Seit 04:05 Uhr Radionacht Information

Dienstag, 16.07.2019
 
Seit 04:05 Uhr Radionacht Information

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 23.10.2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

WIR sind nicht DIE
Die Lange Nacht über Massen
Von Sven Rücker
Regie: Harald Krewer

Gespenster gehen um in Europa und in der Welt - die Massen sind zurück! Nach dem Zweiten Weltkrieg schien das von Gustave Le Bon Ende des 19. Jahrhunderts ausgerufene 'Zeitalter der Massen' endgültig überwunden zu sein. Der Individualismus triumphierte, von den 'Massen' redete man nur noch despektierlich oder retrospektiv. Allenfalls als 'Massenkonsum', im Sport und in der Popkultur fristeten sie ein Nischendasein. Jetzt aber, da die Welt zunehmend unsicherer und fragiler erscheint und das Vertrauen in Institutionen drastisch schwindet, scheinen Massenbildungen von Neuem Halt zu geben. Doch obwohl sie in Krisenzeiten, in denen alles Vertraute fremd wird, Identität stiftet, dem Einzelnen Kraft und Selbstsicherheit gibt, wird die Rückkehr der Massen nicht nur freudig aufgenommen. Schon die klassischen Massentheorien von Le Bon bis Canetti warnten vor der Zerstörungslust der Massen. Die Masse ist maßlos und ohne Vernunft, sie überrollt den Einzelnen und macht alles gleich. Mit der Rückkehr der Massen kehren auch diese Ängste zurück - und mit ihnen die, die von solchen Ängsten profitieren, um eigene Massen zu bilden. Von der Debatte über die Flüchtlingsströme bis zur Angst vor Islamisierung oder Globalisierung heißt es 'Wir sind nicht Die', wird die eigene Masse gegen eine andere Masse ins Leben gerufen. Die Masse bleibt ein ambivalentes Phänomen; sie kann eine Befreiungsbewegung sein, aber auch eine Hetzmeute.
Die Lange Nacht zeichnet die großen Erzählungen über die Massen nach - die politischen und philosophischen, die literarischen, filmischen, soziologischen und politischen. Sie stellt aber auch die Frage, wer diese Erzählungen schreibt und warum. Im Namen der Masse reden viele - hat sie aber auch selbst eine Stimme, und wenn ja: Woran erkennt man sie?

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Rheingau Musikfestival 2013

Frédéric Chopin
Sonate für Klavier Nr. 3 h-Moll, op. 58

Denis Kozhukhin, Klavier

Aufnahme vom 22.8.13 im Fürst von Metternich-Saal des Schlosses Johannisberg

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Bernd Alois Zimmermann
Sonate für Violoncello solo
Séverine Ballon, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Andrea Gabrieli
'Domine exaudi orationem meam', Psalm 143 für 6 Stimmen und Instrumente
Capella Ducale Venetia
Leitung: Livio Picotti

Johann Sebastian Bach
'Ich armer Mensch, ich Sündenknecht'. Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis für Tenor, Chor und Orchester, BWV 55
Peter Schreier, Tenor
RIAS-Kammerchor
Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach
Leitung: Peter Schreier

Marc-Antoine Charpentier
'Annunciate superi'. Motette pro omnibus festis B.V.M. für sechsstimmigen Chor, Streicher und Basso continuo (H 333)
Ensemble Correspondances
Leitung: Sebastien Dauce

Louis Vierne
Triptyque, op. 58 für Orgel
Ben van Oosten, Orgel

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Zwischen Touristenattraktion und Propaganda - Das Theaterprojekt „Walls“ zielt in Südkorea auf den heiklen Umgang mit dem Thema Wiedervereinigung

Vor 60 Jahren - Volksaufstand in Ungarn. Ein Interview mit dem Historiker Krisztian Ungvary

Kulturgeschichte des Sparens - Ein Interview mit dem Finanzwissenschaftler Aloys Prinz

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Verschwörungstheorien - Ein Interview mit dem Publizisten Michael Blume

Denk ich an Deutschland: der Tubist Andreas Martin Hofmeir

Am Mikrofon: Benedikt Schulz

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Magisches Tautra - Ein norwegisches Kloster als Ort der Stille und Besinnung
Von Ute Stenert, Bonn
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 60 Jahren: Der Volksaufstand in Ungarn beginnt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Präsidentschaftswahlen in den USA (3/4)
Sozialismus: Eine amerikanische Tradition?
Von Jan-Werner Müller
(Teil 4 am 30.10.16)

Trump ist nicht das einzige große Rätsel des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes: Das andere ist Bernie Sanders. Wie konnte ein Politiker, der sich selbst als 'demokratischer Sozialist' bezeichnet, so weit kommen in einem Land, das sich von seinen Gründungsideen vermeintlich als Antithese kollektivistischer Ideen versteht? Der Beitrag zeigt, dass es, ganz anders als in Europa dargestellt, einflussreiche linke Traditionen gibt - vor allem, was in den USA als 'populism' und 'progressivism' bezeichnet wird - an die Sanders anknüpfen konnte. Zudem hat Occupy Wall Street tiefe Spuren in der politischen Kultur hinterlassen. Sogar europäische Sozialdemokraten könnten von dieser überraschenden Wiedergeburt der amerikanischen Linken noch etwas lernen.

Jan-Werner Müller, geboren 1970, ist Professor am Department of Politics der Princeton University und derzeit Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Er veröffentlicht regelmäßig Artikel zum aktuellen politischen Zeitgeschehen. Im Suhrkamp Verlag erschien zuletzt sein Essay „Was ist Populismus?“.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Wehrkirche in Pomßen / Leipziger Land
Predigt: Pfarrer Christoph Gramzow
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Andrej Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Deutscheste Stadt Brasiliens
Oktoberfest in Blumenau

Heimat des Künstlers
Das Bergell und Alberto Giacometti

Prunus Africana
Auf der Suche nach dem Wunderbaum in Kamerun

Der Koloss von Gröpelingen
Die „Getreideverkehrsanlage“ im Hafen von Bremen

Erster Comic der Weltgeschichte
Der Teppich von Bayeux

Laubenbekenntnisse
Alles geht zur Ruh‘

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Astrophysikerin Lisa Kaltenegger im Gespräch mit Tanja Runow

Schon als Jugendliche entdeckte Kaltenegger ihre Faszination für Himmelskörper aller Art. Später studierte sie Astronomie und Technische Physik - gegen den expliziten Rat ihres Berufsberaters. Heute leitet die 1977 in Kuchl bei Salzburg geborene Forscherin das Institut für 'Kleine Blaue Planeten' an der amerikanischen Cornell University, nach Forschungsstationen in Harvard und am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg. Ihre Spezialität ist die Suche nach Leben und die Erforschung bewohnbarer Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Auch über unseren eigenen kleinen blauen Planeten hat sie dabei so einiges gelernt.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Progressiv, reif, melancholisch
Bruce Soord und seine Band The Pineapple Thief
Am Mikrofon: Tim Schauen

Mitte August erschien mit 'Your Wilderness' das elfte Studioalbum von The Pineapple Thief. Die Progressive Rock-Formation um den englischen Mastermind Bruce Soord klingt darauf noch progressiver, reifer, dichter - aber auch wie gewohnt melancholisch. Dunkle Stimmung gehöre zu seinem Leben dazu, sagt Soord, denn: "Musik weist mir dann den Weg aus der Dunkelheit." Die acht Stücke des Albums wurden von der Band eingespielt, der Ex-Porcupine-Tree-Schlagzeuger Garvin Harrison produzierte dazu die Drum-Spuren. Pünktlich zum Herbst haben The Pineapple Thief eine Deutschlandtour angekündigt.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Live von der Frankfurter Buchmesse

Wie war die Messe?

Am Mikrofon: Jan Drees

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
AUSLESE
Gleichgewicht oder Katastrophe?
Aktuelle Sachbücher werfen neues Licht auf die Geschichte des Lebens

Die Vielfalt und Schönheit des Lebens auf unserem Planeten fasziniert Menschen seit Urzeiten. Um die Sehnsucht nach unberührter Natur und ursprünglicher Artenvielfalt zu stillen, reist mancher bis ans Ende der Welt. Genau wie einst Alexander von Humboldt, der vor knapp 200 Jahren nach Südamerika aufbrach, um wilde Tiere und Pflanzen zu beobachten, die kein zivilisierter Mensch je zuvor gesehen hatte. Die Schilderungen und Zeichnungen des berühmten Naturforschers prägen bis heute unser Bild der Natur. Dabei ist das Konzept vom natürlichen Gleichgewicht als Idealzustand des Lebens, von dem Humboldt überzeugt war, längst überholt. Die Erde wandelt sich ständig. Und häufig waren es katastrophale Umweltveränderungen, die der Evolution den Weg wiesen. Die aktuellen Sachbücher „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ und „Eine neue Geschichte des Lebens: Wie Katastrophen den Lauf der Evolution bestimmten“ thematisieren diesen Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes. Das Sachbuchtrio des Deutschlandfunks diskutiert darüber live auf der Frankfurter Buchmesse.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Gegen den Hass - Carolin Emckes Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Frankfurter Paulskirche

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Carolin Emcke erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016

Schicksalsmacht. Sebastian Baumgarten inszeniert in Basel Verdis „La forza del destino“

Max Beckmann in New York - Eine Ausstellung im Metropolitan Museum

Tartuffe als Populist - Molières Klassiker am Schauspiel Bochum

Migration, Meinungsfreiheit, Medien - Die politische Buchmesse

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

CEO, Oberbefehlshaber, Chef von allem: Chinesische Politik unter Xi Jinping

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 8. Spieltag:
RB Leipzig - Werder Bremen
Schalke 04 - FSV Mainz 05

Fußball - 2. Bundesliga, 10. Spieltag
1. FC Nürnberg - Hannover 96
Eintracht Braunschweig - SpVgg Greuther Fürth
Erzgebirge Aue - 1. FC Union Berlin

Tischtennis - Europameisterschaften in Budapest: Finale der Frauen und Männer

Ski Alpin - Riesenslalom Männer in Sölden

Wintersport - Der Klimawandel und die Suche nach dem Schnee

Interview mit Hans Bruyninckx, Direktor der Europäischen Umweltagentur

Frankfurter Buchmesse - Interview mit dem Autor Ronny Blaschke zu seinem neuen Buch "Gesellschaftsspielchen. Der Fußball zwischen Hilfsbereitschaft und Heuchelei"

Leistungssportreform - "Der Athlet im Fokus?" Interview mit Dagmar Kersten, Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Turnen 1988 für die DDR

Tennis - Bestandsaufnahme des deutschen Frauentennis vor dem WTA-Finale in Singapur

Am Mikrofon: Andrea Schültke

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Mit den Ohren sehen - Die Soundwelt des Kinos
Von Burkhard Reinartz
Regie: der Autor
Produktion: DLF 2013

Manchmal ist Filmmusik laut und dominant, manchmal wirkt sie subtil, kaum wahrnehmbar. Über den Hörsinn dringt sie unterschwellig ins Bewusstsein des Zuschauers ein. Kaum ein erfolgreicher Film kommt ohne Musik aus. Seit den Anfängen des Kinos hat sich Filmmusik enorm gewandelt. Die Spanne reicht von der Live-Klavierbegleitung der frühen Stummfilme über monumentale Orchesterorgien bis zum elektronischen Sounddesign eines Hans Zimmer. Filmmusik ist auch außerhalb des Kinosaals en vogue, und heute haben die Soundtracks erfolgreicher Filme einen hohen Marktanteil in der Musikbranche. Doch es gibt auch Regisseure, die der musikalischen Suggestion misstrauen und lieber auf sparsam eingesetzte Akzente setzen.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Festival Alte Musik Knechtsteden

Georg Philipp Telemann

‚Die Tageszeiten‘. Oratorium
‚Alles redet itzt und singet‘. Singgedicht im Frühling

Rebecca Saunders

‚Solitude‘ für Violoncello solo
‚Blaauw‘ für Doppeltrichtertrompete
‚Fury‘ für Kontrabass solo

Séverine Ballon, Violoncello
Marco Blaauw, Doppeltrichtertrompete
Florentin Ginot, Kontrabass
Veronika Winter, Sopran
Margot Oitzinger, Mezzosopran
Daniel Johannsen, Tenor
Christos Pelekanos, Bass
Barockensemble ‚La festa musicale‘
Leitung: Anne Harer
Thomas Höft, Moderation
Gesamtleitung: Hermann Max

Aufnahme vom 20.09.16 aus der Basilika Kloster Knechtsteden
Am Mikrofon: Bernd Heyder

Mit der ganze Palette seiner Harmonien und Klangfarben zeichnet Georg Philipp Telemann 1720 in seiner dialogischen Frühlingskantate 'Alles redet itzt und singet' das Erwachen der Natur nach, und mit gleichem Elan und Einfallsreichtum charakterisiert er 37 Jahre später die Zeiten des Tages in Oratorienform. Zum 25-jährigen Bestehen seines Festivals Alte Musik Knechtsteden bringt dessen künstlerischer Leiter Hermann Max diese epochalen Werke der Hamburger Empfindsamkeit in Beziehung zu drei instrumentalen Solokompositionen von Rebecca Saunders, die zwischen 2004 und 2013 entstanden sind und mit ihren Intervallschritten, Crescendi und Diminuendi auf längeren Einzeltönen eine eigene Sprache finden, um Kurzgeschichten über zeitlose menschliche Wahrnehmungen und Befindlichkeiten zu entwickeln.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Frankfurter Buchmesse

Im Sog von Ehrgeiz, Perfektion und Übermotivation - Geschichten von kaputten Kinderkörpern, aus dem Leben eines Hooligans und aus dem Eiskanal

Werner Bartens: Verletzt, Verkorkst, Verheizt (DroemerKnaur)
Armin Zöggeler: Mein Leben im Eiskanal (folio Verlag)
Philipp Winkler: Hool (Aufbau Verlag)
Urs Meier: Mein Leben auf Ballhöhe (DeliusKlasing)
Johan Cruyff: Mein Leben (DroemerKnaur)

Die Fragen stellt Jessica Sturmberg

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Zwei Gesichter - eine Großmutter und ihr Enkelkind (PhotoAlto / dpa)
DermatologieWenn die Haut altert
Sprechstunde 16.07.2019 | 10:10 Uhr

Wir werden älter und das lässt sich vor allem am Gesicht, aber auch an anderen Stellen unserer Körperhülle ablesen. Denn wie alle anderen Organe, so altert auch die Haut. Doch der Prozess lässt sich zumindest abbremsen.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk