Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 05:05 Uhr Auftakt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 31.03.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Weltoffen und streitbar
Eine Lange Nacht mit Volker Schlöndorff zum 80. Geburtstag
Von Josef Schnelle
Regie: Rita Höhne

Mit dem Film ‚Die Blechtrommel‘ nach dem Meisterroman von Günter Grass verhalf er dem ‚Jungen Deutschen Film‘ zum Durchbruch. Dafür wurde Volker Schlöndorff 1979 mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes ausgezeichnet und wenige Monate später mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Doch eigentlich hatte er mit den jungen Wilden des Deutschen Films um das Oberhausener Manifest gar nichts zu tun. Sein Handwerk hatte er direkt bei Louis Malle, Alain Resnais und Jean-Pierre Melville und anderen Regisseuren der ‚Nouvelle Vague‘ gelernt, für die er in den 1960er-Jahren als Regieassistent tätig gewesen war. Diese Erfahrungen (z.B. bei ‚Viva Maria‘ und ‚Letztes Jahr in Marienbad‘), haben ihn entscheidend geprägt. Schon sein Debütfilm ‚Der junge Törless‘ von 1965 war eine Literaturverfilmung nach Robert Musil. Im Verlaufe seiner Karriere adaptierte er in seinen Filmen unter anderen Klassiker von Heinrich Böll, Nicolas Born, Arthur Miller, Max Frisch und Marcel Proust. Er gilt bis heute als wichtigster Vertreter des Literatur adaptierenden Films, bezog stets auch politisch Stellung. Auch wenige Tage vor seinem 80. Geburtstag am 31. März 2019 steckt Volker Schlöndorff noch voller Pläne.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Umstellung MESZ

03:00 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Horn Concertos

Joseph Haydn
Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur

Michael Haydn
Konzert für Horn und Orchester D-Dur

Felix Klieser, Horn
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Leitung: Ruben Gazarian

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

UN-Behindertenrechtskonvention: Inklusion ist mehr als nur eine gute Idee

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Georg Wilhelm Dietrich Saxer
Präludium für Orgel solo B-Dur
Manuel Tomadin, Orgel

Antonio Caldara
'Missa Laetare' für Soli, Chor und Orchester
Max Emanuel Cencic, Knabensopran
Jean Nirouet, Countertenor
Kurt Equiluz, Tenor
Ernst Jankowitsch, Bass
Wiener Sängerknaben
Capella Caldara
Leitung: Uwe Christian Harrer

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Brexit - Die unendliche Geschichte

Politik und Jugend - eine Entfremdung? Ein Interview mit Ronja Kemmer, MdB, CDU

Theodor Fontane: der Romancier Preußens - Ein Interview mit dem Literaturwissenschaftler Hans-Dieter Zimmermann

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Die Ukraine vor der Wahl - Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Susan Stewart

Denk ich an Deutschland: der Regisseur Volker Schlöndorff

Am Mikrofon: Änne Seidel

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Hoffnung worauf? Jenseitsverlust der Gesellschaft
Von Patrick Becker
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 40 Jahren: In Hannover findet eine Großdemonstration gegen das geplante Atommülllager in Gorleben statt

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Kölner Kongress 2019
The Benefits of Public - Vom Nutzen der Öffentlichkeit.
Richard Sennett im Gespräch mit Gaby Hartel und Maja Ellmenreich

Richard Sennett ist ein Öffentlichkeitsforscher. Mit analytischem Einfallsreichtum und historischem Urteilsvermögen stellt er große Zeit-Diagnosen. Schon 1978 fragte er: „Was geschieht, wenn die Öffentlichkeit als Forum gesellschaftlicher Erfahrung und kulturellen Austauschs zerfällt?”
Kern des öffentlichen, politischen Raums ist der Dialog unter Freunden, flüchtig und unsichtbar. So formulierte es Hannah Arendt, die auch Lehrerin von Richard Sennett war. Und tatsächlich ist es auffällig, wie das Denken des Sozialphilosophen um Atmosphäre, Umgang, Material und Gestaltung in unseren Städten kreist. Und wie er sein jahrzehntelanges Eintreten für die Ethik und Konstruktion, den Wert und Erhalt des produktiv Öffentlichen auf scheinbar schwer zu greifende Qualitäten und Dynamiken stützt. Auf Charakter und Haltung der Städtebewohnerinnen und Städtebewohner und die Kooperation miteinander etwa. Oder auf das urbane Herstellen von Möglichkeiten zum nicht funktionsgetriebenen, zufälligen Austausch und zu umsichtiger Interaktion unter Bürgern, die eine produktive, handlungsfähige Öffentlichkeit überhaupt erst herstellen. Sennett verschränkt sein sozialphilosophisches Denken mit der unerschütterlichen Überzeugung, dass Kunst im öffentlichen Raum zivilisatorisch wirken kann. ,Theatrum Mundi’ heißt ein von ihm ins Leben gerufenes internationales Forschungs- und Aktionsprojekt.
Im Gespräch auf dem Kölner Kongress 2019 werden die Publizistin und Kuratorin Gaby Hartel und die Journalistin Maja Ellmenreich mit Richard Sennett besprechen, wie wir jenseits von sterilen urbanen Wohn- und Konsumparks oder gruppenzentrierten Interessensblasen unsere Welt bauen und leben können - und auch, welche Rolle neue Medien und altes Radio als flüchtige, unsichtbare, kuratierte Räume in diesem Kontext spielen. Richard Sennett, geboren 1943 in Chicago, lehrt Soziologie und Geschichte an der New York University und der London School of Economics and Political Science. Seine Hauptforschungsgebiete sind Städte, Arbeit und die Kultursoziologie. Er ist unter anderem der Autor von ,Der flexible Mensch’. ,Die offene Stadt’ ist nach ,Zusammenarbeit’ (2012) und ,Handwerk’ (2008) der dritte Teil seiner Homo-Faber-Trilogie.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Lutherkirche in Radebeul
Predigt: Pfarrer Christof Heinze
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Ben Bradshaw, Labour-Party, britischer Unterhaus-Abgeordneter und ehemaliger Staatssekretär

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Wilde Wanderung
Unterwegs an Cornwalls Küste

Rüstige Rentner
Überwintern unter Floridas Sonne

Pfad der Mennoniten
Historisches aus Le Hohwald und La Broque im Elsaß

Gespür, Geschick, Gespräch, Geschichte
Wie der Autor Franz Nussbaum seine Reisereportagen anlegt
Live-Gespräch im Studio

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Regisseur Oliver Schmitz im Gespräch mit Tanja Runow

„Polarität ist mir nicht fremd”. Oliver Schmitz lebt und arbeitet in zwei Welten. Er ist in Südafrika aufgewachsen. Dort hat er in den 1980er-Jahren politische Kinofilme gedreht, die vielfach ausgezeichnet wurden und bis heute Kultstatus haben. In Deutschland ist er für Fernsehkomödien wie ,Türkisch für Anfänger’ oder ,Doctor´s Diary’ bekannt.
Mehrfach zog Oliver Schmitz bereits zwischen seiner neuen Heimat Deutschland und seiner alten Südafrika hin und her. Mittlerweile lebt er hauptsächlich in Berlin. Doch gerade packt er schon wieder die Koffer für einen Dreh in Kapstadt. Während er in Südafrika bis heute vor allem an großen Kinofilmen arbeitet, die sich mit der Apartheid und ihren gesellschaftlichen Spätfolgen auseinandersetzen, ist er in Deutschland eher auf Komödien abonniert. Beides ist ihm wichtig.
In den 1980er-Jahren war Schmitz (*1960) auch als Clubbetreiber und DJ aktiv. Seine Diskothek in Kapstadt wurde allerdings nach drei Jahren von der Polizei geschlossen, weil er und seine Mitbetreiber sich strikt weigerten, die Rassentrennungsgesetze der Apartheid einzuhalten.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Double Bass und Friedenstauben
Die Oriental Metal-Band Orphaned Land
Von Kai Löffler

Orphaned Land aus Israel hat mit Steven Wilson gearbeitet und als Vorband für Metallica gespielt. Steve Hackett ist auf ihrem aktuellem Album zu hören und Sänger Kobi Farhi auf Hacketts. Die Mischung aus Metal, orientalischer Folklore und Prog ist aber nicht die einzige Fusion, für die Orphaned Land steht: In den Texten predigen die Oriental Metal-Pioniere seit fast 30 Jahren Frieden zwischen Islam, Judentum und Christentum.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Michail Bulgakow: „Die weiße Garde“
Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg
(Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln)
Ein Beitrag von Wolfgang Schneider

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Verspätung steckt im System
Ein Besuch im Herzen der Deutschen Bahn
Von Maximilian Schönherr

Mitarbeiter der Bahn haben ihr eigenes Vokabular. Die nervigen Bürger, die mit Notizblock Züge und Verspätungen zählen, heißen abschätzig Pufferküsser. Die am stärksten befahrene Bahnstrecke Deutschlands zwischen Köln und Dortmund hat wegen ihrer Form den Kosenamen Banane. Wir steigen in einen Zug mit 32 Minuten Verspätung ein und erfragen im Rechenzentrum des Stellwerks Duisburg nach Ursachen und Auswirkungen. In Frankfurt buchen wir mit einer neuen Software die Strecke für einen Güterzug von Oberhausen nach Bamberg. Und der über allem thronende Fahrplanchef bei DB Netze entwirft Pläne, ein 150 Jahre altes System in die Zukunft zu führen. Verspätungen, so sagen alle, gehören zum System. Sie werden nicht verschwinden, auch nicht mit künstlicher Intelligenz.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Kolonialismus in Afrika und der Dialog auf Augenhöhe - Spiegel-Korrespondent Bartholomäus Grill im Gespräch

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Fake-Hochzeit - Vasily Barkhatov inszeniert in Basel „Madame Butterfly“

"Spilling over" - Farbmalerei der 60er im Whitney Museum New York

"The Nation I + II" - Eric de Vroedts Episoden-Thriller am Schauspiel Frankfurt

El español - In Argentinien findet der "Internationale Kongress der spanischen Sprache" statt

Am Mikrofon: Beatrix Novy

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte Aktuell: Vor 100 Jahren - Die Gründung des Bauhauses in Weimar

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 27. Spieltag:
Hannover 96 - FC Schalke 04
Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart

2. Fußball-Bundesliga, 27. Spieltag:
1. FC Köln - Holstein Kiel
FC Ingolstadt - SV Sandhausen
SpVgg Greuther Fürth - Arminia Bielefeld

Fußball - DFB-Pokal der Frauen: Halbfinale: FC Bayern München - VfL Wolfsburg

Formel 1 - 2. Lauf zur Formel-I-WM "Großer Preis von Bahrain" in Sachir

Eishockey - Playoffs, Viertelfinal, evtl. 7. Spiel:
Red Bull München - Eisbären Berlin
Kölner Haie - ERC Ingolstadt
Eishockey - Holprige Wege ins Halbfinale, Gespräch mit Sven Metzger

Handball - EHF Cup: Füchse Berlin - Balatonfüredi KSE

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Die Sechsbeiner
Eine kribbelnde Hommage an die Insekten
Von Sabine Fringes
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2019

Erst kamen die Schaben, dann die Fliegen und Käfer, dann die Heuschrecken, Bienen und Ameisen. Dann erst, Abermillionen von Jahren später, trat der Mensch hinzu - und entwickelte fortan ein ambivalentes Verhältnis zu diesen kleinen Wesen, die ihm so vertraut wie unheimlich, so lästig wie nützlich - und überlebensnotwendig sind. Die alten Ägypter verehrten dungkugelrollende Käfer als heilige Wesen und gaben zugleich ihren Toten Drohsprüche auf Papyri mit ins Grab, die sie vor hungrigen Insekten schützen sollten.
Heute entdecken Künstler im Sechsfüßler einen kreativen Kollegen, Insektenliebhaber einen schützenswerten Freund, moderne Stadtschamanen einen Übermittler geheimer Botschaften und manch Wissenschaftler fragt: Was geht in einem Insekt eigentlich vor? ,Freistil’ über das kribbelnde Miteinander von Zwei- und Sechsfüßlern.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 100 G-Dur ,Militär-Sinfonie'

Anton Bruckner
Messe Nr. 3 f-Moll für Soli, Chor und Orchester

Camilla Nylund, Sopran
Christa Meyer, Alt
Bernhard Berchtold, Tenor
Günter Groissböck, Bass
MDR-Rundfunkchor
Dresdner Philharmonie
Leitung: Marek Janowski

Aufnahme vom 20.10.2018 aus dem Kulturpalast Dresden

Am Mikrofon: Uwe Friedrich

Als das Militär noch unbeschwert singen und tanzen konnte, entstand die ,Militär-Sinfonie’ von Joseph Haydn. Damals waren die Militärkapellen häufig die einzigen Musikanbieter in den Garnisonsstädten und die Musiker in ihren schmucken Uniformen ein echter Blickfang. Die Schrecken des Krieges waren zwar auch vor dem 20. Jahrhundert beträchtlich, aber weiter vom Militarismus entfernt als Joseph Haydns Sinfonie kann die Darstellung der Soldatenkultur kaum sein.
Zwischen romantischer Emphase und strenger Tradition bewegt sich die Messe Nr. 3 des katholischen Österreichers Anton Bruckner. Auch seine Sinfonien widmete er der Verherrlichung Gottes, noch viel deutlicher ist dieser Zweck in seinen geistlichen Werken. Seine dritte Messe entstand als Auftragswerk für die Wiener Hofkapelle, wurde von den Musikern jedoch als unspielbar abgelehnt. Erst eine vom Komponisten selbst finanzierte Aufführung mit dem Wiener Opernorchester brachte den gewünschten Erfolg, obwohl Dirigent und Chor nach der Generalprobe absagten und Bruckner selbst die nicht besonders gut geprobte Uraufführung dirigieren musste. Inzwischen gilt sie als Bruckners vollkommenstes geistliches Werk, das auch dem Wagner-Spezialisten Marek Janowski seit vielen Jahren am Herzen liegt.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Nur eine Illusion? - Inklusion im und durch Sport

Mit Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutsche Behindertensportverbands,
Annika Zeyen, Rollstuhl-Basketballerin und Alhassane Baldé, Rennrollstuhlsportler.

Die Fragen stellt Astrid Rawohl.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Pianist Daniil Trifonov, neuerdings mit Bart. (Deutsche Grammophon)
Trifonov spielt RachmaninowJugendliche Kraft und zarte Poesie
Die neue Platte 15.12.2019 | 09:10 Uhr

Der russische Pianist Daniil Trifonov und das Philadelphia Orchestra hegen eine enge Beziehung zum Schaffen von Sergej Rachmaninow. Davon profitiert auch das neue Album mit den Klavierkonzerten Nummer eins und drei. Am Dirigentenpult steht Yannick Nézet-Séguin.

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