Schutzimpfungen:
Wichtig in allen Lebensaltern.
Gast: Prof. Dr. Clara Lehmann, Fachärztin für Innere Medizin; Infektiologie, Reisemedizin, Leiterin Infektionsambulanz, Universitätsklinik Köln
Am Mikrofon: Martin Winkelheide
Reportage: Reiseimpfungen
11:05 Uhr RSV-Impfung bei Säuglingen
Interview mit Elisa Wulkotte, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Robert Koch-Institut, Abteilung für Infektionsepidemiologie, Fachgebiet Impfprävention/STIKO
Aktuelle Informationen aus der Medizin:
Rheuma-Therapie: Neue Empfehlung zur Cortison-Einnahme
Interview mit Prof. Dr. Frank Buttgereit, stellvertretender Klinikdirektor und leitender Oberarzt, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und klinische Immunologie, Charité, Berlin
Semaglutid: Nicht nur wirksam bei Diabetes und Gewichtsreduktion?
Interview mit Prof. Dr. Michael Roden, Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie, Universitätsklinikum Düsseldorf, Direktor des Deutschen Diabetes Zentrum, DDZ, Düsseldorf
Hörertel.: 00800 4464 4464
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Mumps, Masern, Kinderlähmung oder Diphterie: das waren früher häufige und auch bedrohliche Kinderkrankheiten. Heute spielen sie kaum mehr eine Rolle, weil es Schutzimpfungen gibt. Fast alle Eltern lassen ihre Kinder impfen. Aber auch Erwachsene sollten regelmäßig ihren Impfschutz kontrollieren. Zudem können es neue Lebensumstände sinnvoll machen, sich selbst oder andere durch eine Impfung zu schützen: etwa, wenn ich auf eine neue Arbeitsstelle wechsle, wenn ich plane, ein Kind zu bekommen, oder wenn ich eine chronische Krankheit entwickle. Ab einem Alter von 50 oder 60 Jahren sind spezielle Schutzimpfungen wichtig - auch jenseits der Corona-Impfung.