Programm: Vor- und RückschauSamstag, 11.02.2017

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  • 00:05 Uhr

    Nachtexpress
    Von Bodo Traber
    Regie: Petra Feldhoff
    Mit Jasmin Schwiers, Roman Knizka, Glenn Goltz, Maike Jüttendonk, Lilija Klee, Andreas Grothgar, Martin Bross, Janina Sachau, Ronald Kukulies, Susanne Barth, Daniel Berger u.a.
    Musik: Felix Rösch
    Produktion: WDR 2016
    Länge: ca. 54'

    Der Nachtexpress entgleist. Drei Überlebende klettern aus dem zerschmetterten Speisewagen. Alle anderen Mitreisenden scheinen tot zu sein. Da keine Hilfe in Sicht ist, verlassen die drei - ein junger Investmentbanker, ein reicher Großbürger und eine hohe Beamtin - die Unglücksstelle auf eigene Faust. Sie kommen zu einem einsamen Herrenhaus, wo sie offenbar schon erwartet werden - von einem Zimmermädchen, dem Hausmeister und einem Kind. Jeder der Gäste hat das Gefühl, einem dieser Bewohner schon einmal begegnet zu sein. Aber wo und wann soll das gewesen sein? Nach und nach erinnern sich die Besucher an einen Traum, in welchem sie die ihnen bekannte Person auf brutale Art und Weise ermordet haben.

  • 01:05 Uhr

    Aktuelles aus Pop und Rock, neue elektronische (Dance-)Musik, Independent, Hip-Hop
    Schwerpunkt: aktueller Progressive Rock
    Am Mikrofon: Thomas Elbern

  • 06:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr  Morgenandacht

    Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen

    08:50 Uhr  Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

    Am Mikrofon: Martin Zagatta

  • 09:05 Uhr

    Vor 190 Jahren: Der österreichische Erfinder Josef Ressel erhält das Patent auf die Schiffsschraube

  • 09:10 Uhr

    Leiden ohne Diagnose - Vom Leben mit seltenen Erkrankungen

  • 10:05 Uhr

    Am Mikrofon: Der Jazzsänger Andreas Schaerer

    Andreas Schaerer gilt als virtuos, wandelbar und ausdrucksstark. 2015 wurde er als bester Sänger mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet. In seiner Kindheit entdeckte der Schweizer seine Stimme als Spielzeug, mit 20 machte er sie zu seinem Instrument. Zwischen Schafehüten in Walliser Tälern und Auftritten mit der Punkband Hector schrieb er in seiner Jugend ein 'Duo für Nähmaschine und Mundharmonika'. Als das beschauliche Emmental zu eng wurde, zog es Andreas Schaerer nach Zentral- und Südamerika. Danach studierte er Gesang und Komposition an der Hochschule der Künste in Bern. Heute macht der Tonjongleur mit sich selbst zweistimmig Musik. Der sogenannte Vokalgipfel schnattert, kreischt und hupt und überrascht in Improvisationsduos, mit seiner Band 'Hildegard lernt fliegen' und bei der Vertonung von Computerspielen. Gerade erschienen ist von ihm 'The Big Wig', ein Album, das zusammen mit dem renommierten Lucerne Festival Academy Orchestra entstanden ist. Was dieser Mann in der Hand hält, ist eine musikalische Wundertüte, die er auf seinem Jungfernflug als Radiomoderator bei 'Klassik-Pop-et cetera' mit großer Begeisterung ausschüttet.

  • 11:05 Uhr

    Fragile Schönheit: Island und der Massentourismus
    Mit Reportagen von Jessica Sturmberg
    Am Mikrofon: Katrin Michaelsen
    (DLF 2015)

    Wild, cool, heiß. Atemberaubend. Island verzaubert Touristen. Es zischt aus dem Boden, Wasserfälle donnern in die Tiefe, lange schwarze Strände erstrecken sich an der Küste und Felsen ragen wie aus einer Fabelwelt empor. Ein Land der Schriftsteller und der fantasievollen Künstler. Island zieht erlebnishungrige Touristen an.
    Seit dem Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull 2010 ist Island weltweit bekannt, die Zahl der Gäste explosionsartig gestiegen. Ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Rund anderthalb Millionen Touristen besuchen Island alljährlich, das Fünffache der Einwohnerzahl. Sie kommen längst nicht mehr nur in den Sommermonaten. Auch im Winter ist das Land mit seinen gewaltigen Schneelandschaften, Gletschertouren und nächtlichen Polarlichtern ein Touristenmagnet. Wirtschaftlich ist der Tourismusboom ein Segen, der sehr geholfen hat, das Land aus der Krise zu führen und den Orten neuen Glanz zu verleihen. Zugleich muss sich die Nation auf den anhaltenden Massentourismus einstellen - mehr als ihr lieb ist. Hotels verdrängen Wohnraum, Souvenirläden alteingesessene Geschäfte, die Naturschauplätze müssen mit immer mehr Warnhinweisen versehen werden - und die ehrenamtliche Rettungswacht leistet permanent Sondereinsätze.

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 13:10 Uhr

    Themen der Woche

  • 13:30 Uhr

    Auslandskorrespondenten berichten

    Neue Sanktionen gegen Iran - Israel hofft vor erstem Treffen auf die USA

    Neue Gewalt gegen Minderheiten - Übergriffe radikaler Hindus in Indien nehmen zu

    Neuer alter Diktator - Turkmenistan bestätigt in einer Wahl den Status quo

    Neue Art der Wasserversorgung in Kenia - Entwicklungshilfe als Geschäftsmodell

    Am Mikrofon: Britta Fecke

  • 14:05 Uhr

    Das Bildungsmagazin

    Brennpunkt abkühlen
    Wie lässt sich „Brennpunktschulen“ helfen?
    'Campus & Karriere' fragt: Wie sieht es aus an einer Brennpunktschule? Wie verläuft der Alltag? Wie kann eine Schule derart außer Kontrolle geraten? Wie lässt sich wieder ein normaler Schulbetrieb entwickeln? Welche Folgen hat es, wenn nichts unternommen wird?

    Gesprächsgäste:
    Nancy Kallenbach, Schulleiterin Grundschule Bebel Leipzig
    Nina Bremm, Arbeitsgruppe Bildungsforschung der Universität Duisburg-Essen
    Marlou Hundertmark, Lehrerin an einer Brennpunktschule in Hamburg
    Am Mikrofon: Markus Dichmann

    Beiträge:
    Hilferuf aus Essen
    Schulleiterin Julia Gajewski will auf die Situation der von ihr in Essen geleiteten Brennpunktschule aufmerksam machen

    Was heißt eigentlich „Brennpunkt“?
    SchülerInnen berichten von ihrem Alltag an einer Berliner Brennpunktschule

    Hörertel.: 00800 / 4464 4464
    campus@deutschlandfunk.de

    „Das ist ein Fass, das irgendwann explodiert.“ Mit diesen Worten hat sich diese Woche in 'Campus & Karriere' die Leiterin einer Essener Schule an die Öffentlichkeit gewendet. „Klassenkampf im Klassenzimmer“, so beschreibt eine andere Lehrerin das, was sie jeden Tag an einer Bremer Schule erlebt. Stühle sind Wurfgeschosse, auf dem Schulhof wird geprügelt, das Lehrerpult wird angezündet. Die Schüler sind wütend, traurig, vereinsamt. Insbesondere die Lehrer, die die Situation verbessern wollen, sind überfordert, frustriert, erkranken psychisch. Solche außer Kontrolle geratenen Schulen gibt es in ganz Deutschland nach wie vor - lange nachdem die Rütli-Schule den Begriff „Brennpunktschule“ in der Öffentlichkeit geprägt hat. Gleichzeitig haben neue Konzepte und das Engagement von Schülern und Lehrern die Lage vielerorts aber auch erheblich verbessern können, viele Schulen gehen ihre Probleme offensiv an.

  • 15:05 Uhr

    Das Musikmagazin

    Erotische Nahtanznummer - Das neue Album von Sinkane
    "Mean Love", vor fast 3 Jahren veröffentlicht, knisterte phasenweise vor schwüler Erotik. Sinkane, sudanesisch-amerikanischer Multiinstrumentalist bekommt immer so einen ganz besonderen Groove hin, dem man sich einfach hingeben muss. "Life & Livin' It" heißt sein neues Album, groovt noch ein bisschen mehr - und ist ziemlich politisch geworden.

    „Ich wäre lieber ein Flüchtling, als dass ich in einem faschistischen Amerika leben würde“
    Das wahre Wesen des Verlangens. Ryan Adams Album Nr. 16
    „Liebeskummer kann einem mehr noch als alles andere das Herz brechen", meint Ryan Adams. Auf seinem neuen Album "Prisoners" geht es darum, wie es ist, ein Gefangener zu sein: Ein Gefangener der Liebe, des Verlangens. Musikalisch hat sich der Kanadier unter anderem von Prince und AC/DC inspirieren lassen.

    „Analoger Chic - Kassettenveröffentlichungen aus Düsseldorf“
    Als Ende der 1970er der 4-Spur-Rekorder erschwinglich wurde, konnte man als Musiker plötzlich einigermaßen professionelle Aufnahmen im Wohnzimmer machen. Es war so etwas wie eine Demokratisierung der Musik. Die Musik wurde dann auf Kassetten veröffentlicht - die Geburtsstunde der Independentszene. Eine Compilation blickt jetzt auf Musik aus Düsseldorf zurück, die in den 1980er-Jahren auf Kassette veröffentlicht wurde.

    Am Mikrofon: Sascha Ziehn

  • 16:05 Uhr

    Bücher für junge Leser

    Die Schweizer Kinder- und Jugendliteratur heute
    Die Literaturexperten Christine Lötscher und Hans-Ulrich Probst im Gespräch mit Ute Wegmann

    Francesca Sanna: Die Flucht
    Nord Süd Verlag

    Dana Grigorcea und Anna Luchs: Mond aus!
    Baeschlin Verlag

    Katja Alves: Marie und der Vogelsommer
    Verlag Beltz & Gelberg

    Regina Dürig: 2 ½ Gespenster
    Verlag Beltz & Gelberg

    Am Mikrofon: Ute Wegmann

  • 16:30 Uhr

    Computer und Kommunikation

    Schwerpunkt:
    Heuchel-Packung
    Die Anti-Tracking-Software Mozilla Klar saugt Daten ab

    Fragwürdige Partner
    Warum die Mozilla Foundation mit Datenjägern zusammenarbeitet

    Aktuell:
    Tausendmal probiert
    Die Vorratsdatenspeicherung scheitert erneut vor europäischen Gerichten

    Tragischer Dauerbrenner
    Die Gesellschaft für Informatik will die EMail-Verschlüsselung endlich voran bringen

    Das Digitale Logbuch
    Passwortkontrolle

    Info-Update

    Sternzeit 11. Februar 2017
    Fristversäumnis bei Gravitationswellen

    Am Mikrofon: Manfred Kloiber

  • 17:05 Uhr

    Keine Bilder - keine Berichterstattung
    Warum über Mossul so wenig berichtet wird
    Gespräch mit dem Journalisten Martin Gerner

    Neutralität aufgeben oder noch verstärken?
    US-Journalisten diskutieren über ihren Umgang mit der Trump-Regierung

    Anything goes?
    Wirbel um die Berufung von Sarah Sands (Evening Standard) auf das Informationsflagschiff der BBC

    O-Ton-Nachrichten u.a.:
    Initiative Nachrichtenaufklärung kürt Top Ten der „Vergessenen Nachrichten“ 2017
    EU erleichtert Zugriff auf Streamingangebote im europäischen Ausland
    Gericht verbietet Teile von Jan Böhmermanns „Schmähgedicht“
    Wikipedia akzeptiert die britische Boulevardzeitung „Daily Mail“ nicht mehr als Quelle

    Porträt innerhalb des Programmschwerpunktes „Mittelpunkt Mensch“:
    Der Trauerchat „Doch etwas bleibt“

    Am Mikrofon: Brigitte Baetz

  • 17:30 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

    Peymanns letzte Premiere - "Prinz Friedrich von Homburg" am Berliner Ensemble

    Die Frauenquote im Film: Immer noch katastrophal niedrig

    Großstadtrausch und Naturidyll - Das Kunsthaus Zürich widmet sich Ernst Ludwig Kirchners Berliner Jahren

    Getanzte Propaganda - "Carla del Ponte trinkt in Pristina einen Vanilla Chai Latte" von Jochen Roller

    Die Neu-"Erfindung Europas" - Aktivisten und Intellektuelle diskutieren am Schauspiel Frankfurt

    Am Mikrofon: Anja Reinhardt

  • 18:40 Uhr

    Ende der Demokratie? Die Türkei streitet um Erdogans Präsidialsystem

  • 19:10 Uhr

    Fußball- Bundesliga, 20. Spieltag:
    FC Ingolstadt - FC Bayern München
    SV Darmstadt 98 - Borussia Dortmund
    RB Leipzig - Hamburger SV
    SV Werder Bremen - Borussia Mönchengladbach
    Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Frankfurt
    FC Schalke 04 - Hertha BSC

    Fußball - 2. Liga, 20. Spieltag:
    TSV 1860 München - Karlsruher SC
    FC Würzburger Kickers - 1. FC Heidenheim

    Sport und Korruption - Kolloquium in Köln-Wahn

    Ski alpin - Lieber Brücken als Mauern, WM-Start als Zeichen gegen Trump

    Ski alpin - WM in St.Moritz: Abfahrt Herren

    Ski alpin - Deutschlands bester Abfahrer in der Weltspitze angekommen

    Biathlon WM 2017 in Hochfilzen - 10 km Sprint Männer

    Ski nordisch - Weltcup in Sapporo

    Eisschnelllauf - WM in Gangneung/Südkorea

    Sportförderung - Wie fördert die Bundeswehr?

    Handball - Champions League: Kadetten Schaffhausen - THW Kiel

    Rugby - EM als Auftakt zur WM-Qualifikation für deutsche Mannschaft

    Am Mikrofon: Matthias Friebe

  • 20:05 Uhr

    Stalingrad
    Von Theodor Plievier
    Bearbeitung: Manfred Häberlen
    Komposition: Karl Sczuka
    Regie: Gerd Westphal
    Mit Heinz Klingenberg, Wolfgang Golisch, Eduard Marks, Wilhelm Kürten, Alois Garg, Horst Beilkerg, Erwin Klietsch, Walter Kottenkamp
    Produktion: SWF 1953
    Länge: 67'30

    Hörspielmagazin Extra:
    Nuit Blanche - Das Tarkovsky-Quartett des Pianisten François Couturier
    Von Karl Lippegaus

    Der Untergang der deutschen 6. Armee im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad ist Gegenstand der Buchvorlage, die der Autor während seines Exils in Moskau verfasste. Aus der Perspektive des Panzerobersten Vilshofen und seiner Leute, der Strafkompanie um Unteroffizier Gnotke, des Oberstabsarztes Simmering und seiner Helfer, der Generäle Gönner und Damme und des Stabes mit dem Oberbefehlshaber Paulus wird der Ablauf der Katastrophe bis zur Kapitulation am 2. Februar 1943 berichtet.

  • 22:05 Uhr

    Ohne Hokuspokus
    Die elektroakustische Musik von Patricia Alessandrini
    Von Barbara Eckle

    Augenzwinkernd fragt Patricia Alessandrini, ob das Klischee, neue Technologie sei Männersache, je Gültigkeit hatte. In ihrem Stück Parlour Sounds etwa bewegt sich eine Sängerin zwischen Haushaltsgeräten der 60er-Jahre wie in einem heimischen Wohnzimmer. Hinter dem spielerischen Ansatz der jungen Italienerin stecken indes innovative Klangforschungen mittels neuster Technologie. Das Know-how hat die Komponistin und Klangkünstlerin an Akademien in Italien, Frankreich und den USA gelernt. Doch die effektivste und inspirierendste Schule bleibt für sie der ständige Wissensaustausch mit anderen Klang- und Medienkünstlern weltweit.
    Alessandrinis Affinität für neuste Technologie tut auch ihrem Interesse für Musik der Vergangenheit keinen Abbruch. Mozart, Palestrina, Couperin und Purcell jagen wie klingende Geister durch ihre elektroakustischen Kompositionen.

  • 22:50 Uhr

    Fußball- Bundesliga, 20. Spieltag: FC Ingolstadt - FC Bayern München;
    SV Darmstadt 98 - Borussia Dortmund; RB Leipzig - Hamburger SV;
    SV Werder Bremen - Borussia Mönchengladbach; Bayer 04 Leverkusen - Eintracht Frankfurt;
    FC Schalke 04 - Hertha BSC

    Fußball - 2. Liga, 20. Spieltag: TSV 1860 München - Karlsruher SC;
    FC Würzburger Kickers - 1. FC Heidenheim

    Ski alpin - WM in St.Moritz: Abfahrt Herren
    Biathlon WM 2017 in Hochfilzen - 10 km Sprint Männer
    Eisschnelllauf - WM in Gangneung/Südkorea
    Ski nordisch - Weltcup in Sapporo

    Am Mikrofon: Matthias Friebe

  • 23:05 Uhr

    Der Blick des Fotografen
    Eine Lange Nacht mit Henry Maitek
    Von Monika Künzel und Thomas Linden
    Regie: Monika Künzel
    (Wdh. v. 7./8.4.07)

    Der 16. April 1945 ist der Tag der zweiten Geburt des Henry Maitek (1924 - 2007). Eine viereinhalbjährige Odyssee durch mehrere Konzentrationslager des Nazi-Regimes ging für den jüdischen Häftling an diesem Tag unweit von Buchenwald zu Ende. Nach der Befreiung durch die U.S. Army gehörte sein Leben ganz der Fotografie. Mit der legendären Rolleiflex Planar 2,8 dokumentierte Maitek die Entwicklung Europas und der USA nach der großen Katastrophe. Hass und Bitterkeit hat er schon früh abgelegt, aber er erinnert sich noch genau an die Welt der Lager, an den Kampf um die eigene Würde und an Momente tätiger Hilfe. Anhand persönlicher Erlebnisse und mit dem subtilen Blick dieses außerordentlichen Fotografen entsteht hinter den historischen Fakten die Lebenswirklichkeit von Menschen, deren Wünsche und Träume uns nicht fremd sind. Henry Maitek erzählt, und während man seinen Worten lauscht, erhält man eine Einführung in die Kunst der Menschenbeobachtung.