Montag, 02.08.2021
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 27.06.2021
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Von einsamen Kämpfen und stillen Niederlagen
Die Lange Nacht über Ernest Hemingway
Von Tom Noga
Regie: der Autor

An Ernest Hemingway (1899-1961) scheiden sich die Geister. Für die einen ist er ein Aufschneider, der sich als Kriegsheld inszenierte, der er nicht war. Und sich gerne mit seinen Jagdtrophäen abbilden ließ, mit riesigen Schwertfischen etwa, die ihn um das Zweifache überragen. Andere fasziniert gerade seine Männlichkeit, die Kompromisslosigkeit, mit der er sich in jedes Abenteuer stürzte, und sei es noch so aussichtslos. Die einen kritisieren seine Romane als flach, eindimensional und sprachlich bescheiden. Anderen gefällt gerade dies: seine unprätentiöse, packende Sprache, seine Direktheit, der Reichtum an Bildern, die seine Romane und Kurzgeschichten wie Filme wirken lassen. Fest steht: Ernest Hemingway hat die englischsprachige Literatur vom Schwulst des viktorianischen Zeitalters befreit. Als Autor ist er aus dem Elfenbeinturm der Kunst ausgebrochen. Ein Super-Macho, ein amerikanischer Held, der dorthin ging, wo es weh tat: in den Boxring, in den Krieg, auf Safari, zum Hochseefischen. Und der dann darüber schrieb. Seine Protagonisten sind gebrochene Helden und immer auch ein bisschen die Alter Egos seiner selbst: Jake Barnes, der Kriegsveteran aus „Fiesta“, Frederic Henry aus dem Weltkriegsdrama „In einem anderen Land“. Und natürlich Santiago, der Fischer aus „Der alte Mann und das Meer“, der den größten Fisch seines Lebens fängt, ihn gegen Haie verteidigt und nur ein Skelett zurück in den Hafen bringt. Er hat verloren, aber sich nicht unterkriegen lassen - das war Hemingways Credo.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Igor Strawinsky
Danses concertantes

Bryce Dessner
Konzert für Posaune und Orchester

Jörgen van Rijen, Posaune
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Leitung: Case Scaglione

Aufnahme vom 20.9.2020 aus der Harmonie Heilbronn

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Ludwig van Beethoven
Polonaise C-Dur, op. 89

Allegretto c-moll, WoO 53

Stücke für Klavier, WoO 54 (Lustig C-Dur / Traurig c-moll)

Rondo C-Dur, WoO 48

Bagatelle c-moll, WoO 52

Präludium f-moll WoO 55

Ländler D-Dur Nr. 1-7, WoO 11

Klavierstück für Piringer h-moll, WoO 61

Ecossaisen Es-Dur, WoO 83 Nr. 1-6

6 Variationen über ein eigenes Thema F-Dur, op. 34

Andante C-Dur

Stück für Klavier g-moll, WoO 61

Matthias Kirschnereit, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Deutsches Klimaschutzgesetz - Änderung wird Pariser Klimazielen nicht gerecht

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johannes Brahms
"O Gott, du frommer Gott". Choralvorspiel für Orgel, op. post. 122 Nr. 7
Anne Horsch, Orgel

William Byrd
Mass for 3 voices.
The Tallis Scholars
Leitung: Peter Phillips

Jan Pieterszoon Sweelinck
"Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ". Choralvariationen für Orgel, SwWV 305
Daniele Boccaccio, Orgel

Johann Sebastian Bach
"Barmherziges Herze der ewigen Liebe". Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 185
Magdalena Kožená, Sopran
Nathalie Stutzmann, Alt
Paul Agnew, Tenor
Nicolas Teste, Bass
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Versöhnung? Deutsch-polnische Reaktionen auf das Zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin

Vor 50 Jahren Filmpremiere "Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt". Wo steht die Schwulenbewegung heute? Ein Interview mit Gabriela Lünsmann, Bundesvorstand LSVD

Wie geht noch mal Kontakt? Über das Verhältnis von Nähe und Distanz ein Interview mit dem Sozialpsychologen Ulrich Wagner

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Der Libanon steht am Abgrund - Ein Interview mit Bernd Hillenkamp, Forum ziviler Friedensdienst

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Eva Demski

Am Mikrofon: Britta Fecke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Sternenkind." Vom Trost für Eltern fehl- und stillgeborener Kinder
Von Elena Griepentrog
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: Die „Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker" wird verabschiedet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Inventur und Neustart (3/3)
Bildung
Von Mathias Greffrath

Die Pandemie verweist auf andere systemische Krisen: Globalisierung, Migration, Ungleichheit, Klima. Und sie offenbart die Schwäche tragender Institutionen der Moderne: Staat, Kapitalismus, Wissenschaft, Bildung. Die Erkenntnis wächst, dass kleinere Reformen oder Reparaturen nicht ausreichen werden, um die Krisen des Jahrhunderts zu bewältigen.
Corona hat das Augenmerk auf die Verspätungen bei der Digitalisierung der Bildung gelenkt. Aber jenseits des digitalen Innovationsdrucks lautet die Frage: Wie bereiten wir die kommenden Generationen darauf vor, die Klimakrise zu moderieren; die Weltwirtschaft neu zu ordnen; ihre Konsumerwartungen auf den Prüfstand zu stellen; Bürger der Weltgesellschaft zu werden? Wie machen wir sie so klug, dass sie die Komplexität dieser Welt verstehen, die notwendigen Veränderungen mittragen und Erschütterungen aushalten? Welches Wissen und welche Werte muss eine Zukunftsschule vermitteln? In drei Essays versucht Mathias Greffrath, seine Gedanken über die Zukunft des Staates, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Bildung zu ordnen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Auferstehungskirche in Pforzheim
Predigt: Pfarrerin Dr. Heike Springshart
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Heilsam und beschaulich
Stille Orte am Chiemsee

„Wunderkammer des Reisens in Deutschland“
Gespräch mit dem Journalistenund Literaturvermittler Thomas Böhm

Branntwein trifft Biber
Die „Kulturbrennerei“ in Streitberg (Spree)

Monumente der Unvergänglichkeit
Die Ivenacker Eichen (Mecklenburg-Vorpommern)

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Gründerin des Zeltschule e.V. Jacqueline Flory im Gespräch mit Tanja Runow

Die Übersetzerin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern baute vor fünf Jahren eine provisorische Schule für Geflüchtete im Libanon auf. Aus der privaten Initiative ist mittlerweile eine Organisation geworden, die über 30 Schulen in Flüchtlingscamps oder Kellern zerbombter Häuser im Libanon und in Syrien betreibt. Und auch Jacqueline Flory ist nach wie vor so viel wie möglich selbst vor Ort.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Der diskrete Sound der Dekadenz - Das Yachtrock-Duo Young Gun Silver Fox
Von Fabian Elsäßer

Vor einigen Jahren kam unter Musikjournalisten der Begriff „Yacht Rock“ auf, wenn von Poprock aus US-amerikanischer Produktion der späten 70er- und frühen 80er-Jahre die Rede war. Die Zuschreibung war durch und durch ironisch, bezog sie sich doch auf die Vorstellung, dass wohlhabende Yacht-Besitzer bei einem gepflegten Törn genau diese Musik hören würden: Fleetwood Mac, Christopher Cross, vielleicht noch die Eagles und Steely Dan, Musik jedenfalls, die von Melodik und ausgefeilten Arrangements geprägt ist und leicht ins Ohr geht. Das britisch-amerikanische Duo Young Gun Silver Fox lässt diesen Klang auf seinen Alben auferstehen. Es ist ohrenschmeichelnde Gebrauchsmusik, die einfach in der Struktur, aber detailliert in der Ausarbeitung ist und die nichts anderes soll, als gut zu klingen. Und vielleicht zum Tanzen zu animieren.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Philipp Sarasin: „1977. Eine kurze Geschichte der Gegenwart“
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Jörg Später

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Die Spur des Virus
Die Laborhypothese (2/2)
Von Arndt Reuning

Am Ground Zero der Pandemie, in der chinesischen Metropole Wuhan, gibt es gleich zwei Biolabore, an denen mit Corona-Viren gearbeitet wird. Kann das ein Zufall sein? Ja, kann es. Zu diesem Schluss kam zumindest die Delegation der WHO, die vor Ort nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 fahndete. Es sei so unwahrscheinlich, dass ein Pathogen aus einem Hochsicherheitslabor entkommen könne, dass man diese Spur nicht weiterverfolgen werde. So sagte es der WHO-Experte Peter Ben Embarek zum Abschluss des Besuchs in China. Doch wenige Tage später ruderte sein oberster Chef, der WHO-Generalsekretär Tedros, wieder zurück: Jede Spur werde weiterhin geprüft. Doch gibt es tatsächlich Hinweise darauf, dass das Virus künstlich entstanden sein könnte - jenseits der räumlichen Nähe der beiden Forschungseinrichtungen zum Tiermarkt? Vertreter der Laborhypothese verweisen gerne darauf, dass im Institut für Virologie Wuhan erprobt würde, wie Corona-Viren den Sprung über die Artgrenze hinweg schaffen - etwa von Fledermäusen zum Menschen. Dafür seien die Krankheitserreger dort absichtlich „scharf“ geschaltet worden. Die Befürworter solcher „Gain-of-function“-Versuche argumentieren, dass sich nur so erkennen lasse, von welchen Viren eine Gefahr ausgehe. Doch welches Risiko ist diese Erkenntnis wert?

Die Spur des Virus: Aus der Wildnis nach Wuhan (1/2)
Sonntag, 20.06.21, 16:30 Uhr

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
"Menschen sind Möglichkeitswesen" - Der Kunstwissenschaftler Jörg Scheller über Identitätspolitik, im Gespräch mit Raphael Smarzoch

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Afrika-Schwerpunkt - Das Festival "Theater der Welt" in Düsseldorf

"Moderne Zeiten" - Industriedarstellungen aus 175 Jahren im Bucerius-Kunstforum

Kampagne - Chinas Gelehrte erklären mit einer Wahrheitslehre die Welt

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Milliardenverluste und Staatshilfen: Wie die Luftfahrt-Branche die Coronakrise überwinden will

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

UEFA Fußball-Europameisterschaft
Achtelfinale: Niederlande -Tschechien in Budapest
Achtelfinale: Belgien - Portugal in Sevilla

Fußball - Kroatien: Nationalistische Gruppen fühlen sich durch Fußball legitimiert
Fußball - Brasilien: Zwischenbilanz der Copa America
Fußball - Pyrotechnik ist kein Verbrechen

Radsport - Tour de France: 2. Etappe Perros-Guirec - Mur-de-Bretagne Guerlédan
Radsport - Tour de France im Zwischenstadium: Gemischte Eindrücke vom Grand Depart

Handball - Bundesliga: Entscheidung im Titelrennen - Kiel oder Flensburg

Tischtennis - Einzel-EM in Warschau

Leichtathletik-Meeting Olympiaqualifikation in Leverkusen

Formel 1 - Großer Preis der Steiermark in Spielberg

Tennis - Wimbledon 2021: Turniervorschau

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die Macht des Augenblicks
Wenn alles anders wird
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Der Augenblick ist die extremste Form von Gegenwart. Im Zeitfenster von nur wenigen Sekunden entscheidet sich, ob alles anders wird oder bleibt wie es ist. Das Heitere und das Grausame, das Leichte und Schwere können in einem Hauch von Zeit zusammenfallen. Der Augenblick, in dem ein Mann und eine Frau sich zum ersten Mal begegnen oder für immer trennen. Der sorglose Moment beim Zuprosten in den Partymeilen eines Skiorts, der zu viraler Massenansteckung führte. Dagegen die Schönheit des gelungenen Augenblicks. In einer Zeitspanne von wenigen Sekunden können Menschen aus der Zeit heraustreten. Voraussetzung dafür: ganz in der Gegenwart zu sein. Wer dauernd mit den Gedanken an die Vergangenheit und mit der Angst vor der Zukunft beschäftigt ist, kann den günstigen Moment glatt verpassen. Vielleicht wartet ja schon an der nächsten Ecke der alles verändernde Augenblick.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Märchenstunde
Saisonende des Rundfunksinfonie-Orchesters

Sofia Gubaidulina
„Märchenpoem“ für Orchester

Benjamin Britten
„Les Illuminations“ für hohe Solostimme und Streichorchester, op. 18.
Text von Arthur Rimbaud

Igor Strawinsky
Orchestersuite Nr. 3 aus dem Ballett „Der Feuervogel“ (1945)

Sabine Devieilhe, Sopran
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Vladimir Jurowski

Aufnahme vom 20.6.2021 aus der Philharmonie Berlin

Am Mikrofon: Mascha Drost

Ende gut, alles gut - märchenhaft lässt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin eine schwierige Saison ausklingen. Sofia Gubaidulinas „Märchenpoem“ erzählt vom rührenden Lebenslauf eines kleinen Stückchens Kreide; Benjamin Britten zaubert in seinen „Illuminations“ ätherische Klänge zu wortmalerischen Gedichten von Arthur Rimbaud, und Igor Strawinsky lässt das Orchester in allen Farben funkeln. Seine Ballettmusik zu „Der Feuervogel“ wurde als „sinnbetörend“ beschrieben, und auch ohne Tänzer und Bühnenbild gehört dieses Werk zu den schillerndsten und aufregendsten Kompositionen des Jubilars, dessen Todestag sich im April zum 50. Mal jährte. Das Rundfunk-Sinfonieorchester unter Vladimir Jurowski spielt die vom Komponisten selbst zusammengestellte 3. Suite von 1945 - coronakompatibel durch eine kleinere Besetzung als in der Originalfassung, aber nicht weniger prächtig und klanggewaltig.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

EM-Magazin

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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