer/Ulf Schmidts Stück in Dresden

"Die Metallästheten" - Eine Ausstellung im Goldschmiedehaus Hanau

Bemühen um Nachhaltigkeit - Ein Besuch in der Kulturhauptstadt Matera

Erinnerung an den Holocaust - Der Auschwitz-Überlebende Leon Schwarzbaum

Am Mikrofon: Katja Lückert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Kriegsende in Syrien? Wie Assads Sieg Frieden und eine Rückkehr der Geflüchteten verhindert

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Handball-WM: Finale ( 14:30h + 17:30h)
Bilanz Handball-WM - Interview mit Carsten Lichtlein

Fußball-Bundesliga, 19. Spieltag:
FC Bayern München - VfB Stuttgart; Fortuna Düsseldorf - RB Leipzig (18.00 h)

Tennis - Australien Open in Melbourne: Herren Finale

Biathlon - Weltcup in Antholz: Massenstart Frauen & Männer
Ski Alpin - Weltcup der Frauen in Garmisch: Abfahrt
Ski Alpin - Weltcup der Männer in Kitzbühel: Slalom
Nordische Kombination - Frauen kämpfen mit
Rodeln - WM in Winterberg Tageszusammenfassung / Bilanz

Endspiel ums Klima - Teil 5: Energieverbrauch und Breitensport

Radsport 2.0 - Rückfall in alte Zeiten?

Ski Hermon - das vielleicht komplizierteste Skigebiet der Welt

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Lamento
Ein Ausflug ins Tal des Jammerns
Von Bettina Mittelstraß
Regie: Rolf Mayer
Produktion: Dlf 2015

Was ist dran am Jammern, Mäkeln und Maulen? Ist es eine bewährte Methode zur psychischen Entlastung oder einfach nur das Geheule bedauernswerter Jammerlappen? Ist das klägliche Jammern eine gleichermaßen menschliche und tierische Kommunikationsform mit bestimmten akustischen Merkmalen? Warum wird gejammert - vor Kummer und Verzweiflung, aus Ärger oder hat das Jammern einfach Methode? Wer neigt eigentlich zum Jammern und wer perfektioniert es und wie? Eine neugierige Reise durch Jammertäler und andere Jämmerlichkeiten.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Gezeitenkonzerte 2018

Ludwig van Beethoven
Duo Nr. 1 C-Dur aus „Drei Duos für Klarinette und Fagott“, WoO 27

Ludwig van Beethoven
Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello B-Dur, op. 11, „Gassenhauer-Trio“

Paul Dessau
Lustige Variationen über das Volkslied „Hab mein Wagen vollgeladen“ für Klarinette, Fagott und Klavier

Sergei Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli für Klavier, op. 42

Mikhail Glinke
Trio pathétique für Klarinette, Fagott und Klavier d-Moll

Maximilian Krome, Klarinette
Rie Koyama, Fagott
Lilit Grigoryan, Klavier

Aufnahme vom 25.7.2018 aus der Neuen Kirche Emden bei den Gezeitenkonzerten

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

Drei Originalwerke für die vergleichsweise exotische Triobesetzung mit Klarinette, Fagott und Klavier von Beethoven, Dessau und Glinka standen beim Festival Gezeitenkonzerte in Ostfriesland im Zentrum des Programms. Niveauvolle Unterhaltungsmusik hatte Beethoven mit seinem ‚Gassenhauer-Trio‘ bieten wollen. Diesem bekannten Werk stellten die drei Musiker in ihrem Konzert in der Neuen Kirche Emden ein selten gespieltes Gelegenheitswerk des jungen Beethoven voran, ein Duo für Klarinette und Fagott. Ein Sprung dann ins frühe 20. Jahrhundert zu Paul Dessau und seinen ,Lustigen Variationen’ über ein heute noch berühmtes Volkslied, komponiert 1928, als Dessau bereits Erster Kapellmeister an der Städtischen Oper Berlin und mit Bertolt Brecht befreundet war. Wenige Jahre später und noch einer ganz anderen Klangwelt verhaftet, entstanden Rachmaninows sogenannte Corelli-Variationen. Mit dem Trio pathétique seines russischen Landsmannes Michail Glinka rundeten die Musiker ihr Programm ab und kehrten zugleich zurück in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auf seiner Reise durch Italien 1830 hatte Glinka Vincenzo Bellini und Gaetano Donizetti kennengerlernt und den italienischen Sound zwei Jahre später in seinem Trio nachklingen lassen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Zum Holocaust-Gedenktag - Fußball und Erinnerungskultur in Deutschland

mit Daniel Lörcher, BvB-Fanbeauftragter
Susanne Franke, Faninitiative FC Schalke 04
und Matthias Thoma, Museumsleiter Eintracht-Museum

Die Fragen stellt Ronny Blaschke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Elisabeth Kufferath imitiert mit einem Bogen Strichbewegung, die Augen sind geschlossen, der Mund zum emotionalen Ruf geöffnet (Faceland.com )
Kammermusikfest Spannungen 2018Klangopulentes Finale
Musik-Panorama 18.03.2019 | 21:05 Uhr

„Man muss das Stück üben wie Bach und Paganini zusammen“, sagt Elisabeth Kufferath über Bernd Alois Zimmermanns Violinsonate. Sie spielte das anspruchsvolle Werk beim Abschlusskonzert des Kammermusikfests Spannungen, das von reizvollen stilistischen Kontrasten und musikalischen Grenzerfahrungen geprägt war.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk