Samstag, 16.11.2019
 
Seit 22:05 Uhr Atelier neuer Musik

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 30.10.2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Das Leben - ein Zwiespalt
Eine Lange Nacht über Peter Weiss
Von Lutz Volke
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 6.11.10)

Mit seinem Miniroman ‚Der Schatten des Körpers des Kutschers‘ wurde der damals in Stockholm ansässige Peter Weiss (1916 - 1982) für die deutsche Literatur entdeckt. In Schweden jedoch hatte der von den Nazis in die Emigration gezwungene vielseitige Künstler nicht richtig Fuß fassen können. In Deutschland gelang ihm dann 1964 mit seinem Drama ‚Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats‘ ein Sensationserfolg.
Kurz darauf sorgte er wieder für Aufsehen mit einem Dokumentardrama nach Akten des Auschwitz-Prozesses in Frankfurt am Main: ‚Die Ermittlung‘. Zwar wurde er danach in Ost wie in West hofiert, später aber auch wegen seines eigenständigen politischen Denkens geschmäht, mit Verboten und Missachtung belegt. Die DDR verhängte sogar ein Einreiseverbot gegen ihn und verzögerte lange die Herausgabe seines Hauptwerks ‚Die Ästhetik des Widerstands‘.

„Einmal Emigrant, für immer Emigrant“, meint seine Witwe, die Bühnenbildnerin Gunilla Palmstierna. Diese große Künstlerin wird uns sozusagen als Kronzeugin durch die Lange Nacht begleiten. Sie lernte Peter Weiss am Ende der 40er-Jahre kennen und war bis zu seinem Tod im Jahr 1982 - wie sie hervorhebt - „immer dabei“.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Francesco Bartolomeo Conti
Suite aus 'Don Chisciotte in Sierra Morena'

Georg Philipp Telemann
Ouvertüre für Streicher und Basso continuo G-Dur, TWV 55: G 10 'Burlesque de Quichotte'
Akademie für Alte Musik Berlin

Aufnahme vom 22.7.16 aus dem Residenzschloss Ludwigsburg, Ordenssaal

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Gaetano Donizetti
Erste und zweite Szene des 3. Aktes
aus der Oper "Lucia di Lammermoor"

Ludovic Tézier, Bariton
Joseph Calleja, Tenor
Diana Damrau, Sopran
Nicolas Testé, Bass
Marie McLaughlin, Mezzosopran
Münchner Opernchor und -Orchester
Leitung: Jesús López-Cobos

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Wohl dem, der sich auf seinen Gott'. Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 139
Susanne Frei, Sopran
Antonia Frey, Alt
Johannes Kaleschke, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Dietrich Buxtehude
Aria für Orgel G-Dur, BuxWV 250
Harald Vogel, Orgel

Georg Friedrich Händel
'Saeviat tellus inter rigores'. Motette für Sopran, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo, HWV 240
Julia Lezhneva, Sopran
Il Giardino Armonico
Leitung: Giovanni Antonini

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

"Lächerliche Finsternis" - Theater in der Türkei unter erschwerten Bedingungen

Unterm Hakenkreuz - Deutsche Unternehmen und ihre NS-Verstrickungen. Ein Interview mit dem Zeithistoriker Christopher Kopper

Event statt Substanz? Der Auftakt des Reformationsjubeljahres. Ein Interview mit dem Theologen Gotthard Fermor

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Clowns-Terror - Die Kulturgeschichte des Horrors. Ein Interview mit dem Kultur- und Medienwissenschaftler Marcus Stiglegger

Denk ich an Deutschland: die Schriftstellerin Katja Petrowskaja

Am Mikrofon: Änne Seidel

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
„Die Frau des Verlierers“ - Eine Erinnerung an Ottilie Müntzer
Von Pfarrerin Angelika Obert, Berlin
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Regisseur und Theaterleiter Kurt Hübner geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Präsidentschaftswahlen in den USA (4/4)
Wie Rousseau Trump voraussagte
Von Pankaj Mishra
Aus dem Englischen von Anna Panknin

Jean-Jaques Rousseaus Angriff auf die kosmopolitischen Eliten des 18. Jahrhunderts wertet der indische Essayist Pankaj Mishra im historischen Rückblick als prophetische Tat. Heute zieht Donald Trump im Wahlkampf lautstark die ungebildeten Schichten den globalen Eliten vor, beim Brexit wurde ebenso vernehmlich gegen ‚unelected elites‘ und ‚experts‘ gewettert. Mishra folgert aus dieser globalen Bewegung, es sei unumgänglich, dass die vielfältigen Gesellschaften Amerikas und Europas ihre Prinzipien auf eine Weise neu definieren, die explizit andere religiöse und metaphysische Weltanschauungen anerkennen. Dazu müssen viele aus der Aufklärung stammende, überholte Denkgerüste aufgegeben werden. Denn die große Übereinkunft für eine universelle Zivilisation, im 18. Jahrhundert unterstützt von Montesquieu, Voltaire und Adam Smith, ähnelt dem Projekt, das in den letzten zwei Jahrzehnten in der wirtschaftlichen Globalisierung hektisch verfolgt wurde. Dieses scheint in einer globalen Revolte gegen die kosmopolitische Moderne seinen chaotischen Tiefpunkt erreicht zu haben.
Pankaj Mishra, geboren 1969, ist Ökonom, Soziologe, Essayist und Romanautor. Er lebt in London und im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh. Im August eröffnete er mit einer Rede zur ‚Neuen Aufklärung‘ das Europäische Forum Alpbach. Sein Essay ‚Wie Rousseau Trump voraussagte‘ erschien zunächst im August 2016 im The New Yorker. Im kommenden Jahr veröffentlicht Mishra sein Buch ‚The Age of Anger. A history of the present.‘

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Gemeindekirche St. Altfrid in Hildesheim-Ochtersum
Predigt: Pfarrer Willy Manzanza
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Zum Schutz des Schneeleoparden
Mit einer Ranger-Gruppe auf Wildererjagd in Kirgistan

Per GPS zu Heldenorten
Unterwegs mit einer Saga-Karte durch Island

Für immer und ewig
Wie Luther in Eisenach unsere Sprache geprägt hat

Wolkenkratzer statt Windmühlen
Rotterdam ist ein Experimentierfeld für Architekten

Am Mikrofon: Julian Kuper

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Politologe Gideon Botsch im Gespräch mit Joachim Scholl

Für die SPD begutachtete er den Fall Thilo Sarrazin, seine Gesamtdarstellung der extremen Rechten in Deutschland machte ihn öffentlich bekannt: den Politologen Gideon Botsch, Jahrgang 1970. Schon seit Beginn seiner akademischen Laufbahn hat sich der gebürtige Berliner mit dem Phänomen des deutschen Rechtsextremismus beschäftigt. Derzeit beschäftigt sich Gideon Botsch mit dem Aufstieg der AfD und den in ganz Europa wiedererstarkten rechtspopulistischen Tendenzen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Weißer Büffel auf dem Anrufbeantworter
Der US-Songschreiber The White Buffalo
Von Jörg Feyer

Spät, mit 19, griff Jacob Smith erstmals zur Gitarre. Dann dümpelte die Karriere noch lange dahin. Noch ohne Management, sang er seine Songs schon mal auf Club-Anrufbeantworter, um Auftritte zu ergattern. Richtig in Fahrt kam der Musiker aus dem Surfer-Eldorado Huntington Beach erst, als sich seine Stücke in der Biker-TV-Serie ‚Sons Of Anarchy‘ wiederfanden: Der Song ‚Come Join The Murder‘ schaffte es 2014 sogar in die US-Single-Charts. Mit ‚Shadows, Greys & Evil Ways‘ veröffentlichte Smith unter dem Künstlernamen The White Buffalo ein Konzeptalbum über einen Irakkriegs-Heimkehrer.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Colm Tóibín: Nora Webster
Aus dem Englischen von Giovanni Bandini und Ditte Bandini
(Carl Hanser Verlag, München)
Vorgestellt von Wolfgang Schneider

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Die andere Seite der Vernunft
Über Logik und Intuition
von Martin Hubert

Es gibt diese knallharten Logikrätsel, bei denen einen sofort die Angst überfällt, sich unsterblich zu blamieren. Oder kritische Situationen, in denen alles so schnell geht, dass keine Zeit bleibt für gut begründeten Entscheidungen. Der Protagonist könnte mit sich hart ins Gericht gehen: Wieder die Weichen falsch gestellt, Ziel verfehlt. Doch jüngste Befunde lassen an dieser Interpretation zweifeln: Logisch einwandfreie Gedankenketten werden gemeinhin überbewertet.
Lange Zeit galt Logik als höchster Maßstab für Rationalität. Inzwischen aber beruhigen Psychologen und Evolutionstheoretiker gleichermaßen. Der Mensch denkt im besten Fall logisch und in Wahrscheinlichkeiten - aber dazu immer auch intuitiv. Manch einer, der sich eher auf sein Bauchgefühl verlässt, kommt damit ziemlich gut durchs Leben. Neurobiologen sprechen neuerdings sogar von einer „logischen Intuition“ im Gehirn. Wenn sich Logik und Intuition aber immer näher kommen, was heißt dann noch rational? Martin Hubert über jüngste Erkenntnisse, die kein gutes Licht werfen auf den Gralshüter der Rationalität, die Wissenschaft.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
USA, Syrien, Europa - Norbert Röttgen über Politik- und Identitätsfragen im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Die Collagen - Mies van der Rohe im Ludwig-Forum in Aachen

Kunst trifft Theater: "The Re'Search", Uraufführung an den Münchner Kammerspielen

Alles schon mal dagewesen - Die Retrospektive der Viennale stellt jeweils zwei Filme zum selben Thema einander gegenüber

Lächerliche Finsternis? Theater in der Türkei unter erschwerten Bedingungen

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Der lange Treck - Flüchtlinge und Rückkehrer in Afghanistan

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball Bundesliga, 9. Spieltag:
1899 Hoffenheim - Hertha BSC und 1. FC Köln - Hamburger SV

2. Fußball Bundesliga, 11. Spieltag:
Hannover 96 - FC Würzburger Kickers;
VfL Bochum - 1. FC Heidenheim;
Karlsruher SC - VfB Stuttgart

Formel-I-WM - Großer Preis von Mexiko in Mexiko-Stadt

Leichtathletik - Marathon in Frankfurt (inkl. Dt. Meisterschaften)

Tennis - WTA Turnier in Singapur

Gewichtheben - Eine Sportart auf der Kippe? Interview mit Verbandspräsident Christian Baumgartner anlässlich der DM in Plauen

Neuer Studiengang Sportpolitik an der DSHS: Interview mit Jürgen Mittag

Fußball ohne Abseits - was würde passieren? - Das Fußballmagazin 11Freunde hat ein Experiment gewagt - Interview mit Chefredakteur Christoph Biermann

Erste Anzeichen von Übersättigung? TV-Quoten in der NFL und der Premier League gehen zurück

Sportpolitik - Vollversammlung der Athletenvertreter: Kommt die Trennung vom DOSB?

Am Mikrofon: Philipp May

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Was Sie noch tun können, wenn Sie schon tot sind
Von dem, was danach kommt
Von Sabine Fringes
Regie: Uta Reitz
Produktion: DLF 2016

Jeder von uns wird noch dran glauben müssen. Doch eingehend beschäftigen möchten sich nur die allerwenigsten mit dem eigenen Tod. Gemäß den großen Weltreligionen geht es ja in jedem Fall weiter, nach dem Tod. Wohl dem, der vorbereitet ist. Im Falle einer Wiedergeburt etwa sollte gründlich überlegt werden, wo und bei wem man sich neu inkarnieren lassen möchte. Oder öffnet sich doch eine Himmelspforte? Eine Sendung über verschiedene Jenseitsvorstellungen. Wer weiß, was kommt, kann auf alles gefasst sein. So wie Woody Allen: „Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod, obwohl ich ein Paar Unterhosen zum Wechseln mitnehmen werde.“

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Rheingau Musik Festival 2016

Alma Mahler
Sieben Lieder für mittlere Stimme und Orchester

Gustav Mahler
Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur in der Fassung von Deryck Cooke

Sarah Connolly, Sopran
Rotterdam Philharmonic Orchestra

Leitung: Yannick Nézet-Séguin

Aufnahme vom 27.8.16 in der Basilika des Klosters Eberbach
Am Mikrofon: Klaus Gehrke

„Er hält von meiner Kunst gar nichts - von seiner viel - und ich halte von seiner Kunst gar nichts und von meiner viel“, schrieb die 22-jährige Alma Schindler im Dezember 1901 über den 19 Jahre älteren Komponisten und Wiener Hofoperndirektor Gustav Mahler, der ihr kurz zuvor einen Heiratsantrag gemacht hatte. Ihre 1902 geschlossene Ehe war geprägt von Leidenschaft, Konflikten und Schicksalsschlägen. Erst kurz vor seinem Tod änderte Mahler seine Meinung gegenüber den musikalischen Ambitionen seiner Frau und ermunterte sie zum Komponieren. Seinen tiefen Gefühlen für Alma verlieh er insbesondere in der unvollendeten ‚10. Sinfonie‘ hörbaren Ausdruck; so notierte Mahler in die Noten: „Für dich leben! Für dich sterben!“

21:35 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Aufruhr unter den Athleten - Spitzensportler planen eine Gewerkschaft

- Silke Kassner, Kanutin und Athletensprecherin in der DOSB Athletenkommission
- Marc Schuh, Rollstuhlsprinter

Die Fragen stellt Andrea Schültke

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Die US-amerikanische Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez (Demokraten) steht auf einer Bühne. Im Hintergrund ist der Schriftzug "The Green New Deal" zu erkennen. (picture alliance / dpa / AP Photo / Cliff Owen)
Über das GeldDie Rückkehr des Geldes in die Politik
Essay und Diskurs 17.11.2019 | 09:30 Uhr

Man hat das Geld häufig als eine politisch neutrale Infrastruktur moderner Marktwirtschaften zu begreifen versucht. Doch die Ideologie des unpolitischen Geldes verliert an Überzeugungskraft. Insbesondere die Mechanismen der Geldschöpfung rücken ins Zentrum neuer politischer Konflikte.

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