Montag, 26.07.2021
 
Seit 01:10 Uhr Interview der Woche

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 30.07.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zeitzeugen im Gespräch  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Ruth Schneeberger, Friesenheim
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 25 Jahren: Die amerikanische Filmschauspielerin Claudette Colbert gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Streitfrage
Wohin entwickelt sich die deutsche Sprache?
Am Mikrofon: Sören Brinkmann

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Nach Redaktionsschluss

15:52 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:05 Olympia-Telegramm

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

19:09 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Auf den Punkt: Medienquartettaufnehmen

Neue Ernsthaftigkeit
Die Seriositätsoffensive der Privatsender und ihre Folgen

Gäste:
Prof. Dr. Joan Kristin Bleicher, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Medien und Kommunikation, Uni Hamburg
Prof. Dr. Lutz Hachmeister, Journalist, Filmemacher und Medienexperte
Prof. Dr. Frank Lobigs, Medienökonom, TU Dortmund
Thomas Lückerath, Chefredakteur des Online-Fachdienstes DWDL
Am Mikrofon: Christian Floto

Lange Jahre standen Namen wie Pinar Atalay, Jan Hofer und Linda Zervakis für öffentlich-rechtliches Nachrichtenfernsehen. Doch ProSieben und RTL werben immer mehr prominente Gesichter ab und versuchen sich im ernsten politischen Fach. ProSieben beispielsweise sendete das erste Interview mit der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Gleichzeitig trennte sich RTL von dem als Krawall-Juror berüchtigten Dieter Bohlen und gab eine erneute Zusammenarbeit mit Hape Kerkeling bekannt.
Was steckt hinter der Seriositätsoffensive der Privaten und wie wirkt sich die neue Ernsthaftigkeit auf die Konkurrenz von ARD und ZDF aus? Verabschieden sich ProSieben und RTL nun von der einst umworbenen „jungen“ Zielgruppe? Und welche Rolle spielt im Medienkonzert die internationale Konkurrenz der Streaminganbieter?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Das Featureaufnehmen

Faust in Wümme
Als die Avantgarde ins Dorf kam
Von Fritz Tietz
Regie: Matthias Kapohl
Produktion: Deutschlandfunk 2021

Im Herbst 1971 erschien ihre erste LP. Sie floppte desaströs, wie kurz darauf auch die zweite. Heute gilt die Musikgruppe Faust als eine der bedeutendsten Krautrock-Bands Deutschlands, mit Fans in Großbritannien und den USA. Und alles begann in Wümme, einem kleinen Ort am äußersten Rand des niedersächsischen Landkreises Harburg. Ausgestattet mit einem für damalige Verhältnisse beachtlichen Budget, lebten und wirkten von 1971 bis 1973 die sechs jungen Faust-Musiker in Wümme. Hier konnten sie unter ungewöhnlich guten Vertragsbedingungen probieren, experimentieren und ihre Musik entwickeln. Doch als die kommerziellen Erwartungen ausblieben, beendete das Label das Projekt. Während Fausts künstlerischer Werde- und vorläufiger Niedergang in dieser Zeit heute als gut dokumentiert gilt, weiß man wenig über ihren damaligen Alltag und die Begegnung mit Wümme und seinen Bewohnern. Wie gestaltete sich das Kommunardenleben der Musiker in der Dorfschule, die sie zu diesem Zweck angemietet hatten? Und wie erlebten die bäuerlich geprägten Wümmer die Hamburger Avantgardisten mit ihren Hippieallüren?
Fritz Tietz hat Wümme 50 Jahre danach besucht, mit Musikern und Zeitzeugen gesprochen. Und dabei einen Ort entdeckt, der nicht nur musikgeschichtlich interessant ist.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

History
Der letzte Besuch des Bluesrock-Pioniers
Gregg Allman & Band
Aufnahme vom 10.7.2011 auf dem Museumsplatz, Bonn
Am Mikrofon: Tim Schauen

Eigentlich war Gregg Allman nach seiner Lebertransplantation fast wieder auf dem Weg zurück zu alter Stärke als Sänger, Organist und Gitarrist. Der Mitbegründer der Allman Brothers Band, den Pionieren des Southern Rock, war zuletzt 1991 in Deutschland live zu hören und trat 2011 zusammen mit der frisch fusionierten Tedeschi Trucks Band in Bonn auf. Eigentlich - denn kurz nach dem Konzert auf dem Museumsplatz musste er zurück in die USA geflogen werden, sämtliche anderen Termine wurden abgesagt. 2015 war er noch mal für zwei Shows zurück in Europa, nicht aber hierzulande. Und so bleibt der Bonner Auftritt 2011 sein letzter auf deutschem Boden. Am 27. Mai 2017 starb Gregg Allman im Alter von 69 Jahren.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Milestones - Bluesklassikeraufnehmen

The Allman Brothers Band „Live At Fillmore East" (1971)
Am Mikrofon: Tim Schauen

Am 12. und 13. März 1971 spielte die US-amerikanische Formation Allman Brothers Band im legendären Klub „Fillmore East” zwei Konzerte, die später im Jahr als das (Live-Doppel-)Album herausgebracht wurden, das den Durchbruch für die Band bedeutete und eines der wichtigsten Live-Alben der Musikgeschichte ist. Ihre typische Mischung aus Blues und Southern Rock mit großem Anteil jazzig-improvisierter Passagen verzückt die Fans bis heute - und der Grundstein für den Ruhm der Allman Brothers wurde damals im „Fillmore” gelegt. Die Band um Dickey Betts und Duane Allman an den Gitarren, Gregg Allman als Sänger und Hammondorgel-Spieler sowie Barry Oakley am Bass und die beiden Schlagzeuger Butch Trucks und Jai Johanny Johanson war 1971 auf der Höhe ihrer Zeit oder dieser sogar voraus, denn besser wurde es nicht mehr: Im Oktober 1971 starb der virtuose Slide-Gitarrist Duane Allmann bei einem Motorradunfall, gut ein Jahr später verunglückte Bassist Barry Oakley an beinahe identischer Stelle ebenfalls mit dem Motorrad und starb.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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