Sonntag, 20.10.2019
 
Seit 19:10 Uhr Sport am Sonntag

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 04.10.2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Filmemachen um jeden Preis?
Eine Lange Nacht über die DDR-Regisseurinnen Petra Tschörtner, Gabriele Denecke und Helke Misselwitz
Von Beate Schönfeldt
Regie: Rita Höhne

Sich an der Filmhochschule in Babelsberg zu bewerben, um Regisseurin zu werden, war kein emanzipatorischer oder gar politischer Akt. Frauen im Westen Deutschlands hingegen verstanden ihre Filme oft nicht so sehr als Kunstwerke, sondern mehr als politischen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft. In der DDR gab es nur wenige Regisseurinnen. Sie waren eng an die Produktivität der DEFA-Filmstudios und des Fernsehens der DDR gebunden. Der künstlerische Anspruch war durchaus hoch, zumal sich jeder Film innerhalb der nationalen Filmproduktion eines Jahres durchsetzen musste. Um zu einem Regiestudium zugelassen zu werden, brauchte es eine Delegierung entweder des Spielfilm- oder der Dokumentarfilmstudios, Berlin, Babelsberg und Kleinmachnow. Die Filmhochschule, heute Filmuniversität, bot weite Experimentierfelder für die drei Regisseurinnen Petra Tschörtner, Gabriele Denecke und Helke Misselwitz. Schwierig wurde dann allerdings der Übergang in die Praxis. Die delegierenden Institutionen forderten die Rückkehr an den staatlich gelenkten Arbeitsplatz und das Einhalten geschriebener wie ungeschriebener Gesetze. Um den Preis der garantierten Anstellung bleiben da und dort auch künstlerische Ambitionen auf der Strecke. Nach diesen ambivalenten Erfahrungen werden sie ab 1989 mit dem komplizierten westlichen Arbeitsmarkt konfrontiert, der manche zwingt, noch einen anderen Job auszuüben, für viele Künstlerinnen und Künstler längst Realität.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Rheingau Musikfestival 2012

Felix Mendelssohn Bartholdy
Fantasie fis-Moll, op. 28

Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42

Frédéric Chopin
Ballade Nr. 4 f-Moll, op. 52

Bernd Glemser, Klavier

Aufnahme vom 26.7.12 im Fürst-von-Metternich-Saal, Schloss Johannisberg

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Sidney Corbett
'Exits' für E-Gitarre und Ensemble
F. Josel Seth, E-Gitarre
musikFabrik
Leitung: Johannes Debus

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Jan Pieterszoon Sweelinck
'Herzlich lieb hab ich dich, o Herr'. Choralvariationen für Orgel
Vincent van Laar, Orgel

Johann Michael Bach
'Herr, wie sind deine Werke so groß und viel'. Kantate für Sopran, Bass, Chor, 2 Klarinetten, 2 Hörner, Streicher und Basso continuo
Gotthold Schwarz, Bass
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Wolfgang Amadeus Mozart
Messe für Soli, Chor und Orchester C-Dur, KV 317
Margaret Marshall, Sopran
Ann Murray, Alt
Rogers Covey-Crump, Tenor
David Wilson-Johnson, Bass
Chor des King's College, Cambridge
English Chamber Orchestra
Leitung: Stephen Cleobury

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Kulturmetropole am Schwarzen Meer - Das 1. Internationale Literaturfestival in Odessa

Das Trauma von Flucht und Vertreibung
Ein Interview mit der Schriftstellerin Ulrike Draesner

Gewalt verstehen
Ein Interview mit dem Historiker Jörg Baberowski

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Konflikt außer Kontrolle? Zur Lage in Syrien ein Interview mit der Publizistin Kristin Helberg

Denk ich an Deutschland: Hermann Parzinger, der Präsident der Stiftung 'Preußischer Kulturbesitz'

Am Mikrofon: Maja Ellmenreich

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Woher das Gute? Die andere Theodizeefrage
Von Gotthard Fuchs
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 500 Jahren: Der Maler Lucas Cranach der Jüngere geboren

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Faulheit -Todsünde oder Tugend?
Der Philosoph André Rauch im Gespräch mit Michael Magercord

"Die Geschichte der Faulheit ist eine Geschichte der Moral", sagt André Rauch, Professor der Soziologie und Philosophie an der Universität Straßburg. Er zeichnet in seiner kürzlich in Frankreich erschienenen Kulturgeschichte der Faulheit den langen Weg von der christlichen Todsünde, über das während der Industrialisierung proklamierte "Recht auf Faulheit" bis zur Entstehung der Freizeit nach. In dem Gesprächs-Essay von Michael Magercord wird schließlich die Rolle der Faulheit in der derzeitigen Debatte um Entschleunigung und Selbstbestimmung gewürdigt. Denn der Umgang mit der menschlichen Neigung zur Faulheit berührt die Kernfragen moderner Gesellschaften: Freiheit und Individuum. "Wenn mich jemand als faul bezeichnet", sagt André Rauch, "denke ich daran, welchen Vorteil er für sich aus mir herausholen will, was er möglichst billig von mir erledigt haben möchte oder welches Risiko ich für ihn eingehen soll."

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Christianskirche in Hamburg
Predigt: Pastor Matthias Lemme
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Angela Merkel, Bundeskanzlerin, CDU-Bundesvorsitzende

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Ein Symbol deutscher Geschichte
Das Reichstagsgebäude in Berlin

Zwischen Naturschutz und Tourismus
Die Tremiti-Inseln vor der italienischen Adria-Küste

Seewasserkur und weiße Kaninchen
Das südenglische Seebad Brighton

Der Dämmerung entgegen
Eine Wanderung auf dem Sunset Boulevard

Am Mikrofon: Sören Brinkmann

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Fotograf Lois Hechenblaikner im Gespräch mit Michael Langer

Lois Hechenblaikner wurde 1958 im Tiroler Alpbachtal geboren. Fast 20 Jahre lang war er als Reisefotograf in vielen Ländern Asiens unterwegs, bevor er sein eigentliches Thema fand: die rasante touristische Veränderung seiner Heimat, den Auflösungsprozess einer Region, das Echte und das Gefälschte. Mit kühlem Blick und analytischer Schärfe nimmt Hechenblaikner den Massentourismus und seine Folgen in den Alpen ins Visier. Seine Bilder- und Werkserien idealisieren die vergangenen Zeiten nicht, aber sie kritisieren die Zumutungen unserer Gegenwart auf atemberaubende Weise.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Rastlos in Memphis
Die amerikanische Sängerin Amy LaVere
Von Jörg Feyer

"I’ll Be Home Soon", verspricht Amy LaVere am Ende ihres letzten Albums 'Runaway´s Diary'. Als Jörg Feyer die amerikanische Musikerin traf, freute sie sich nach einmonatiger Europatour tatsächlich darauf, wenige Tage später in ihre Wahlheimatstadt Memphis in Tennessee zurückzukehren. Doch LaVere kennt sich gut genug, um genau zu wissen: Nach maximal zwei Wochen wird sie wieder das große Fernweh einholen. Diese Rastlosigkeit wurde ihr in die Wiege gelegt - als 'GM brat', wie man in den USA Kinder von Vätern nennt, die für ihren Arbeitgeber General Motors durchs Land ziehen. Ihre Vergangenheit als juvenile Getriebene lässt Amy LaVere mit 'Runaway’s Diary' in ein mehr als autobiografisches Konzeptwerk übers große Unterwegssein münden, das souverän über 
die gängige Opfer-Objekt-Rolle hinausweist. Welchen Einfluss dabei der Kollege Seasick Steve hatte, und warum es für sie partout der Kontrabass sein musste, auch wenn der als Tourinstrument seine Tücken hat, erzählte Amy LaVere im Interview zwischen Soundcheck und einem Konzert.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Der neue Roman des Wilhelm-Raabe-Preisträgers 2015
Clemens J. Setz: Die Stunde zwischen Frau und Gitarre
(Suhrkamp Verlag, Berlin)
Ein Beitrag von Martin Ebel

Am Mikrofon: Hajo Steinert

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Mensch, wo ist deine Maschinenschnittstelle?
oder: die schleichende Abschaffung des Aus-Knopfs
Von Maximilian Schönherr

Eine der jüngsten Erfolgsgeschichten ist die Computermaus. Sie ermöglicht die einfache Bedienung eines komplizierten Geräts durch Herumschieben eines kleinen Kastens auf dem Schreibtisch. Die Maus ist die Schnittstelle zwischen uns Menschen und der Maschine, dem Computer. Die Mensch-Maschinen-Schnittstelle macht zur Zeit einen grundlegenden Wandel durch. In vielen Bereichen verschwindet sie, weil wir, ohne es zu merken, Teil der Maschine werden: Wir tauchen ins Internet, in dessen soziale Netze ein und verlieren das Gefühl für den Übergang zwischen analoger und digitaler Welt. Einen Pflegeroboter bedienen wir nicht über die klassische Schnittstelle Knopf/Schalter/Regler, denn er kennt uns und serviert uns den Tee ans Bett, kurz bevor wir aufwachen. Und es gibt Schnittstellen, über die wir 100 Jahre lang die Maschine bedient haben, und über die uns jetzt die Maschine bedient, nämlich das Lenkrad im Auto, das uns beim assistierten Fahren durch dezente Bewegungen Geschichten über anstehende Kurven und problematische Spurwechsel erzählt.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
"Wir schaffen das…."? Die Integrationsleistung Deutschlands 25 Jahre nach der Wiedervereinigung und die Herausforderungen in der Zukunft.
Der ehemalige Bundestags-Präsident Wolfgang Thierse im Gespräch

Am Mikrofon: Michael Köhler

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Leben gegen Leben abgewogen - "Der zerbrochene Krug" von Kleist und Ferdinand von Schirachs "Terror" am Schauspiel Frankfurt

Meistersinger-Doppeldecker - Andrea Moses und Daniel Barenboim bringen Wagners Oper an zwei Abenden auf die Staatsopernbühne im Schillertheater

"Veränderungen" - Das erste von Nike Wagner konzipierte Beethovenfest

Kulturmetropole am Schwarzen Meer - Das 1. Internationale Literaturfestival in Odessa

Geschichten erzählen in Zeiten der Krise - Osteuropäische Autoren suchen nach einer neuen Definition der Toleranz

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Die letzte Zufluchtsstätte biologischer Vielfalt - Der Saatguttresor von Spitzbergen

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 8. Spieltag:
FC Schalke 04 - 1. FC Köln
FC Bayern München - Borussia Dortmund
Bayer 04 Leverkusen - FC Augsburg

2. Fußball-Bundesliga, 10. Spieltag:
Karlsruher SC - SC Freiburg
Eintracht Braunschweig - 1. FC Union Berlin
RB Leipzig - 1. FC Nürnberg

Neues Buch: "Schuss" über Doping im Fußball - Interview mit Autor Thomas Kistner, Süddeutsche Zeitung
Tischtennis - EM in Jekaterinburg / RUS
Tischtennis - Gespräch mit Deutschlands Topspieler Dimitrij Ovtcharov
Volleyball - Finale der Europameisterschaft in Belgien und den Niederlanden
Rugby - WM-Faszination in England
Rugby - Hintergrund: Die beste Liga der Welt in Frankreich
Rugby - Was macht die Faszination aus? - Interview mit Rugby-Spieler Robert Mohr
Triathlon - Vor dem Ironman auf Hawaii
Handball-Bundesliga: Füchse Berlin gegen TBV Lemgo
Basketball-Bundesliga: Alba Berlin gegen medi Bayreuth
Auf der Strecke geblieben - Letzter Teil der DDR-Dopingopfer-Serie mit dem Kanuten Ronald Sägebarth

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Geniale Dilletanten
Die Kulturkritik der 'Tödlichen Doris' und die Folgen
Von Michael Reitz
Regie: Uta Reitz
Produktion: DLF/SWR 2015

'Geniale Dilletanten' nannte sich zu Beginn der 80er-Jahre eine kulturkritische Strömung, die sich - schon durch die bewusste Falschschreibung des Begriffs Dilettant - vom kommerzialisierten Kulturbetrieb abgrenzte. Diese Künstlerbewegung umfasste alle Sparten der Kunst: von Musik, Literatur und Malerei über Film und Performance bis hin zu Video und Fotografie. Eine ihrer spektakulärsten Gruppierungen war 'Die Tödliche Doris', ein Musik- und Kulturprojekt, das von Wolfgang Müller und Nikolaus Utermöhlen gegründet wurde. Im Unterschied zu den meisten Künstlern, die sich über ein fest umrissenes Image definieren, stellte 'Die Tödliche Doris' die Frage nach ihrer Identität immer wieder neu. Die Konsumenten sollten die Gestalt der Künstlergruppe schaffen. So machten sich deren Mitglieder über die Gewolltheit von Kunst und Kunstkritik in den kulturellen Leitmedien lustig. Doch was ist aus dem Gedanken des "Genialen Dilletantismus" geworden - und wie wurde er weiterentwickelt?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Schwetzinger Festspiele 2015

Robert Schumann
'Papillons'. Zwölf Stücke, op. 2
Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur, WoO 24 'Geistervariationen'

Arnold Schönberg
Drei Stücke, op. 11

Franz Schubert
Sonate A-Dur, D 664
Sonate a-Moll, D 784

Anton Webern
Variationen, op. 27

Elisabeth Leonskaja, Klavier

Aufnahme vom 10.5.15 im Mozartsaal des Schlosses Schwetzingen

Elisabeth Leonskaja ist etwas Besonderes im mitunter schnelllebigen Klassikbetrieb. Mit großer Ernsthaftigkeit und Konzentration hat sich die medienscheue russische Pianistin über die Jahre ein immenses Repertoire erarbeitet, das sie nicht nur spielt, 
sondern lebt und immer neue Botschaften darin findet. Dafür wurde Elisabeth Leonskaja mehrfach ausgezeichnet, zuletzt Anfang des Jahres mit dem International Classic Music Award. Ihr aktuelles Programm ist ebenso originell wie in seinen überraschenden Querbezügen zur zweiten Wiener Schule mit Schönberg und Webern durchdacht. Im Mittelpunkt stehen zwei Sonaten Schuberts mit ihrer "leichtgewichtigen Tiefe", 
wie Leonskaja sie einmal in einem Interview charakterisierte, sowie die 'Papillons' und die 'Geistervariationen' von Robert Schumann.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Triathlon - Vor dem Hawaii-Ironman am 10. Oktober 2015.

Hawaii-Titelverteidiger Sebastian Kienle im Gespräch mit Bastian Rudde.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Auf dem Parkplatz der Ikea Filiale in Berlin Lichtenberg stehen im März 2019 diverse Tiny Houses auf Rädern versammelt. Sie bilden das Ausstellungsprojekt "Tiny House Ville" (Kai Uwe Heinrich / TSP)
Vom Leben im KleinenWinzig wohnen
Freistil 20.10.2019 | 20:05 Uhr

Small und smart. Hochflexibel, gut durchdacht und geradezu verschwindend klein. Der Trend geht zum Wohnen auf wenigen Quadratmetern und kommt aus den USA. Tiny Houses heißen die reduzierten, oft mobilen Eigenheime. Die Bewegung findet immer mehr Anhänger - auch in Deutschland. Sich zu verkleinern ist hip: Downsizing heißt das Phänomen.

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