Montag, 16.12.2019
 
Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 08.09.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Alles nur Routinen!
Geschichte(n) der Programmiersprachen in einer Langen Nacht
Von Florian Felix Weyh
Regie: Philippe Brühl

Programmiersprachen sind jung, veralten aber rasch. Das Wissen über frühe Programmiersprachen stirbt aus, doch eigentlich braucht man dieses Wissen noch. Der Terminus „Sprache“ ist irreführend: Niemand kann sich in Programmiersprachen unterhalten! Doch längst steuern sie unser Leben bis in private Details hinein. Höchste Zeit, sich auch als Laie einmal damit zu beschäftigen! Auf den ersten Blick abschreckend technisch und mathematisch, steckt das Feld voller erzählenswerter Geschichten, nicht zuletzt, weil es von exzentrischen Persönlichkeiten geprägt wurde. Darunter an maßgeblicher Stelle Frauen wie Grace Hopper, die als erste überhaupt einen Zugang zum Maschinencode von 0 und 1 über Wortbefehle entwickelte. „Amazing Grace“ (so ihr Spitzname) hat dem Computer das „Sprechen“ beigebracht. Von lochkartengesteuerten Webstühlen im 19. Jahrhundert bis zum „Spaghetticode“ des mit dem ersten Homecomputer C64 populär gewordenen „Basic“, vom russischen Ternärcomputer mit dreiwertiger Logik bis zur Utopie des „schönen Codes“ reicht das Spektrum dieser ,Langen Nacht'. Der lötende Literaturwissenschaftler Friedrich Kittler belegt, dass die Informationstechnologie schon früh die Kulturwissenschaften faszinierte. Am Ende weiß man vom „Plankalkül“ des Konrad Zuse über die Kinder-Programmiersprache „Logo“ bis hin zur fast unsterblichen Universalsprache „C++“: Das sind alles nur nachvollziehbare Routinen! Wer Angst davor hat, entmündigt sich selbst.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Ludwigsburger Schlossfestspiele 2018

Franz Liszt
Etudes d'exécution transcendante für Klavier, S 139 (Auszüge)

George Perle
Perpetuum mobile
aus: Six New Etudes

Alexander Skrjabin
Etüde cis-Moll. Andante
aus: 3 Stücke für Klavier, op. 2

Boris Giltburg, Klavier

Aufnahme vom 14.6.2018 aus dem Residenzschloss Ludwigsburg

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Sándor Veress
Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 2

Trio für Violine, Viola und Violoncello

DoelenKwartet Rotterdam

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Lehren aus dem Missbrauchsfall - Lügde ist überall

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Kuhnau
'Lobe den Herren, meine Seele'. Kantate für Alt, Bass und Orchester
David Erler, Countertenor
Friedemann Klos, Bass
Camerata Lipsiensis
Leitung: Gregor Meyer

Johannes Brahms
Fuge für Orgel as-Moll, WoO 8
Gerd Zacher, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Geist und Seele wird verwirret'. Kantate am 12. Sonntag nach Trinitatis für Alt und Instrumentalensemble, BWV 35
Damien Guillon, Altus
Le Banquet Céleste
Leitung: Damien Guillon

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Dianas Liste - Film löst Debatte über kroatische Vergangenheitspolitik aus

Der Klimawandel und die Grenzen der Freiheit - Ein Interview mit der Politologin Ulrike Ackermann

Wie reich darf man sein? Ein Interview mit dem Philosophen Christian Neuhäuser

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Britannien upside down - Ein Interview mit Rüdiger Görner, Germanist in London

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Rüdiger Joswig

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Über eine sehr spezielle Heilige: Sankt Kümmernis, die Fürsprecherin am Kreuz
Von Sabine Schleiden-Hecking
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 90 Jahren: Der erste Vorabdruck von Döblins Roman "Berlin - Alexanderplatz" erscheint

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

DigiKant oder: Vier Fragen, frisch gestellt
Von Florian Felix Weyh
(Wdh. v. 28.2.2016)

Was kann ich wissen?
Was soll ich tun?
Was darf ich hoffen?
Was ist der Mensch?
Sie klingen einfach, die vier Fragen, aus denen Immanuel Kant seine Philosophie der Aufklärung entwickelte. Doch so simpel muss Philosophie fragen, will sie den Dingen auf den Grund gehen - und sie muss die gefundenen Antworten immer wieder über Bord werfen. So wie sich die Aufklärer von der Religion als Welterklärungsmuster verabschieden mussten, müssen wir von gewohnten Positionen Abstand nehmen. Sind Privatsphäre, Individualität und ähnliche Errungenschaften nicht quasi-religiöse Dogmen, die von der technischen Wirklichkeit ad absurdum geführt werden? Betreiben wir, wenn wir die Digitalität als kontrollierbare Anwendertechnologie begreifen, nicht einen ähnlichen Selbstbetrug wie ein Teufelsaustreiber des 18. Jahrhunderts, der sich gegen die wissenschaftliche Medizin wendet? Vier Fragen fordern den Autor Florian Felix Weyh zu einer vorläufigen Antwort darauf heraus, wo der Mensch stehen wird, wenn sich die Welt nur noch als Code definiert und nicht mehr als Glaubens- oder Vernunftzusammenhang.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kirche St. Johann zu Oberneuland in Bremen
Predigt: Pastor Frank Mühring
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Joachim Stamp, FDP, stellvertretender NRW-Ministerpräsident sowie Integrationsminister

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Meine Fahrten mit der "Pappe"
Persönliche Erinnerungen an den Trabant 601
Studiogespräch mit Sören Marotz, DDR Museum

Maigrets Schöpfer
Lüttich auf den Spuren von Georges Simenon

Leben, schlafen, reisen
Mit dem Nachtzug durch Russland

In zerklüfteter Landschaft
Das Nordische Aquarellmuseum auf der westschwedischen Insel Tjörn

Der unbestimmbare Ort
Das kuriose Dorf Portmeirion in Nordwales

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Filmproduzentin Regina Ziegler im Gespräch mit Klaus Pilger
(Wdh. v. 25.2.2018)

,Ich dachte, ich wäre tot' war im Jahr 1973 der erste Film, den die junge Filmproduzentin Regina Ziegler mit ihrer frisch gegründeten Firma in die Kinos brachte. Damit gewann sie sofort den Bundesfilmpreis. Es war gleichzeitig die erste Regiearbeit ihres späteren Ehemanns, des Regisseurs Wolf Gremm. Regina Ziegler hat seit damals rund 500 Filme für Kino und Fernsehen produziert. Sie gilt als „patente Prachtfrau“ (Tagesspiegel), die mit Mut und Optimismus in der Männerdomäne Filmproduktion erfolgreich ist. ,Ein Jahr der ruhenden Sonne' von Krzysztof Zanussi gewann 1984 den Goldenen Löwen beim Filmfestival in Venedig, ,Fabian' von Wolf Gremm und ,The Dutch Master' von Susan Seidelman wurden für einen Oscar nominiert. Regina Zieglers Produktionen erhielten mehrere Grimme-Preise, u.a. die Fernsehmehrteiler ,Die Wölfe' und ,Weissensee'. 2017 erschien ihre Autobiografie mit dem programmatischen Titel ,Geht nicht, gibt’s nicht - Mein filmreiches Leben'.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Die Zukunft des Blues?
Der amerikanische Gitarrist Gary Clark Jr.
Von Tim Schauen

Gary Clark Jr. stand und steht mit den Größen der Branche auf der Bühne - und er ist selbst längst ein Star seiner Zunft. Als Teenager wurde er von Jimmie Vaughan in seiner Heimat Austin unter die Fittiche genommen, beim Crossroads-Gitarrenfestival von Eric Clapton ist er ebenfalls feste Größe - in den USA ist der 35-Jährige längst im Establishment angekommen, spätestens seit seinem internationalen Durchbruch 2013 und dem Grammy-Award. Er sei "die Zukunft des Blues" ist immer wieder zu lesen, er selbst jedoch sagt, die alten Geschichten von Baumwollarbeitern hätten heute keine Relevanz mehr. Clark mischt auf seinem aktuellen, fünften Album munter die Musikstile, auch er ist mit Hip-Hop großgeworden, lässt aber auch Country-Sounds zu. Wie also steht es um den Texaner und vor allem um die Zukunft des Blues? Kann man damit noch Karriere machen?

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

„Bettine von Arnims Letzte Liebe. Das unbekannte Briefbuch“
Ediert, mit Anmerkungen und einem Nachwort von Wolfgang Bunzel
(Die Andere Bibliothek, Berlin)
Ein Beitrag von Katharina Teutsch

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Einsteigen bitte
Die Chancen des autonomen Verkehrs auf der Schiene

Beim Thema „Fahrerloses Fahren“ hat die Schiene nach Ansicht von Fachleuten mehr als 30 Jahre praktische Erfahrung und Vorsprung gegenüber dem Straßenverkehr. Und den wollen die Bahnunternehmen nutzen, um Züge demnächst ohne Lokführer fahren zu lassen - bevor die Autoindustrie autonom fahrende PKW und LKW auf die Straße bringt.
Aber der einstige Pionier Schiene gerät beim Thema „Autonomes Fahren“ gegenüber der Straße zunehmend ins Hintertreffen. Nicht nur was die mediale Aufmerksamkeit anbetrifft, sondern auch die Förderung von Forschung und Entwicklung. Denn bislang gibt es beispielsweise in Deutschland, im Gegensatz zu PKW und LKW, kein von der Bundesregierung gefördertes „Testfeld Schiene“ für das autonome Fahren. Schmilzt der Vorsprung der Schiene gegenüber der Straße wie der Schnee im Sommer?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Wir ohne uns - Der Soziologe Armin Nassehi zum Kulturkampf um Diversität im Gespräch mit Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Gut gebrüllt, Löwe? Zum Abschluss der Filmfestspiele Venedig

Leeres Gesicht - Karin Beier und Kent Nagano bringen in Hamburg Schostakowitschs "Die Nase“ auf die Bühne

"Baal" - Ersan Mondtag inszeniert Brechts Drama am Berliner Ensemble

Kosmos - Fotografien von Antanas Sutkus in Mannheim

Dianas Liste - Preisgekrönter Film löst Debatte über kroatische Vergangenheitspolitik aus

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Guatemala ein sicherer Drittstaat?
Wie die USA mittelamerikanische Migranten fernhalten

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Sexueller Missbrauch: Wie Sportvereine mit der Gefahr umgehen

Sexueller Missbrauch: Interview mit Birgit Palzkill vom Landessportbund NRW

Tischtennis-EM in Nantes: Finale

Basketball-WM: Der Star sitzt auf der Bank - Porträt des US-Teams

Basketball-WM: Zwischenbilanz der WM

Basketball - Auszug aus dem Sportgespräch mit DBB-Präsident Ingo Weiß

Sportpolitik: Deadline für IOC Athletenkommission am Montag

Sportpolitik: Interview mit Max Hartung zur IOC Athletenkommission

Formel 1 - Großer Preis von Italien in Monza

Tennis - US Open in New York: Finale Herren

DFB - Ankunft der Mannschaft zum EM-Qualifikationsspiel in Belfast

Fußball: Französischer Verband geht gegen Homophobie vor

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Sexy, nett und sie kocht auch gut
Die künstliche Frau - Kulturgeschichte einer Männerfantasie
Von Rolf Cantzen
Regie: Rita Höhne
Produktion: Dlf 2005

Makellos, sexy, gefügig. Wenn sie nicht gebraucht wird, steht sie ruhig in der Ecke. Die Roboterfrau. Kein Wunder, dass manche Männer sich welche anschaffen wollen. Bereits in der Antike wurden künstliche Frauen erwähnt. Hesiod erzählte 700 vor Christus von Pandora. Sie wurde geschaffen von Hephaistos, dem Gott der Schmiedekunst und war somit eine der ersten künstlichen Frauen. Als sich die Menschen im 17. Jahrhundert den Körper als Maschinen vorstellten, lag die Fantasie einer mechanischen Frau nahe. E.T.A. Hoffmanns künstliche Schönheit Olimpia stammelte zwar nur, aber das reichte, damit sich der Held heftig in sie verliebte. Der Maler Oskar Kokoschka ließ sich die unerreichbare Alma Mahler, Gattin des Komponisten, von einer Puppenmacherin nachbauen. Mit dem technischen Fortschritt seit Ende des 19. Jahrhunderts perfektionierten sich die Frauenpuppen in den literarischen Männerfantasien zu Frauenalternativen. In der Science-Fiction-Literatur des 20. Jahrhunderts ist die künstliche Frau von der natürlichen nicht mehr zu unterscheiden. In ihrer Funktionalität entlarvend sind die künstlichen Frauen dann, wenn sie für 39,80 Euro im Erotikfachhandel zu erwerben sind.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Antonio Vivaldi
Juditha triumphans devicta Holofernis barbarie, RV 644
(Die über die Barbarei des Holofernes triumphierende Judith)
Oratorium

Judith - Marianne Beate Kielland, Mezzosopran
Vagaus - Rachel Redmond, Mezzosopran
Holofernes - Marina de Liso, Mezzosopran
Abra - Lucía Martín-Cartón, Sopran
Ozias - Kristin Mulders, Mezzosopran
La Capella Reial de Catalunya
Le Concert des Nations
Leitung: Jordi Savall

Aufnahme vom 17.10.2018 aus der Konzerthalle L’Auditori in Barcelona

Am Mikrofon: Helga Heyder-Späth

Im Jahr 1716 galt es, in Venedig einen glorreichen Sieg zu feiern. Wieder einmal hatten osmanische Truppen die Insel Korfu belagert, diesmal konnte eine venezianische Armee sie endgültig in die Flucht schlagen. Zu den musikalischen Höhepunkten der Siegesfeiern gehörte die Aufführung eines Oratoriums am Ospedale della Pietà, einem der vier venezianischen Waisenhäuser, die elternlosen Mädchen Zuflucht und eine fundierte musikalische Ausbildung ermöglichten. Antonio Vivaldi, der dort gerade zum Maestro de’ Concerti aufgestiegen war, präsentierte als Auftragswerk der Republik Venedig ,Juditha triumphans devicta Holofernis barbarie'. Das Werk erzählt eine drastische Geschichte aus der Bibel. Es geht um den kriegerischen Konflikt zwischen Judäa und den Assyrern. Um ihn zu beenden, tötet die Jüdin Judith den barbarischen Assyrer Holofernes. Mit versierten Solistinnen (im venezianischen Mädchenwaisenhaus gab es natürlich nur Sängerinnen) und seinen Ensembles La Capella Reial de Catalunya und Le Concert des Nations stellte Jordi Savall das spannungsvolle Werk im vergangenen Oktober in der Konzerthalle L’Auditori in Barcelona vor.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Abschneiden der deutschen Basketballer bei der WM in China

mit Ingo Weiß, DBB-Präsidenten und Ex-Bundestrainern Dirk Bauermann
und Svetislav Pešić

Die Fragen stellt Maximilian Rieger

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Programmtipps

Schwarz-Weiß Fotografie Ronald Brautigam (links) und Michael Alexander Willens (rechts) haben schon in Koproduktion mit BIS Records u.a. alle Konzerte von Mozart, Mendelssohn und Beethoven im Dlf Kammermusiksaal aufgenommen. Beide stehen vor einen historischen Flügel im Dlf Kammermusiksaal. R. Brautigam trägt ein geblümtes Hemd, M.A. Willens einen hellen Pullover und darüber ein graues Sakko  (Jan Verbeek)
Ronald Brautigam spielt BeethovenAuf historischen Flügeln
Musik-Panorama 16.12.2019 | 21:05 Uhr

Ludwig van Beethoven war ein grandioser Pianist und visionärer Komponist zugleich. Beide Fähigkeiten beflügelten ihn zu seinen fünf Klavierkonzerten, die Ronald Brautigam und die Kölner Akademie erstmals als Gesamt-Edition auf historischen Instrumenten eingespielt haben.

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