Mittwoch, 11.12.2019
 
Seit 15:35 Uhr @mediasres

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 15.12.2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Lange Nachtaufnehmen

Gefährten der Kindheit
Eine Lange Nacht über Spielzeug
Von Katharina Palm
Regie: Klaus Michael Klingsporn

Viele Menschen wollen sich auch als Erwachsene nicht von ihrem Lieblingsspielzeug aus Kindertagen trennen. Mal ist es ein Teddy, eine Puppe oder das Feuerwehrauto. Es hängen so viele Erinnerungen und Emotionen daran. Wie viel Glück und Leid wurde damit geteilt?! Spielzeug gab es schon in der Steinzeit. Einfache bearbeitete Steine oder Knochen. Meist wurde die Welt der Erwachsenen nachgeahmt. Genderbilder und Ideologien spielen hierbei eine wichtige Rolle. Der soziale Status ließ sich schon immer auch am Spielzeug ablesen. Erst Ende des 18. Jahrhunderts kam pädagogisches Spielzeug auf den Markt, von Friedrich Fröbel entwickelt. In dieser ,Langen Nacht' geht es um die Spielzeuge der frühen Kindheit und die Frage, ob der Teddybär und Barbie wirklich amerikanische Erfindungen sind. Was war eigentlich das erste Plüschtier im Weltall?

01:00 Nachrichten  

02:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

02:05 Sternzeit  

02:07 Klassik live  

Natko Devčić
'Istrische Suite' für Orchester

William Walton
Konzert für Violoncello und Orchester

Johannes Moser, Violoncello
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Ivan Repušić

Aufnahme vom 7.4.2019 aus der Philharmonie Berlin

03:00 Nachrichten  

03:05 Heimwerk  

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier F-Dur, KV 280 (KV 189e)

Sonate für Klavier a-Moll, KV 310 (KV 300d)

Lars Vogt, Klavier

03:55 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Die neue Platte XL  

05:00 Nachrichten  

05:05 Auftakt  

06:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

06:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

06:10 Uhr

Geistliche Musikaufnehmen

Giovanni Pierluigi da Palestrina
'Benedixisti domine'. Offertorium zum 3. Advent für 5 Stimmen
Chor der Sixtinischen Kapelle
Leitung: Massimo Palombella

Heinrich Schütz
'Das ist je gewißlich wahr'. Motette für 6 Stimmen und Basso continuo, SWV 388
The King's Singers

Henry Purcell
'My heart is inditing of a good matter'. Verse anthem zu 8 Stimmen, 4 Streicher und Basso continuo (Z 30)
Chanticleer
Leitung: Skip Sempé

Michel-Richard Delalande
'Miserator et misericors'. Motette für Sopran und Basso continuo
Les Arts Florissants

Johann Sebastian Bach
Konzert für Orgel a-Moll, BWV 593 (nach Vivaldi)
Ton Koopman, Orgel

Uwe Gronostay
'Die Nacht ist vorgedrungen'. Motette für gemischten Chor a cappella
RIAS Kammerchor
Leitung: Hans-Christoph Rademann

07:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

07:05 Uhr

Information und Musikaufnehmen

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

07:30 Nachrichten  

07:50 Kulturpresseschau

08:00 Nachrichten  

08:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgenaufnehmen

Religiöses Wort
Bist du der, der kommen soll oder müssen wir auf einen anderen warten (Mt 11,3)
Von Sabine Demel
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschauaufnehmen

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 75 Jahren: Helmut Käutners Film ,Große Freiheit Nr. 7' wird in Prag uraufgeführt

09:10 Uhr

Die neue Platteaufnehmen

Sinfonische Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskursaufnehmen

Saisonschluss (2/3)
Von Mathias Greffrath
(Teil 3 am 22.12.2019)

Arbeitsplätze, Algorithmen und Alternativen: Mit dem Wissen über die Probleme wächst die Furchtsamkeit der Politik. Braucht die Welt einen neuen, furchtloseren Politikertyp?
Teil zwei des essayistischen Jahresrückblicks von Mathias Greffrath: Die Erkenntnisse der Wissenschaft und der Unmut der Jungen drängen auf radikalen Wandel. Die „Aufgabe jeder Regierung ist es, möglichst alle Menschen mitzunehmen”, wiegeln die Klimakanzlerin und um Frieden besorgte Soziologen ab. Aber wie sähe eine Politik aus, die nicht mehr an kleinen Rädern dreht, sondern den notwendigen Systemwandel organisiert? Mit welchen Instrumenten und Institutionen könnte sie arbeiten?
Mathias Greffrath, Jahrgang 1945, ist Soziologe und Journalist. Er lebt in Berlin, arbeitet unter anderem für die taz, die ZEIT und den Rundfunk. In den letzten Jahren hat er sich in Essays, Hörspielen und Kommentaren mit den sozialen und kulturellen Auswirkungen von Globalisierung und Klimawandel beschäftigt.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Gottesdienstaufnehmen

Übertragung aus der St. Laurentiuskirche in Halle an der Saale
Predigt: Superintendent Christof Enders
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Interview der Wocheaufnehmen

Wolfgang Schäuble, CDU, Präsident des Deutschen Bundestages

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergangaufnehmen

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

12:00 Nachrichten  

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

13:30 Uhr

Zwischentöneaufnehmen

Musik und Fragen zur Person
Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel im Gespräch mit Michael Langer

Rudolf Hickel zählt zu den profiliertesten Volkswirten und Finanzwissenschaftlern Deutschlands. Allgemeine Bekanntheit erlangte er nicht zuletzt durch seine fundierte Kritik am Finanzkapitalismus. 
Rudolf Hickel, 1942 in Nürnberg geboren, studierte Wirtschaftswissenschaft an der Universität Tübingen. Er war Stipendiat des Cusanuswerks. 1974 wurde er Professor für Politische Ökonomie, später bekam er den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Bremen und wurde Direktor des Instituts für Arbeit und Wirtschaft (IAW). Er ist Mitbegründer der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik“, die seit 1975 jedes Jahr alternative Gutachten zum „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ vorlegt. Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift „Blätter für deutsche und internationale Politik“ sowie Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats von Attac. Zu seinen populärsten Buchveröffentlichungen gehört die 2012 erschienene Streitschrift „Zerschlagt die Banken - Zivilisiert die Finanzmärkte“. 

14:00 Nachrichten  

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Rock et ceteraaufnehmen

Meister der Melancholie
Die englische Band Tindersticks
Von Anke Behlert

Die Musikwebseite Pitchfork stellte einmal fest: „Tindersticks haben noch nie ein schlechtes Album veröffentlicht.“ Das ist korrekt, bei fast 30 Jahren Bandgeschichte allerdings längst keine Selbstverständlichkeit. Tindersticks hat sich auch noch nie um den Zeitgeist geschert - die Musiker zelebrieren stattdessen ihren dunklen, vielschichtigen Sound zwischen Champerpop und Indierock. Ihre gemächlichen, schweren Songs mit melancholischer Orchestrierung laden ein, sich ganz darin zu verlieren. Im November hat die Band um den charismatischen Frontmann Stuart A. Staples ihr elftes Studioalbum veröffentlicht, das den Titel ,No Treasure But Hope’ trägt. Die neuen Stücke sind voller üppiger Melodien, die sich tief eingraben und zeigen: Die fünf Engländer sind immer noch auf der Höhe ihrer Schaffenskraft.

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

Buch der Woche

16:30 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

Wissenschaft im Brennpunkt

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Kulturfragenaufnehmen

Debatten und Dokumente

17:30 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:10 Uhr

Sport am Sonntagaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:05 Uhr

Freistilaufnehmen

Ins Netz gegangen
Von Verstrickungen und Freiheiten
Von Bettina Mittelstraß
Regie: Susanne Krings
Produktion: Dlf 2017

Vernetzung und Netzwerke sind die Stichworte der Stunde. Der Raum, den Maschen, Systeme und Verbindungen begrenzen, wird dichter und enger. Nichts darf entrinnen, niemand durchfallen - keine Beute, kein Verbrecher, kein Nutzer, kein Gedanke, kein Sozialfall. Und ist man einmal drin, führen Selbstbefreiungsversuche meist zu noch größeren Verstrickungen.
Rosenblätter, Senf und ein Fuß von einem Wiesel im Netz sollen dem Fischglück dienen, und wer sich ein Weib fängt und es behalten will, der werfe am Hochzeitstag symbolisch ein Netz über die Braut. Am Aberglauben hängt fast keiner mehr, im Netz aber hängt jeder. Im sozialen Netz? Ein Netz mit immer größer werdenden Löchern. Wer da durchfällt, kann nicht von Glück reden. Bleibt als Rettungsnetz nur Geld auf dem Konto …
Das thematische Spektrum des Features umfasst alles, was Netz ist: echte Fischer und Verkehrsplaner, Gedanken zur Netzmetapher und Rasterüberwachung, Wissenschaftsgeschichte und soziale Netzwerke. Die verschiedenen Netze sind auch zu hören: von Fischernetzen bis hin zu gemessener elektromagnetischer Strahlung.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Konzertdokument der Wocheaufnehmen

Kronberg Academy Festival 2019

Johann Sebastian Bach
Konzert für zwei Violinen und Streicher d-Moll, BWV 1043

Ludwig van Beethoven
Konzertsatz für Violine und Orchester C-Dur, WoO5
Alla Ingharese quasi un capriccio für Klavier, op. 129, bearbeitet für Streichorchester von Victor Kissine
Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur, op. 5 Nr. 1, bearbeitet für Streichquintett von Ferdinand Ries

Johannes X. Schachtner
,Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei'. Konzertante Strophen für Violine, Violoncello und Streichorchester

Mieczyslaw Weinberg
Sinfonietta Nr. 2, op. 74

Marie-Astrid Hulot, Violine
Itamar Zorman, Violine
Gidon Kremer, Violine
Mario Brunello, Violoncello und Violoncello piccolo
Claudio Bohórquez, Violoncello
Ivan Karizna, Violoncello
Kremerata Baltica

Aufnahme vom 26.9.2019 aus der Stadthalle in Kronberg/Taunus

Am Mikrofon: Jochen Hubmacher

Es war schier atemberaubend, so viele hochkarätige Solisten an einem Abend auf einer Bühne zu erleben. Das Kronberg Academy Festival 2019 machte es möglich. Dozenten, aktuelle und ehemalige Meisterschüler der Streicherkaderschmiede im Taunus kamen für ein Konzert mit der Kremerata Baltica von Geigen-Legende Gidon Kremer zusammen. ‚Searching for Ludwig‘ lautete das Festivalmotto. Die Musiker folgten auf ihrer Spurensuche nach Ludwig van Beethoven ganz unterschiedlichen Fährten: dem jungen Beethoven, der Johann Sebastian Bach sehr verehrte und der mit seinem Konzertsatz C-Dur ein Werkfragment hinterließ, von dem die Nachwelt nicht genau weiß, was es eigentlich werden sollte. Dem Beethoven, dessen Musik bis in die Gegenwart hinein immer wieder bearbeitet wurde. Und dem Beethoven, der auch heute noch Komponisten wie Johannes X. Schachtner zu neuen Werken inspiriert.

22:00 Nachrichten  

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

23:26 Presseschau  

23:30 Uhr

Sportgesprächaufnehmen

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hält eine Rede vor dem Verteidigungsministerium. (AFP / POOL / Kamil Zihnioglu)
Rentenreform für FrankreichMacron unter Druck
Zur Diskussion 11.12.2019 | 19:15 Uhr

Ein Land mit 246 Käsesorten lasse sich schwer regieren, hat der Begründer der Fünften Republik, Charles de Gaulle, formuliert. Seine Nachfolger haben das alle zu spüren bekommen. Nun also Macron. Der Präsident im Elysée-Palast hat viele Reformen umgesetzt. Der dickste Brocken aber ist die Rentenreform.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk