Mittwoch, 25.11.2020
 
Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 27.09.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Glückloser Engel“
Eine Lange Nacht über Walter Benjamin
Von Michael Opitz
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 19./20.2.2011)

Auf das „bucklicht Männlein“ kommt Benjamin in der „Berliner Kindheit um Neunzehnhundert“ zu sprechen. Wer von diesem buckligen Gesellen angesehen wurde, der gab nicht Acht und ihm zerbrach etwas oder er fiel hin. „Ungeschickt läßt grüßen“, kommentierte Benjamins Mutter diese Unachtsamkeit. Benjamin sucht für die „Berliner Kindheit“, an der er im Exil schreibt, Bilder, die zu jener unwiederbringlich verlorenen Zeit gehören. Um Aufschluss über die Gegenwart zu erhalten, soll Vergessenes erinnert und Vergangenes rekonstruiert werden. Benjamin ist ein Sprachmagier, der seine Leser verführt. Der Literatur- und Kulturwissenschaftler, der auch Schriftsteller war, dachte dichterisch, wie es Hannah Arendt nannte. Geboren 1892 in Berlin, musste er 1933 emigrieren. Auf der Flucht vor den Nazis beging er 1940 in auswegloser Situation im spanischen Grenzort Portbou Selbstmord. Seine „Berliner Kindheit“ blieb ebenso unvollendet wie das „Passagen-Werk“, in dem er die Urgeschichte des 19. Jahrhunderts erzählen wollte. In die Passagen, diese Bauwerke aus Stahl und Glas, schickt Benjamin einen anderen Gesellen. Sein Flaneur wird zum Sammler, der jene unscheinbaren, vergessenen Dinge und Bilder einsammeln soll, die drohen, vergessen zu werden. Im Kleinsten sieht er jene Zusammenhänge vorgeprägt, die kennzeichnend sind für das Große. Eine Lange Nacht über Walter Benjamin - als Wissenschaftler, Literaturkritiker, Rundfunkautor und Schriftsteller.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Rheingau Musik Festival 2019

Claude Debussy
„Chansons de Bilitis" für Sopran und Klavier
Sonate für Violine und Klavier g-Moll, L 140

Amy Beach
„Chanson d‘amour" für Sopran, Violoncello und Klavier, op. 21,1
„Ecstasy" für Sopran, Violine und Klavier, op. 19,2
„A Mirage" und "Stella Viatoris" für Sopran und Klaviertrio, op. 100, 1 und 2

Christiane Karg, Sopran
Renaud Capuçon, Violine
Clemens Hagen, Violoncello
Daniil Trifonov, Klavier

Aufnahme vom 4.7.2019 in der Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Józef Koffler
Sinfonie Nr. 2, op. 17

Ukrainische Skizzen für 2 Violinen, Viola und Violoncello, op. 27

Quatre poèmes für Sopran und Klavier, op. 22

Fredrika Brillembourg, Mezzosopran
Polish String Quartet
Christoph Slowinski, Klavier
Polska Orkiestra Sinfonia Iuventus
Leitung: Christoph Slowinski

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Von der Bühne der Weltpolitik zum Schlagabtausch per Video Die UNO-Generalversammlung in New York

06:10 Uhr

Geistliche Musik

César Franck
Offertoire für Orgel Es-Dur
Daniel Roth, Orgel

Georg Philipp Telemann
„Gott Zebaoth, in deinem Namen". Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis, TWV 1:698
Veronika Winter, Sopran
Lena Susanne Norin, Alt
Jan Kobow, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Felix Mendelssohn Bartholdy
„Verleih uns Frieden gnädiglich". Choralkantate
Kammerchor Stuttgart
Stuttgarter Kammerorchester
Leitung: Frieder Bernius

Johann Sebastian Bach
„Christus, der ist mein Leben". Kantate am 16. Sonntag nach Trinitatis, BWV 95
Lisa Larsson, Sopran
Gerd Türk, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Amsterdam Baroque Choir & Orchestra
Leitung: Ton Koopman

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Naxos" - Ein Frankfurter Theaterfestival mit Themenwoche gegen das Vergessen

Kitt der Gesellschaft: Feiern, Partys, Grenzüberschreitung - Was fehlt, wenn sie fehlen? Ein Interview mit dem Kulturwissenschaftler Wolfgang Kaschuba

Die Logik der Freiheit - Ein Interview mit dem Rechtswissenschaftler Christoph Möllers

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Wenn die Seele sich verdüstert - Volkskrankheit Depression. Ein Interview mit dem Neurowissenschaftler und Psychotherapeuten Joachim Bauer

Denk ich an Deutschland: die Krimiautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig". Vom Umgang mit Macht in Krisenzeiten
Von Pfarrerin Claudia Thiel und Thomas Thiel
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: US-General MacArthur empfängt Japans Kaiser Hirohito

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

30 Jahre Wiedervereinigung
Die Ost-West-Rolle (4/6)
Der Schriftsteller Martin Gross im Gespräch mit Frank Kaspar
(Teil 5 am 3.10.2020)

Was geschieht, wenn ein Staat zusammenbricht? Im Januar 1990 zieht der westdeutsche Schriftsteller Martin Gross nach Dresden, um die Folgen der friedlichen Revolution zu beobachten. Doch sein zwei Jahre später erschienener Roman „Das letzte Jahr” zeugt von Melancholie und Ernüchterung. „Falls dies überhaupt eine Revolution war”, schreibt Gross, „dann hat wohl keine andere jemals so viel Kleinmut ausgelöst.” In Tagebuchnotizen, Briefauszügen und Reportagen hält er fest, wie Erfahrungen und Erwartungen aus Ost und West oft nicht zueinander finden: „Wir sprechen alle deutsch, aber nicht dieselbe Sprache.”
Sind wir wiedervereinigt? Zahlreiche Diskurse haben die Gesellschaftsbildung der deutschen Einheit über 30 Jahre in Ost und West begleitet, kontrovers diskutiert, auch skeptisch hinterfragt - alle fünf Jahre ergab sich dadurch ein neues Bild über das Zusammenwachsen. Was sehen wir heute? „Essay und Diskurs” führt Gespräche zu Einheits- und Zukunftsfragen mit Literatur-, Kulinarik-, Popkultur- und Wende-Menschen.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Propsteigemeinde St. Trinitatis in Leipzig
Zelebrant: Probst Gregor Giele
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Kathrin Göring-Eckhardt, Ko-Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grün

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zwischen Naturgenuss und Besucherfrust
30 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz

„Ziemlich picardisch hier“
An der unbekannten Küste der Picardie

Immer am Fluss entlang
Der Tauernradweg von Krimml bis Salzburg

Uhr mit 24 Ecken
Die Weltzeituhr auf dem Berliner Alexanderplatz

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Autorin und PEN-Deutschland-Präsidentin Regula Venske im Gespräch mit Maja Ellmenreich

Mit der Macht des Wortes kennt sich Regula Venske aus: Als Präsidentin des deutschen PEN-Zentrums setzt sie sich ein für unterdrückte und verfolgte Schriftstellerinnen und Schriftsteller auf der ganzen Welt. Zudem ist sie Literaturkritikerin und preisgekrönte Autorin von Romanen, Essays, Erzählungen, Kinderbüchern und Krimis. Der Grund für ihre berufliche Vielfalt? „Ich habe keine Lust, mich zu langweilen.“
1955 geboren, wuchs Regula Venske im westfälischen Münster auf. Schon mit acht Jahren schrieb sie einen ersten „Kinderkrimi“. Auch wenn sich Regula Venske nicht in erster Linie als Krimiautorin versteht, so ist sie dem Genre treu geblieben und wurde unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Regula Venske studierte zunächst in Heidelberg Rechtswissenschaften, später in Hamburg Germanistik und Anglistik. Promoviert hat sie 1988 über das „Männliche in zeitgenössischer deutschsprachiger Literatur von Frauen“. Heute lebt und arbeitet Regula Venske als freie Autorin in Hamburg. Ihr Engagement erst als Generalsekretärin und seit 2017 als Präsidentin der deutschen Sektion der Schriftstellervereinigung PEN ist ein Ehrenamt, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Denn, so Regula Venske, „alle Autokraten und Diktatoren fürchten das Wort.“

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Langfinger am Puls der Zeit 
Die Alternative Rock-Band Nothing but Thieves
Von Kai Löffler

Ihr Erstling war eine Sammlung geradeaus marschierender Alternative-Hymnen, der Nachfolger „Broken Machine” klingt deutlich kantiger, wenn auch kein bisschen weniger groovig: Mit gerade mal zwei Alben und einer EP ist das britische Quintett Nothing But Thieves noch mehr Geheimtipp als etablierte Größe. Wenn allerdings eins dieser Alben auf Platz Zwei der UK-Charts landet und Rock-Helden wie Arcade Fire und Muse die Band mit auf Tour nehmen, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Die aktuelle Tour musste zwar abgesagt werden, aber die Band um Frontmann Conor Mason lässt sich so schnell nicht ausbremsen. Das neue Album „Moral Panic” ist für Oktober angekündigt, genau fünf Jahre nach dem Erstling, und die erste Single „Is Everybody Going Crazy” ist ebenso als Kommentar zu unserer Zeit zu verstehen wie die zweite, hinter deren freundlichem Titel „Real Love Song” sich ein bitter-sarkastischer Text versteckt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

John Dos Passos „USA-Trilogie“
Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren und Nikolaus Stingl
(Rowohlt Verlag, Hamburg)
Ein Beitrag von Eberhard Falcke

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Zeitbombe Zwischenlager?
Atommüll in der Warteschleife
Von Frank Grotelüschen

27.000 Kubikmeter Atommüll - diese Altlast aus deutschen Kernkraftwerken wird das geplante Endlager eines Tages aufnehmen müssen. Allerdings dürfte es frühestens 2050 fertig sein, vielleicht auch erst Jahrzehnte später. Das bringt das derzeitige deutsche Konzept der Zwischenlagerung durcheinander: Es war von Lagerzeiträume von maximal 40 Jahren ausgegangen, nicht von einem Jahrhundert. Nun intensiviert die Fachwelt die Risikoforschung: Sie bereitet aufwendige Tests vor, die das Verhalten der Brennstäbe in den zwischengelagerten Castoren realitätsgetreu simulieren sollen. Und sie plant, einen alten, seit langem zwischengelagerten Castor zu öffnen, um seinen Zustand präzise zu inspizieren - ist noch alles in Ordnung, oder gibt es Anzeichen von vorzeitiger Korrosion? Und manche denken sogar schon daran, dass derzeitige Konzept umzukrempeln - weg von den heutigen dezentralen Lagern an den KKW-Standorten hin zu einigen wenigen neuen Zwischenlagern, die grundlegend anders konstruiert und damit deutlich sicherer sind.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Liberaler Ausweg aus dem Kulturkrieg?
Helen Pluckrose über Identitätspolitik

Am Mikrofon: Raphael Smarzoch

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

"Wände - Walls"
Eine Ausstellung über Raumgrenzen im Kunstmuseum Stuttgart

"Stummes Land"
Thomas Freyers neues Stück am Staatsschauspiel Dresden

"Naxos"
Ein Frankfurter Theaterfestival mit Themenwoche gegen das Vergessen

Die USA in schlechter Verfassung?
Zum Streit um die Nachfolge der Richterin Ruth Bader Ginsburg
Die Philosophin Susan Neiman im Gespräch

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Im zweiten Anlauf - die schwierige Suche nach einem Atomendlager

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 2. Spieltag:
1899 Hoffenheim - FC Bayern München
SC Freiburg - VfL Wolfsburg

2. Fußball-Bundesliga, 2. Spieltag:
FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim
Karlsruher SC - VfL Bochum
1. FC Nürnberg - SV Sandhausen

Eishockey - DEL unter Druck - 60 Millionen fehlen für den Saisonstart
Sportpolitik - Falsche Anreize bei Corona-Hilfen für den Profisport?

Tennis - ATP-Turnier European Open am Hamburger Rothenbaum: Finale
Tennis - French Open 2020 in Paris

Formel 1 - 10. Lauf zur Formel-I-WM "Großer Preis von Russland" in Sochi
Formel 1 - Lewis Hamilton auf Rekordjagd: nur auf dem Podest wird er eingebremst

Radsport - Straße-Weltmeisterschaften in Imola/Italien

Kolonialismus-Reihe: Hongkong

Tischtennis - Düsseldorfs-WM Bewerbung 2023: einen Tag vor der Entscheidung

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Minimalismus in der Kunst
Die Kraft der Reduktion
Von Rainer Praetorius
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: Deutschlandfunk 2017

Steve Reich und andere Vertreter der Minimal Music haben die Musikwelt beeinflusst. Club Music wie House oder Techno sind die populärste Spätfolge. Minimalismus findet sich aber auch in anderen Kunstbereichen wie der Malerei, dem Film oder dem Design. Das Grundmuster der Kachel-Gemälde des holländischen Malers Piet Mondrian wird bis in die Gegenwart in Mode und Werbung aufgegriffen. Der Franzose Yves Klein wurde durch seine monochromen Bilder weltberühmt. Pop-Art-Künstler Andy Warhol praktizierte in seinen frühen Filmen Extrem-Minimalismus und das legendär minimalistische Produktdesign der Firma Braun fand weltweit Beachtung. Jahrzehnte und viele iPhones und iPads später bedankte sich der Apple-Chefdesigner höchstpersönlich bei seinem Braun-Kollegen für die Inspiration.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Kunstliedfestivals „Der Zwerg“

Gustav Mahler
Lieder eines fahrenden Gesellen (arr. für Klaviertrio)
1. Wenn mein Schatz Hochzeit macht
2. Ging heut morgen übers Feld
3. Ich hab ein glühend Messer
4. Die zwei blauen Augen

Kurt Weill
Songs aus der Dreigroschen-Oper
1. Die Moritat von M. Messer
2. Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit
3. Kanonensong
4. Zuhälterballade

Arnold Schönberg
"Verklärte Nacht", op. 4 (arr. für Klaviertrio)

Johannes Held, Bariton
Morgenstern Trio

Aufnahme vom 6.8.2020 aus dem Odeon der SMTT Sindelfingen

Am Mikrofon: Dorothee Riemer

Gustav Mahler trauert in den „Liedern eines fahrenden Gesellen“ um eine verlorene Liebe - und erprobt musikalisches Material, das sich später in der ersten Sinfonie wiederfindet. Auch Arnold Schönberg ist noch auf der Suche, als er 1899 die Gedichtvertonung „Verklärte Nacht“ schreibt. Seine Klangsprache ist spätromantisch, erkundet aber schon neue Sphären. Neu, anders, vor allem aber populär war die Dreigroschenoper mit ihren Liedern von Kurt Weill, die sich um Sex und Verbrechen drehen. Für das Abschlusskonzert des Kunstliedfestivals „Der Zwerg“ in Sindelfingen hat Festivalleiter und Bariton Johannes Held aus diesen Werken ein Programm der Kontraste zusammengestellt und Corona-tauglich gemacht: Alle Werke wurden für Klaviertrio arrangiert.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Anspannung im deutschen Eishockey -
Startet die DEL wirklich am 13. November?

Das deutsche Eishockey steht still. Ob die Saison am 13. November beginnt: unklar. Moritz Müller, Kapitän der Kölner Haie will als Spieler-Vertreter mitreden und „alle Register ziehen, um doch irgendwie spielen zu können dieses Jahr.“ Nicht das einzige Ziel der neuen Spielervertretung.

Moritz Müller im Gespräch mit Thomas Wheeler.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Ein Screenshot von einem Trump-Tweet mit Warnhinweis versehen (imago images / ZUMA Wire)

US-Wahl und danach Strategien im Kampf gegen Desinformation in den sozialen Medien

Aufnehmen statt Herunterladen

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