Sonntag, 22.04.2018
 
Seit 08:50 Uhr Presseschau

Programm: Vor- und Rückschau

Donnerstag, 26.04.2018
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Zur Diskussion  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Weihbischof Matthias König, Paderborn
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 175 Jahren: Der Feinmechaniker Ernst Leitz geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Marktplatzaufnehmen

Gemüse statt Pillen? Chancen und Grenzen von Ernährung als Medizin
Am Mikrofon: Georg Ehring
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
marktplatz@deutschlandfunk.de

Einfach das Richtige essen anstatt lästige Pillen zu schlucken: Die Idee, mit der Ernährung etwas für die Gesundheit zu tun, gewinnt immer mehr Anhänger. Dabei geht es nicht in erster Linie um das Abnehmen, sondern um mehr: Herzinfarkt, Krebs und andere schwere Erkrankungen sollen durch die richtige Nahrungsauswahl positiv beeinflusst oder vermieden werden, das Gleiche gilt für Gicht, Akne oder Bronchitis. Die richtige Ernährung soll allgemein das Wohlbefinden verbessern und das Leben länger und leichter machen. Wie seriös sind solche Versprechen? Wo liegen die Möglichkeiten - und wo die Grenzen? Und möchte ich meine Ernährung überhaupt nach Vorschrift gestalten? Über diese und andere Fragen rund um Gesundheit und Ernährung diskutiert Georg Ehring mit Hörerinnen und Hörern und Expertinnen und Experten. Hörerfragen sind wie immer willkommen.

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Aus dem literarischen Leben

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Dlf - Zeitzeugen im Gesprächaufnehmen

Ursula Welter im Gespräch mit der SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaftenaufnehmen

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

JazzFactsaufnehmen

Transparenz, Struktur und Freiraum
Die Bassistin und Komponistin Hendrika Entzian
Von Anja Buchmann

Sie hat den WDR-Jazzpreis 2018 im Fach Komposition gewonnen, arbeitet seit vier Jahren als Bandleaderin ihres Quartetts und schreibt regelmäßig für große Formationen: Die Bassistin und Komponistin Hendrika Entzian ist eine starke Stimme im deutschen Jazz. Sie ist Anfang 30, kommt ursprünglich aus Kiel; seit 2009 lebt sie in Köln, hat dort ihren Kontrabass-Bachelor und 2015 den anschließenden Master im Fach Komposition gemacht. Zur Zeit ist Hendrika Entzian im Rahmen einer Artist in Progress-Förderung, zudem an der Musikhochschule Köln als Dozentin beschäftigt. In ihrem Quartett mit Matthew Halpin, Tenorsaxofon, Fabian Arends, Schlagzeug, und Simon Seidl, Klavier, entwirft sie sowohl ruhige, farbenfrohe als auch energetische, zupackende Musik und lässt immer mehr Raum für freie improvisatorische Ausflüge - woraus sie zuweilen auch Ideen in ihre Arrangements für Big Band mit einfließen lässt. Eines ihrer Stücke wurde beim BuJazzO Kompositionswettbewerb 2016 in das Programm Zukunftsmusik aufgenommen; ein ganzes Programm mit Eigenkompositionen hat sie für das Kölner Subway Jazz Orchestra zusammengestellt, und im Herbst 2017 schrieb sie ein Stück für den Arrangers Workshop des niederländischen Metropole Orkest. Orientierung findet Hendrika Entzian an Vorbildern wie Maria Schneider und Gil Evans, aber auch bei Bob Brookmeyer oder John Hollenbeck. Eine musikalische Fundgrube, aus der sie ihren eigenen Stil entwickelt: Klangbilder aus groovebetonter Kraft, Transparenz und lyrisch-holzigen Passagen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Historische Aufnahmenaufnehmen

Sternstunden

Die Sopranistin Astrid Varnay (1918 - 2016) in frühen Einspielungen

Richard Wagner
"Mein Held, mein Retter".
Szene Elsa-Lohengrin aus dem 1. Akt der Oper "Lohengrin"
Astrid Varnay, Sopran
Lauritz Melchior, Tenor
Columbia Symphony Orchestra
Leitung: Erich Leinsdorf

Giuseppe Verdi
"Nel di della vittoria".
Szene der Lady Macbeth aus dem 1. Akt der Oper "Macbeth"
Astrid Varnay, Sopran
Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino
Leitung: Vittorio Gui

Arnold Schönberg
"Litanei"
"Entrückung".
aus dem Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10
Astrid Varnay, Sopran
NBC Symphony Orchestra
Leitung: Dimitri Mitropoulos

Richard Wagner:
"Der Engel"
"Stehe still!"
"Im Treibhaus".
aus: Fünf Lieder für Frauenstimme und Klavier, "Wesendonck-Lieder". Orchesterfassung
Astrid Varnay, Sopran
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Leopold Ludwig

Aufnahmen aus den Jahren 1942 bis 1955

Der Chef der New Yorker Met glaubte zunächst an einen Scherz, als er 1941 auf der Repertoireliste einer jungen Sängerin nur Wagner-Partien sah. Doch Astrid Varnay hatte sie tatsächlich drauf. Und noch vor ihrem offiziellen Debüt an der Metropolitan Opera als Elsa sprang sie kurzfristig als Sieglinde für die erkrankte Lotte Lehmann ein. Die hochdramatischen Rollen in den Opern von Richard Wagner und Richard Strauss machten Astrid Varnay weltberühmt. Opern von Giuseppe Verdi hat sie eher selten gesungen; und der Ausflug zu Arnold Schönberg blieb singulär. In den ,Sternstunden’ stellen wir, anlässlich ihres Geburtstages vor 100 Jahren, frühe Aufnahmen mit der ausdrucksstarken Sopranistin vor, die später ins Mezzofach wechselte.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Die Cellistin Marie-Elisabeth Hecker ist im Halbporträt zu sehen, mit lächelndem Blick, die Arme aufs Cello gelehnt. (Harald Hoffmann)
Elgars SpätwerkeFunkensprühender Elan
Die neue Platte 22.04.2018 | 09:10 Uhr

Die junge Cellistin Marie-Elisabeth Hecker hat unter anderem das beeindruckende Cellokonzert von Edward Elgar auf CD aufgenommen. Sie setzt die Wucht und Emotionalität des Soloparts erstaunlich leichtfüßig um, leider fehlt es dem begleitenden Antwerp Symphony Orchestra an klanglicher Präsenz.

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