Samstag, 19.10.2019
 
Seit 13:30 Uhr Eine Welt

Programm: Vor- und Rückschau

Mittwoch, 18.01.2017
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

00:05 Fazit 

Kultur vom Tage
(Wdh.)

01:00 Nachrichten 

01:05 Kalenderblatt 

01:10 Hintergrund 

(Wdh.)

01:30 Tag für Tag 

Aus Religion und Gesellschaft
(Wdh.)

02:00 Nachrichten 

02:05 Kommentare und Themen der Woche 

(Wdh.)

02:10 Aus Religion und Gesellschaft 

02:30 Lesezeit 

02:57 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:05 Weltzeit

(Wdh.)

03:30 Forschung aktuell 

Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

03:52 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Nachrichten 

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Claudia Nieser, Paderborn

06:50 Interview 

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

07:30 Nachrichten 

07:35 Börse 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

08:30 Nachrichten 

08:35 Wirtschaftsgespräch 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Ann-Kathrin Büüsker

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: Der amerikanische Komiker Oliver Hardy geboren

09:10 Uhr

Europa heute

Frisch gewählt, hohe Erwartungen - Italiens Rolle in der EU

Starker Mann, schwache Wirtschaft:  
Viele Türken leiden unter der Krise

Harter Brexit, große Sorgen:
Wie Polen auf die Ankündigungen aus London reagiert

Am Mikrofon: Katrin Michaelsen

09:30 Uhr

Nachrichten

09:35 Uhr

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft

Die Angstgesellschaft
Jesidische Frauen leiden unter den patriarchalischen Familienstrukturen

Protestanten ohne Protest
Wie die deutsche Evangelische Kirche den Völkermord an den Hereros aufarbeitet

Am Mikrofon: Susanne Fritz

10:00 Uhr

Nachrichten

10:10 Uhr

Länderzeit

Horrende Summen für den Abiball
Welche Werte haben Gymnasiasten heute?
Live aus Humboldt-Gymnasium Köln

Gäste:
Dr. Harald Junge, Direktor des Humboldt-Gymnasiums
Lehrer und Schüler der Humboldt-Schule
Reinhold Goss, Elternsprecher der Kölner Gymnasien
Dr. Thomas Gensicke, Sozialwissenschaftler, Gensicke Sozialforschung München
Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

Hörertel.: 00800 - 4464 4464
laenderzeit@deutschlandfunk.de

Der Abiball wurde in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer pompösen und kostspieligen Angelegenheit: 50 000 Euro und mehr müssen Schülerinnen und Schüler auf den Tisch legen, um den Schulabschluss in einem Hotel oder an einem anderen exklusiven Veranstaltungsort zu feiern. Spezielle Agenturen sind damit beschäftigt, die Organisationsarbeit für die Schüler zu übernehmen. Und die Eltern müssen oft bürgen, weil ihre Kinder meist noch gar nicht geschäftsfähig sind. Vorbild für viele Abifeiern sind die College-Abschlussfeiern aus den USA.
Warum ist Abiturienten ein großer, teurer Abiball so wichtig? Was verbinden sie mit dem pompösen Ball? Und warum sind Äußerlichkeiten wie festliche Kleidung und teures Ambiente für sie so bedeutsam? Haben sich hier auch Werte verschoben? Und wie blicken die Abiturienten von heute in die Zukunft?

10:30 Nachrichten 

11:00 Nachrichten 

11:30 Uhr

Nachrichten

11:35 Uhr

Umwelt und Verbraucher

Bundesregierung prüft Risiken durch belgischen Pannen-Reaktor Tihange

Trump und die Umweltpolitik: Droht der klimapolitische GAU?

Neues Informationsportal klärt über Nahrungsergänzungsmittel auf

Smart-TV: Probleme bei Datenschutz und Software-Updates

Vogelgrippe: Stallpflicht auch für Biohühner

Verbrauchertipp: Zuschüsse und vergünstigte Kredite: Fördermittel fürs Eigenheim

Am Mikrofon: Stefan Römermann

11:55 Verbrauchertipp 

Zuschüsse und vergünstigte Kredite: Fördermittel fürs Eigenheim

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

Grüne benennen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl

Grüne vor Zerreißprobe? - Interview Oskar Niedermeyer, Parteienforscher

Bilanz zum Abschied - Gaucks Rede

Bedeutungsverlust - EU-Parlament wählt Tajani

Griechenland-Hilfe ohne IWF?

Obama begnadigt Whistleblowerin Manning

Deutsche Reaktionen auf Theresa Mays Brexit-Pläne

Höcke nennt Holocaust-Mahnmal eine Schande

Darf man nach dem NPD-Urteil alles sagen? - Interview Wolfgang Benz, Historiker

Fall Amri beschäftigt Bundestag

Eskalation, weil Beduinen-Dorf jüdischer Gemeinde weichen muss

Am Mikrofon: Martin Zagatta

12:30 Nachrichten 

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Nachrichten 

13:30 Uhr

Nachrichten

13:35 Uhr

Wirtschaft am Mittag

Börse: Deutsche Bank - Einigung bestätigt, Boni gekürzt?
Im Gespräch: Klaus Nieding, DSW

Doch kein IWF? Hilfen für Griechenland könnten neu aufgestellt werden

Inflation im Euroraum: Es geht weiter nach oben

Wirtschaftsnachrichten

Investiert in Mexiko, was nun? Deutsche Autozulieferer bangen vor Trump

Am Mikrofon: Silke Hahne

13:56 Wirtschaftspresseschau 

Wirtschaftspresseschau

14:00 Uhr

Nachrichten

14:10 Uhr

Deutschland heute

Nach NPD-Urteil: Sachsen-Anhalt sieht sich munitioniert gegen die AfD

Couragiert gegen Gedenken an Kriegsverbrecher - NRW- Verdienstorden für Rudolf Biermann

Aufstand der Architekten - Wie Bürokratie den Berliner Wohnungsbau verhindert

Am Mikrofon: Ulrich Gineiger

14:30 Uhr

Nachrichten

14:35 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin

Qualität von Schule besser bewerten
Das Land Hessen hat ein neues Konzept zur Evaluation von Unterrichtsqualität erarbeitet

Nach dem Rücktritt als Staatsekretär
Andrej Holm verliert / behält Stelle an der Humboldt-Uni Berlin

Am MIkrofon: Benedikt Schulz

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3

Afrikanische Muster, Migration, italienische Klassiker -
Design auf den Kölner Passagen

Neue Filme:
“Personal Shopper“, “Manchester by the Sea”, “Junction 48”

„Es ist nicht das platte Abbild der Wirklichkeit so wie
wir das sehen, wenn wir die Augen aufmachen“ -
Regisseur Frank Amann im Corsogespräch mit
Adalbert Siniawski über "Shot in the dark"

Sind wir alle hygge? -
Über den Hype um das dänische Glücksgefühl.

Am Mikrofon: Adalbert Siniawski

15:30 Nachrichten 

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben

Margaret Atwood: Die steinerne Matratze
Aus dem Englischen von Monika Baark
(Berlin Verlag)
Eine Rezension von Jochen Schimmang

Carel van Schaik und Kai Michels: Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät
(Rowohlt, Reinbek)
Eine Besprechung von Paul Stoop

Die Bibel. Das Projekt
(der Hörverlag)
Ein Hörbuchtipp von Tanya Lieske

Am Mikrofon: Tanya Lieske

16:30 Uhr

Nachrichten

16:35 Uhr

Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik

Diät als Jungbrunnen
Länger leben durch weniger Kalorien

Krebsdiagnose per Smartphone
Zusatzgerät spürt Mutationen auf

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 18. Januar 2017
Wenn Sterne Masse verlieren

Am Mikrofon: Arndt Reuning

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft

Nach dem Milliardenvergleich - Deutsche Bank will Boni drastisch kürzen

Nach der Brexit Grundsatzrede - Reaktionen aus dem Berliner Sonderausschuss

Plan B mit ESM? - Wie die Griechenland-Hilfe ohne IWF beschlossen werden könnte

Länder halten 6% für unangemessen - Auftakt Tarifverhandlungen Öffentlicher Dienst

Wirtschaftsmeldungen

Auftakt Grüne Woche  - viele Baustellen für den Agrarminister

Börsenbericht aus Frankfurt

Am Mikrofon: Ursula Mense

17:30 Uhr

Nachrichten

17:35 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Tanzen für Trump - Die New Yorker Tanzgruppe Rockettes ist bei Amtseid dabei

Die USA als Zukunftslabor - Der österreichische Künstler Hans Schabus über seine Reise per Fahrrad durch die USA

"Orfeo. Je suis mort en Arcadie" - Das Regie-Duo Samuel Achache und Jeanne Candel macht Theater-Crossover nach Monteverdi in Paris

Entscheidung gegen das Parlament? Debatte um das Freiheits- und Einheitsdenkmal

Moderation : Änne Seidel

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Mit roten Zahlen zur Grünen Woche:
Viele Milchbauern fürchten den Ruin

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:15 Uhr

Zur Diskussion

Wie weiter? - Nach dem Karlsruher NPD-Urteil

Es diskutieren:
Patrick Dahlemann, SPD, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern
Gudula Geuther, Deutschlandradio
Horst Meier, Freier Journalist und Autor
Erica Meijers, Chefredakteurin der Zeitschrift „De Helling“

Diskussionsleitung: Stephan Detjen

20:00 Uhr

Nachrichten

20:10 Uhr

Aus Religion und Gesellschaft

„Verbrennt nicht, was Ihr nicht kennt!"
Der „Judenbücherstreit“ vor 500 Jahren spaltete die Gelehrten in zwei Lager
Von Kirsten Serup-Bilfeldt

20:30 Uhr

Lesezeit

Aus dem literarischen Leben

"Abschied nehme ich schon immer"- Norbert Hummelt und Steffen Thiemann lesen Gedichte des verstorbenen Autors Rolf Persch
(Sprungturm Verlag)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

Der Gedichtband 'Abschied nehme ich schon immer' von dem 2015 verstorbenen Poeten Rolf Persch vermittelt auf über 290 Seiten einen umfassenden Überblick über das lyrische Werk. Perschs Gedichte zeichnen sich durch Kürze, Lakonie, Witz und Prägnanz aus. Sie sind oft nah am Aphorismus, aber weichen der schlussendlichen Weisheit doch meistens mit Eleganz in den Abweg aus. Norbert Hummelt veröffentlicht in diesem Band nun eine Auswahl der Gedichte aus den verschiedenen Schaffensperioden des Autors, inklusive der von ihm in limitierter Auflage vertriebenen sogenannten Abo-Gedichte, die er monatlich gegen ein freiwilliges Entgelt an Freunde und Förderer verschickte.

Rolf Persch, 1949 in Bonn geboren, unternahm ausgedehnte Reisen nach Griechenland, Spanien, Italien, in die Türkei, nach Syrien und (per Fahrrad) nach Marokko. Persch übte verschiedene Tätigkeiten aus, u.a. war er Taxifahrer, Zirkusarbeiter, Kleindarsteller und Komparse in Fernsehproduktionen. Von 1969 bis 1974 war er opiatabhängig. 1974 erfolgte eine Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe wegen illegalen Drogenbesitzes, die jedoch zur Bewährung ausgesetzt wurde. Danach wandte sich Persch der Literatur zu. Er begann mit dem Schreiben von Kurzgedichten, trat daneben als Rezitator eigener Texte auf.

Titel seiner Gedichtbände sind u.a. "mühsam mit links", "ALINEA 1, neue texte" oder "alkoholfreiesbieralkoholiker". Und nun, aus dem Nachlass, herausgegeben von Norbert Hummelt, der Band "Abschied nehme ich schon immer", aus dem die Kollegen und Freunde Norbert Hummelt und Steffen Thiemann vorlesen werden.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder
Mir ham se die Gurke vom Schnitzel weggemopst
Witz und Verzweiflung der Claire Waldoff
Ein Porträt zu ihrem 60. Todestag
Von Stephan Göritz

Sie fragte laut, wer denn da mit Lehm schmeißt, und überzeugte auch mit dem leisen Lied der Harfenjuhle. Ihr politisches Credo lautete griffig: 'Raus mit den Männern aus dem Reichstag!'. Geboren 1884 in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet, kam Claire Waldoff mit Anfang 20 nach Berlin und brachte mit Sinn für Komik und Frechheit einen neuen Ton in die Kabaretts und Varietétheater, für den sie Arbeiter wie Intellektuelle gleichermaßen feierten. Im Dritten Reich trat sie bei einigen Wunschkonzerten für die Wehrmacht auf, wurde jedoch zunehmend kaltgestellt. Nicht nur, dass die Machthaber die Refrainzeile 'Hermann heeßt er' als staatsgefährdende Anspielung auf Reichsminister Hermann Göring missverstanden, Waldoffs Ablehnung von hohlem Pathos und ihr Drang nach Selbstständigkeit machten sie inkompatibel für die Volkserziehung der Nationalsozialisten. Sie zog sich mit ihrer langjährigen Lebensgefährtin nach Bayern zurück und starb 1957 verzweifelt, verarmt und vergessen. Heute berufen sich viele Kabarettistinnen und Chansonsängerinnen, von Angelika Mann bis Maegie Koreen, auf Claire Waldoff als 'Kabarettkönigin', singen ihre Lieder und gestalten Abende über ihr Leben.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und - Chöre

Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester Sz 113
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Marek Janowski
Aufnahme vom 9.11.16 in der Berliner Philharmonie

Mit einem Beitrag von Uwe Friedrich zum Abschied von Marek Janowski beim RSB

Am Mikrofon: Frank Kämpfer

Mit einem Schumann-Zyklus begann Marek Janowski im Jahr 2002 seine Tätigkeit als Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. In der finanziell angespannten Lage des Landes Berlin galt das Orchester auch aus künstlerischen und programmgestalterischen Gründen durchaus als entbehrlich und war akut von der Abwicklung bedroht. Janowski hingegen brachte die Musiker schnell wieder auf internationales Niveau und sorgte mit seiner Konzentration auf französisches und deutsches Repertoire sowie der Einladung interessanter Gastdirigenten für schnell steigendes Publikumsinteresse. Zu den Höhepunkten seiner insgesamt nun 14-jährigen Ära beim RSB zählt zweifellos der konzertante Wagner-Zyklus, der auch zur Einladung Janowskis zu den Bayreuther Festspielen beitrug. Zu seinem Abschied vom RSB setzte Marek Janowski im November und Dezember 2016 wieder Beethoven aufs Programm, kombiniert mit Werken von Bela Bartók und Paul Hindemith.

22:50 Uhr

Sport aktuell

Handball-WM - Vorrundenspiel: Weißrussland - Deutschland
Tennis - Australien Open in Melbourne
Sportausschuss - DFB-Präsident Grindel zur WM 2006-Affäre
"Bullenkopf-Affäre" - DFB-Bundesgericht entscheidet über Dynamo Dresden-Berufung

Am Mikrofon: Uli Loke

23:00 Uhr

Nachrichten

23:10 Uhr

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Oldenburg: Schülerinnen melden sich während des Unterrichts an einer Schule.  (dpa, Hauke-Christian Dittrich)
Nach dem Terroranschlag von HalleWas kann Schule gegen Antisemitismus ausrichten?
Campus & Karriere 19.10.2019 | 14:05 Uhr

Noch ist nicht geklärt, wo und wann sich der Attentäter von Halle radikalisiert hat, klar ist aber: In vielen Schulen ist Antisemitismus Alltag. Jüdische Schüler trauen sich nicht mehr, sich zu ihrem Glauben zu bekennen. Wenn sie es tun, werden sie oft beleidigt oder gemobbt. Doch was kann man dagegen tun?

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