Mittwoch, 23.10.2019
 
Seit 00:05 Uhr Fazit

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 28.07.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

„Oh Bartleby! Oh Menschheit!“
Die Lange Nacht über den amerikanischen Schriftsteller Herman Melville
Von Manfred Bauschulte
Regie: Stefan Hilsbecher
(Wdh. v. 3./4.6.2017)

Herman Melvilles Figuren von ,Bartleby' über ,Benito Cereno' zu ,Billy Budd' haben heute ihren festen Platz in der Weltliteratur. Kaum bekannt ist dagegen, dass ihr Autor, als er 1891 starb, vergessen war. Seine Zeitgenossen hielten schon sein bekanntestes Werk ,Moby Dick oder Der Wal' (1851) für schlicht unlesbar. Die Laufbahn Melvilles, der als junger Matrose auf Kriegs- und Walfangschiffen diente und Abenteuerromane über das Leben auf See schrieb, war nach dem Misserfolg von ,Moby Dick' beendet, bevor sie richtig beginnen konnte. Für den Rest seines Lebens arbeitete er als Zollinspektor im Hafen von New York. Aus leidgeprüften Erfahrungen schöpfte er die Motive und Stoffe für seine vieldeutigen Romane und rätselhaften Erzählungen. Eine ,Lange Nacht' auf den Spuren dieses ungewöhnlichen Lebens - durch die Südsee, durch Europa und den Orient.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Sergej Prokofjew
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 16

Anna Vinnitskaya, Klavier
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Sylvain Cambreling

Aufnahme vom 25.11.2018 aus der Philharmonie Berlin

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Schmidt
Quintett für Klavier linke Hand, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello A-Dur

Linos Ensemble:
Konstanze Eickhorst, Klavier
Rainer Müller van Recum, Klarinette
Winfried Rademacher, Violine
Matthias Buchholz, Viola
Mario Blaumer, Violoncello

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Hitzerekorde und Klimawandel - Die Politik muss endlich gegensteuern

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Antonio Vivaldi
'Domine ad adiuvandum me festina'. Responsorium für 2 Chöre und 2 Orchester G-Dur, RV 593
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

Johann Sebastian Bach
'Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust'. Kantate am sechsten Sonntag nach Trinitatis für Mezzosopran, Flöte, Oboe, Streicher und Basso continuo, BWV 170
Magdalena Kožená, Mezzosopran
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Dietrich Buxtehude
Toccata für Orgel d-Moll, BuxWV 155
Bernard Foccroulle, Orgel

Johannes Brahms
2 Motetten für 5-stimmigen gemischten Chor, op. 29
Es ist das Heil uns kommen her
Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz
RIAS-Kammerchor
Leitung: Marcus Creed

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

30 Jahre Mauerfall - Eine Berliner Veranstaltung über Literatur und Urbanismus in geteilten Städten

Klimawandel und Migration - Ein Interview mit dem Sozialwissenschaftler Benjamin Schraven

Fridays for Future - Höhenflug und Zwischenbilanz. Ein Interview mit dem Soziologen Dieter Rucht

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Der Reiz des Reisens - Ein Interview mit dem Tourismusforscher Jürgen Kagelmann

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Joachim Meyerhoff

Am Mikrofon: Britta Fecke

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Der Reiz des Reisens - Ein Interview mit dem Tourismusforscher Jürgen Kagelmann

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Joachim Meyerhoff

Am Mikrofon: Britta Fecke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Kirche und Bauhaus: Inspiration und Herausforderung
Von Harald Schwillus, Halle (Saale)
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 300 Jahren: Der Orgelbauer Arp Schnitger wird begraben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Binge Listening
Wie Podcasts eine unwiderstehliche und auch fragwürdige Art des Erzählens wurden
Aus dem Englischen von Anna Panknin
Von Rebecca Mead

In unseren unruhigen, hektischen Zeiten werden Audio-Erzählungen immer beliebter und bieten eine Gelegenheit zum langsamen Abtauchen. Das Verführerische daran hat auch eine manipulative Seite. In den frühen Podcast-Zeiten, so ungefähr zehn Jahre her, gab es technische Grenzen, die eine größere Verbreitung limitierten. Podcasts mussten von einem Festnetzcomputer in einen MP3-Player oder iPod überspielt werden, also waren Podcasts etwas für Nerds, von denen sie ja auch gemacht wurden. Das änderte sich 2014, als Apple eine Podcast-App in das iPhone installierte. Abonnieren war einfach, noch besser, es war kostenlos. Die Explosion der Podcasts aber war keine technische, sondern eine kreative: die Veröffentlichung von ,Serial’, eine investigative Suche nach dem Mörder von Hae Min Lee, einer Highschool-Schülerin in Maryland, präsentiert von Sarah Koenig, Mitarbeiterin der Public Radio Show ,This American Life’. Millionen Hörerinnen und Hörer weltweit und ein Boom des seriellen Erzählens brachten die internationale Medienwelt auf Trab. Rebecca Mead betrachtet eine Szene, ihre Verheißungen und auch fragwürdige Wirkungen.

Rebecca Mead, geboren 1966 in London, Ausbildung an der Oxford University und New York University. Seit 1997 schreibt sie als feste Autorin für ,The New Yorker' und ,LA Review of Books'. Sie lebt in Brooklyn und London. Bücher: ,One perfect Day. The Selling of the American Wedding' (2007) und ,My Life in Middlemarch - a celebration of literature' (2014).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Klosterkirche Maulbronn
Predigt: Pfarrerin Christine von Wagner
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Jörg Meuthen, AfD-Ko-Vorsitzender, MdEP

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Mit blauen Fingern
Das Heidelbeerdorf Enzklösterle im Schwarzwald

Schippern wie in der Bronzezeit
Mit dem Einbaum durch die Elbtalauen

Santa Claus im Hochsommer
Bizarres aus Rovaniemi in Finnland

Verborgene Schätze
Bulgarien abseits der Küste

Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Designerin und Verlegerin Ulrike Damm im Gespräch mit Joachim Scholl

„Ich bin nicht müde, ich bin verrückt“, - heißt es in einem Roman der Berliner Autorin Ulrike Damm. Denn auch das Schreiben gehört zur vielfältigen Kunst, die sie als Designerin, Ausstellungsmacherin und Verlegerin beherrscht.
Das Zeichnen, Gestalten, Schreiben, Dinge in Szene setzen ist seit Jahrzehnten ihr Metier: Als diplomierte Designerin hat Ulrike Damm, Jahrgang 1957, ihre Karriere begonnen, ein Allround-Kunst-Leben ist es schließlich geworden. Mit ihrer eigenen Grafik-Firma hat sie große Wirtschaftsunternehmen betreut, mit dem Verlag "Damm und Lindlar" ist sie zur Autorin geworden und in bislang zwei fulminanten Romanen stellt sie unter Beweis, dass mit ihr literarisch stark zu rechnen ist.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Reine Energie
Das Punk/Rock/Pop-Trio Shirley Holmes
Von Anja Buchmann

,Heavy Chansons’ und ,Schnelle Nummern’ heißen die bisherigen Alben von Shirley Holmes sehr sprechend. Die Berliner Band von Gitarristin/Sängerin Mel und Bassistin/Sängerin Miss Ziggy plus Schlagzeuger Chris bringt eine laute, schnelle, tanzbare Mischung auf Platte bzw. Bühne, die sie selbst ‚Disco-Grunge’ nennen. Rotzig und energetisch, mit englischen oder deutschen Texten, zweistimmigem Gesang und teilweise wütenden Songs über One-Night-Stands, eine Amok laufende Schauspielerin, einen Trip mit Paul Watzlawick, verschiedenste Gemütszustände und das Leben an sich. Menschen mit ADHS fühlen sich hier pudelwohl, phlegmatische Gemüter werden ihren Ruhepuls ordentlich steigern können.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Herman Melville: „Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen“
Aus dem Englischen von Alexander Pechmann
(Verlag Jung und Jung, Salzburg)
Ein Beitrag von Volkmar Mühleis

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Ausreichend gerüstet?!
Wie gut ist Deutschland auf große und schwere Waldbrände vorbereitet?

Studiogast
Alexander Held, Forstwissenschaftler, Senior Manager beim European Forest Institute in Bonn

Mit Beiträgen von Piotr Heller

Am Mikrofon: Uli Blumenthal

Es sind Bilder, wie man sie bisher aus Griechenland, Spanien oder anderen Teilen der Welt kannte. Die großen, langwierigen und schweren Waldbrände im Land Brandenburg bewegten im vorigen Jahr Deutschland - insbesondere der Brand bei Treuenbrietzen und der bei Brück. Im Jahr 2018 brannten in Deutschland etwa 1.700 Hektar Wald und damit deutlich mehr Fläche als in 2016 und 2017 zusammen. Vor einem Monat dann der größte Waldbrand der Nachkriegsgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern bei dem 1.200 Hektar Wald in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier forderte als Konsequenz aus den Erfahrungen der Brandbekämpfung in Lübtheen eine bundesweite Einsatzgruppe, die in Katastrophenfällen Personal und Geräte bereitstellen soll, die über die typische Ausrüstung von örtlichen Feuerwehren hinausgehen. In den nächsten vier Jahren will die Landesregierung 50 Millionen Euro für neue Fahrzeuge der Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung bereitstellen.

Wie gelingt erfolgreiche Waldbrandprävention in Zeiten des Klimawandels? Was kann Deutschland von seinen europäischen Nachbarn lernen? Welche Erfahrungen gibt es weltweit?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
"Niemand will eine Quotenfrau sein" - Die Historikerin Barbara Stollberg-Rilinger, Rektorin des Wissenschaftskollegs Berlin, über Vielfalt im akademischen Bereich im Gespräch mit Anja Reinhardt

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Dreamteam? - Peter Sellars und Teodor Currentzis bringen in Salzburg Mozarts „Idomeneo“ auf die Bühne

Stille Tage im Klischee - Ragnar Kjartansson im Kunstmuseum Stuttgart

30 Jahre Mauerfall - - Eine Berliner Veranstaltung über Literatur und Urbanismus in geteilten Städten

Zur Aktualität von Theodor W. Adornos "Aspekte des neuen Rechtsradikalismus"

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Image oder ernst gemeint - Das Geschäft mit nachhaltiger Wegwerfmode

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Radsport - Tour de France: 21. Etappe (Finale): Rambouillet - Paris (128 km)
Radsport - Interview zum Tour-Finale mit BORA-Sportdirektor Enrico Poitschke

Schwimmen - WM in Gwangju/Südkorea

Tennis - ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum: Finale

Fußball - 2. Liga, 1. Spieltag:
Hamburger SV - SV Darmstadt
SpVgg Greuther Fürth - Erzgebirge Aue
SV Wehen Wiesbaden - Karlsruher SC
Jahn Regensburg - VfL Bochum

DFB-Strukturreform - Aus der Vergangenheit gelernt?

Triathlon - Ironman World Series/DM in Hamburg

Formel 1: Großer Preis von Deutschland in Hockenheim

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Das richtige Leben im falschen
Theodor W. Adorno im Praxistest
Von Christoph Spittler
Regie: Philippe Bruehl
Produktion: Dlf 2019

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen“, - Theodor W. Adornos berühmter Satz ist längst zum Kalenderspruch mutiert. Klein-klein-Aktivismus in einer grundkaputten Welt ist sinnlos, scheint er zu sagen. Dabei kommentierte der Sozialphilosoph damit ursprünglich nur - Wohnungseinrichtungen. Die Aphorismensammlung ,Minima Moralia’, aus denen das Zitat stammt, erschien 1951 - doch Adornos Diktum wirkt ziemlich aktuell. Auch der engagierte Bürger der Gegenwart fragt sich, ob Mülltrennung, Flüchtlingshilfe und Spenden gegen den Welthunger nicht letztendlich nur die Fortexistenz des ausbeuterischen Weltkapitalismus befördern. Dennoch lebt das wie auch immer ‚Richtige’ hartnäckig im ‚Falschen’ weiter. Was kann es bedeuten, das ‚Richtige’ in einem ‚falschen Kontext’ zu tun, und wie ‚richtig’ ist es dann noch? Bankbetrüger, effektive Altruisten und Pornodarstellerinnen: Die Sendung zeigt Menschen, die versuchen, in ‚falschen’ Zusammenhängen das ‚Richtige’ zu tun. Theodor W. Adornos Tod jährt sich am 6. August 2019 zum 50. Mal.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Musikfest Bremen 2019
Sonderkonzert zum 300. Todestag von Arp Schnitger

Dietrich Buxtehude
,Herzlich lieb hab ich dich, O Herr', BuxWV 41
Klaglied ,Mit Fried und Freud', BuxWV 76

Christoph Bernhard
,Herr, nun lässest du deinen Diener'

Johann Michael Bach
,Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ'

Johann Sebastian Bach
,Christ lag in Todes Banden', BWV 4

Orgelwerke von Matthias Weckmann und Vincent Lübeck

Vox Luminis
Hilger Kespohl, Orgel
Leitung: Lionel Meunier

Live-Mitschnitt vom 28.7.2019 aus der Kirche St. Pankratius, Hamburg-Neuenfelde

Am Mikrofon: Klaus Gehrke

1705 erlebte der junge Johann Sebastian Bach in der Lübecker Marienkirche die Abendmusiken des bewunderten Komponisten Dietrich Buxtehude, an denen er auch selbst mitwirkte. Vielleicht hatte er bei dieser Gelegenheit auch die Möglichkeit, eines der Instrumente des berühmten Orgelbauers Arp Schnitger kennenzulernen, das kurz zuvor im Lübecker Dom auf Anregung Buxtehudes errichtet worden war. Auch in der St. Pankratius-Kirche in Hamburg-Neuenfelde hat Schnitger 1688 eine neue Orgel eingebaut, sie wurde aufwendig restauriert und ist seit 2017 wieder spielbar. In dieser Kirche, in der Arp Schnitger am heutigen Tage vor 300 Jahren bestattet wurde, erinnern Vox Luminis und das Arp-Schnitger-Ensemble unter Lionel Meunier sowie der Organist Hilger Kespohl nicht nur an ihn, sondern auch an Buxtehudes Abendmusiken, die seinerzeit die ersten öffentlichen und kostenlosen Konzertveranstaltungen waren.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Olympia beim Musterschüler? Ein Jahr vor den Sommerspielen in Tokio

Gespräch mit Prof. Wolfram Manzenreiter, Japanologe an der Universität Wien und Maja Sori Doval, Judoka und Dozentin in Tokio

Die Fragen stellt Marina Schweizer

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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