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Seit 07:15 Uhr Interview

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 20.10.2017
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Dlf-Magazin  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Ulrike Greim, Weimar
Gedanken zur Woche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der französische Diplomat und Widerstandskämpfer Stéphane Hessel geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

09:55 Uhr

Koran erklärtaufnehmen

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft.

Sure 104 Verse 1-9
Erläutert von Dr. Tilmann Kulke, Staatliche Ilia-Universität, Tiflis, Georgien

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Mit dem Überblick eines Berufslebens
Erfahrene Journalisten und ihr Blick auf die Welt

Gesprächsgäste:
Regine Sylvester, Journalistin, Autorin, ehemalige Leitende Redakteurin der Berliner Zeitung, Berlin
Fritz Pleitgen, Journalist, ehemaliger Intendant des WDR, Köln
Ulrich Wickert, Journalist und Autor, ehemaliger Moderator der ARD-„Tagesthemen“, Hamburg
Am Mikrofon: Daniela Wiesler

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

Journalisten sind Chronisten ihrer Zeit. Sie berichten nicht nur über den Augenblick, sondern begleiten und beobachten politische und gesellschaftliche Entwicklungen oft über Jahre, können deshalb Geschehnisse einordnen und bewerten, haben Einblicke in das Treiben hinter den Kulissen. Und wenn sie mit ihren Informationen und Erkenntnissen seriös umgehen, kann zwischen ihnen und ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern ein Vertrauensverhältnis entstehen.
Bei den drei Journalisten, die heute in der 'Lebenszeit' zu Gast sind, ist das sicher der Fall.
Doch uns interessiert, wie sie selbst auf die Zeit blicken, die sie - meist hautnah am Geschehen - miterlebt haben. Und wie sehen sie die Entwicklungen in Politik und Medien heute? Wie hat sich der Journalismus verändert, aber auch insgesamt die Kommunikation? Was geht ihnen durch den Kopf, wenn sie Zeitung lesen, Fernsehen schauen, Radio hören? Welchen Einfluss haben die sozialen Medien auf die Berichterstattung? Was sind ihre Hoffnungen, ihre Befürchtungen zu diesem Thema? Und wie empfinden Sie das - unsere Hörerinnen und Hörer? Diskutieren Sie darüber mit uns und unseren Gästen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

Hausratversicherung - ohne Einbruchsicherung kein Schutz?

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Im Dialog

15:50 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Aus Naturwissenschaft und Technik

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Mikrokosmos - Die Kulturreportageaufnehmen

007 Nächste Ausfahrt Irschenberg
Von Ralf Homann

Die bayerische Autobahnraststätte Irschenberg auf 739 m ist Deutschlands höchstgelegener und meistfrequentierter Rasthof. Jedenfalls an einem Sommersamstag passieren mehr als 130.000 Autos den Irschenberg an der A8. Mehr als 8.000 Menschen täglich nutzen Buffets, Zapfsäulen und Toiletten. Die Aussicht auf den Wendelstein ist garantiert, der Süden naht. Für alle, die sich durch den Flaschenhals der Autobahnen von Frankfurt, Nürnberg, Karlsruhe und Stuttgart um München herum gezwängt haben, wird etwas geboten. Mit Fastfood im Alpenlook, Motel und urbaner Kaffeerösterei hat sich ein autobahnnahes Eventzentrum gebildet, das der kleinen Gemeinde von 3.200 Bewohnern Respekt abnötigt. Aber auch Ärger einhandelt. Der Bau eines Schnellrestaurants inspirierte den Regisseur Thomas Kronthaler zu seinem Kinoerfolg 'Die Scheinheiligen'. Die Biermösl Blosn dichteten zum Start der umstrittenen McDonald‘s-Filiale 2000: „Dene Gemeinderäte wünsch ma dass as büaßn und eahna Lebtag lang den Scheißdreck fressn müaßn“. Ralf Homann schaut sich um, was an einem Ferientag 2017 auf dem Irschenberg los ist.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

20:10 Uhr

Das Featureaufnehmen

"Die Sprache hat mich wiedergeboren"
Der Weg des Schriftstellers Hanns-Josef Ortheils aus dem Schweigen
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2015

Noch mit sieben Jahren sprach Hanns-Josef Ortheil kein einziges Wort. Die Diagnose lautete damals: "autistische Ich-Versenkung". Heute spricht man von Mutismus, wenn Kinder jahrelang schweigen. Ortheils Mutter, durch den Tod von vier Söhnen traumatisiert, schwieg in seiner Kindheit ebenfalls. Inzwischen hat Hanns-Josef Ortheil vierundzwanzig Romane veröffentlicht, etliche Literaturpreise erhalten und eine Professur für Literarisches Schreiben. Das Feature beleuchtet den Weg vom sprach- und schreibfernen "Idioten" zum schreibbesessenen Literaten. Wie lernt jemand, mit dem als Kind nicht gesprochen wurde, sprechen? Welche Rolle spielt die Musik bei seiner "Wiedergeburt in die Sprache"? - schon als Kind war Ortheil ein begnadeter Pianist. Und: wie wirken sich Ortheils frühe Erfahrungen heute auf sein Schreiben aus?

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Einmann-Band im Weltformat
Der Sänger und Gitarrist Brian Keith Wallen
Aufnahme am 20.5.2017 beim Bluesfestival Eutin
Am Mikrofon: Tim Schauen

Mit Koffer, Gitarre und Stompboard stieg er in den USA in ein Flugzeug nach Deutschland, dort in einen Mietwagen und fuhr quer durch Deutschland, um Musik zu machen. Beim Bluesfest Eutin stand Brian Keith Wallen aus Richmond im US-Bundesstaat Indiana auf der Bühne und zeigte: er kann mit seiner Stimme, seiner akustischen Gitarre und dem Stompboard, das ihm sein Vater gebaut hat, eine große Bühne alleine ausfüllen. Mit reinen Blues-Songs oder Songs in der Tradition amerikanischer Liedermacher - stets großformatig.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Milestones - Jazzklassikeraufnehmen

In memoriam Geri Allen (1957-2017)
Eine Erinnerung an die Pianistin und Komponistin
Von Karl Lippegaus
 

Geri Antoinette Allen wurde 1957 in Pontiac (Michigan) geboren und wuchs in Detroit auf. Ihr harmonisch und rhythmisch komplexer, gleichwohl fließender Improvisationsstil machte Schule. Der Pianist Ethan Iverson brachte es auf den Punkt, als er ihre Bedeutung für das Klavierspiel im heutigen Jazz herausstellte: „Es gibt eine Zeit vor und eine Zeit nach Geri Allen - so bedeutend ist sie.“
Mit einer Dissertation über Eric Dolphy beendete Geri Allen ihr Studium der Musikethnologie, während sie im M-Base-Kollektiv des Saxofonisten Steve Coleman aktiv an bahnbrechenden Verbindungen von Jazz, Poesie und modernem Tanz mitarbeitete. Diese ganzheitliche Auffassung prägte Allens gesamtes Schaffen. Das Thema Frauen im Jazz war für die Pianistin ein zentrales Anliegen, wie ihre Kooperation mit der Sängerin Betty Carter oder ihre Erinnerung an die große Vorgängerin Mary Lou Williams zeigten, deren ‚Zodiac Suite‘ sie neu einspielte. Sie entwarf faszinierende Konzeptalben über Aspekte afroamerikanischer Musikgeschichte wie das Schicksal der Maroons, geflohener Sklaven. 2006 komponierte sie eine Suite für die Opfer und Überlebenden der Terroranschläge auf das World Trade Center.
Geri Allen starb am 27. Juni 2017 mit 60 Jahren in Philadelphia.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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