Samstag, 15.05.2021
 
Seit 16:05 Uhr Büchermarkt

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 19.05.2021
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionachtaufnehmen

00:05 Fazit  

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten  

01:05 Kalenderblatt  

01:10 Hintergrund  

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag  

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten  

02:05 Kommentare und Themen der Woche  

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft  

02:30 Lesezeit  

02:57 Sternzeit  

03:00 Nachrichten  

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell  

(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt  

04:00 Nachrichten  

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Informationen am Morgenaufnehmen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten  

05:35 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten  

06:30 Nachrichten  

06:35 Morgenandacht  

Weihbischof Matthias König, Paderborn
Katholische Kirche

06:50 Interview  

07:00 Nachrichten  

07:05 Presseschau  

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview  

07:30 Nachrichten  

07:35 Börse  

07:56 Sport am Morgen  

08:00 Nachrichten  

08:10 Interview  

08:30 Nachrichten  

08:35 Wirtschaftsgespräch  

08:47 Sport am Morgen  

08:50 Presseschau  

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Kalenderblattaufnehmen

Vor 250 Jahren: Die Schriftstellerin Rahel Varnhagen von Ense geboren

09:10 Uhr

Europa heuteaufnehmen

09:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:35 Uhr

Tag für Tagaufnehmen

Aus Religion und Gesellschaft

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:08 Uhr

Agendaaufnehmen

Corona ist nicht gerecht
Wie die Pandemie Armut und Ungerechtigkeit verschärft
Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
agenda@deutschlandfunk.de

10:30 Nachrichten  

11:00 Nachrichten  

11:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucheraufnehmen

11:55 Verbrauchertipp  

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:10 Uhr

Informationen am Mittagaufnehmen

Berichte, Interviews, Musik

12:30 Nachrichten  

12:50 Internationale Presseschau  

13:00 Nachrichten  

13:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittagaufnehmen

13:56 Wirtschaftspresseschau  

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:10 Uhr

Deutschland heuteaufnehmen

14:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:35 Uhr

Campus & Karriereaufnehmen

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Corso - Kunst & Popaufnehmen

15:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:35 Uhr

@mediasresaufnehmen

Das Medienmagazin

16:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:10 Uhr

Büchermarktaufnehmen

16:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

16:35 Uhr

Forschung aktuellaufnehmen

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaftaufnehmen

17:30 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:35 Uhr

Kultur heuteaufnehmen

Berichte, Meinungen, Rezensionen

18:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

18:10 Uhr

Informationen am Abendaufnehmen

18:40 Uhr

Hintergrundaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Kommentaraufnehmen

19:15 Uhr

Zur Diskussionaufnehmen

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaftaufnehmen

Der Papst der Pop Art:
Religiöse Einflüsse im Werk von Andy Warhol
Von Sabine Oelze und Susanne Luerweg

20:30 Uhr

Lesezeitaufnehmen

Matthias Jügler spricht über und liest aus „Die Verlassenen“ (1/2)
(Teil 2 am 26.5.2021)

Die Mutter ist tot, der Vater verschollen, die Stasi hat irgendetwas damit zu tun, nur was? Für Johannes, geboren in der DDR, beginnt das Leben mit enormen Schwierigkeiten. Als Jugendlicher wächst er bei seiner liebevollen Großmutter auf, reift zum Melancholiker und lebt als Erwachsener seinen stillen Alltag, desillusioniert, bescheiden; bis ihn ein Brief in die Vergangenheit zurückkatapultiert. Johannes wird zu einer Reise nach Norwegen gezwungen, dorthin, wo die Geheimnisse seines Lebens seit vielen Jahrzehnten verborgen sind.
Matthias Jügler, geboren 1984 in Halle/Saale, studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und übersetzt Literatur aus dem Norwegischen. Jügler war Stadtschreiber in Pfaffenhofen, erhielt ein Aufenthaltsstipendium am Literarischen Colloquium Berlin für seinen Debütroman „Raubfischen“ (Blumenbar, 2015) und war Writer in Residence des Goethe-Instituts in der Hauptstadt Usbekistans Taschkent. Er lebt in Leipzig.

21:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

21:05 Uhr

Querköpfeaufnehmen

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Neues Programm
Frontaler Crash - Das Kom(m)ödchen im Hybridmodus
Von Achim Hahn

Mit „Crash. Ein Drama in Fenstern“ geht das Kom(m)ödchen-Team einen neuen Weg: Ein Programm, das erstmalig live auf der Bühne und im Stream zu sehen sein wird und - wenn die Corona-Maßnahmen es möglich machen - auch vor Publikum. „Damit bringen wir Theater ins Netz und das Netz ins Theater“, erklärt Kay Lorentz. Im neuen Hybrid-Programm crashen vier komplett unterschiedliche Charaktere und Lebensentwürfe in einer irren „Videokonferenz“ mit den Mitteln des Theaters frontal aufeinander und zeigen, was mit einer Gesellschaft passiert, in der sich jeder in seiner eigenen Denkblase einrichtet. Die „Querköpfe”-Sendung verfolgt dieses Experiment, spricht mit den Autoren und dem Ensemble-Team über ihre Visionen, sich in der verordneten Pandemie-Pause zu behaupten. „Denn eins ist uns wichtig: Wir wollen Theater wieder zur Normalität machen.“ (Kay Lorentz)

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:05 Uhr

Spielweisenaufnehmen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre
Weinbergs Cellokonzert

Miecsysław Wajnberg
Violoncellokonzert c-Moll
Sol Gabetta, Violoncello
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Klaus Mäkelä

Aufnahme vom 1.5.2021 aus der Berliner Philharmonie

Am Mikrofon: Uwe Friedrich

Im zweiten Satz fühlt man sich eher nach Buenos Aires versetzt als nach Moskau. Miecsysław Wajnbergs Violoncellokonzert merkt man kaum an, in welcher Bedrängnis einst sein Urheber war. Der Komponist hatte es 1948 in der UdSSR komponiert und Mstislaw Rostropowitsch gewidmet. Es ist kein Werk der Avantgarde, und sein Schöpfer wurde kein Opfer der berüchtigten Formalismus-Debatten 1947/48. Dennoch wurde es erst mit großer Verzögerung 1957 uraufgeführt. Wajnberg, 1919 als Sohn eines jüdischen Musikers in Warschau geboren, geriet wiederholt in die Mühlen von Krieg und Politik: Im Zuge des deutschen Überfalls verlor er 1939 seine Familie. Zu Fuß floh er nach Minsk, wo er Komposition zu studieren begann - bis auch hier die Deutsche Wehrmacht erschien. Über Taschkent kam er 1943 nach Moskau, wo Dmitrij Schostakowitsch sich seiner annahm. Als ihn die sowjetische Geheimpolizei 1953 als „jüdischen Verschwörer“ festnahm, kam Wajnberg nur durch Schostakowitschs Fürsprache frei. Solistin Sol Gabetta hat das Konzert bereits mehrfach gespielt, unter anderem bei den BBC Proms. Sie ist die Tochter eines Argentiniers und einer französischen Pianistin. Ihre Mutter hatte russische Eltern, die einst nach Frankreich ausgewandert waren.

22:50 Uhr

Sport aktuellaufnehmen

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:10 Uhr

Das war der Tagaufnehmen

Journal vor Mitternacht

23:53 Presseschau  

23:57 Uhr

National- und Europahymneaufnehmen

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