Samstag, 24.10.2020
 
Seit 14:05 Uhr Campus & Karriere

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 06.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Alles wird nie erzählt
Eine Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Henry James und seine berühmte Familie
Von Manfred Bauschulte
Regie: Burkhard Reinartz

Die beiden Amerikaner Henry (1843-1916) und William (1842-1910) James haben die Dimensionen der menschlichen Erfahrung erkundet wie wenige. Gegenseitig angetrieben von erstaunlicher Produktivität wirkte der ältere Bruder, William, als Psychologe und Philosoph und der Jüngere, Henry James, als Essayist und Romancier. Die „Lange Nacht” erzählt von den leidvollen Dramen in ihrer Familie, von den Schrecken des amerikanischen Sezessionskrieges und den transatlantischen Abenteuern der Brüder. William James gilt heute als Begründer der Emotionspsychologie. Als Meister der indirekten Charakterisierung seiner Figuren war Henry James stilbildend für Autoren wie James Joyce oder John Dos Passos.

01:00 Nachrichten  

02:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

A cappella Festival Leipzig 2020
Werke von Johann Michael Bach, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz u.a.

amarcordplus:
Isabel Schicketanz, Sopran
Heidi Maria Taubert, Sopran
Stefan Kunath, Altus
Wolfram Lattke, Tenor
Robert Pohlers, Tenor
Frank Ozimek, Bariton
Daniel Knauft, Bass
Holger Krause, Bass

Aufnahme vom Eröffnungskonzert am 1.5.2020 aus der Thomaskirche Leipzig

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Hans Gál
Concertino für Violine und Streichorchester, op. 52

Leonard Bernstein
Serenade nach Platons „Gastmahl" für Solo-Violine, Streicher, Harfe und Perkussion

Erez Ofer, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Frank Beermann und Omer Meir Wellber

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Dietrich Buxtehude
„Ihr lieben Christen, freut euch nun". Kantate für Soli, Chor und Orchester, BuxWV 51
Bettina Pahn, Sopran
Johannette Zomer, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Jörg Dürmüller, Tenor
Donald Bentvelsen, Bass
Amsterdam Baroque Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Gottfried August Homilius
„Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken". Kantate zum 2. Advent für Sopran, Tenor, Bass, Chor, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo
Barbara Schlick, Sopran
Hein Meens, Tenor
Stephen Varcoe, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Sebastian Bach
Fantasie für Orgel C-Dur, BWV 570
Jan Doležel, Orgel

Joseph Haydn
„Ein' Magd, ein' Dienerin". Cantilena pro Adventu für Sopran und Orchester, Hob XXIIId:1
Claron McFadden, Sopran
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
Leitung: Paul Goodwin

Johannes Brahms
„O Heiland, reiß die Himmel auf". Motette für vierstimmigen Chor a cappella, op. 74 Nr. 2
Dresdner Kreuzchor
Leitung: Roderich Kreile

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten  

07:50 Kulturpresseschau

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgenaufnehmen

Religiöses Wort
Bischof - Heiliger - Geschenkebringer: Faszination Sankt Nikolaus
Von Sabine Pemsel-Maier
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschauaufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Jazzpianist Dave Brubeck geboren

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Faulheit - Todsünde oder Tugend?
Der Philosoph André Rauch im Gespräch mit Michael Magercord
(Wdh. v. 4.10.2015)

„Die Geschichte der Faulheit ist eine Geschichte der Moral", sagt André Rauch, Professor der Soziologie und Philosophie an der Universität Straßburg. Er zeichnet in seiner kürzlich in Frankreich erschienenen Kulturgeschichte der Faulheit den langen Weg von der christlichen Todsünde über das während der Industrialisierung proklamierte „Recht auf Faulheit" bis zur Entstehung der Freizeit nach. In dem Gesprächsessay von Michael Magercord wird schließlich die Rolle der Faulheit in der derzeitigen Debatte um Entschleunigung und Selbstbestimmung gewürdigt. Denn der Umgang mit der menschlichen Neigung zur Faulheit berührt die Kernfragen moderner Gesellschaften: Freiheit und Individuum. „Wenn mich jemand als faul bezeichnet", sagt André Rauch, „denke ich daran, welchen Vorteil er für sich aus mir herausholen will, was er möglichst billig von mir erledigt haben möchte oder welches Risiko ich für ihn eingehen soll."

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der Lutherkirche in Wiesbaden
Predigt: Pfarrerin Ursula Kuhn
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Wocheaufnehmen

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Virologe Christian Drosten im Gespräch mit Anna Seibt

Während der Corona-Pandemie wurde er zu einem der bekanntesten und angesehensten Mediziner des Landes. Aber was beschäftigt den Virologen, der auf einem Bauernhof in Norddeutschland aufgewachsen ist, abseits der aktuellen Krise?
Christian Drosten forscht schon lange zu Coronaviren. 2005 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für die Bekämpfung von SARS, eine ebenfalls durch Coronaviren ausgelöste Atemwegserkrankung, verliehen. Nach Ausbruch der Covid-19-Epidemie in Deutschland wurde der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité zum prominenten Experten für alle Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus und stand auch der Bundesregierung beratend zur Seite. Verärgert zeigte er sich über Verkürzungen und Skandalisierungen seiner Aussagen durch die Medien, wobei er dennoch immer wieder die Öffentlichkeit sucht. Dabei scheut er sich nicht davor, öffentlich getätigte Aussagen zu korrigieren, wenn sie nicht mehr dem Stand der Forschung entsprechen. Eine Haltung, die ihm Anerkennung und Kritik gleichermaßen eingebracht hat. Große Popularität erlangte der Forscher auch durch seine Auftritte im NDR-Podcast „Coronavirus-Update", in dem er seit Februar 2020 regelmäßig über den Verlauf der Pandemie informiert. Der Vater eines Kleinkindes ist mit einer Wissenschaftlerin liiert und lebt in Berlin.

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

Das Magazin - Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Warum John Lennon sterben musste
Anhörung eines Mörders
Von Egon Koch
Regie: der Autor
Produktion: NDR/SWR/SR 2005

Vor 40 Jahren, am 8. Dezember 1980, wurde John Lennon vor seinem New Yorker Wohnsitz am Central Park von Mark David Chapman erschossen. Mit dem Mord überträgt Chapman das öffentliche Interesse an Lennon auf sich. Von da an ist er kein Niemand mehr. Er ist der berühmteste Mörder der Welt. Wer tötet, lebt ewig.
Nach der Auflösung der Beatles lebte Lennon ab 1971 in New York. Vier Jahre später, nach der Geburt seines und Yoko Onos Sohnes, zieht er sich völlig aus der Öffentlichkeit zurück. Am 15. November 1980 schafft er dann mit dem Album „Double Fantasy" sein Comeback. Kurz vorher, im Oktober 1980, stößt der 25-jährige Chapman in Honolulu auf eine Lennon-Biografie. Er ist verärgert darüber, dass der Popstar Liebe und Frieden predigt, aber Millionen von Dollar besitzt und beschließt, Lennon zu töten. Seit 1980 sitzt Chapman wegen Mordes hinter Gittern. Seit dem Jahr 2000 prüft ein Gnadenausschuss alle zwei Jahre die Möglichkeit seiner Haftentlassung. Der Autor verbindet die Anhörung des Mörders vor dem Gnadenausschuss mit der Nachzeichnung von Chapmans wahnhafter Tat im Zeitalter der Massenmedien.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Spiel der Nordlichter

Eivind Buene
Schubert Singt II

Per Nørgård
Singe die Gärten mein Herz

Bo Holten
Regn, rusk og rosenbusk

Edvard Grieg
„Våren, Margrethes vuggesang“, op. 15, Nr. 1

Petter Eriksson
Romanska Bågar

Ingvar Lidholm
De profundis

...a riveder le stelle

RIAS Kammerchor Berlin
Leitung: Grete Pedersen

Aufnahme vom 28.11.2020 aus der Sophienkirche, Berlin

Am Mikrofon: Haino Rindler

Von Ende Oktober bis Mitte Dezember stehen die Magnetfelder von Erde und Sonne besonders günstig für das Spiel der Nordlichter. Bevor die Wissenschaft die Erklärung für das Naturwunder fand, glaubten die Menschen an ein Zeichen der Götter, die auf diese Weise mit ihnen in Verbindung treten wollten. Ein Stückchen dieser wundersamen überirdischen Kontaktaufnahme scheint sich in dem Programm des RIAS Kammerchores wiederzufinden, indem die Natursymbolik eines Komponisten wie Per Nørgård auf die Traumwelt Edvard Griegs trifft, oder der 2017 verstorbene Schwede Ingvar Lidholm den Text des 130. Psalms „De profundis“ (Aus der Tiefe) zu einem hochdramatischen Gebet verwandelt. Das musikalische Farbenspiel wird von der Norwegerin Grete Pedersen angeleitet, die nicht nur zu den weltweit prominentesten Chorleiterinnen gehört, sondern auch als Expertin für nordische Chormusik gilt.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:26 Presseschau  

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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