Donnerstag, 19.09.2019
 
Seit 10:10 Uhr Marktplatz

Programm: Vor- und Rückschau

Freitag, 04.10.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Dlf-Magazin  

(Wdh.)

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Gedanken zur Woche
Pfarrerin Angelika Obert, Berlin
Evangelische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 350 Jahren: Der niederländische Maler Rembrandt van Rijn gestorben

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:10 Uhr

Lebenszeitaufnehmen

Lebenslange Verbundenheit
Die Geschwisterbeziehung
Am Mikrofon: Dörte Hinrichs
Hörertel.: 00800 - 4464 4464
lebenszeit@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Im Dialog

15:50 Uhr

Schalomaufnehmen

Jüdisches Leben heute

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Mikrokosmos - Die Kulturreportageaufnehmen

Urbane Freiräume für Kunst
Berlin Allesandersplatz
Von Manfred Götzke

Berlin gilt als Stadt der Subkultur und der Künste. Nährboden dafür waren bis jetzt die vielen Freiflächen, auf denen jeder tun und lassen konnte, was er oder sie wollte. Die Freiräume werden weniger, doch ausgerechnet am zentralen Alexanderplatz hat sich nun eine große Experimentierfläche eröffnet. Während überall bebaut wird, was Berlin einmal ausgemacht hat, gibt es einen der größten Freiräume im Herzen Berlins: Das Haus der Statistik, ein riesiger Block an der Karl-Marx-Allee, steht seit zehn Jahren leer. Für viele ist das Areal ein verwilderter, märchenhafter Ort der ungenutzten Möglichkeiten. Da auch die Regierung in Berlin weiß, dass Künstler und Künste die Stadt attraktiv machen, plant sie, neben Verwaltung auch Kunstschaffende, soziale Einrichtungen und Bürgerinnen und Bürger als Mieter einziehen zu lassen. Bis es soweit ist, darf experimentiert werden: Unter der Überschrift ,STATISTA - Staatskunst, Pioniernutzung, Repräsentation’ probt hier der Statista-Chor und Künstler entwickeln die Bienenwährung Bee-Coin. Mit der soll der Wert des Bodens anhand der Honigproduktion gemessen werden. Und später im Jahr zieht eine ganze Sommer-Kunstakademie für ein paar Wochen ein. Ist das ein Modell für eine vielfältige Stadt mit Räumen für Kunst, alternative Kultur und soziale Projekte? Oder nur ein Feigenblatt der Landespolitik, die mehr und mehr Freiräume von privaten Investoren zubauen lässt?

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:04 Uhr

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Spracheaufnehmen

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

20:10 Uhr

Das Featureaufnehmen

Sparen ist keine Kunst!
Neue Nachrichten aus dem Bonner Stadttheater
Von Ulrike Bajohr
Regie: Fabian von Freier
Produktion: Dlf 2019

Mit seinem Amtsantritt hatte der Intendant des Bonner Stadttheaters zehn Prozent weniger im Etat als sein Vorgänger. Er musste sich in der Kunst des Sparens üben und war darin am Ende seiner ersten Spielzeit tatsächlich erfolgreich. Fünf Jahre später schauen wir, welche Kunst dabei herausgekommen ist. Das Resümee ist zwiespältig. Denn erstens ergibt es: Sparen ist möglich. Na also. Das haben die Leute schon immer gewusst, die meinen, dass die Kunst zu viel Geld verbraucht. Zweitens heißt das Resümee aber auch: Sparen ist nur dann möglich, wenn ansonsten alles passt. Wenn die richtigen Leute das Theater leiten. Wenn nicht nur Stellen gestrichen werden - sondern auch welche geschaffen. Wenn Schauspieler und Sänger und alle Mitarbeiter für ihr Haus brennen. Wenn das Programm von Mut zeugt - und das Publikum bereit ist, auch im leeren Haus zu jubeln. Wenn ein Oberbürgermeister sagt: Die Kunst ist das Lächeln im Gesicht einer Stadt. Bis zur Spielzeit 2022/23 gilt: Sparen allein ist noch keine Kunst. Was danach kommt, weiß man nicht.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

On Stageaufnehmen

Unterhaltender Künstler vs. kunstvolle Unterhaltung
Der kanadische Pianist Chilly Gonzales
Aufnahme vom 13.7.2019 im Kurhaus, Wiesbaden
Am Mikrofon: Sven Töniges

„Warum muss man sich entscheiden, ob man Entertainer oder Künstler sein will? Ich will beides“, sagt der kanadische Pianist, Grammy-Gewinner und Grenzgänger Chilly Gonzales. In Trio-Besetzung mit Stella Le Page am Cello und Joe Flory am Schlagzeug ritt der seit langem in Köln lebende Musiker bei seinem Konzert im Rahmen des Rheingau Musikfestivals haarscharf auf der Schnittkante zwischen E und U, ohne sich für eine Seite entscheiden zu wollen oder müssen. Er unterrichtete seine Zuhörerinnen und Zuhörer auf die ihm eigene Art in Musiktheorie, indem er bekannte Stücke im jeweils verkehrten Tongeschlecht spielte - und beendete seinen Auftritt mit einer blitzsauber interpretierten Version von John Cages’ ,4′33″’ - schweigend. Was das Publikum wie üblich zum Anlass nahm, klatschend, pfeifend und Tierstimmen imitierend diese Leerstelle zur Selbstdarstellung zu nutzen. Oder war es doch eine Lehrstelle? U oder E? Der Bademantel, sein Markenzeichen, das er wie immer auf der Bühne trug, passt schließlich in beide Abteilungen.

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Lied- und Folkgeschichte(n)aufnehmen

Mit nackten Füßen, Groove und großer Stimme
Die Musikerin Teresa Bergman
Von Tim Schauen

Aufgewachsen ist sie in Wellington, „am Strand”, sagt Teresa Bergman, zum Studium der Sozialwissenschaften kam sie nach Polen, wechselte nach Leipzig - doch inzwischen ist die Neuseeländerin in Berlin gestrandet, wo sie seit 2009 lebt. Ihr Debütalbum ,Bird of a Feather’ erschien 2014, und längst hat sich die Straßenmusikerin, die schon als Neunjährige in der Fußgängerzone ihrer Heimatstadt sang und 20 Jahre später mit ihrer Akustikgitarre oftmals gegen den Lärm im Berliner Mauerpark ankämpfte, zu einer Studio-Tüftlerin entwickelt, um den Sound in ihren Ohren umsetzen zu können: Für ihr soeben erschienenes, zweites Album ,Apart’ hat sie komponiert, arrangiert und etliche Instrumente selbst eingespielt. Oft ist sie noch auf der Straße zu hören, ob beim Rudolstadt-Festival oder auf der Bühne eines Klubs: Teresa Bergman überzeugt! Kreativ, überraschend, gerne barfuß, mit ihrer elektrischen Telecaster oder der Akustischen, immer jedoch mit Charisma und ihrer großen Stimme - und tollen, komplex arrangierten Songs.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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Programmtipps

Die albanisch-schweizerische Jazzsängerin Elina Duni bei einem Auftritt (imago stock&people)
Sängerin Elina DuniLeise Abschiede
JazzFacts 19.09.2019 | 21:05 Uhr

Sie wurde in Albaniens Hauptstadt Tirana geboren und lebte bis vor Kurzem in Zürich. Derzeit ist London ihre Wahlheimat. Elina Duni singt mit dunkler, warmer Stimme melancholische Lieder über Trennung und Abschiednehmen.

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