Dienstag, 16.07.2019
 
Seit 03:52 Uhr Kalenderblatt

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 02.10.2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Da braut sich was zusammen
Eine Lange Nacht über das Bier
Von Günter Herkel
Regie: Beate Ziegs

Bier gilt - neben Wasser und Tee - als das am weitesten verbreitete Getränk der Welt. Noch immer ist es das beliebteste Getränk der Deutschen, obwohl sein Absatz zuletzt schwächelte. In diesem Jahr wird der 500. Geburtstag des bayerischen Reinheitsgebots zelebriert. Aber die Geschichte dieses Kulturgetränks begann bereits viel früher. Bier begleitet den Menschen seit seiner Sesshaftwerdung. Sumerer und Ägypter betrachteten Bier als Gabe der Götter. Den weintrinkenden Griechen und Römern galt es als barbarisch, was seine Popularität bei den Germanen nicht minderte. In der Frühzeit bis ins frühe Mittelalter war das Brauen Frauensache. Dann verdrängten die Mönche, viel später die Industrialisierung der Bierproduktion die Frauen von den Sudkesseln. Welche Eigenschaften machten und machen das Bier populär? Seine rituelle Bedeutung? Seine Funktion als flüssiges Brot, als Rauschmittel, nicht zuletzt seine Rolle als Kultgetränk für gemeinschaftsstiftende Erlebnisse - ob im Wirtshaus, Biergarten oder zu Hause? Nach dem Zweiten Weltkrieg boomen Bierproduktion und -absatz weltweit. Aber die Massenproduktion von charakterschwachen Mainstream-Marken lässt die Vielfalt verkümmern. Dagegen regt sich in jüngster Zeit Widerstand. Zunächst in den USA, seit einigen Jahren auch in Deutschland, gehen junge Brauer daran, ausdrucksstarke neue Biere zu kreieren oder längst vergessene traditionelle Bierstile wiederzubeleben. Oft in Auseinandersetzung mit dem Reinheitsgebot: Ist diese vermeintlich älteste Lebensmittelverordnung wirklich ein Qualitätssiegel? Ist die Craftbier-Bewegung nur ein kurzfristiger Hype? Oder eine Rückbesinnung auf Vielfalt und anspruchsvollen Biergenuss? Die Lange Nacht zeichnet die fast 10.000jährige Kulturgeschichte des Biers nach. Brauer, Sommeliers und andere Biergenießer geben Auskunft darüber, was in ein gutes Bier hinein gehört und was nicht. Auch wird der Frage nachgegangen, warum besonders Frauen den neuen Aromenreichtum des handwerklich gebrauten Biers schätzen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Wolfgang Amadeus Mozart
Oktett Es-Dur für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
(Anonyme Kontrafaktur von 1799 nach Mozarts Klavierquintett KV 452)
Consortium Classicum

Aufnahme bei den Ludwigsburger Festspielen vom 28.6.15 im Fürstensaal Bad Imnau

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Antonio Soler
Fandango für Cembalo d-Moll
Andreas Staier, Cembalo

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie für Orchester e-Moll, Wq 178, 'Fandango-Sinfonie'
Concerto Köln
Leitung: Pablo Heras-Casado

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Johann Sebastian Bach
'Wo soll ich fliehen hin'. Choralbearbeitung für Orgel, BWV 694
Ton Koopman, Orgel

Dietrich Buxtehude
'Wo soll ich fliehen hin?'. Kantate für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streicher und Basso continuo, BuxWV 112
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Robert Wilson

Thomas Selle
'Lobet den Herrn in seinem Heiligthum' (Psalm 150)
Tölzer Knabenchor-Solisten
Musicalische Compagney
Leitung: Holger Eichhorn

Jan Pieterszoon Sweelinck
'Allein zu dir, Herr Jesu Christ'. Choralvariationen für Orgel, PD 84
Peter van Dijk, Orgel

Johann Michael Bach
'Herr, wie sind deine Werke so groß und viel'. Kantate für Sopran, Bass, Chor, 2 Klarinetten, 2 Hörner, Streicher und Basso continuo
Gotthold Schwarz, Bass
Ingrid Schmithüsen, Sopran
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Klare Opposition zu Órbans Politik - Ungarische Künstler und das Referendum über EU-Flüchtlingsquoten

Ungarn vor dem Referendum - Ein Interview mit der Politologin Ellen Bos

Fundamentalismus und die Zukunft der islamischen Welt - Ein Interview mit dem Islamwissenschaftler Wilfried Buchta

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Schummeldeutschland: Deutschland und sein Ruf - Ein Interview mit dem Unternehmensberater Ulrich Hemel

Denk ich an Deutschland: der Autor Ralf Husmann

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Trink deinen Wein mit gutem Mut! Genuss mit Leidenschaft
Von Georg Magirius
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Architekt und Designer Albin Müller gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Was ist eigentlich Geld?
Überlegungen am Vorabend der Abschaffung
Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Es scheint ein unaufhaltsames Projekt des digitalen Kapitalismus: Das Bargeld wird abgeschafft. Schon jetzt ist es nur noch für die kleinsten Geschäfte des Alltags gut. Ansonsten tragen höchstens Gangster im Film, Angeber oder Steuerhinterzieher in der Realität großes Bargeld mit sich herum. Der Vorteil der Abschaffung des Bargeldes liegt auf der Hand: Niemand muss es zählen, reinigen, sortieren und schwer bewacht transportieren. Der Alltag wird bequemer, wenn wir statt mit Geld mit Plastikkarten, mit Handy-Codes oder mit Personenkennungen durch Computer-Scanner operieren. Schon wieder können die Banken teure Arbeit einsparen, ohne ihren Profit zu schmälern. Ändert sich Geld eigentlich, wenn es als Ding, als Schein, als Symbol - kurz als ein vorhandenes Mittel des Tausches nicht mehr existiert? Oder war Bargeld schon immer eine Illusion - zumindest seitdem es nicht mehr aus einem Edelmetall besteht, seit es keine Deckung mehr braucht? Und seit es nicht einmal mehr die Produktivität einer Gesellschaft, einer Nation, einer Welt ausdrückt, sondern nur das, was es denen wert ist, die damit handeln? Was ist eigentlich Geld? Das ist eine jener Fragen, die jedes Kind beantworten kann - und an der jede ökonomische und philosophische Theorie zu scheitern droht.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Otto in Lauf an der Pegnitz
Predigt: Pfarrer Stefan Alexander
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Gerda Hasselfeldt, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Flüssiges Gold
Auf den Spuren der „Whiskey Row“ durch Kentucky

Eine Taube namens Hubbel
Kulinarische Reise in das französische Städtchen Vienne

Der Schaalsee
Wo einst die deutsch-deutsche Grenze verlief

„Da sah ich einen Schmetterling“
Zu Besuch in der größten Faltersammlung in München

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Dokumentarfilmer Simon Brückner im Gespräch mit Joachim Scholl

Mit drei Jahren bestand er darauf, 'King Kong' sehen zu dürfen, auf dem Schoß seiner Eltern, mit neun Jahren sah er den US-Blockbuster 'Zurück in die Zukunft', von da an wusste Simon Brückner: Ich will Filme machen! Nicht der Spielfilm, sondern der Dokumentarfilm wurde dann sein Genre, im vergangenen Jahr gewann Simon Brückner mit 'Aus dem Abseits' den ersten Preis beim Münchener DokFilmfestival. Den langen Weg bis zum Erfolg, seine aktuellen Projekte, das Ringen um Fördergelder und auch die stets prekäre Situation im deutschen Dokumentarfilm wird Simon Brückner in den 'Zwischentönen' darstellen.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Michael Kiwanuka
Der schwere Weg zum zweiten Album
Am Mikrofon: Constanze Pilaski

Michael Kiwanukas Musik klingt zunächst alles andere als modern, dazu ist sie zu sehr von seiner Vorliebe für Soul aus vergangenen Zeiten geprägt. Nach seinem erfolgreichen Debüt 2012 stieg der Erwartungsdruck an den jungen britischen Musiker mit Wurzeln in Uganda. Vier Jahre nahm er sich für sein neues Album 'Love & Hate' Zeit - und obwohl er sich weiterentwickelt hat: Dem Soul ist er treu geblieben.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Richard Yates: Eine letzte Liebschaft
Aus dem Englischen von Thomas Gunkel
(Deutsche Verlags-Anstalt, München)
Vorgestellt von Christoph Schröder

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Gebärmutterglück
Eine Uterus-Spende für ein eigenes Kind
Von Christine Westerhaus

Im September 2014 ist schwedischen Ärzten eine Sensation gelungen: Vincent wurde geboren, das erste Baby, das in einer gespendeten Gebärmutter heranreifte. Später kamen vier weitere Kinder zur Welt, andere Länder ziehen inzwischen nach. Auch in Deutschland sind für 2017 die ersten Gebärmuttertransplantationen geplant, obwohl längst noch keine zuverlässigen Langzeiterfahrungen vorliegen - wohl aber die Erkenntnis, dass die Methode enorme Risiken birgt: nicht nur für Mutter und Kind, sondern auch für die Frau, die das Organ spendet.
Ist es gerechtfertigt, Frauen diesen Risiken auszusetzen? Und wer soll die Kosten tragen? Sollte man in Deutschland stattdessen nicht lieber Alternativen wie die Leihmutterschaft neu diskutieren? Wissenschaft im Brennpunkt geht diesen Fragen nach, stellt Auswege aus dem Dilemma vor, die entwickelt werden aber längst nicht reif für die Klinik sind, und lässt auch Vincents Mutter Malin Stenberg zu Wort kommen, die für ein eigenes Kind jeden Weg gegangen wäre.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Globalisierung, Verunsicherung, Nationalismus - Parallelen zwischen 1914 und heute. Der Philosoph Philipp Blom im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Der Gründer der Academy of Saint Martin in the Fields - Zum Tod des britischen Dirigenten Neville Marriner

"Das Prinzip Jago" - Volker Lösch ergründet rassistisches Denken in Essen

Boris Godunow - Peter Konwitschnys inszeniert Mussorgski in Nürnberg

Sprachenvielfalt am Schwarzen Meer - Das 2. Literaturfestival Odessa

Ein Medium ist nicht genug - Roni Horn in der Fondation Beyeler in Riehen

Am Mikrofon: Doris Schäfer-Noske

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Hofburg, Alpen, Populismus: Österreich und die Wahl des Bundespräsidenten

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

1. Fußball-Bundesliga, 6. Spieltag: VfL Wolfsburg - 1. FSV Mainz 05 und FC Schalke 04 - Borussia Mönchengladbach
2. Fußball-Bundesliga, 8. Spieltag: 1. FC Kaiserslautern - Arminia Bielefeld; 1. FC Heidenheim - Eintracht Braunschweig und FC Würzburger Kickers - TSV 1860 München
Formel 1 - "Großer Preis von Malaysia" in Sepang
Formel 1 - Analysegespräch mit Motorsportexperte Anno Hecker
Leistungssportreform - Interview mit Matthias Schmidt, SPD, Sportausschuss
Leichtathletik - 20. Köln Marathon
Basketball - Warum deutsche Nachwuchsspieler verstärkt ins Ausland gehen

Handball - Champions League: HC Silkeborg gegen die SG Flensburg-Handewitt

Eishockey - Grizzlys Wolfsburg gegen Eisbären Berlin

Tischtennis - World Cup in Saarbrücken
Golf - Ryder Cup in Chaska / Minnesota

Gábor Benedek - ungar. 5-Kampf-Olympiasieger, 1956 Vorbereitung im Volksaufstand

Am Mikrofon: Astrid Rawohl

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Achtzig mal Watschlaff
Ein Heldenspektakel für Václav Havel
Von Tabea Soergel und Martin Becker
Regie: Martin Becker
Produktion: SWR/DLF 2016

Ein Schauspieler steht auf einer Bühne und gibt zum 80. Mal den Watschlaff. Vor ausverkauftem Haus. Und wir sind dabei: ein Heldenepos über Václav Havel. Tschechischer Schriftsteller, notorischer Frauenheld, ewiger Zweifler. Und irgendwann auch Staatspräsident. Das Wichtigste war für ihn die Wahrhaftigkeit. Dafür legte er sich mit dem kommunistischen Regime an. Dafür ging er für Jahre ins Gefängnis. Ein historischer Held also, wie er im Buche steht - der sich aber nie wie einer gefühlt hat. Das Heldenspektakel mischt Fiktives mit Realem, Dokumentarisches mit Absurdem. Wann ist ein Held ein Held? Wie spricht man Václav denn nun richtig aus? Und was will die Sekretärin des Herrn Präsidenten eigentlich schon wieder in der Badewanne?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Jean-Féry Rebel
Aus: ‚Les élémens‘
Le Chaos

Johann Nepomuk Hummel
Konzert für Mandoline und Orchester G-Dur

Jean-Philippe Rameau
‚Les Indes galantes‘. Suite

Antonio Vivaldi / Ton Koopman
Konzert für vier Violinen, Streicher und Basso continuo D-Dur, RV 549
Bearbeitung für vier Cembali, Streicher und Basso continuo

Antonio Vivaldi
Konzert für Mandoline und Orchester C-Dur

Antonio Vivaldi / Johann Sebastian Bach
Konzert für vier Violinen, Violoncello, Streicher und Basso continuo h-Moll, RV 580
Bearbeitung für vier Cembali und Orchester a-Moll, BWV 1065

Georg Friedrich Händel
Concerto a due cori F-Dur, HWV 334

Avi Avital, Mandoline
Tini Mathot, Cembalo
Patrizia Marisaldi, Cembalo
Kathryn Cok, Cembalo
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Ton Koopman: Leitung und Cembalo

Aufnahme vom 25.9.16 aus der Philharmonie Berlin

Ton Koopman, niederländischer Spezialist für historische Aufführungspraxis, gastiert regelmäßig am Pult des DSO. Doch mit einem derart Barock dominiertem Programm wie diesmal hat er die Berliner Musiker noch nie herausgefordert. In die Wiener Klassik, bislang stets Schwerpunkt seiner DSO-Dirigate, führt nur ein einziges Werk und dies auch noch mit der um 1800 anachronistischen Mandoline als Soloinstrument. Ansonsten gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien zu hören, wobei in zwei Werken gleich vier Cembali erklingen. Für den Einsatz der im Orchester nicht verorteten Instrumente hat Koopman noch vier weitere Gastmusiker in die Berliner Philharmonie eingeladen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Floyd Landis - Ex-Radsportler, Dopingsünder und der Mann, der Lance Armstrong stürzte.

Die Fragen stellt Jürgen Kalwa

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Zwei Gesichter - eine Großmutter und ihr Enkelkind (PhotoAlto / dpa)
DermatologieWenn die Haut altert
Sprechstunde 16.07.2019 | 10:10 Uhr

Wir werden älter und das lässt sich vor allem am Gesicht, aber auch an anderen Stellen unserer Körperhülle ablesen. Denn wie alle anderen Organe, so altert auch die Haut. Doch der Prozess lässt sich zumindest abbremsen.

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