Mittwoch, 27.10.2021
 
Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 06.12.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Alles wird nie erzählt
Eine Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Henry James und seine berühmte Familie
Von Manfred Bauschulte
Regie: Burkhard Reinartz

Die beiden Amerikaner Henry (1843-1916) und William (1842-1910) James haben die Dimensionen der menschlichen Erfahrung erkundet wie wenige. Gegenseitig angetrieben von erstaunlicher Produktivität wirkte der ältere Bruder, William, als Psychologe und Philosoph und der Jüngere, Henry James, als Essayist und Romancier. Die „Lange Nacht” erzählt von den leidvollen Dramen in ihrer Familie, von den Schrecken des amerikanischen Sezessionskrieges und den transatlantischen Abenteuern der Brüder. William James gilt heute als Begründer der Emotionspsychologie. Als Meister der indirekten Charakterisierung seiner Figuren war Henry James stilbildend für Autoren wie James Joyce oder John Dos Passos.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

A cappella Festival Leipzig 2020
Werke von Johann Michael Bach, Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz u.a.

amarcordplus:
Isabel Schicketanz, Sopran
Heidi Maria Taubert, Sopran
Stefan Kunath, Altus
Wolfram Lattke, Tenor
Robert Pohlers, Tenor
Frank Ozimek, Bariton
Daniel Knauft, Bass
Holger Krause, Bass

Aufnahme vom Eröffnungskonzert am 1.5.2020 aus der Thomaskirche Leipzig

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Hans Gál
Concertino für Violine und Streichorchester, op. 52

Leonard Bernstein
Serenade nach Platons „Gastmahl" für Solo-Violine, Streicher, Harfe und Perkussion

Erez Ofer, Violine
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Frank Beermann und Omer Meir Wellber

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Brexit-Abkommen: Durchbruch in Trippelschritten?

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
„Ihr lieben Christen, freut euch nun". Kantate für Soli, Chor und Orchester, BuxWV 51
Bettina Pahn, Sopran
Johannette Zomer, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Jörg Dürmüller, Tenor
Donald Bentvelsen, Bass
Amsterdam Baroque Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Gottfried August Homilius
„Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken". Kantate zum 2. Advent für Sopran, Tenor, Bass, Chor, 2 Oboen, Streicher und Basso continuo
Barbara Schlick, Sopran
Hein Meens, Tenor
Stephen Varcoe, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Sebastian Bach
Fantasie für Orgel C-Dur, BWV 570
Jan Doležel, Orgel

Joseph Haydn
„Ein' Magd, ein' Dienerin". Cantilena pro Adventu für Sopran und Orchester, Hob XXIIId:1
Claron McFadden, Sopran
SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern
Leitung: Paul Goodwin

Johannes Brahms
„O Heiland, reiß die Himmel auf". Motette für vierstimmigen Chor a cappella, op. 74 Nr. 2
Dresdner Kreuzchor
Leitung: Roderich Kreile

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Ein Sklavenschiff als Gründungsdatum der USA? Debatte um das 1619-Projekt

Wie kommt die Demokratie durch die Corona-Krise? Ein Interview mit dem Philosophen Robin Celikates

Brandts Kniefall in Warschau und die politische Ikonografie - Ein Interview mit dem Historiker Gerhard Paul

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Aufruhr in Frankreich - Proteste und kein Ende. Ein Interview mit der Politologin Julie Hamann

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Georg Stefan Troller

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Bischof - Heiliger - Geschenkebringer: Faszination Sankt Nikolaus
Von Sabine Pemsel-Maier
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der amerikanische Jazzpianist Dave Brubeck geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Faulheit - Todsünde oder Tugend?
Der Philosoph André Rauch im Gespräch mit Michael Magercord
(Wdh. v. 4.10.2015)

„Die Geschichte der Faulheit ist eine Geschichte der Moral", sagt André Rauch, Professor der Soziologie und Philosophie an der Universität Straßburg. Er zeichnet in seiner kürzlich in Frankreich erschienenen Kulturgeschichte der Faulheit den langen Weg von der christlichen Todsünde über das während der Industrialisierung proklamierte „Recht auf Faulheit" bis zur Entstehung der Freizeit nach. In dem Gesprächsessay von Michael Magercord wird schließlich die Rolle der Faulheit in der derzeitigen Debatte um Entschleunigung und Selbstbestimmung gewürdigt. Denn der Umgang mit der menschlichen Neigung zur Faulheit berührt die Kernfragen moderner Gesellschaften: Freiheit und Individuum. „Wenn mich jemand als faul bezeichnet", sagt André Rauch, „denke ich daran, welchen Vorteil er für sich aus mir herausholen will, was er möglichst billig von mir erledigt haben möchte oder welches Risiko ich für ihn eingehen soll."

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Lutherkirche in Wiesbaden
Predigt: Pfarrerin Ursula Kuhn
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Olaf Scholz, Bundesfinanzminister, SPD

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Unerhörte Orte
Mit Künstlern durch Mecklenburg-Vorpommern

Gespräch mit dem KulturjournalistenChristoph Forsthoff, Autor des Reiseführers:
"Unerhörte Orte - Reiseführer der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern"
Hinstorff Verlag GmbH Rostock, 2020
Mit ausgezeichneten Musikern wie Daniel Hope, Iveta Apkalna, Nils Mönkemeyer, Matthias Schorn und vielen mehr reist er
in besondere Gegenden des Bundeslandes und bringt dem Leser ebenso deren Natrur wie kulturelle Besonderheiten nahe.

Schaurige Gestalten
Der Krampus-Brauch in Innsbrucks Gassen

Luftschloss der Freiheit
Orte der Sklavenrevolution im Karibikstaat Haiti

Geschichte der Wikinger
Im Moesgaardmuseum von Aarhus (Dänemark)

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Virologe Christian Drosten im Gespräch mit Anna Seibt

Während der Corona-Pandemie wurde er zu einem der bekanntesten und angesehensten Mediziner des Landes. Aber was beschäftigt den Virologen, der auf einem Bauernhof in Norddeutschland aufgewachsen ist, abseits der aktuellen Krise?
Christian Drosten forscht schon lange zu Coronaviren. 2005 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für die Bekämpfung von SARS, eine ebenfalls durch Coronaviren ausgelöste Atemwegserkrankung, verliehen. Nach Ausbruch der Covid-19-Epidemie in Deutschland wurde der Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité zum prominenten Experten für alle Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus und stand auch der Bundesregierung beratend zur Seite. Verärgert zeigte er sich über Verkürzungen und Skandalisierungen seiner Aussagen durch die Medien, wobei er dennoch immer wieder die Öffentlichkeit sucht. Dabei scheut er sich nicht davor, öffentlich getätigte Aussagen zu korrigieren, wenn sie nicht mehr dem Stand der Forschung entsprechen. Eine Haltung, die ihm Anerkennung und Kritik gleichermaßen eingebracht hat. Große Popularität erlangte der Forscher auch durch seine Auftritte im NDR-Podcast „Coronavirus-Update", in dem er seit Februar 2020 regelmäßig über den Verlauf der Pandemie informiert. Der Vater eines Kleinkindes ist mit einer Wissenschaftlerin liiert und lebt in Berlin.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Hans Ulrich Gumbrecht: „Prosa der Welt. Denis Diderot und die Peripherie der Aufklärung“
Aus dem Englischen von Michael Bischoff
(Suhrkamp Verlag, Berlin)

Baltasar Gracián: „Handorakel und Kunst der Weltklugheit“
Neu übersetzt und herausgegeben von Hans Ulrich Gumbrecht
(Reclam Verlag, Ditzingen)
Ein Beitrag von Leander Scholz

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Es ist ein Schwarzes Loch!
Nobelpreisträger Reinhard Genzel über Wahrheit, hochempfindliche Instrumente und Schwerkraftmonster

Am Mikrofon: Christiane Knoll

Im Zentrum unserer Milchstraße lauert ein Schwerkraftmonster: Gut vier Millionen Sonnenmassen, zusammengepresst auf engstem Raum. Nicht einmal Licht kann ihm entkommen. Physik-Nobelpreisträger Reinhard Genzel hat den Nachweis geführt, dass dieses Schwarze Loch tatsächlich eines ist. Mit noch besseren Instrumenten will er blad noch weiter zurückblicken, auf noch gefräßigere Schwarze Löcher, um an dort im besten Fall Revolutionäres zu entdecken. Er stand schon in den Startlöchern - doch dann kam Corona. Reinhard Genzel versteht sich aus Experimentator und forschte lange Jahre in Kalifornien, unter anderem bei Nobelpreisträger Charles Townes. Die Max-Planck-Gesellschaft holte ihn zurück nach Deutschland. Hier ist er heute Direktor am MPI für Extraterrestrische Physik. Zusammen mit Andrea Ghez und Roger Penrose erhält er den Physiknobelpreis 2020. Im Deutschlandfunk spricht er über adaptive Optik und Großteleskope, über Filterblasen und Wahrheit.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Moralisierung, Populismus und die liberale Demokratie - Der Germanist und Wissenschaftstheoretiker Peter Strohschneider im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Bündnis mit der Nacht - Lynette Yiadom-Boakye in der Tate Britain

Ein Sklavenschiff als Gründungsdatum der USA? Debatte um das 1619-Projekt

"Der Beginn einer neuen Welt" - Theresia Hennings Stück als Stream in Hannover

Gesichtswahrende Diplomatie? Zu den Querelen um die Stuttgarter Theaterintendanz

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Machtspiele im Kaukasus - Der Karabach-Krieg und die geopolitischen Folgen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Bundesliga, 10. Spieltag:
Werder Bremen - VfB Stuttgart
FC Schalke 04 - Bayer 04 Leverkusen
TSG Hoffenheim - FC Augsburg

Fußball - 2. Liga, 10. Spieltag:
SC Paderborn 07 - 1.FC Nürnberg
Erzgebirge Aue - Jahn Regensburg
FC Würzburger Kickers - SV Sandhausen

Doping - Dopingtests in deutschen Teamsportligen lückenhaft

Geschichte der DhfK - Teil 3: Kunst und Architektur

Biahtlon - Weltcup in Kontiolahti/Finnland

Rodeln - Weltcup Altenberg

Ski alpin - Riesenslalom der Männer in Santa Caterina/Italien

Handball, Bundesliga, 11. Spieltag: SG Flensburg-Handewitt - FA Göppingen
Handball-EM - Frauenhandball unter Ausschluss der Öffentlichkeit?

Sexualisierte Gewalt - Vor dem Urteil gegen einen Judo-Trainer

Formel 1 - Großer Preis von Bahrain in Sachir
Formel 1 - Mick Schumacher auf dem Weg in die Königsklasse

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Warum John Lennon sterben musste
Anhörung eines Mörders
Von Egon Koch
Regie: der Autor
Produktion: NDR/SWR/SR 2005

Vor 40 Jahren, am 8. Dezember 1980, wurde John Lennon vor seinem New Yorker Wohnsitz am Central Park von Mark David Chapman erschossen. Mit dem Mord überträgt Chapman das öffentliche Interesse an Lennon auf sich. Von da an ist er kein Niemand mehr. Er ist der berühmteste Mörder der Welt. Wer tötet, lebt ewig.
Nach der Auflösung der Beatles lebte Lennon ab 1971 in New York. Vier Jahre später, nach der Geburt seines und Yoko Onos Sohnes, zieht er sich völlig aus der Öffentlichkeit zurück. Am 15. November 1980 schafft er dann mit dem Album „Double Fantasy" sein Comeback. Kurz vorher, im Oktober 1980, stößt der 25-jährige Chapman in Honolulu auf eine Lennon-Biografie. Er ist verärgert darüber, dass der Popstar Liebe und Frieden predigt, aber Millionen von Dollar besitzt und beschließt, Lennon zu töten. Seit 1980 sitzt Chapman wegen Mordes hinter Gittern. Seit dem Jahr 2000 prüft ein Gnadenausschuss alle zwei Jahre die Möglichkeit seiner Haftentlassung. Der Autor verbindet die Anhörung des Mörders vor dem Gnadenausschuss mit der Nachzeichnung von Chapmans wahnhafter Tat im Zeitalter der Massenmedien.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Spiel der Nordlichter

Eivind Buene
Schubert Singt II

Per Nørgård
Singe die Gärten mein Herz

Bo Holten
Regn, rusk og rosenbusk

Edvard Grieg
„Våren, Margrethes vuggesang“, op. 15, Nr. 1

Petter Eriksson
Romanska Bågar

Ingvar Lidholm
De profundis

...a riveder le stelle

RIAS Kammerchor Berlin
Leitung: Grete Pedersen

Aufnahme vom 28.11.2020 aus der Sophienkirche, Berlin

Am Mikrofon: Haino Rindler

Von Ende Oktober bis Mitte Dezember stehen die Magnetfelder von Erde und Sonne besonders günstig für das Spiel der Nordlichter. Bevor die Wissenschaft die Erklärung für das Naturwunder fand, glaubten die Menschen an ein Zeichen der Götter, die auf diese Weise mit ihnen in Verbindung treten wollten. Ein Stückchen dieser wundersamen überirdischen Kontaktaufnahme scheint sich in dem Programm des RIAS Kammerchores wiederzufinden, indem die Natursymbolik eines Komponisten wie Per Nørgård auf die Traumwelt Edvard Griegs trifft, oder der 2017 verstorbene Schwede Ingvar Lidholm den Text des 130. Psalms „De profundis“ (Aus der Tiefe) zu einem hochdramatischen Gebet verwandelt. Das musikalische Farbenspiel wird von der Norwegerin Grete Pedersen angeleitet, die nicht nur zu den weltweit prominentesten Chorleiterinnen gehört, sondern auch als Expertin für nordische Chormusik gilt.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Sport in unruhigen Zeiten - Mitgliederversammlung des DOSB:
Die Pandemie zeigt Schwächen auf, die mit Corona nichts zu tun haben

mit den Journalisten Bianka Schreiber-Rietig, Anno Hecker, Robert Kempe

Die Fragen stellt Marina Schweizer

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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