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Programm: Vor- und RückschauFreitag, 23.01.2026

  • 00:05 Uhr

    Am Mikrofon: Julian Kuper

    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    Am Mikrofon: Thielko Grieß

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad
    Katholische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Adipositasprävention bei Kindern - Interview mit Dr. Burkhard Rodeck, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
    Generalsekretär

    07:15 Uhr   Interview

    Trump, Davos, EU-Gipfel - Interview mit Rolf Mützenich, SPD, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss

    08:10 Uhr   Interview

    Welchen Zweck erfüllt "Friedensrat"? Interview mit Peter Wittig, eh. UN-Botschafter

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

  • 09:05 Uhr

    Vor 40 Jahren: Der Künstler Joseph Beuys gestorben

  • 09:10 Uhr

    Ukraine: Lage an der Front, Nico Lange, Sicherheitsexperte

    Tschechischer Milliardär plant größten Börsengang der Rüstungsbranche

    Zypern Blaupause für Grönland? Hubert Faustmann, FES Nikosia

    Am Mikrofon: Manfred Götzke

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Die Doppelmoral des iranischen Regimes: Wut auf die „Mullah-Millionäre“
    Seit fast fünf Jahrzehnten wird Iran von einem theokratischen Regime beherrscht, das für sich in Anspruch nimmt, ein islamischer Gottesstaat zu sein und das diesen Herrschaftsanspruch gemeinsam mit der Revolutionsgarde mit brutaler Gewalt durchsetzt. Die iranische Führung verwehrt dem Volk grundlegende Freiheitsrechte - die sie für sich selbst oder für ihre Angehörigen jedoch ganz selbstverständlich in Anspruch nimmt.

    Forschungsprojekt in Frankreich: Politisches Denken in Judentum und Islam
    Judentum und Islam werden oft wahrgenommen als Antagonisten, als ewige Feinde. Doch das war nicht immer so. Ein neues internationales Forschungsprojekt, das nun in Paris vorgestellt wurde, will Gemeinsamkeiten im Denken von Islam und Judentum aufzeigen.

    Bundeswehr: Was Soldatinnen und Soldaten im Ethik-Unterricht lernen
    Soldaten und Soldatinnen sollen keine bloßen Befehlsempfänger sein, sondern Menschen mit einem ethisch reflektierten Menschenbild. Deswegen gibt es bei der Bundeswehr eine Art Ethik-Unterricht, den „Lebenskundlichen Unterricht“. Vielerorts sind es Militärseelsorger, die den Unterricht geben.

    Am Mikrofon: Benedikt Schulz

  • 10:08 Uhr

    Sorgearbeit
    Warum ist Pflege eigentlich weiblich?

    Gäste:
    Kornelia Schmid, Vorsitzende von „Pflegende Angehörige“ e.V.
    Mia Teschner-Hofmann, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
    Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach
    Am Mikrofon: Stephanie Gebert

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    lebenszeit@deutschlandfunk.de

    Pflegende Angehörige sind Deutschlands größter Pflegedienst - also Menschen, die ihre Kinder, Partner, Eltern oder Schwiegereltern versorgen. Knapp Zweidrittel von ihnen sind Frauen, die für diese Tätigkeit oft ihre Arbeitszeit reduzieren und dadurch finanzielle Nachteile und später weniger Rente haben. Länder wie Schweden oder die Schweiz zeigen, wie die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in der Angehörigenpflege gesenkt werden könnte. Könnten diese Maßnahmen auch hierzulande funktionieren? Warum sind es immer die Frauen, auf deren Schultern diese Care-Arbeit lastet? Sind alte Rollenbilder oder finanzielle Gründe dafür verantwortlich? Welche Herausforderungen müssen sie stemmen und was kann der Staat, was können Unternehmen tun, um für Unterstützung zu sorgen?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 14:35 Uhr

    Das Bildungsmagazin

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Nach Redaktionsschluss

    Folge 267: K.I. im Journalismus- Warum 2026 zum Schicksalsjahr werden könnte

    Am Mikrofon: Stephan Beuting

    K.I. steckt längst in vielen journalistischen Produkten. Über Chancen und Risiken diskutieren die K.I.- und Technikjournalisten Marie Kilg und Moritz Metz sowie Medienwissenschaftler Stephan Weichert.

  • 15:52 Uhr

    Jüdisches Leben heute

  • 16:10 Uhr

    Adelheid Duvanel: „Es gibt Tage. Feuilletons, Kolumnen, Rezensionen“
    Herausgegeben und mit einem Nachwort von Christine Weder
    (Limmat Verlag)
    Ein Beitrag von Leander Berger

    Am Mikrofon: Dina Netz

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 19:04 Uhr

    aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion

  • 19:15 Uhr

    Der Geschichtspodcast
    Die Sowjetunion (1/2):
    Ein Imperium, wie es Putin gefällt?
    Von Jörg Biesler
    (Teil 2 am 30.1.2026)

    Der Untergang der Sowjetunion sei eine geopolitische Katastrophe gewesen, sagt Russlands Herrscher Wladimir Putin. Viele fürchten, dass er das alte Reich wieder herstellen will und es nicht nur auf die Ukraine abgesehen hat. Wie war die Sowjetunion?

  • 20:05 Uhr

    Morgens um halb zehn
    Arbeitswelten in Deutschland und Japan
    Von Julia Shimura
    Regie: Guiseppe Maio
    Produktion: Deutschlandfunk 2022

    Was macht eine Gesellschaft aus? Ist es die Politik? Innovation? Das BIP? Oder sind es die Geschichten unseres Alltags, die unsere Lebenserfahrung prägen?

    Sechs Menschen halten inne und geben uns Einblick in ihre tägliche Routine. Drei leben in Japan, drei in Deutschland. Sie kennen sich nicht, teilen aber dieselben Berufe: Die Arbeit als Hebamme, als Reinigungskraft und im Bestattungsinstitut. Wie sieht der Beginn und das Ende des Lebens an unterschiedlichen Enden der Welt aus? Welche Sorgen verbinden zwei Putzkräfte, die 9.000 km voneinander getrennt arbeiten? Und welche Hoffnungen?
    Eine Dokumentation voll überraschender Gemeinsamkeiten und gebrochener Klischees.

  • 21:05 Uhr

    The Cinelli Brothers (GB)
    Aufnahme vom 18.5.2024 beim Bluesfestival Schöppingen
    Am Mikrofon: Tim Schauen
    (Wdh. v. 1.11.2024)

    Einzeln Klasse, zusammen Weltklasse: The Cinelli Brothers wechseln Genres und Instrumente locker durch.

    Diese Band ist eine Sensation: Wegen der individuellen Fähigkeiten der einzelnen Protagonisten, vor allem aber wegen dem, was The Cinelli Brothers auf die Bühnen bringen. Die italienischen Brüder Marco (Gitarre/Gesang) und Alessandro Cinelli (Schlagzeug) mischen zusammen mit dem Engländer Tom Julian-Jones (Gitarre, Harmonika) und dem Franzosen Stephen Giry (Bass) Blues, Soul und R&B. Sie spielen dabei jedoch nie strikt innerhalb fester Genregrenzen und vor allem mischen sie einerseits die Bandstruktur auf, wenn sie während ihrer Shows munter die Instrumente wechseln, andererseits reißen die Vier mit großer musikalischer Handwerkskunst und unterhaltsamer Energie in clever durchgestylten Revues ihr Publikum mit. So gewannen The Cinelli Brothers die britische Blueschallenge und wurden 2023 beim internationalen Wettbewerb in Memphis sensationell Zweite. Wer sie schonmal live gesehen hatte, war davon weniger überrascht.

  • 22:05 Uhr

    Bluestime - Neues aus Americana, Blues und Roots
    Am Mikrofon: Tim Schauen

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht